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Der Fitbit Ultra Tracker ist etwa so groß wie ein USB-Stick und passt somit auch bequem in die fünfte Tasche einer Jeans (Five-Pocket-Jeans). Das Gerät ist mehr als ein einfacher Schrittzähler. Es unterstützt Datenfunk via ANT und enthält einen aufwendigen 3D-Beschleunigungssensor, wie er etwa auch in der Wiimote von Nintendo oder im Playstation-Move-Controller von Sony Computer Entertainment steckt.In Kombination mit dem integrierten Höhenmesser (Altimeter) soll das Produkt zuverlässig erkennen, wie viele Schritte gelaufen und wie viele Stockwerke in Treppenhäusern erklommen wurden - bei Büros mit höheren Decken wie etwa bei Golem.de stimmt dann zwar die ermittelte Stockwerkanzahl nicht unbedingt, aber wichtiger ist es, dass der Sensor nicht etwa Rüttelbewegungen wie im Auto oder im Flugzeug fehlinterpretiert.Bis zu 10.000 Schritte sollten es täglich sein, gemäß einer Fitness-Initiative in den USA. Dann wird dem Nutzer auf dem kleinen blau leuchtenden Monochrom-LED-Display des Fitbit Ultra Tracker als Feedback eine Blume mit vielen Blättern gezeigt. Außerdem lassen sich Schrittzahl, zurückgelegte Distanz, erklommene Stockwerke und verbrannte Kalorien auf Knopfdruck nacheinander anzeigen.

2013 Kalorien verbraucht, also das Sandwich vorhin war ok, sagt Werner beim Blick auf seinen Tracker. Beim Sport rät Werner darauf zu achten, dass die Elektronik nicht zu stark mit Schweiß in Berührung kommt, da sie nur bedingt gegen Feuchtigkeit geschützt ist und kaputt gehen könnte.Zum Hightech-Schrittzähler hat Fitbit auch eine Onlinedatenbank entwickelt, in die die Daten mit dem PC oder Mac übertragen werden können. Dazu wird eine kompakte USB-Dockingstation mitgeliefert, in die das Fitbit zwar zum Laden eingesteckt werden kann, zur Datenübertragung reicht es aber, wenn sich der Fitbit Ultra Tracker in Funkreichweite befindet. Der Akku des Trackers muss laut Werner alle vier bis fünf Tage aufgeladen werden.Die über Webbrowser und iOS- sowie Android-Apps abrufbare Fitbit-Datenbank beinhaltet auch eine Ernährungsdatenbank, angepasst auf Deutschland. Mit der Fitbit-Community lassen sich die eigenen Erfahrungen und Erfolge mit anderen Mitgliedern teilen. Der für Nutzer kostenlose Onlinedienst kann zudem nicht nur die Daten des Trackers erfassen, sondern auch die anderer Fitnessprodukte.

Fitbit bietet dazu in Kürze auch eine eigene Internetwaage, die Fitbit Aria. Und über Programmierschnittstellen wäre es auch möglich, Produkte anderer Hersteller einzubinden, beispielsweise die Internetwaage oder das Blutdruckmessgerät vom französischen Hersteller Withings.Der Fitbit Ultra Tracker soll in Deutschland ab Ende April 2012 für 99 Euro erhältlich sein. Die Internetwaage Fitbit Aria folgt für 129 Euro und ermittelt neben dem Gewicht auch den Körperfettanteil. Die Garantie beträgt jeweils nur ein Jahr.Laut Stimmen aus einem Foxconn-Personalbüro soll das iPhone 5 in wenigen Monaten kommen. Derzeit sucht der Auftragshersteller dafür weitere Arbeitskräfte. Foxconn benötigt 18.000 neue Arbeitskräfte für den Start des iPhones 5 im Juni 2012. Das sagte ein Mitarbeiter in einem Personalbüro des Auftragsherstellers laut einem Bericht im japanischen Fernsehen. TV Tokyo hat die Reportage am 2. April 2012 gesendet. Es sieht so aus, als ob es im Juni in den Verkauf geht, so der Mitarbeiter des Foxconn-Personalbüros über das neue Apple-Smartphone. TV Tokyo berichtete über die Gründung von Japan Display, einem Gemeinschaftsunternehmen von Hitachi, Sony und Toshiba.

