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In den Einstellungen kann die von Alcatel vorgegebene Belegung angepasst werden. Unter anderem kann mit der Taste bei eingeschaltetem Smartphone eine beliebige App gestartet werden, so dass die Lieblings-App schnell erreichbar ist. Befindet sich der Nutzer in der Foto-App, lassen sich mit einem Knopfdruck Diashows oder Collagen erzeugen.Beim Abspielen von Musik soll ein Druck auf die Kamerataste den Basslevel und die Lautstärke anheben, während sich etwa in Autorennspielen ein Turbomodus aktivieren lässt, um schneller durch den virtuellen Parcours zu düsen. Aufgenommene Videos lassen sich mit der Taste bequem weiterleiten. Mit diesen Schritten soll die Bedienung vereinfacht werden.Das Smartphone wird mit Android 6.0 alias Marshmallow ausgeliefert, also der aktuellen Fassung. Die Oberfläche hat Alcatel nicht nennenswert verändert. Als Besonderheit dreht sich das Display auf Wunsch immer komplett mit. Der Nutzer muss also nicht darauf achten, wo oben und unten bei dem Smartphone ist.

Das LTE-Smartphone unterstützt WLAN-ac, Bluetooth 4.2 und hat einen NFC-Chip. Alcatel verwendet im Idol 4S einen 3.000-mAh-Akku, damit soll das Smartphone einen Arbeitstag durchhalten.Das Idol 4S läuft mit Qualcomms Octa-Core-Prozessor Snapdragon 652. Vier Kerne laufen mit 1,8 GHz, die anderen beiden mit 1,2 GHz. Im Smartphone stecken 3 GByte Arbeitsspeicher und 32 GByte Flash-Speicher und es gibt einen Steckplatz für Micro-SD-Karten, die bis zu 512 GByte groß sein dürfen.Alcatels Idol 4S soll im Mai oder Juni 2016 für 500 Euro in den Handel kommen. Der Hersteller hat sich anlässlich des Mobile World Congress 2016 umbenannt und firmiert nicht länger unter Alcatel Onetouch.Windows 10 Mobile, Continuum, x86-Unterstützung und das Smartphone als Notebook: HP steigt wieder in den Smartphonemarkt ein - und will dabei nicht mit einem einzigen Feature punkten, sondern mit einer speziellen Mischung. Die macht das Gerät besonders flexibel.
Nach der Einstellung der WebOS-Smartphones peilt HP erneut den Einstieg in das Smartphone-Geschäft an und will dabei gleich noch das Notebook überflüssig machen - zumindest für einen Teil der Anwendungsfälle. Dafür kommt der sogenannte Extender zum Einsatz, ein notebookartiges Gerät, das das Smartphone erweitern soll - wenn es fertig ist. Doch nicht nur der Extender soll HPs neues Elite-x3-Smartphone besonders flexibel machen, sondern auch die Technik.

Dafür kombiniert HP einige spezielle Merkmale. Softwareseitig setzt der Hersteller auf Microsofts Windows 10 Mobile und die Continuum-Infrastruktur. Bei der Hardware gibt es Dual-SIM-Technik und eine 16-Megapixel-Kamera. Zur Größe des Bildschirms lässt HP offiziell nichts verlauten. Das Smartphone ist recht groß, etwa im Bereich des Ascend Mate 8 oder iPhone 6S Plus. Der Sound kommt von der Marke Bang & Olufsen - eine etwas seltsame Entscheidung im Profibereich.HP hat sich bereits getraut, das System zu zeigen, obwohl sehr offensichtlich vieles noch nicht fertig ist. Besonders deutlich wurde das an dem notebookartigen Gerät, das HP als Extender bezeichnet. Das Smartphone soll sich später drahtlos damit verbinden. Noch ist der Extender ein reines Modell ohne Funktion, das aussieht wie ein sehr kleines Notebook.Allerdings wird er selbst in der fertigen Version nicht viel können. Er soll ein rund 1 Kilogramm schweres 12,5-Zoll-Display mit einer Tastatur, einem Akku und ein paar Anschlüssen sein. Fähige Hardware wird nicht in dem Extender stecken. Dafür ist eine Akkulaufzeit um die 20 Stunden dank eines 48-Wattstunden-Akkus angedacht. Das wäre überraschend viel für das kleine Gerät, durch das Auslagern der eigentlichen Hardware aber durchaus möglich.

Da das Smartphone mit seinem 4.100-mAh-Akku vermutlich nicht so lange durchhält, kann der Akku bei Bedarf auch über den Extender aufgeladen werden. Das Smartphone kann auch per Qi/PAM drahtlos aufgeladen werden, allerdings nicht vom Dock. Das Extender-Konzept ähnelt damit Motorolas gescheitertem Webtop-Konzept, nur dass HP es nicht als Dock umsetzt.Ein Dock gibt es aber auch und das konnte HP sogar schon funktionsfähig zeigen. Beim Einstecken wurde per Continuum an einem Bildschirm der Windows-10-Desktop angezeigt. Tastatur- und Mausunterstützung wurden auch demonstriert. Allerdings funktionierte es aufgrund des Prototyp-Status noch nicht so recht. Das Docken dauerte noch gut zehn Sekunden, die Maus und auch die Menüs wollten per Continuum nicht so recht reagieren. Laut HP liegt das an noch anstehender Entwicklungsarbeit.

