Sites Grátis no Comunidades.net Wordpress, Prestashop, Joomla e Drupal Grátis


Total de visitas: 10597
Akku Acer Aspire 5733Z

Pininfarina gehört seit Ende des vergangenen Jahres zum indischen Automobilhersteller Mahindra. Der tritt mit einem eigenen Team auch in der Elektrorennsportserie Formel E an.Tomtom hat neue Navigationsgeräte vorgestellt. Zum Teil sind es aber keine klassischen Navis mehr. Stattdessen wird aus dem Navi ein Second Screen, und die Navigation übernimmt das Smartphone. Das Smartphone ist das bessere Navi - diese Erkenntnis scheint sich auch bei Tomtom durchgesetzt zu haben. Mit dem Vio wurde ein erstes Navigationsgerät vorgestellt, das nur als Second Screen, also als erweiterter Bildschirm, für das Smartphone dient. Das Vio ist vor allem für kleine Motorräder und Roller gedacht.

Speziell für das Vio gibt es eine App für Android und iOS, die das Smartphone über Bluetooth mit dem Tomtom-Gerät verbindet. Das Smartphone übernimmt dann die eigentliche Navigation und zeigt die Fahranweisungen auf dem kreisrunden Touchscreen. Das Vio soll in einem wasserdichten Gehäuse stecken, so dass es auch bei Regen funktioniert. Sprachanweisungen sendet das Smartphone an das Headset, so dass diese bei der Fahrt gut verstanden werden können.Falls ein Anruf eingeht, zeigt das Vio den Anrufer an, so dass der Fahrer mit einem Blick entscheiden kann, wie er reagieren möchte. Bei Geschwindigkeitsüberschreitungen färbt sich das Display rot, um den Fahrer darauf hinzuweisen. Außerdem warnt das Vio vor aufgestellten Radarkameras. Das Vio wird in verschiedenen Gehäusefarben angeboten. Auf Wunsch kann die Displayfarbe des Kartenmaterials an die Gehäusefarbe angepasst werden.

Im Vio befindet sich ein Akku, der nach Herstellerangaben etwa fünf Stunden durchhält. Lange Fahrten sind damit also nicht möglich, ohne das Gerät zwischendurch über eine USB-Verbindung aufzuladen. Zum Lieferumfang gehören Halter für den Lenker und den Spiegelarm, so dass der Käufer die für ihn passende Option wählen kann. Tomtoms Vio ist für 170 Euro verfügbar.Ganz so weit mag Tomtom bei Autonavigationsgeräten noch nicht gehen. Bisher wurden noch keine Geräte gezeigt, die das Smartphone als Navigationseinheit verwenden. Allerdings gibt es bereits eine Smartphone-Anbindung bei den neuen Go-Modellen. Außerdem lassen sich die neuen Tomtom-Navigationsgeräte neuerdings über eine WLAN-Verbindung aktualisieren. Dieser Schritt erscheint mehr als überfällig, bisher mussten die Geräte immer erst per Kabel mit einem Computer verbunden werden, um Aktualisierungen vorzunehmen.

Die Leistung des Akkus hat Apple verglichen mit dem des iPhone 6s Plus etwas verbessert: Wie der iFixit-Teardown zeigt, hat der Akku eine Kapazität von 11,1 Wh bei 3,82 V, was eine Nennladung von 2.900 mAh ergibt. Das sind mehr als die 2750 mAh des Vorgängers und fast so viel wie die des iPhone 6 Plus mit 2.915 mAh. Laut Apple soll die Laufzeit des iPhone 7 Plus eine Stunde länger als die des iPhone 6s Plus sein. Im Alltag kommen wir mit dem iPhone 7 Plus auch bei starker Nutzung problemlos über einen Tag hinweg und haben am Ende sogar noch ein wenig Akku übrig.Im Inneren des iPhone 7 Plus setzt Apple sein neues SoC A10 Fusion mit M10-Motion-Koprozessor ein. Der A10 Fusion verwendet anders als die Vorgänger-Chips vier statt zwei Kerne. Dabei verwendet Apple eine Art Big-Little-Prinzip, wie es Qualcomm, Mediatek oder auch Samsung bereits seit längerer Zeit nutzen. Zwei der vier Kerne sollen in einem Block 40 Prozent schneller sein als die beiden des A9-Chips aus dem iPhone 6s, die beiden anderen dagegen nur ein Fünftel der Energie des ersten Blocks benötigen.