Laut einem unbestätigten Bericht der südkoreanischen Wirtschaftszeitung Maeil Business vom März 2012 soll das neue iPhone mit einem 4,6-Zoll-Display ausgestattet sein. Die Website iMore hatte kurz danach Informationen veröffentlicht, nach denen das iPhone 5 kein größeres Display bekommen soll. Das Smartphone soll demnach im Oktober 2012 auf den Markt kommen und mit LTE ausgerüstet sein.Der Dock-Anschluss des neuen iPhones soll verkleinert werden, um mehr Platz für den Akku zu schaffen. Beim iPad 3 musste Apple einen deutlich größeren Akku einbauen, um die Laufzeit trotz hochauflösender Displays im Vergleich zum Vorgänger beizubehalten. Nachdem im iPhone 4 und dem iPad schon die benötigte SIM-Karte verkleinert wurde, soll nun erneut Platz geschaffen werden.

Foxconn und Apple sind unter Druck, weil die New York Times Aussagen von einem früheren Foxconn-Manager und von mehreren ehemaligen Apple-Managern veröffentlicht hat, nach denen Apple für die unmenschlichen Arbeitsbedingungen und eine Serie von tödlichen Arbeitsunfällen bei seinen Auftragsherstellern mitverantwortlich sein soll. Bei Foxconn herrschen in den Fabrikhallen Sprechverbot, Zwölfstundenschichten und ein Regime von repressiven Aufsehern. Foxconn ist das größte Exportunternehmen in China und beschäftigt 1,2 Millionen Menschen, die 40 Prozent der weltweit verkauften Unterhaltungselektronik montieren.Roola macht aus einem normalen Fahrrad ein Pedelec, also ein Fahrrad mit elektrischem Zusatzantrieb. Das Elektrovorderrad kommt im Juni auf den Markt. Ohne komplizierte Umbauten soll Roola aus einem Fahrrad ein Elektrobike machen: In dem vom Bremer Unternehmen Pro-Eco Neue Mobilität entwickelten Rad ist ein Elektromotor integriert.

Roola wird gegen das Vorderrad ausgetauscht und macht aus dem Fahrrad ein Pedelec. Das bedeutet, das System unterstützt den Radler beim Treten. Das System springt ab einer Geschwindigkeit von 7 km/h an. Nachteil ist, dass es das Roola deutlich schwerer macht, denn es wiegt 8,6 Kilogramm.In das Rad sind die nötigen Komponenten für den Elektroantrieb integriert: ein bürstenloser Radnabenmotor mit einer Leistung von 250 Watt und ein Lithium-Akku 8,8 Ah oder 11 Ah. Beide sind in einem Kunststoffgehäuse untergebracht, das in mehreren Farben erhältlich ist. Zu dem System gehört noch eine kleine Konsole, die am Lenker angebracht wird. Darüber kann der Radler das System einschalten. Außerdem kann er auf dem Bildschirm Akkustand und Leistung ablesen.

Die Trethilfe arbeitet bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h. Ausschließlich mit Elektroantrieb fahren kann der Radler nicht. Außerdem darf die Trethilfe nicht bei einer Geschwindigkeit von mehr als 25 km/h eingesetzt werden, dann dafür bräuchte das Fahrrad eine Zulassung, und der Fahrer müsste einen Helm tragen, wie eine Pro-Eco-Sprecherin Golem.de erklärte. In Österreich will der Hersteller eine Variante mit einem 350-Watt-Motor anbieten. Das sei möglich wegen einer anderen Gesetzeslage.Roola ist ab dem 1. Juni 2012 verfügbar. Zwei Varianten wird Pro Eco zunächst anbieten: mit einem Durchmesser von 20 oder 26 Zoll. Das kleinere Roola soll 850 Euro kosten, das größere 900 Euro. Außerdem sei ein 28-Zoll-Roola geplant, teilte Pro-Eco Golem.de mit.Swivi hat ein externes Display für den Anschluss an digitale Spiegelreflexkameras im Programm, das mit seiner Diagonalen von mehr als 14 cm dafür geeignet ist, mehreren Personen gleichzeitig einen Blick auf die Live-View-Ansicht zu gewähren. Das 5,6 Zoll (rund 14 cm) große Display wird über HDMI mit der Kamera verbunden. Es erreicht zwar nur eine Auflösung von 800 x 600 Pixeln und Betrachtungswinkel von 140 Grad horizontal sowie 120 Grad vertikal, aber es hat einen großen Vorteil gegenüber den Displays, die fest mit der DSLR verbunden sind. Es ist klappbar und durch seine größere Oberfläche können auch mehr Personen gleichzeitig das Bild betrachten. Dazu kommen zwei Lautsprecher am Gehäuserand.

