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Das Smartphone kommt mit 64 GByte Flash-Speicher, einen Steckplatz für Micro-SD-Karten gibt es nicht. Der Arbeitsspeicher ist 6 GByte groß - und damit größer als bei den aktuellen Topgeräten von Samsung, LG, Sony oder HTC. Bluetooth läuft in der Version 4.2, ein NFC-Chip ist anders als beim Vorgänger Oneplus Two wieder eingebaut. Der GPS-Empfänger unterstützt sowohl Glonass als auch Beidou.Das Oneplus Three unterstützt Cat6-LTE, unter anderem auf den in Deutschland wichtigen Frequenzbändern 3, 7 und 20. Nutzer können zwei Nano-SIM-Karten gleichzeitig verwenden. WLAN beherrscht das Smartphone nach 802.11ac.Auf der Rückseite ist eine 16-Megapixel-Kamera eingebaut, die mit einem IMX-298-Sensor von Sony arbeitet. Die Anfangsblende beträgt f/2.0, eine optische Bildstabilisierung ist eingebaut. Die Kamera unterstützt das RAW-Format, die Kamera-App bietet einen manuellen Modus.Im Automatikmodus kann HDR automatisch zugeschaltet werden, die Dynamic-Denoise-Funktion soll zudem für weniger Bildrauschen sorgen. Videos können Nutzer mit der Hauptkamera des Three in 4K mit 30 fps aufnehmen, Zeitlupenaufnahmen in 720p mit 120 fps. Dank eines Phasenvergleichs-Autofokus sollen Motive schnell scharf gestellt werden. Die Frontkamera hat 8 Megapixel und ebenfalls eine Anfangsblende von f/2.0.

Das Oneplus Three wird mit OxygenOS ausgeliefert, Oneplus' eigener Android-Version. Diese basiert auf Android 6.0.1 und bringt einige Zusatzoptionen mit sich, wie etwa den Dark Mode oder eine Gestensteuerung. Der Bootloader des Three ist von Hause aus entsperrt - auf diese Weise können Nutzer einfacher andere Android-ROMs installieren.Der Akku des Oneplus Three ist nicht ohne weiteres wechselbar. Anders als bei den Vorgängern ist das neue Oneplus-Smartphone aus einem Block Aluminium gefertigt und nicht mehr aus Kunststoff. Dementsprechend lässt sich die Rückseite nicht mehr abnehmen, um den Akku dennoch zu wechseln - wie es bei den beiden vorigen Modellen problemlos möglich war.Die Nennladung des Akkus ist 3.000 mAh. Dank Dash Charge sollen Nutzer in 30 Minuten 60 Prozent des Akkus aufladen können. Dabei soll das Smartphone nicht besonders warm werden, da die Energieverwaltung vom Smartphone in das Ladegerät verlegt wird. Die Hitze soll sich daher dort entwickeln und nicht im Smartphone - ob das klappt, wird der Test des Three zeigen.

Das Oneplus Three ist direkt nach der Veröffentlichung auf der Internetseite von Oneplus erhältlich und kostet 400 Euro. Eine Einladung brauchen Käufer nicht mehr - mit dem Three hat Oneplus das Einladungssystem abgeschafft. Interessenten in Deutschland können das Smartphone auch ab dem 15. Juni 2016 in einem Geschäft in Berlin kaufen.Meizus neues M3S hat ein 5-Zoll-Display, bis zu 3 GByte RAM, eine 13-Megapixel-Kamera und einen Octacore-Prozessor. Wem diese Spezifikationen von Xiaomis Redmi 3S her bekannt vorkommen: Die Geräte ähneln sich sehr - auch beim niedrigen Preis.
Der chinesische Hersteller Meizu hat mit dem M3S ein neues Android-Smartphone vorgestellt. Das M3S ist im niedrigpreisigen Marktsegment angesiedelt, die günstigste Version kostet umgerechnet weniger als 100 Euro. Die Hardware stammt entsprechend nicht aus dem Top-Bereich, ist für den verlangten Preis aber ordentlich.