Damit entsteht ein System, das je nach Bedarf sehr leistungsfähig, aber auch akkuschonend sein kann. Das Betriebssystem erkennt - wie von uns bereits vermutet - nur zwei der vier Kerne. Ein spezieller Performance-Controller sorgt für die App-Migration zwischen den Clustern. Im Alltag läuft das neue iPhone auch dank der 3 GByte Arbeitsspeicher sehr flüssig, auch grafisch aufwendige Spiele bringen das Smartphone nicht merklich über seine Leistungsgrenze hinaus.In den Benchmark-Tests liegt das iPhone 7 Plus nicht nur wie erwartet vor seinen Vorgängern, sondern auch vor den Geräten der Konkurrenz. Im Gerätetest Geekbench 3 schafft das Smartphone einen Single-Wert von 3.467 Punkten, über 1.300 Zähler mehr als Samsungs Galaxy Note 7. Das iPhone 6s Plus mit dem A9-Chip erreicht hier um die 2.500 Punkte.Ebenso deutlich sind die Ergebnisse bei den Grafiktests. Im Manhattan-Test des GFX Benchs erreicht das iPhone 7 Plus einen Offscreen-Wert von 60 fps. Das sind 15 fps mehr als das Galaxy Note 7 und 20 fps mehr als beim iPhone 6s Plus. Im Icestorm-Unlimited-Test des 3DMark schafft das neue iPhone 36.693 Punkte; das Galaxy Note 7 kommt hier auf 26.533 Zähler, das iPhone 6s Plus auf 27.977 Punkte.

Außerdem gibt es LTE nach dem X10-Standard, das 24 verschiedene LTE-Bänder unterstützen soll. Damit soll es einen neuen Benchmark in der globalen Nutzbarkeit bieten, so der Hersteller. Das WLAN funkt nach dem Wigig-Standard (802.11ad) und unterstützt 2x2 MU-MIMO (Multi User Multiple Input, Multiple Output) mit einem maximalen Durchsatz von 4,6 GBit/s.Sirin verspricht eine besonders hohe Sicherheit. Mit einem Schalter auf der Rückseite des Geräts soll ein Sicherheitsschild eingeschaltet werden, in dem Anrufe und Nachrichten dann verschlüsselt übertragen werden. Zu den verwendeten Verfahren steht in der Pressemitteilung des Unternehmens nur, dass AES256 verwendet wird.Den eigenen Sicherheitsanspruch begründet Sirin auch damit, den Firmensitz in der Schweiz zu haben und europäische Server zu verwenden. Die eingesetzte Verschlüsselung jedoch stammt vom Unternehmen Koolspan. Damit könne ein Sicherheitsniveau zur Verfügung gestellt werden, das bislang nur Regierungen und dem Militär zur Verfügung stehe.

Koolspan ist ein Unternehmen aus Bethesda in den USA. Zum NSA-Hauptquartier und zum US-Verteidigungsministerium kommt man von dort mit dem Auto in rund einer Stunde. Und auch sonst hat das Unternehmen einiges mit offiziellen Regierungsstellen zu tun: Die Verschlüsselung von Koolspan ist nach FIPS140-2 zertifiziert, einem Standard, der von der US-Normungsbehörde Nist in Zusammenarbeit mit der offiziellen kanadischen Kryptostelle Communications Security Establishment (CES) erstellt wurde. FIPS steht für Federal Information Processing Standard.In der Vergangenheit hatte der Sicherheitsforscher Steven Marquess Kritik an FIPS 140-2 geäußert, weil die Zertifizierung zeitaufwendig ist. Werden Sicherheitslücken gefunden, kann es bis zu einem Jahr dauern, bis eine erneute Zertifizierung erteilt wird. Wer also dauerhaft FIPS140-2-zertifizierte Produkte anbieten will, kann Sicherheitslücken nicht immer zeitnah patchen. Letztlich würde der Standard das Melden von Sicherheitslücken nicht attraktiv machen, so Marquess.

