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Die von Fast Company zitierten Manager erklären, dass Samsung in den vergangenen zwei Jahren statt Android Wear lieber Tizen in seinen Smartwatches verwendet habe. Das ist ein von Samsung mitentwickeltes Betriebssystem, das derzeit kein anderer Hersteller einsetzt. Samsung begründet das damit, dass Tizen weniger stark den Akku beanspruche als Android Wear. Zudem habe es sich zum Standardbetriebssystem auf anderen Produkten etabliert. Dazu zählen die Manager Fernseher und Kühlschränke.Samsungs erste Smartwatch namens Gear Live lief noch mit Android Wear und wurde vor zwei Jahren vorgestellt. Sie ist bereits länger nicht mehr zu kaufen. Samsung hat zwar seitdem weitere Smartwatches vorgestellt, die setzen aber alle auf Tizen, womit Samsung nur noch Tizen-Smartwatches im Sortiment hat.Google verbietet Geräteherstellern, Smartwatches mit Android Wear anzupassen. Daher haben Gerätehersteller mehr Möglichkeiten, sich von der Konkurrenz abzuheben, wenn sie auf ein eigenes Betriebssystem setzen. Im Golem.de-Vergleichstest aktueller Smartwatches schneidet Tizen durch eine bessere Bedienung deutlich besser als Android Wear ab.

Der chinesische Hersteller Xiaomi hat seine erste Drohne vorgestellt, deren Funktionsumfang dem der DJI Phantom 3 ähnelt - doch sie soll erheblich günstiger sein.
Die Xiaomi Mi Drone ist ein kleiner Quadcopter mit etwa 27 Minuten Flugzeit. Er kann über eine Fernbedienung vom Nutzer entweder manuell gelenkt werden wie ein Modellflugzeug oder auf einem programmierten Kurs schweben beziehungsweise sich um ein Objekt drehen. Unter dem Rumpf, in dem auch der austauschbare Akku mit 5.100 mAh steckt, befindet sich eine kugelförmige Kamera mit 4K-Auflösung (3840 x 2160 Pixel), die mit bis zu 30 Bildern pro Sekunde filmen kann. In Full-HD sollen bis zu 60 Bilder pro Sekunde möglich sein. Xiaomi bietet auch ein reines Full-HD-Modell der Drohne zu einem niedrigeren Preis an.Die Kamera ist drehbar aufgehängt, so dass die Filmrichtung unabhängig zur Ausrichtung der Drohne ist. Auch 12 Megapixel große Fotos in JPEG und in einem Rohdatenformat lassen sich im Flug anfertigen. Das Objektiv deckt einen Blickwinkel von 140 Grad ab.

Das Videobild wird in geringer Auflösung auch zum Smartphone übertragen, wobei Xiaomi bisher keine Auflösungsdaten nennt. Die Reichweite des Senders soll bei bis zu 3 km liegen. In Flugverbotszonen soll die Drohne nicht einfliegen können. Per GPS wird ihre Position erkannt und mit einer No-Fly-Zone-Liste in der App abgeglichen. Wie diese gepflegt wird, sagte Xiaomi nicht.An der Rückseite der Fernsteuerung, die mit zwei ausklappbaren Antennen versehen ist, befindet sich eine ausziehbare Halterung für ein Smartphone, auf dem eine von Xiaomi entwickelte Android-App läuft, mit der die Drohne eingestellt wird. Ob es auch ein iOS-App gibt, ist nicht bekannt. Die manuelle Steuerung erfolgt über zwei Steuerknüppel auf der Fernbedienung. Wer will, kann die Xiaomi Mi Drone auch per Knopfdruck starten. Sie verharrt dann erst einmal im Schwebeflug, bis der Nutzer einen neuen Steuerbefehl gibt. Auch eine Landung und Rückflug lassen sich per Taste einleiten.

Mit der App kann die Drohne auch einen vorprogrammierten Kurs abfliegen beziehungsweise um ein Objekt herum fliegen und es filmen. Das beherrscht die DJI-Software für die Phantom-Quadcopter-Familie ebenfalls.Mit dem Preis will sich Xiaomi von der übermächtigen Konkurrenz DJI absetzen. Die Mi Drone soll nur 3000 chinesische Yuan kosten - das sind umgerechnet ohne Zoll und Steuern etwa 410 Euro, mit etwa 490 Euro. Das Full-HD-Modell soll 2500 Yuan kosten, was netto etwa 340 Euro und ca 400 Euro brutto sind. Allerdings verkauft Xiaomi die Drohnen derzeit nicht in Europa. Es dürfte aber nicht lange dauern, bis spezialisierte Exportunternehmen diese auch in ihren Shops für den Eigenimport anbieten.

Mit dem Xperia X versucht Sony einen skurrilen Neustart. Es löst das Xperia Z5 ab, verzichtet aber auf so manches Ausstattungsdetail, das bei anderen Oberklasse-Smartphones selbstverständlich geworden ist.
Mit dem Xperia X führt Sony eine neue Namensgebung bei seinen Smartphones ein. Es ersetzt die bisherige Oberklasse-Reihe Xperia Z. Wir haben uns Sonys Definition eines Oberklasse-Smartphones etwas genauer angesehen und festgestellt: Die Konkurrenz hat ihre Oberklasse-Geräte nicht nur früher in den Handel gebracht, sondern auch deutlich besser ausgestattet. Sonys Xperia X wurde auf dem Mobile World Congress in Barcelona Ende Februar 2016 vorgestellt, soll aber erst Ende Mai auf den Markt kommen. Damit will Sony wieder im Smartphone-Markt wachsen. Es hat einen 5 Zoll großen Touchscreen und dadurch ein vergleichsweise kompaktes Gehäuse. Es ist allerdings auch nur einen halben Zentimeter schmaler als Samsungs Galaxy S7, das einen 5,1-Zoll-Touchscreen hat. Im Gegenzug ist das Xperia X einen halben Zentimeter höher. Das G5 von LG und das 10 von HTC sind jeweils deutlich größer, weil sie Displays mit einer größeren Bilddiagonalen haben.

