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Akku Asus A41-A3

Entscheidender als die theoretische Reichweite ist daher eine kleine Zahl im Navigationssystem, das sich auf dem großen 17-Zoll-Display befindet. Diese Zahl gibt an, wie viel Prozent der Akkuladung beim Erreichen des nächsten Superchargers noch vorhanden sein werden - und zwar in Abhängigkeit vom aktuellen Fahrstil. Eine gewisse Unruhe, die sogenannte Range anxiety, beschleicht den Fahrer, wenn dieser Wert unter zehn Prozent fällt. Was passiert, wenn man mit dem zwei Tonnen schweren Gefährt nicht mehr die Ladestation erreicht? Das will man sich gar nicht erst vorstellen. Der handliche Ersatzkanister für Elektroautos ist leider noch nicht erfunden.

Hat uns der Stromhunger des Tesla den dreistündigen Zwangsaufenthalt in der Magdeburger Börde eingebrockt? Schwer zu sagen, denn die übrigen Autofahrer steckten ebenfalls auf den Umgehungsstraßen fest. Dennoch hat es gezeigt, wie abhängig man auf Fernstrecken von den wenigen Schnellladern ist. Es ist eine gute Entscheidung von Tesla gewesen, diese nicht direkt auf Autobahnraststätten einzurichten. Denn die Autohöfe sind selbst dann erreichbar, wenn die Autobahn einmal gesperrt ist.Die Hersteller müssen Geräte künftig so bauen, dass sie leichter repariert werden können. Und sie müssen verpflichtet werden, kaputte Smartphones bedingungslos zurückzunehmen und wiederzuverwerten, fordert ein Experte.
Greenpeace fordert von Smartphone-Herstellern eine modulare Bauweise, damit sich defekte Komponenten wie Displays und Kameras leichter ersetzen lassen. "Ein kaputtes Display oder ein defekter Akku sind kein Totalschaden für ein Smartphone", sagte Manfred Santen, Elektronik-Experte von Greenpeace. Wer an der Reparaturstation von Saturn nach einer Display-Reparatur fragt, bekommt aber die Auskunft: wirtschaftlicher Totalschaden, "Reparatur lohnt sich nicht", hat Golem.de erfahren.

Rund 1.000 Tonnen Rohstoffe lassen sich in Deutschland jährlich durch kleine Reparaturen an Smartphones und Tablets einsparen, darunter 20 Tonnen Kobalt, mehrere Tonnen Zinn, Wolfram und Silber. Dies errechnet Greenpeace auf Basis einer am 10. November 2016 veröffentlichten Studie des Freiburger Öko-Instituts zu den Umweltauswirkungen von mobilen Geräten. "Hersteller wie Apple und Samsung verursachen mit kurzlebigen Elektrogeräten und unnötig schnellen Produktzyklen massive Umweltschäden und katastrophale Arbeitsbedingungen", erklärte Santen."Die Hersteller müssen Geräte künftig so bauen, dass sie leichter repariert werden können. Und sie müssen verpflichtet werden, kaputte Smartphones bedingungslos zurückzunehmen und wiederzuverwerten."

Wenn das Akkumodul nicht mit dem Smartphone verbunden ist, wird auf Knopfdruck der ungefähre Ladestand mit einer LED angezeigt. Falls der Akku eine Ladung von mindestens 51 Prozent hat, leuchtet sie grün. Ist der Ladestand bei 16 bis 50 Prozent, leuchtet sie orange und bei 6 bis 15 Prozent rot. Wenn es noch weniger ist, blinkt die LED rot.Schon ohne Akkumodul ist das Moto Z Play hinsichtlich der Akkulaufzeit etwas ganz Besonderes. Kein anderes Smartphone kam bisher im Golem.de-Test auf eine vergleichbar lange Akkulaufzeit. Dafür ist nicht nur der Akku mit einer Nennladung von 3.510 mAh verantwortlich, sondern auch die gut abgestimmten Komponenten. Lenovo hat sich für einen sparsamen Prozessor entschieden, der dennoch vergleichsweise leistungsfähig ist. Beim alltäglichen Einsatz kam es nie zu unangenehmen Wartezeiten, das Smartphone reagierte immer schnell und zügig.