Dabei dürften die Spezifikationen des Smartphones aufmerksamen Lesern bekannt vorkommen: Der Konkurrent Xiaomi hat am 14. Juni 2016 das in weiten Teilen gleich ausgestattete Redmi 3S veröffentlicht. Das IPS-Display des M3S ist 5 Zoll groß und löst mit 1.280 x 720 Pixeln auf. Wie bei Xiaomis Redmi 3S reicht das für den Alltag aus, dürfte in VR-Brillen aber nicht schön aussehen.Im Inneren des Smartphones steckt Mediateks Octa-Core-Prozessor MT6750, der vier auf 1,5 GHz und vier auf 1 GHz getaktete A53-Kerne hat. Diese teilen sich die Arbeit nach dem Big-Little-Prinzip auf. Bluetooth unterstützt das Meizu-Smartphone in der Version 4.0, ein GPS-Empfänger ist eingebaut.Wie das neue Xiaomi-Gerät kommt auch Meizus M3S in zwei Versionen: Die eine hat 2 GByte Arbeitsspeicher und 16 GByte Flash-Speicher, die etwas teurere kommt mit 3 GByte RAM und 32 GByte Flash-Speicher. Einen Steckplatz für Micro-SD-Karten bis zu einer Größe von 128 GByte haben beide Modelle.

Das Meizu M3S unterstützt neben Quad-Band-GSM und UMTS auch LTE, die Frequenzen gibt der Hersteller nicht an. Allerdings ist anzunehmen, dass das Smartphone ohne das für viele Teile Deutschlands wichtige Band 20 kommt - dieses wird für gewöhnlich nicht in Smartphones für den chinesischen Markt implementiert. WLAN unterstützt das Smartphone nach 802.11ac.Auf der Rückseite des Geräts ist eine 13-Megapixel-Kamera mit Phasenvergleichsfokus eingebaut, die Frontkamera hat 5 Megapixel. Interessanterweise hat die Frontkamera mit f/2.0 eine größere Anfangsblende als die Hauptkamera mit f/2.2 - bei Xiaomis Redmi 3S ist das umgekehrt. Im Home-Button ist ein Fingerabdrucksensor eingebaut, mit dem sich das Smartphone unter anderem entsperren lässt.Der Akku hat eine Nennladung von 3.020 mAh. Ausgeliefert wird das Smartphone mit Flyme 5.1, dem Android-Fork von Meizu. Dieser kommt ohne die Google-Apps. Das M3S kostet mit 16 GByte Speicher umgerechnet 95 Euro (700 Yuan), die 32-GByte-Variante kostet 120 Euro (900 Yuan). Diese Preise sind identisch mit dem Redmi 3S. Üblicherweise sind Meizu-Smartphones über Importhändler mit einem Aufpreis auch in Deutschland erhältlich.

Xiaomi hat ein neues Smartphone im Einsteigersegment vorgestellt: Das Redmi 3S kommt mit 5-Zoll-Display, Snapdragon-SoC, 13-Megapixel-Kamera und Fingerabdrucksensor. Die günstige Version kostet umgerechnet 95 Euro, die vom Speicher her besser ausgestattete 120 Euro. Mit dem Redmi 3S hat der chinesische Hersteller Xiaomi ein neues günstiges Smartphone präsentiert. Das Redmi 3S ist von der Hardware im Einsteigerbereich angesiedelt, bietet aber für einen Preis zwischen umgerechnet 95 und 120 Euro eine gute Ausstattung. Das IPS-Display ist 5 Zoll groß, die Auflösung liegt bei 1.280 x 720 Pixeln. Das ergibt eine Pixeldichte von 293 ppi, was für eine einigermaßen scharfe Darstellung sorgen dürfte. Bei genauerem Hinsehen dürften Pixelränder sichtbar sein, für die Nutzung in VR-Brillen ist die Auflösung eher nicht geeignet.

