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Akku Acer TravelMate 6593

Zwar sind Farbdarstellung und Blickwinkelabhängigkeit des IPS-Bildschirms sichtbar besser als bei der vorherigen TN-900p-Lösung. Matte und helle 1080p-Displays einzukaufen, kriegt Lenovo aber (wie andere) leider nicht hin: Mit maximal 314 statt 277 cdqm tut sich kaum etwas, bei greller Xenon-Deckenbeleuchtung muss ich die Helligkeit daher weiterhin voll aufdrehen - zulasten der Akkulaufzeit, versteht sich. Ein Blick auf den Test der viel teureren 1440p-Touch-Variante zeigt: Das NBC-Muster kommt nicht mal über 300 cdqm hinaus, ergo: alles richtig gemacht und 60 Euro gespart. Beim Innenleben gibt es zwei Neuerungen: Im gleichen Preisrahmen steigt verglichen mit dem Vorgänger von 2013 die Kapazität der verbauten SSD von 180 auf - Trommelwirbel - 192 GByte. Angesichts der in den vergangenen Jahren massiv gesunkenen Flash-Speicher-Preise hätte ich da mehr erwartet, auch weil es sich noch um ein Sata-6-GBit/s- und kein NVMe-PCIe-Modell handelt. Der Aufpreis für 256 GByte sind übrigens 40 (Sata) und 120 (PCIe) Euro, was in meinen Augen fast schon an eine Unverschämtheit grenzt.

Schneller ist die neue SSD - eine Samsung CM871 statt einer Intel 521 - übrigens auch nicht, sondern langsamer. Ich erreiche klar niedrigere Schreibraten, was sich beim Kopieren einer großen 1080p-Videodatei bestätigt. Oder anders ausgedrückt: Die leicht höhere Speicherkapazität wird durch eine geringere Geschwindigkeit erkauft, wenngleich davon im Alltag meist nichts zu spüren ist. Dafür handelt es sich bei CM871 um eine SSD im üblichen M.2-Format, bei der Intel 521 dagegen um eine proprietäre Lenovo-Version der 520. Für 16 GByte Arbeitsspeicher hätte ich gut 300 Euro Aufpreis zahlen müssen, da Lenovo diesen RAM-Ausbau natürlich nur kombiniert mit dem höher auflösenden Display, schnellerem Prozessor und PCIe-SSD anbietet. Technisch gibt es dafür keinen Grund, hier geht es einzig und alleine darum, den Käufer zum teuren Gerät zu treiben; andere Hersteller wie Apple (Macbook Air) oder Dell (XPS 13) sind aber auch nicht wirklich besser.

Bei einem Ultrabook erachte ich 8 GByte noch als ausreichend dimensioniert, weshalb der Punkt keine Relevanz hat. Wichtiger sind Akkulaufzeit und Rechenleistung - in beiden Fällen glänzt das neue Thinkpad.Vier Generationen in einem Ultrabook gehen - wie sollte es auch anders sein - mit vier Generationen von Prozessoren einher. Im Falle der beiden Thinkpads bedeutet dies, dass sich zwei Chips mit U-Suffix von Intel gegenüberstehen: Der Core i5-3427U (Ivy Bridge) und der Core i5-6200U (Skylake). Ersterer wurde noch im 22-nm-Verfahren gefertigt und weist samt Chipsatz eine thermische Verlustleistung von 17 Watt auf, Letzterer entstammt der zweiten Generation der 14-nm-FinFET-Fertigung und darf ein Budget von 15 Watt ausreizen.

Beiden Prozessoren gemein sind die zwei CPU-Kerne samt 3 MByte Cache und Hyperthreading, wobei der Boost-Takt mit bis zu 2,8 GHz identisch ausfällt. Bei Last auf allen Kernen rechnet der ältere 3427U allerdings nur mit 1,8 bis 2,6 GHz - der neue 6200U kann 2,3 bis 2,7 GHz anlegen. Zwar nutzen die CPUs jeweils 8 GByte Arbeitsspeicher, das aktuelle Skylake-Modell verwendet aber schnelleren und sparsameren LPDDR3-1866 statt DDR3L-RS-1600. Im Büro wie auf Messen sichte und bearbeite ich Fotos, wozu ich den Faststone Image Viewer verwende. Exemplarisch sei Asus' ROG-Pressekonferenz auf der Computex-Messe genannt, deren Bilder ich als Benchmark verwende: Es werden 21 Raw-Fotos ins Jpeg-Format konvertiert, dabei auf 2.000 Pixel Breite verkleinert und leicht unscharf maskiert. Das alte Thinkpad braucht 51 Sekunden und das neue 42 Sekunden - fast ein Fünftel weniger. Was hier nicht abgebildet wird, sind Arbeitsschritte wie Croppen oder Nachbelichten - die erledigt das aktuelle X1 Carbon auch etwas schneller.

Die relative Zeitersparnis ist durchaus spürbar, absolut gesehen macht es aber kaum einen Unterschied, welcher der beiden Prozessoren rechnet. Kombiniert mit der höheren Display-Auflösung steigt allerdings insgesamt die Produktivität klar - auf einer vollgepackten Messe kann das den Unterschied ausmachen zwischen einer Meldung, die es vor dem nächsten Termin noch ins Lektorat und somit früher auf die Webseite schafft oder eben nicht.Größere Leistungszugewinne gibt es bei Grafikeinheit, was zumindest im Redaktionsalltag (abseits der ebenfalls gestiegenen Effizienz für mehr Akkulaufzeit) egal ist. Unterwegs im Flugzeug oder Zug spiele ich allerdings gerne Defense Grid 2 oder Titan Quest. Bei Ersterem erreiche ich mit mittleren Details in 720p-Auflösung immerhin 26 statt 17 fps, bei Letzterem steigt die Bildrate in 720p hingegen von 25 auf 67 fps und die Nachladehänger sind weg. Dafür zeigt die Skylake-GPU heftiges Schattenflackern ...