Da viele DSLRs auch zum Videofilmen eingesetzt werden können, eignet sich das Display auch recht gut zum manuellen Nachführen der Schärfe, wenn die Kamera auf einem Stativ steht. Dazu kommen Zoomfunktionen für das Videobild sowie ein optionaler Sonnenschutz.E-Plus hat mit dem Base Tab 7.1 einen Nachfolger des Base Tab vorgestellt. Auch das neue Modell des Android-Tablets hat einen 7 Zoll großen Touchscreen, der nun eine höhere Auflösung bietet. Zudem wurde die Prozessortaktrate erhöht und der interne Speicher des Tablets aufgestockt. Das Base Tab 7.1 hat einen 7 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 1.024 x 600 Pixeln und das Display stellt bis zu 262.144 Farben dar. Das Vormodell hat nur eine Displayauflösung von 480 x 800 Pixeln. Auf der Geräterückseite des Neulings gibt es eine 3-Megapixel-Kamera für Foto- und Videoaufnahmen, während auf der Vorderseite eine Kamera für Videotelefonate untergebracht ist.

Im Tablet steckt ein nicht näher spezifizierter Prozessor mit einer Taktrate von 1,4 GHz. Im ersten Base Tab war es noch ein 600-MHz-Prozessor. Der RAM-Speicher ist 512 MByte groß und es gibt nun 3 GByte internen Speicher. Zudem gibt es wieder einen Steckplatz für Micro-SD-Karten, die bis zu 32 GByte groß sein dürfen. E-Plus legt dem Gerät gleich eine 16-GByte-Speicherkarte bei.Das Base Tab 7.1 wird noch mit dem veralteten und eigentlich nicht für Tablets konzipierten Android 2.3 alias Gingerbread ausgeliefert. Ob das Tablet einmal ein Update auf Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich erhalten wird, ist nicht bekannt. Das Tablet unterstützt die drei UMTS-Frequenzen 900, 1.900 sowie 2.100 MHz, beherrscht Quad-Band-GSM, HSDPA, EDGE und GPRS. Zudem können WLAN und Bluetooth verwendet werden, allerdings machte E-Plus keine näheren Angaben dazu.

Das Tablet steckt in einem 192,8 x 121,8 x 12,75 mm großen Gehäuse und bringt 402 Gramm auf die Waage. Damit ist es rund 20 Gramm schwerer als Samsungs Galaxy Tab der ersten Generation. Im Bereitschaftsmodus soll der Akku im Tablet etwa 12 Tage durchhalten. Bei der Wiedergabe eines Videos ist der Akku nach spätestens 5,5 Stunden leer.Gemäß den technischen Eckdaten und dem Gehäuse des Base Tab 7.1 ist es baugleich mit dem Light Tab 2 des chinesischen Herstellers ZTE. Auch schon das erste Base Tab stammte von ZTE. ZTE will die eigene Marke in Deutschland stärken, bietet aber etwa Netzbetreibern weiterhin die Möglichkeit, Geräte ganz ohne ZTE-Kennzeichnung auf den Markt zu bringen.E-Plus will das Base Tab 7.1 ab April 2012 zum Preis von 249 Euro anbieten. Alternativ kann das Android-Tablet aber auch für monatlich 18 Euro bezogen werden. Die Monatsgebühr muss dann zwei Jahre bezahlt werden. Im Preis enthalten ist der Tarif Mein Base Internet mit der Internet Flat im Wert von 10 Euro, die ab einem monatlichen Volumen von 500 MByte auf GPRS-Geschwindigkeit gedrosselt wird. Damit sinkt der Gerätepreis auf 192 Euro.

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