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Für Besitzer eines iPad 2 gibt es hingegen fast keinen Grund umzusteigen. Es ist wie bei den iPhones; auch hier lohnt sich ein Umstieg meist erst mit der übernächsten Generation. Das iPad 2 ist weiterhin schnell genug, die Kamera genügt ohnehin nicht hohen Ansprüchen, da ändert auch die verbesserte iPad-3-Kamera nichts dran. Allenfalls das Display wäre ein Wechselgrund, aber dafür ist der Preis des neuen iPads zu hoch.Das neue iPad ist ein gutes Tablet für die iOS-Plattform, dessen einzige Nachteile die mangelnden Alleinstellungsmerkmale zum iPad 2 und die Akkuproblematik sind. Es ist schade, dass es Apple nicht gelungen ist, ein stromsparenderes Design zu erstellen. Auch wenn Apples Bemühungen zu würdigen sind, ein so gutes Display in das iPad zu bringen, ärgert es doch manchmal, dass sich das iPad 2 vor allem in der mobilen Praxis besser bewährt.

Wer die beiden iPad-Generationen direkt vergleichen will, findet eine Tabelle der letzten beiden iPads auf einer Apple-Webseite.Apple hat seine Werbetexte angepasst und Firemint das Spiel Real Racing 2 HD aktualisiert. Die Neuerungen wurden berücksichtigt und entsprechende Textstellen im Test nachgetragen.Zum Verkaufsstart des iPad 3 hat iFixit wie üblich das teure Apple-Gerät vollständig zerlegt. Dabei zeigen sich vor allem ein riesiger Akku und weniger Integration bei den Chips - zudem braucht der A5X-Prozessor aufwendige Kühlmaßnahmen. Wie bei fast jeder Vorstellung eines neuen mobilen Apple-Geräts haben die Reparaturspezialisten von iFixit das getan, wovor die meisten Anwender bei einem nagelneuen Gerät zurückschrecken: Sie haben das iPad3 vollständig zerlegt.

Dabei zeigt sich anhand der Fotos des weiterhin auf einer Längsseite angebrachten Mainboards, dass Apple für sein neues SoC A5X mit zwei CPU-Kernen und erweiterter GPU die Integration nicht so weit treiben konnte wie beim iPad 2. Waren bei diesem noch 512 MByte RAM als "Package on Package" (PoP) zusammen mit dem A5-SoC in einem Chipgehäuse verbaut, so ist das beim iPad 3 nicht mehr der Fall.Vielmehr gibt es zwei getrennte DRAM-Packages, die auf der dem A5X gegenüberliegenden Seite des Mainboards angebracht sind. Sie bilden insgesamt 1 GByte LPDDR2-Speicher und wurden von Elpida hergestellt. Beim iPad 2 kam der Speicher von Samsung, was vermuten ließ, dass dieses Unternehmen auch das gesamte Package inklusive des A5 herstellt.Wie bereits bekanntwurde, stammt auch das hochauflösende Display des iPad 3 offenbar von Samsung, jedenfalls deutet das Schema der Teilenummer auf dem Bildschirm darauf hin, wie iFixit feststellt. In Zukunft sollen aber auch andere Anbieter wie LG Display und Sharp das 2.048 x1.536-Panel herstellen.

Dass Apple den Speicher nicht noch höher integrieren konnte, führen iFixit und Anandtech nach übereinstimmenden Berichten auf eine höhere Leistungsaufnahme des A5X zurück. Dafür spricht auch, dass das System-on-a-Chip erstmals bei einem iPad mit einem Heatspreader aus Metall versehen ist, der sich über ein Wärmeleitpad direkt an die Alurückseite anschmiegt. An dieser Stelle wird das iPad 3 bei hoher Last wie etwa Spielen merkbar warm.Ebenfalls in einzelnen Bausteinen sind die Funkanbindungen des iPad 3 realisiert. Das in Deutschland nutzlose LTE-Modem stellt der Baustein RTR8600 von Qualcomm, vom Broadcom kommt der Chip BCM4330 für WLAN nach 802.11a/b/g/n und Bluetooth 4.0.Der Akku des iPad 3 besteht aus drei einzelnen Modulen, die jeweils auf 14,6 Wattstunden bei 3,78 Volt kommen. Insgesamt ergibt sich so eine Kapazität von 42,5 Wattstunden gegenüber 25 Wattstunden beim iPad 2. Das führt aber nicht zu höherer Laufzeit, weil Display und A5X mehr Strom benötigen. Das zeigt sich auch im Test des iPad 3 von Golem.de.