Randnotiz: Die Lüftung des neuen Thinkpads pustet die Abwärme nach hinten statt nach links und rauscht ein bisschen dumpfer - fein. Am beeindruckendsten von allen Verbesserungen empfinde ich allerdings die Akkulaufzeit.Vornweg sei gesagt, dass Lenovo es geschafft hat, in das leichtere Thinkpad von 2016 einen 52-Wh-Akku zu quetschen und in das ältere Modelle nur einen mit 45 Wh. Laut Aida64 weist der Akku des X1 Carbon von 2013 obendrein einen Verschleiß von 22 Prozent auf, was mich nach drei Jahren Quasi-Dauerbetrieb nicht wundert. Insgeheim hatte ich ja gehofft, dass Lenovo bei den beiden Reparaturen auch den Akku austauschen würde, das blieb aber Wunschdenken.

Durch mehrere Messen weiß ich, dass das alte Thinkpad mit Hintergrundprogrammen im WLAN bei mittlerer bis hoher Helligkeit (150-250 cdqm) etwa drei bis vier Stunden durchhält. Das neue Modell schaffte auf der Computex laut Protokoll locker neun bis zehn Stunden, abhängig von der jeweils anliegenden Arbeit. Gerade wenn kein Mail-Client und keine Messenger aktiv sind, erreiche ich mit dem aktuellen Thinkpad deutlich mehr als die doppelte Laufzeit, da sich der effizientere Prozessor bemerkbar macht. Um einen direkten Vergleich anstellen zu können, habe ich einen Tag vom Home-Office aus gearbeitet: Beide Ultrabooks wurden ins 5-GHz-WLAN eingeklinkt, die üblichen Hintergrundprogramme wie Messenger (Hipchat, Skype, Trillian) und Mail-Client (Thunderbird mit einem Konto plus RSS-News-Feed) gestartet und im Browser mehrere Webseiten im 10-Minuten-Takt automatisch neu geladen. Obendrein habe ich die Work-Conventional-2.0-Test des PCMark8 im Battery-Life-Mode verwendet, der eine Tabellenkalkulation, eine Textverarbeitung und einen Video-Chat in Schleife laufenlässt.

Die Akkulaufzeit des alten Thinkpads beträgt in diesem Szenario gerade einmal 2:30 Stunden - das neue X1 Carbon kommt auf 5:20 Stunden und somit bestätigt sich das, was ich unterwegs erlebt habe. Für mich bedeutet das zweierlei: Beim vorherigen Thinkpad habe ich die Win10-Energieverwaltung so eingestellt, dass sich das Ultrabook beim Zuklappen in den Ruhezustand versetzte (die Daten aus dem RAM werden auf die SSD geschrieben und das Gerät ausgeschaltet). Beim neuen X1 Carbon nutze ich den Modus "Energie sparen", das Ultrabook steht nach dem Aufklappen sofort bereit und muss nicht erst booten.Nach mehreren Wochen mit dem neuen Thinkpad X1 Carbon will ich es nicht mehr missen: Das geringere Gewicht des Ultrabooks und des Netzteils sind eine spürbare Erleichterung - vor allem, das ich Letzteres aufgrund der drastisch höheren Akkulaufzeit ohne schlechtes Gewissen an manchen Tagen überhaupt nicht mitnehmen muss. Das eingesparte Gewicht entspricht einer Halbliter-Wasserflasche und die ist auf Messen ein wichtiger Begleiter.Dell Laptop Akku, Dell Akku, Angebot von akku-fabrik.com - Akku online kaufen

Für meinen Arbeitgeber hat das neue Ultrabook ebenfalls Vorteile: Durch die längere Akkulaufzeit und die gestiegene CPU- wie GPU-Geschwindigkeit bin ich unterm Strich schlicht produktiver, weil ich in der gleichen Zeit mehr bebilderte Artikel von unterwegs erstellen kann. Mittlerweile habe ich mich auch mit den Details arrangiert, die Lenovo verpfuscht hat: Für den Micro-SD-Kartenleser und den verschlimmbesserten Trackpoint gibt es Workarounds.Erst hat Tesla eine Akkufabrik eröffnet, jetzt kauft der Elektroautohersteller den Solarzellen-Fabrikanten Solar City. Künftig kann Tesla Solarenergie-Anlagen als Komplettlösung verkaufen.
Tesla wächst: Der US-Elektroautohersteller hat das US-Unternehmen Solar City gekauft. Der Kaufpreis von 2,3 Milliarden US-Dollar soll in Aktien bezahlt werden. Tesla hatte im Juni angekündigt, Solar City übernehmen zu wollen.

Der Hersteller von Solarmodulen ist bereits eng mit Tesla verbandelt: Tesla-Chef Elon Musk ist Aufsichtsratsvorsitzender bei dem Unternehmen, die Gründer Lyndon und Peter Rive sind seine Vettern. Solar City liefert bereits die Solarmodule für Teslas Schnellladestationen.Tesla bietet seit gut einem Jahr Stromspeicher für zuhause an. Die Akkus werden über Solarmodule geladen und können dann beispielsweise ihrerseits den Akku des Elektroautos laden. Die Akkus baut Tesla in der vergangene Woche eröffneten Gigafactory. Mit dem Kauf von Solar City kann Tesla Powerwall als Komplettlösung anbieten.

Niantic hat das erste größere Update für Pokémon Go veröffentlicht. Es bietet Änderungen bei den Kampfwerten einiger Monster und technische Verbesserungen. Mit der Entfernung der Fußabdrücke sind nicht alle Spieler einverstanden.
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