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Akku Acer Aspire 5310

Das XPS 13 ist ein tolles Notebook - mit und ohne Linux. Die Umsetzung auf Ubuntu-Basis ist solide gemacht, dürfte aber nicht allen Linux-Fans gefallen - Ubuntu und speziell die Unity-Oberfläche sind eben nicht jedermanns Sache. Im Test machten nur die Touchpad-Treiber in der vorinstallierten Variante Probleme. Wer ein aktuelles Ubuntu selbst installiert, muss lediglich den aktuellen Kernel installieren, und kann dann auch die Tastatur-Shortcuts etwa für das WLAN nutzen. Nerviges Gefrickel an den Treibern ist also nicht notwendig.Linux-typisch liegt die Akkulaufzeit deutlich unter der Windows-Variante, ist aber für Ubuntu-Verhältnisse in Ordnung. Viele Alternativen mit vorinstalliertem Linux gibt es aber ohnehin nicht.Das Infinitybook des deutschen Herstellers Tuxedo etwa ist deutlich schwerer und weniger schick. Seine Hardwareausstattung kann aber mit dem XPS 13 mithalten, wird ebenfalls mit vorinstalliertem Linux ausgeliefert und läuft mit aktuellem Kernel wunderbar. Nutzer bekommen den Skylake i7-6500U Prozessor. Der Preis beginnt bei 899 Euro. Mit 1,4 kg ist das Gewicht deutlich höher als beim XPS 13, aber noch in einem akzeptablen Rahmen.

Ärgerlich finden wir, dass die potentere Variante mit i7-Prozessor und 16 GByte RAM exklusiv mit dem spiegelnden 4K-Display angeboten wird. Gerade Entwickler dürften Bedarf nach einem alltagstauglichen Display mit gleichzeitig schneller Hardware haben. Vielleicht lässt Dell ja an dieser Stelle noch mit sich reden.Besseres Display, schnellerer Prozessor, mehr Speicher - LG hat sein Stift-Smartphone Stylus 2 aufgemotzt. Die neue Plus-Variante kommt weiterhin mit einem passiven Eingabestift und einigen auf den Stift zugeschnittenen Apps. Manche Verbesserungen kommen aber nur in bestimmten Regionen.
LG hat sein neues Android-Smartphone Stylus 2 Plus vorgestellt. Das Gerät ist eine verbesserte Version des im Februar 2016 vorgestellten Stylus 2, wie dieses kommt das Plus-Modell mit einem Eingabestift. Auch vom Design und der Größe des Displays unterscheiden sich die beiden Geräte nicht.

Allerdings hat LG beim Stylus 2 Pro einiges an der Hardware verbessert. So hat das 5,7 Zoll große IPS-Display jetzt Full-HD-Auflösung - das Stylus 2 hingegen kommt nur mit 1.280 x 720 Pixeln. Auch beim Chipset wurde die Leistung etwas angehoben: Der Acht-Kern-Prozessor des Plus-Modells hat eine Taktrate von 1,4 GHz anstelle von 1,2 GHz. Um welches SoC es sich genau handelt, verrät LG nicht.Beim Speicher wird es zwei verschiedene Varianten des Smartphones geben, die sich je nach Region unterschieden werden. So wird es ein Modell mit 16 GByte Flash-Speicher und 2 GByte RAM geben sowie ein weiteres mit 32 GByte Flash-Speicher und 3 GByte RAM. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten wird bei beiden Varianten eingebaut sein. Welches Modell in welcher Region erscheinen wird, ist aktuell noch unklar.

Auch die Kameraausstattung wird je nach Region unterschiedlich sein: Entweder sie gleicht der des Stylus 2 mit einer 13-Megapixel-Kamera auf der Rückseite und einer 5-Megapixel-Frontkamera, oder das Plus-Modell kommt mit einer 16-Megapixel-Hauptkamera und einer 8-Megapixel-Kamera auf der Vorderseite. Auch hier verrät LG nicht, welche Ausstattung nach Deutschland kommen wird - eine entsprechende Anfrage läuft.Das Stylus 2 Plus unterstützt LTE und WLAN nach 802.11a/b/g/n. Bluetooth läuft in der Version 4.1. Auf der Rückseite ist ein Fingerabdrucksensor eingebaut. Der Stift ist wie beim Vorgängermodell passiv, softwareseitig sind einige Zusatzfunktionen wie Quick Memo eingebaut. Wird der Stift nicht in das Smartphone zurückgeschoben, ertönt bei Bewegung ein Alarm, um ihn nicht zu vergessen.Ausgeliefert wird das Stylus 2 Plus mit Android 6.0. Der Akku ist anders als beim Stylus 2 wechselbar, die Nennladung beträgt 3.000 mAh. Zu Laufzeiten macht LG keine Angaben. Das Stylus 2 Plus ist ab sofort in Taiwan erhältlich und soll auch nach Europa kommen - ein Preis ist noch nicht bekannt.

