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Akku ASUS Eee PC 1001

Wem dies zu viel Geld für eine Smartwatch ist, der kann zum Vorjahresmodell greifen. Samsung will die Gear S2 und die Gear S2 classic auch nach Marktstart der neuen Modelle weiter vertreiben - zu einem deutlich niedrigeren Preis versteht sich. Dieser ist jedoch noch nicht bekannt.Samsung entwickelt mit der Gear S3 seine Smartwatche behutsam weiter. Der südkoreanische Hersteller behält die Stärken des Vorgängers (Design) bei und kümmert sich um Schwachstellen wie die Akkulaufzeit. In Sachen Funktionalität lässt die Gear S3 keine Wünsche offen - allerdings wäre die Unterstützung von iOS-Geräten wünschenswert. Hieran bastelt Samsung schließlich bereits seit über einem Jahr.

Akku steht für Akkumulator, ein elektronischer Energiespeicher. Beim Aufladevorgang wandelt der Akku die aufgeladene elektronische Energie in chemische um, die er sodann speichert. Sobald dem Akku ein Gerät angeschlossen wird, gibt er die gespeicherte chemische Energie wieder als elektronische Energie ab. Sobald sich der Vorrat an Energie dem Ende neigt, kann der Akku wiederaufgeladen werden.Verbaut Apple im iPhone 7 den gleichen Akku und das gleiche Display wie beim iPhone 6S? Dies jedenfalls sollen Apple nahestehende Quellen dem Magazin Valuewalk gesteckt haben. Dennoch wird erwartet, dass sich das iPhone 7 optisch und technisch deutlich vom derzeitigen Apple-Smartphone unterscheiden wird.

Der in Apple-Kreisen bekannte Analyst Ming-Chi Kuo glaubt nicht daran, dass Apple im für 2016 erwarteten iPhone 7 ein OLED-Display verbauen wird. Mit dieser Meinung stemmte er sich kürzlich gegen anderslautende Gerüchte, die im Netz kursieren. So brachten einige Quellen etwa Samsung als Lieferant für OLED-Displays ins Gespräch.Rückendeckung erhält Kuo nun von einem Bericht auf Valuewalk. Apple nahestehende Quellen aus der Zulieferbranche hätten berichtet, dass der iPhone-Erfinder bei der kommenden Smartphone-Generation nach wie vor auf LCD statt auf OLED-Displays setzen werde. Zudem wären auch keine Anzeichen einer deutlich höheren Akku-Kapazität im Vergleich zur iPhone 6S-Generation erkennbar. Im Gegenteil: Im iPhone 7 sollen teilweise die gleichen Bauteile wie im iPhone 6S stecken.

Der interne Speicher kann nicht erweitert werden. Ab Werk ist das Gerät aber mit 64 Gigabyte ausgerüstet, von denen euch abzüglich des Betriebssystems und einiger vorinstallierter Apps etwa 54 Gigabyte zur freien Verfügung stehen. Zudem wartet das ZUK Z1 mit einem Dual-SIM-Modul auf. Der üppige, sage und schreibe 4.100 Milliamperestunden fassende Akku kann über den verwechslungssicheren USB-Type-C-Anschluss via Fast Charging-Technologie aufgeladen werden. Im Test nahm eine vollständige Aufladung des Energieträgers etwa zwei Stunden in Anspruch. Ein entsprechendes Ladegerät liegt dem Gerät bei.Ein weiterer Bonuspunkt des ZUK Z1 ist der Fingerabdrucksensor. Dieser sitzt auf dem Home-Button und bekommt von uns die Note 1. Die Einrichtung ist absolut intuitiv und die Alltagstauglichkeit hervorragend. Zwar muss der Home-Button vor der Entsperrung des Geräts gedrückt aber praktischerweise der Finger nicht abgesetzt werden. Der gesamte Entsperrvorgang funktioniert quasi wie ein längerer Druck auf den Home-Button. Die Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit des Sensors braucht sich dabei keineswegs vor der Konkurrenz aus Kalifornien, mit ihrer imiPhone 6S verbauten Touch ID-Technologie, verstecken.

Das Display schlägt mit 1.920 x 1.080 (Full HD) natürlich längst keine Rekorde mehr. Doch die versammelten Pixel verleihen dem Panel dennoch ausreichend Schärfe. Zudem bietet es eine hohe Maximalhelligkeit, die eine gute Ablesbarkeit auch im Freien ermöglicht. Die Live-Display-Option passt die Farbtemperatur des Bildschirms je nach Tageszeit an.Die Benutzeroberfläche von Cyanogen OS in der Version 12.1, die auch auf dem OnePlus One zum Einsatz kommt, basiert zwar auf Android 5.1.1, ist der Stock-Variante aber in vielen Belangen des Funktionsumfangs und der Personalisierungsoptionen haushoch überlegen. Einen Root-Zugriff bietet es allerdings nicht. Dennoch verfügt es über es zahlreiche Möglichkeiten, die ihr bei klassischen Android-Versionen vergeblich sucht.