Mit einer Akkuladung konnten wir ohne Zusatzakku ein Full-HD-Video mit maximaler Displayhelligkeit 18 Stunden lang abspielen, erst dann musste der Akku wieder geladen werden. Im Praxisalltag konnten wir das Smartphone ohne jede Einschränkung zwei volle Tage verwenden und hatten noch Kapazität übrig. Dabei lasen wir recht viel, schauten auch mal Videos, navigierten und verwendeten zwischendurch Tethering. So wurden die von Lenovo versprochenen 50 Stunden locker erreicht. Bei vergleichbar intensiver Nutzung müssen die Akkus der meisten anderen Smartphones schon nach einem Tag wieder geladen werden.

Am 12. November bieten Greenpeace-Gruppen in 16 deutschen Städten Repair-Cafés für Smartphones an. "Jede Reparatur verlängert die Lebensdauer eines Smartphones, schützt die Umwelt und spart wertvolle Rohstoffe." Nach einer repräsentativen Greenpeace-Umfrage von August 2016 wünschen sich drei von fünf Befragten in Deutschland Mobiltelefone, die länger als bisher halten.In diesem Jahr würden in Deutschland 28 Millionen Handys verkauft. Im Schnitt werden Smartphones hierzulande zwei bis drei Jahre genutzt. Dadurch ist die Zahl der nicht mehr genutzten Altgeräte inzwischen auf 100 Millionen gestiegen. Recycelt oder repariert wird davon bislang nur ein Bruchteil.Deutschland ist Europameister beim Elektroschrott: pro Kopf und Jahr 21,7 Kilogramm, der EU-Durchschnitt liegt bei 18,7 Kilogramm und damit nur knapp hinter den USA (22,1 Kilogramm). Elektroschrott enthält PVC, bromierte Flammschutzmittel und andere Substanzen, deren Freisetzung etwa auf illegalen Deponien in Afrika oder China die Gesundheit der Arbeiter und Anwohner gefährdet sowie Böden und Grundwasser verseucht.

Mehrere Tage ein Smartphone verwenden, ohne es zwischendurch an die Steckdose hängen zu müssen: Diesen Traum macht das Moto Z Play wahr - mit angedocktem Akku-Mod ist sogar noch mehr möglich. Die Einschränkungen für den Nutzer fallen dabei erfreulich gering aus. Es ist lästig, den Smartphone-Akku mehrmals in der Woche aufladen zu müssen. Lenovos Moto Z Play allein reduziert die Mühe schon mehr als jedes andere Smartphone am Markt. Das neu hinzugekommene Akkumodul Offgrid Power Pack von Incipio soll das Laden noch seltener nötig machen. Wir haben getestet, wie das klappt. Das Smartphone selbst ist solide ausgestattet. Der Acht-Kern-Prozessor Snapdragon 625 arbeitet mit einer maximalen Taktrate von 2 GHz und sorgt zusammen mit 3 GByte Arbeitsspeicher dafür, dass das Gerät im Alltag immer zügig reagiert. Der Flash-Speicher fällt mit 32 GByte angenehm groß aus, und ein Steckplatz für Micro-SD-Karten ist vorhanden. Es gibt eine Variante, bei der neben einer SD-Karte zwei SIM-Karten statt nur einer verwendet werden können; sie ist allerdings nur bei Lenovo erhältlich.