Im Inneren des Redmi 3S steckt Qualcomms Snapdragon-430-SoC, ein Chip im Low-End-Bereich. Acht A53-Kerne erreichen eine Taktrate von 1,4 GHz, die Grafikeinheit ist eine Adreno 505. Bluetooth läuft in der Version 4.1, ein GPS-Empfänger mit Glonass- und Beidou-Unterstützung ist eingebaut.Das Redmi 3S erscheint in zwei Versionen: das günstige Modell kommt mit 2 GByte Arbeitsspeicher und 16 GByte Flash-Speicher, das teurere Modell hat 3 GByte RAM und 32 GByte Flash-Speicher. Einen Steckplatz für Micro-USB-Karten bis zu einer Größe von 128 GByte haben beide Modelle.Das Redmi 3S unterstützt neben Quad-Band-GSM und UMTS LTE, allerdings nur auf den FDD-Frequenzen 1, 3 und 7. Das für zahlreiche Regionen in Deutschland wichtige Band 20 wird - wie bei vielen offiziell für den chinesischen Markt gedachten Smartphones - nicht unterstützt. Nutzer können zwei SIM-Karten gleichzeitig verwenden oder eine SIM-Karte und eine Micro-SD-Karte.

Die rückseitige Kamera des Redmi 3S hat 13 Megapixel und eine Anfangsblende von f/2.0. Videos können maximal in Full-HD-Auflösung aufgenommen werden, 4K unterstützt das Smartphone nicht. Die Frontkamera hat 5 Megapixel.Auf der Rückseite ist ein Fingerabdrucksensor eingebaut, mit dem Nutzer das Gerät entsperren können. Der Akku hat eine Nennladung von 4.100 mAh. Mit Hilfe eines Energiemanagers soll die Akkulaufzeit bis zu drei Tage betragen. Ausgeliefert wird das Redmi 3S mit Miui 7, dem Android-Fork Xiaomis. Dieser erscheint ohne Google-Apps, die sich bei früheren Xiaomi-Smartphones nachinstallieren ließen.Die beiden Modelle des Redmi 3S sollen in China ab dem 16. Juni 2016 erhältlich sein. Die 16-GByte-Version kostet 700 Yuan (95 Euro), das 32-GByte-Modell 900 Yuan (120 Euro). Offiziell wird das Smartphone in Deutschland wohl nicht in den Handel kommen, über Importhändler dürfte das Smartphone aber auch hierzulande zu kaufen sein. Erfahrungsgemäß ist der Preis dann etwas höher.

Es ist ein Truck, aber der Hype erinnert an die Elektroautos von Tesla Motors: Der Elektrotruck Nikola One wurde schon über 7.000-mal vorbestellt. Ein gutes Geschäft für Hersteller Nikola Motor Company.
Wird Nikolas Elektrotruck ein Renner wie Teslas Model 3? In einem Monat hat der Elektroautohersteller Nikola Motor Company mehrere Tausend Bestellungen für den Hybrid-Sattelschlepper Nikola One erhalten. Dabei gibt es das Auto noch gar nicht.Nikola hatte den Nikola One im Mai angekündigt. Seither seien über 7.000 Reservierungen eingegangen, sagt Nikola. Dafür haben die Käufer 1.500 US-Dollar angezahlt. Die Zugmaschine soll 375.000 US-Dollar kosten. Bei 7.000 Fahrzeugen sind das über zwei Milliarden US-Dollar. Ob Nikola das Geld erhält, ist nicht sicher: Die Anzahlung kann zurückerstattet werden.Nikola One ist ein Sattelschlepper mit einem Elektromotor mit einer Leistung von 2.000 PS. Mit seinen sechs angetriebenen Rädern soll der Nikola One rund 36 Tonnen ziehen können. Die Reichweite gibt Nikola mit über 1.900 Kilometern an.

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