Mophie hat mit dem Juice Pack Wireless eine Akkuhülle für iPhones vorgestellt, die mit passenden Ladeschalen drahtlos geladen werden kann. Für das Auto und den Schreibtisch wurden Magnethalterungen präsentiert, die das Laden im Betrieb möglich machen.
Zubehörhersteller Mophie hat eine Akkuhülle für das iPhone 6/s und das iPhone 6/s Plus vorgestellt, mit der sich die Apple-Smartphones aufladen lassen. Gleichzeitig können die Akkus in den Hüllen per Induktion selbst auf Qi-Wireless-Ladeschalen wieder mit Strom versorgt werden. Das Einstecken von Kabeln entfällt. Das Mophie Juice Pack Wireless für das kleinere iPhone bietet 1560 mAh, die Hülle für die Plus-Versionen enthält einen Akku mit 2420 mAh. Eine Ladeschale liegt jeder Hülle bei. Wer will, kann andere Ladesysteme nutzen, wenn diese dem Qi-Wireless-Standard entsprechen. Ladeschalen hat beispielsweise Ikea im Programm und verbaut diese teilweise auch in Möbel und Lampen.

Mophie bietet eine Ladeschale für den Schreibtisch an, bei der die iPhones in den Hüllen vertikal per Magnetkraft gehalten werden, während sie laden. Der Anwender kann so weiter auf den Bildschirm schauen und den Touchscreen bedienen.Für das Auto gibt es eine Ladehalterung, die in den Lüftungsschlitzen verkeilt werden kann. Auch dort steht das Handy aufrecht und wird mit Magneten gehalten, damit es nicht verrutscht, wenn der Fahrer bremst oder schnell in eine Kurve fährt.Das Mophie Juice Pack Wireless kostet für das iPhone 6/s rund 110 Euro und für die Plus-Modelle etwa 130 Euro. Die Schreibtischladestation mit aufrechter Befestigung für das iPhone kostet wie die Autoladestation mit Zigarettenanzünderanschluss 65 US-Dollar. Wer die Akkuhülle unterwegs laden will, kann wie bei den bisherigen Modellen von Mophie auch auf ein Micro-USB-Kabel zurückgreifen.Apple arbeitet angeblich selbst an einer Technik, um die Akkus seiner Mobilgeräte drahtlos zu laden. Das berichtete die US-Nachrichtenagentur Bloomberg im Januar 2016.

Per Magnetresonanz lässt sich elektrische Energie über eine größere Distanz übertragen: Schon 2007 entwickelten Forscher des Massachusetts Institute of Technology (MIT) ein System, mit dem sie eine 60-Watt-Glühbirne auf eine Entfernung von über zwei Metern drahtlos mit Strom versorgten. 2014 entwickelten Wissenschaftler des Korea Advanced Institute of Science and Technology (Kaist) die Technik weiter und konnten genug Strom über fünf Meter drahtlos übertragen, um einen Fernseher zu betreiben. Bisher setzt Apple nur bei der Apple Watch auf drahtloses Laden.ZUK hat mit dem Z2 ein neues Smartphone mit Top-Ausstattung zu einem sehr günstigen Preis vorgestellt. Mit einem Snapdragon 820 als SoC, 4 GByte RAM und einem Fingerabdrucksensor kostet das Gerät umgerechnet nur 245 Euro - hat aber das von Smartphones für den chinesischen Markt bekannte LTE-Problem.
Mit dem Z2 hat der zu Lenovo gehörende chinesische Hersteller ZUK ein neues Android-Smartphone vorgestellt. Das Z2 ist die abgespeckte Version des im April 2016 präsentierten Z2 Pro - abgespeckt heißt in diesem Fall aber, dass das Smartphone immer noch zum Topsegment gehört. Der Preis ist dabei verglichen mit den Top-Geräten von Samsung, LG und anderen äußerst niedrig.

Das Z2 kommt mit Qualcomms Snapdragon-820-Prozessor, der mit 2,15 GHz taktet. Der LPDDR4-Arbeitsspeicher ist 4 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher 64 GByte. Das Smartphone beherrscht Cat6-LTE, für den in Europa genutzten FDD-Bereich sind allerdings nur die Frequenzbänder 1, 2, 3, 4, 5, 7 und 8 freigeschaltet - das für Deutschland wichtige Band 20 fehlt. WLAN beherrscht das Z2 nach 802.11ac, Bluetooth läuft in der Version 4.1 LE. Ein GPS-Empfänger ist eingebaut.Das Display des Z2 ist 5 Zoll groß und hat eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln, was eine Pixeldichte von 441 ppi ergibt. Die Helligkeit ist mit 400 cd/qm recht hoch. Unterhalb des Displays ist ein Home-Button mit integriertem Fingerabdrucksensor eingebaut. Dieser soll das Smartphone innerhalb von 0,1 Sekunden entsperren.Auf der Rückseite ist eine 13-Megapixel-Kamera eingebaut, die Frontkamera hat 8 Megapixel. Der nicht ohne weiteres wechselbare Akku hat eine Nennladung von 3.500 mAh. Geladen wird er über einen USB-Typ-C-Stecker, der allerdings nur USB 2.0 unterstützt. Als Betriebssystem kommt ZUI 2.0 zum Einsatz, ein Android-Fork von ZUK.Sony Laptop Akku, Sony Akku, Angebot von akku-fabrik.com - Akku online kaufen