Angetan sind wir auch vom 5,5 Zoll großen Amoled-Display, das bei einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln alle Inhalte klar und scharf darstellt. Die 16-Megapixel-Kamera auf der Rückseite nimmt Fotos mit einer ordentlichen Schärfe auf. Die Frontkamera hat eine Auflösung von 5 Megapixeln und kann ein LED-Fotolicht zuschalten. Wir haben das Gerät bereits getestet und sind zu dem Schluss gekommen: So muss ein modulares Smartphone aussehen! Das neue Modul soll es nun noch attraktiver machen.Wie die anderen Moto-Mods wird die Incipio-Erweiterung einfach an die Rückseite des Smartphones angesteckt. Alle Mods halten mit Magneten so fest am Smartphone, dass es zunächst Kraftaufwand braucht, sie zu lösen, bis man den Dreh raus hat. Versehentlich lösen sie sich nicht.

Das Akkumodul selbst ist 6,2 mm dick, so dass sich eine Gesamtdicke von 13,2 mm ergibt, wenn es am Moto Z Play angedockt ist. Statt 165 wiegt das Smartphone damit 250 Gramm und ist vergleichsweise schwer und klobig. Allerdings vergisst man das schon nach kurzer Zeit, denn das Akkumodul harmoniert gut mit dem Smartphone. Mit seinen abgerundeten Ecken liegt die Kombo sehr gut in der Hand. Das Akkumodul fehlt uns sogar, als wir nach ein paar Tagen das Smartphone zum ersten Mal wieder ohne verwenden.Positiv fällt die vorbildliche Integration des Akkumoduls in das Betriebssystem auf. Wird das Akkumodul bei laufendem Gerät angesteckt, zeigt die Statusleiste sofort den Ladestand beider Akkus übersichtlich an. Auch in den Akku-Einstellungen wird der Ladestand der Akkus separat ausgewiesen.

Apple bietet seit Jahren Macbooks, iMacs und andere Geräte in seinem Refurbished Store online an. Die wiederaufgearbeiteten Geräte stammen aus Kundenrücksendungen und werden mit Garantie verkauft. Nun gibt es dort erstmals auch iPhones.
Apple bietet in seinem Refurbished Store jetzt auch iPhones an, die generalüberholt wurden und günstiger als Neugeräte sind. Ein Jahr Garantie gibt es dennoch.Im US-Onlineshop werden derzeit das iPhone 6s und das iPhone 6s Plus in zahlreichen Farben und Speicherkapazitäten angeboten. Die Preise liegen etwa 100 bis 120 US-Dollar unter denen von fabrikneuen Geräten. Alle Geräte sind getestet, gereinigt und mit einem neuen Akku und einer neuen Hülle versehen. Kratzer oder andere optische Fehler sind ausgeschlossen. Im deutschen Refurbished Store werden bisher keine iPhones angeboten, was sich aber täglich ändern kann. In der Vergangenheit wurden neue US-Produktkategorien wie iPads dort nach kurzer Zeit ebenfalls eingeführt.

Amazon bietet in der neuen Rubrik "Zertifiziert und generalüberholt" ebenfalls überholte Geräte mit einer Garantie von einem Jahr an, die abhängig vom Produkt vom Verkäufer oder Hersteller getragen wird. Außerdem werden dort weitere gebrauchte Produkte angeboten - nicht nur solche, die Amazon-Kunden zurückschickten. Die zertifizierten und generalüberholten Produkte wurden technisch geprüft und als "wie neu" eingestuft. Sie sollen auch äußerlich keine sichtbaren Fehler haben. Außerdem soll relevantes Zubehör beiliegen. Abweichungen bei einzelnen Produkten sollen klar benannt werden. In den Moto-Mod-Einstellungen stehen zwei Betriebsarten für den Zusatzakku bereit. Im Standardmodus wird der Smartphone-Akku auf 100 Prozent geladen und hält diesen Wert. Als weitere Variante gibt es den Effizienzmodus. Hierbei wird zunächst der Smartphone-Akku bis 80 Prozent verwendet und ab dann lädt das Akkumodul den Smartphone-Akku auf diesen Wert. Falls das Smartphone ausgeschaltet ist, wird der Akku im Gerät ebenfalls vom Akkumodul geladen.