Eine Allianz der Automobilindustrie und der Weltraumforschung hat kraftverstärkende Handschuhe zum Ziel, die es dem Träger ermöglichen, Werkzeuge länger und komfortabler einzusetzen. So sollen Arbeiter und Astronauten mit weniger Krafteinsatz arbeiten können. General Motors und die Nasa entwickeln zusammen Handschuhe, die es dem Träger sowohl im All als auch in der Fabrik erlauben sollen, Handwerkzeuge ermüdungsärmer zu verwenden. Das Risiko von schmerzhaften Schulter- und Handbeschwerden soll dadurch deutlich gemindert werden. Der "Human Grasp Assist" wird von General Motors und der Nasa intern auch als Robo-Glove bezeichnet und ist ein Resultat der Entwicklung des humanoiden Roboters Robonaut 2, der vor einem Jahr mit einem Spaceshuttle zur ISS gebracht wurde.Ein Entwicklungsziel für R2 war es, einen Roboter zu entwickeln, der Werkzeuge nutzen kann, die für Menschen entwickelt wurden. Die Hand des R2 ist so feinfühlig, dass ein Händedruck mit einem Menschen problemlos möglich ist.

Der Robo-Glove soll zum Beispiel Arbeitern in einem Autowerk helfen, kraftzehrende Arbeiten auszuführen, auch wenn diese Tätigkeiten über einen längeren Zeitraum hinweg ausgeübt werden müssen. Auch im Weltraum könnten Astronauten dank des Roboterhandschuhs länger arbeiten, ohne zu ermüden. Der Handschuh reduziert dabei den Kraftaufwand, den der Benutzer aufbringen muss.Die Aktuatoren sind in den Handschuh eingebaut und helfen beim Zufassen. Drucksensoren in den Fingerspitzen ermöglichen es der Elektronik festzustellen, wann der Anwender etwas in die Hand nimmt. Die synthetischen Sehnen im Handschuh ziehen sich dann automatisch zurück und führen die Finger in die Griffposition, in der sie verharren, bis sie wieder freigegeben werden.Die aktuellen Prototypen wiegen rund ein Kilogramm und enthalten die Steuerungselektronik, die Aktuatoren und ein kleines Display zur Diagnose und Programmierung. Ein Lithium-Ionen-Akku am Gürtel des Benutzers versorgt die Handschuhe mit Strom.

Sony hat mit dem Xperia Sola ein neues Android-Smartphone vorgestellt. Als Besonderheit hat das Mobiltelefon eine Floating Touch getaufte Bedienung. Damit kann ein Mauszeiger gesteuert werden, ohne den Touchscreen zu berühren. Floating Touch nennt Sony ein neue Bedienungsfunktion für Android-Smartphones, die nun erstmals für das Xperia Sola vorgestellt wurde. Floating Touch ermöglicht es, mit dem Finger über dem Touchscreen zu schweben und damit einen Mauszeiger zu bewegen. Eine kurze Berührung des Displays entspricht dann einem Mausklick. Damit sollen sich etwa Links in Webseiten bequemer als mit der herkömmlichen Touchscreen-Bedienung öffnen lassen. Ansonsten wird das Xperia Sola über den 3,7 Zoll großen Touchscreen bedient. Das Reality-Display mit Mobile Bravia Engine liefert eine Auflösung von 854 x 480 Pixeln und zeigt bis zu 16 Millionen Farben an. Das Display wird von kratzfestem Mineralglas vor Beschädigungen geschützt.Im Xperia Sola steckt eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Licht. Die Kamera enthält einen Bildstabilisator und bietet eine Gesichts- und Lächelerkennung. Die Kamera soll nach 1,5 Sekunden einsatzbereit sein. Auf der Gerätevorderseite gibt es eine zweite Kamera für Videokonferenzen.