Die Oberklasse-Smartphones der drei anderen Hersteller liefern alle eine Displayauflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln. Weil das Galaxy S7 das kleinste Display der drei Hersteller hat, erhalten Käufer des Samsung-Smartphones die höchste Pixeldichte mit 576 ppi. Von diesen Werten können Käufer des Xperia X nur träumen, denn Sony verbaut lediglich ein Full-HD-Display, wie es mittlerweile auch schon in Mittelklasse-Smartphones zu finden ist. Das Xperia-X-Display erreicht somit eine vergleichsweise geringe Pixeldichte von 441 ppi und zeigt Inhalte zwar klar erkennbar an, an das Galaxy-S7-Display kommt es aber nicht heran. Für sich genommen liefert das Display gute Werte, aber im direkten Vergleich sind die Unterschiede dann doch auffällig. Die Blickwinkelstabilität ist nicht sonderlich gut, wird das Display zu stark geneigt, verdunkelt sich der Inhalt. Bei Sonnenlicht sind die Inhalte auf dem Display noch recht gut erkennbar.

Sony hat die Kamera im Xperia X im Vergleich zum Vorgänger Xperia Z5 bei der Detailzeichnung deutlich verbessert. Die Xperia-X-Kamera bietet eine Auflösung von bis zu 23 Megapixeln und liefert detailreichere Bilder. Während auf Fotos der Xperia-Z5-Kamera weit entfernte Objekte nur einen Pixelbrei hinterlassen, zeigt die Xperia-X-Kamera hier klar erkennbare Objekte, allerdings auch nicht frei von Schärferändern.Allerdings schafft es Sony nicht, die hohe Auflösung auszureizen. Fotos mit Lenovos Moto G4 Plus bieten mehr Details mit weniger Schärferändern, obwohl die maximale Auflösung der Kamera im Lenovo-Smartphone nur 16 Megapixel beträgt. Außerdem sind wir insgesamt nicht so zufrieden mit den Ergebnissen der Xperia-Kamera, weil die Farben auf den Fotos zu knallig sind. Die Belichtung ist allerdings gut.Sony hat in die Kamera des Xperia X einen verbesserten Autofokus eingebaut, der zügig reagiert und zielsicher scharf stellt. Er reicht aber nicht an den sehr schnellen Autofokus in der Kamera des Galaxy S7 heran, so dass Sony hier keine neuen Akzente setzen kann. Das Xperia X hat wieder einen separaten Kameraknopf, so dass die Kamera unkompliziert aufgerufen werden kann. Auf der Vorderseite ist eine 13-Megapixel-Kamera untergebracht, mit der sich gute Selbstporträts schießen lassen.

Während die Topsmartphones der Konkurrenz mit leistungsfähigen Octa-Core-Prozessoren verkauft werden, enthält das Sony-Smartphone einen Hexa-Core-Prozessor, in dem Fall Qualcomms Snapdragon 650. Es gibt bei der Bedienung zwar keine Ruckler oder Hänger, aber die Leistungsreserven für anspruchsvolle Aufgaben könnten etwas geringer ausfallen. Auch bei der Speicherbestückung hinkt Sony der Konkurrenz hinterher: Statt 4 GByte Arbeitsspeicher gibt es beim Xperia X nur 3 GByte. Das Smartphone hat zudem 32 GByte Flash-Speicher und einen Steckplatz für Micro-SD-Karten mit bis zu 200 GByte. Das LTE-Smartphone unterstützt Dual-Band-WLAN, Bluetooth 4.1 und hat einen GPS-Empfänger sowie einen NFC-Chip. Auf ein wasserdichtes Gehäuse hat Sony erstmals nach vielen Jahren wieder verzichtet. Wir finden diesen Schritt bedauerlich.Nagelneu Laptop-Batterie, Laptop Akku online shop - akku-fabrik.com

Das Xperia X hat im Einschalter einen Fingerabdrucksensor, der sich im Rand des Smartphones befindet. Er ist schnell angelernt und entsperrt das Smartphone zuverlässig. Wer zwischendurch mal den Sperrcode deaktiviert, muss den Fingerabdruck neu anlernen, das ist unkomfortabel, dieses Problem gibt es bei Smartphones anderer Hersteller nicht. Das Einschalten des Smartphones nur durch Halten des Fingers auf den Sensor ist allerdings nicht möglich. Das ist bei Smartphones üblich, die den Fingerabdrucksensor nicht im Einschalter untergebracht haben.Im Xperia X steckt ein fest verbauter 2.620-mAh-Akku, mit dem das Smartphone bis zu zwei Tage ohne erneutes Aufladen verwendet werden kann, verspricht Sony. Das Xperia X hat wieder den Stamina-Modus, den Sony zwischenzeitlich für die unterstützten Geräte mit einem Update auf Marshmallow abgeschafft hatte. Er soll vor allem im Standby-Betrieb eine längere Laufzeit ermöglichen. Allerdings ist der neue Modus anders realisiert als der ursprüngliche Modus und standardmäßig nicht aktiviert. Er verringert automatisch die maximal mögliche Displayhelligkeit, so dass die Aktivierung des Akkusparmodus auch Einschränkungen bei der Nutzung des Geräts nach sich zieht. Diese Einschränkungen gab es beim ursprünglichen Stamina-Modus nicht.

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