Neben der Sicherheit will Sirin auch mit einer guten Kamera punkten: Diese hat eine Auflösung von maximal 24 Megapixeln, mit Laser-Autofokus und einer f/2.0-Blende. The Verge schreibt jedoch, dass die Bilder verwaschen und überbelichtet seien. Der Eindruck sei sofort wenig beeindruckend (immediately unimpressive). Außerdem bietet die Kamera einen Drei-Ton-Blitz.Der Akku hat eine vergleichsweise hohe Kapazität von 4.000 mAh, das 5,5 Zoll-Display eine 1440p-Auflösung, der sRGB-Farbraum soll zu 120 Prozent abgedeckt sein. Der Arbeitsspeicher hat eine Kapazität von 4 GByte, außerdem gibt es 128 GByte Speicher, einen Einschub für eine Micro-SD-Karte hingegen nicht. Auch einen Steckplatz für eine zweite SIM-Karte gibt es nicht. Wasser und Staub sollen nach IP54 abgehalten werden.Das Sirin-Phone ist nach Angaben von The Verge recht dick, genaue Spezifikationen dazu gibt es derzeit nicht, und mit 250 Gramm auch relativ schwer. Vielleicht ist das aber auch nicht so schlimm - denn viele der potenziellen Kunden dürften das Gerät ihren Assistenten in die Hand drücken und es nicht ständig selbst am Körper tragen.

Das Touchpad klappert, aber die Ubuntu-Installation hält. Das XPS 13 in der Developer Edition macht durchaus Freude - auch in 4K. Schade nur, dass das Display auch als Spiegel funktioniert.
Das fast perfekte Ultrabook gibt es jetzt mit vorinstalliertem Ubuntu: das XPS 13 in der 2015er Variante mit aktuellem Skylake-Prozessor. Dell gehört damit neben Tuxedo zu den wenigen Herstellern, die ihre Geräte standardmäßig auch mit Linux anbieten. Wir haben die Kombination getestet und festgestellt: Sie funktioniert besser als beim Vorgänger.Bereits auf dem XPS 13 von 2014 lief Linux. Wir installierten es zunächst auf dem Windows-Modell, doch die Tonausgabe funktionierte erst, nachdem wir den damals aktuellen Kernel nachinstalliert hatten. Es folgte eine Entwicklerversion mit vorinstalliertem Ubuntu, die aber wieder eingestellt wurde. Unser aktueller Testkandidat kommt nun mit einem vorinstallierten Ubuntu mit Dells Anpassungen - und läuft damit ohne größere Macken. Auch ein frisches Upstream-Ubuntu funktioniert. Nur die Hardware macht erstaunlicherweise ein paar Probleme.

Bei dem uns von Dell zur Verfügung gestellten Testmuster handelt es sich um die hochwertigste verfügbare Ausstattung: einen Skylake Core i7 6560U, ein glänzendes 4K-Display, 16 GByte RAM und eine 512-GByte-M2-SSD. Äußerlich gleicht das Gerät der Windows-Variante und auch im Innenleben verändert sich nicht allzu viel. Nur beim WLAN-Chip setzt Dell auf ein Modell von Intel statt des standardmäßig verwendeten Broadcom-Chips. Der Intel-Chip hat eine bessere Treiberunterstützung als das Broadcom-Modell und dürfte daher unter Linux eine bessere Performance bieten.Was uns schon nach wenigen Minuten merklich stört, ist ein Verarbeitungsfehler, den wir von einem so hochpreisigen Gerät eigentlich nicht erwartet hätten. Das Touchpad klappert merklich, es hat Spiel. Das ist nicht extrem, mindert die Freude an der Bedienung aber merklich. Wir sind offenbar nicht die einzigen, denen es so geht: Gibt man bei Google XPS 13 Touchpad ein, wird sofort klappert als Vorschlag eingeblendet. Ein in der Redaktion verwendetes XPS 13 der Vorgängergeneration zeigt dieses Problem nicht.Sony Laptop Akku, Sony Akku, Angebot von akku-fabrik.com - Akku online kaufen