Im Mobiltelefon befindet sich ein Dual-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1 GHz und lediglich 512 MByte RAM-Speicher. Der interne Flash-Speicher umfasst 8 GByte, wovon dem Nutzer 5 GByte zur Verfügung stehen. Zudem gibt es einen Speicherkartensteckplatz für Micro-SD-Karten mit bis zu 32 GByte.Der Mediaplayer im Xperia Sola nutzt Sonys Xloud-Technik für eine bessere Klangqualität und beherrscht TrackID. Zudem ist ein UKW-Radio vorhanden und es gibt eine 3,5-mm-Klinkenbuchse.Im Innern befindet sich ein NFC-Chip und mit den beiden mitgelieferten Smarttags lassen sich bestimmte Einstellungen vornehmen, sobald das Mobiltelefon in Kontakt mit dem passenden Smarttag kommt. So kann etwa ein Smarttag auf dem Nachttisch abgelegt werden und sobald das Xperia S darangehalten wird, kann es etwa in den Flugzeugmodus versetzt werden. Im Auto könnte so GPS aktiviert werden, wobei sich die jeweiligen Profile nach Belieben anpassen lassen, verspricht der Hersteller.Das Mobiltelefon deckt neben UMTS alle vier GSM-Netze ab und unterstützt GPRS, EDGE sowie HSDPA. Als weitere Drahtlostechniken sind WLAN und Bluetooth vorhanden. Nähere Angaben zu den verwendeten WLAN-Standards oder der genutzten Bluetooth-Version liegen nicht vor. Ferner hat das Mobiltelefon einen GPS-Empfänger mit Kompass und einen HDMI-Ausgang und unterstützt DLNA. Ferner ist ein Zugriff auf die Sony-Dienste Music Unlimited und Video Unlimited möglich.

Das Xperia Sola wird noch mit Android 2.3 alias Gingerbread auf den Markt gebracht. Erst später ist dann ein Update auf Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich geplant. Allerdings soll das auch noch im zweiten Quartal 2012 erscheinen, wenn auch das Smartphone auf den Markt kommt.Das Mobiltelefon wiegt 107 Gramm und steckt in einem 116 x 59 x 9,9 mm großen Gehäuse. Im GSM-Betrieb soll mit einer Akkuladung eine Sprechzeit von 6 Stunden möglich sein, im UMTS-Betrieb soll sie sich auf 5 Stunden verringern. Im Bereitschaftsmodus muss der Akku nach rund 19 Tagen aufgeladen werden.Sony will das Xperia Sola im zweiten Quartal 2012 für 350 Euro auf den Markt bringen. Zum Lieferumfang werden dann zwei Smarttags gehören.Samsung will das Galaxy Tab 2 (7 Zoll) in Deutschland zu einem höheren Preis auf den Markt bringen als zunächst erwartet. Dafür wird das Android-Tablet günstiger zu haben sein als das Galaxy Tab 7.0 Plus N von Samsung. Für das Galaxy Tab 2 (7 Zoll) hat Samsung offizielle Preise für den deutschen Markt bekanntgegeben. Das 7-Zoll-Tablet mit 16 GByte kostet demnach in der Nur-WLAN-Ausführung 440 Euro. Mit integriertem UMTS-Modem steigt der Kaufpreis auf 500 Euro. Damit kostet es wie prognostiziert aufgrund etwas schlechterer Ausstattung weniger als das Galaxy Tab 7.0 Plus N, dessen Listenpreis in der WLAN-UMTS-Version mit 16 GByte bei 570 Euro liegt.

Zur Vorstellung des Galaxy Tab 2 (7 Zoll) vor einem Monat sind offizielle Preisangaben von Samsung aus Skandinavien bekannt gewesen. In Schweden verkauft Samsung das gleiche Modell für rund 340 Euro in der Nur-WLAN-Variante und für 420 Euro in der WLAN-UMTS-Ausführung. Weiterhin unbekannt ist, ab wann Samsung das Galaxy Tab 2 (7 Zoll) in Deutschland anbieten wird.Das Galaxy Tab 2 (7 Zoll) hat einen 7 Zoll großen PLS-Touchscreen mit einer Auflösung von 1.024 x 600 Pixeln. Die Displaytechnik entspricht damit der im Galaxy Tab 7.0 Plus und im Galaxy Tab 7.0 Plus N. Ein kratzfestes Display gibt es also auch hier nicht. Im Unterschied zu den beiden anderen Samsung-Tablets kommt das Galaxy Tab 2 (7 Zoll) gleich mit Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich auf den Markt. Darauf läuft Samsungs Anpassung Touchwiz.

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