So könnt ihr das Smartphone wahlweise über einen Doppeltipp auf das Display wecken und mit derselben Geste auf die Statutsleiste den Standby-Modus aktivieren. Weiterhin könnt ihr eine ansteigende Klingeltonlautstärke aktivieren oder die Musik-App startet auf Wunsch automatisch, sobald ihr einen Kopfhörer anschließt. Des Weiteren kann die Status-LED, die euch blinkend und bei abgeschaltetem Display über eingegangene Nachrichten informiert, weitreichend den individuellen Vorstellungen entsprechend konfiguriert werden.Ein weiteres Highlight von Cyanogen OS sind die Datenschutzeinstellungen. Was seitens Google erst mit Android 6.0 Marshmallow auf Smartphones eingeführt wurde, ist unter Cyanogen OS bereits mit Lollipop Standard. So könnt ihr über das Menü einzelnen Apps Zugriffsberechtigungen entziehen. Ein Update auf Cyanogen OS 13 (Android 6.0) soll in den kommenden Wochen folgen.

Übrigens: Wem das an Werk aktivierte Design vom Cyanogen OS nicht zusagt, kann auch auf die klassische Android-Optik über die Einstellungen wechseln. Viele weitere Design-Optionen stehen nach dem Anlegen einen Cyanogen OS-Kontos auf Abruf bereit.Die Kameras trüben den insgesamt überaus positiven Gesamteindruck des ZUK Z1. Sowohl der 13-Megapixel-Sensor auf der Rückseite als auch die 8-Megapixel-Frontkamera reichen für Schnappschüsse bei Tageslicht. Für gehobene Ansprüche ist das ZUK Z1 trotz eines optischen Bildstabilisators definitiv nicht geeignet. Zwar gefiel uns die Kamera-App von Cyanogen OS mit einigen praktischen Features sehr gut, aber was zählt ist natürlich die Bildqualität. Die Fotos wissen weder in Sachen Schärfe, Kontraste oder Farbkomposition zu überzeugen. Alles wirkt flau und detailarm. Bei weniger guten Lichtverhältnissen neigen die Fotos zu starkem Bildrauschen.

Dem Aufzeichnen von Videos kommt der optische Bildstabilisator zugute. Leider mussten wir im Rahmen eines Testvideos eine eklatante Schwäche des Autofokus beobachten. Am Ende des Videos könnt ihr sehen, wie dieser den Dienst vollends verweigert. Die Sprachqualität hingegen gehört wiederum zu den Stärken des Geräts. Der Gesprächspartner wirkt zwar etwas dumpf, war allerdings zu jeder Zeit ausreichend laut und deutlich zu verstehen. Die Umgebungsgeräusche werden effektiv aus dem Gespräch gefiltert. Starker Wind wurde allerdings als sehr störend am anderen Ende der Leitung wahrgenommen. Der Lautsprecher liefert bei Gesprächen ebenfalls solide und alltagstaugliche Arbeit ab.Der Sound bei der Multimediawiedergabe sorgt zwar nicht für Gänsehaut aber dennoch für zwar leicht blechernen aber soliden Klang. Da haben Konkurrenzmodelle wie das neue Google Nexus 5X schon älter ausgesehen.

Ein weiteres Prunkstück des ZUK Z1 ist naturgemäß die Akkulaufzeit. Der 4.100 Milliamperestunden starke Batterie sorgte in unserem Test für hervorragenden Laufzeiten. Bei durchschnittlicher Nutzung sind zwei und sogar drei Tage drin. Selbst bei intensivster Nutzung sollte euch das ZUK Z1 locker durch den Tag manövrieren.Die ursprüngliche unverbindliche Preisempfehlung des ZUK Z1 lag seitens Hersteller bei 360 US-Dollar. Mittlerweile bietet das Unternehmen das Phablet allerdings schon zu einem Preis von 300 US-Dollar an. In Deutschland wechselt das ZUK Z1 bei diversen Onlinehändlern für Preise ab 300 Euro den Besitzer.Die Huawei-Tochter Honor bringt mit dem Honor 6 ihr erstes Smartphone auf den deutschen Markt. Technisch ist das Honor 6 Konkurrenten wie dem Galaxy S5 oder dem Xperia Z2 mindestens ebenbürtig - dabei kostet es nur halb so viel. Das OnePlus One lässt grüßen. Neben dem Preis/Leistungsverhältnis soll das Honor 6 aber auch mit einer außerordentlichen Akkulaufzeit glänzen.

5-Zoll-Full-HD-Display, Octa-Core-Prozessor, drei Gigabyte Arbeitsspeicher, LTE Cat 6, 13-Megapixel-Kamera - beim Blick auf das Datenblatt des Honor 6 wird einem schnell klar dieses Smartphone hat mehr zu bieten als das typische 300-Euro-Handy. Kein Wunder also, dass Honor in China binnen eines Monats bereits zwei Millionen Exemplare des Modells abgesetzt hat. Ein Erfolg, denn die Huawei-Tochter nun in Europa wiederholen will.Dies wird aber nicht leicht. Zwar sinkt bei vielen Nutzern mehr und mehr die Hemmschwelle beim Handykauf statt zu einem Samsung Galaxy oder Apple iPhone zu einem Produkt eines noch eher unbekannten Herstellers zu greifen. Doch so genannte Flagship-Killer gibt es viele. In den letzten Monaten bedienten sich unter anderem das Oppo Find 5, das Wiko Highway und das OnePlus One, um nur einige zu nennen, derm Erfolgsmuster "gleiche Specs, halber Preis".