Im Gerät arbeitet Qualcomms Prozessor des Typs Snapdragon 820. Die Entwicklungsressourcen seitens Qualcomm sollen derzeit insbesondere bei Android liegen. Für Windows 10 Mobile sollen die notwendigen Anpassungen erst noch vorgenommen werden.Noch nicht gezeigt werden konnte die Unterstützung von x86-Programmen. HP nennt den virtualisierten x86er-Desktop Workplace. Erst damit soll ein dediziertes Notebook unterwegs überflüssig werden. HP verspricht hier den potenziellen Kunden sehr viel. Ob die Virtualisierung auch für anspruchsvolle Programme ausreicht, muss sich erst noch herausstellen.

Die Hardware ist nach derzeitigem Stand aktuell: Per USB-Typ-C-Buchse wird sowohl beim Extender als auch beim Smartphone mindestens USB-3.0-Niveau erreicht. Man will bis zum Marktstart aber auch USB 3.1 über die Buchse erreichen, exakt benannt: USB 3.1 Gen 2. Zudem soll die Wigig-Unterstützung (802.11ad) des Snapdragon 820 ebenfalls ausgeführt werden. Das dürfte insbesondere dem Extender-Betrieb zugutekommen, sollte HP es schaffen, dies umzusetzen. Versprechen wollte das ein Sprecher nicht.HP setzt aber auch ganz bewusst auf alte Standards. Es gibt einen unscheinbaren dedizierten USB-2.0-Anschluss. Dieser ist proprietär und auf der Rückseite anhand von fünf metallischen Kontaktflächen sichtbar. HPs Plan ist es, weiteres Zubehör darüber anzudocken. Und zwar mit Hilfe von Hüllen. Konkret angedacht sind dafür etwa Barcode-Scanner oder auch Kreditkartenleser, so dass das Elite x3 auch als mobile Kasse oder Logistiksystem verwendet werden kann. Für solche Einsatzzwecke sind eigentlich Windows-Embedded-Mobile-Systeme gedacht. Hier ist nicht auszuschließen, dass HP im Bedarfsfall nicht Windows 10 Mobile, sondern Windows 10 Embedded Mobile einsetzt, das Microsoft mittlerweile Windows IoT Mobile nennt.

Hier zeigt sich auch, dass HP gar kein Interesse hat, den Endkunden zu bedienen. In einem Elektrofachmarkt wird das Elite X3 nicht zu finden sein. Es wird über die üblichen Geschäftskundenkanäle vertrieben. Natürlich kann ein Endkunde es auch einfach auf der HP-Homepage kaufen. Ausgeschlossen wird der Endnutzer nicht, er wird aber auch nicht auf das Produkt aufmerksam gemacht.Interessant für das System dürften zudem die Serviceverträge sein. Wer die Elite-Serie aus dem PC-Bereich kennt, weiß, dass es hier viel Auswahl an Garantie- und Serviceoptionen gibt. Lange Garantien und - wichtiger - Ersatzteilversorgung gehören normalerweise dazu. Ins Detail wollte HP auf Nachfrage nicht gehen. Zumindest eine weltweite Garantie gehört dazu und der Hersteller deutete an, dass die Garantie- und Serviceoptionen für Elite-Nutzer bekannt sein würden. Auf der Homepage zum Elite X3 gibt es aber eine Enttäuschung: Nur ein Jahr Garantie wird als Standard für die USA angekündigt. Im Vergleich zu den dort üblichen Garantien ist das zwar viel. Allerdings sind Elitebook-Nutzer eher drei Jahre gewöhnt.

Zu einem Preis für das Smartphone wollte sich HP nicht direkt äußern. Es wurde nur angegeben, dass der Preis im Paket geringer sein werde als die Kombination aus Smartphone und Notebook. Wird bedacht, dass Elitebooks von HP häufig deutlich über 1.000 Euro kosten, dürfte sich der Preis für die entsprechenden Pakete in ähnlichen Regionen bewegen. Tatsächlich will HP das Gerät nur in Produktivitätspaketen ausliefern, wie uns ein HP-Sprecher in Barcelona sagte.Bis HP allerdings wirklich Preise nennen kann, wird es eine Weile dauern. Erst im Sommer 2016 soll das HP Elite X3 auf den Markt kommen. Bis dahin sollte HP ausreichend Zeit haben, die genannten Fehler zu beseitigen.Xperia XA nennt Sony ein neues Smartphone aus dem Mittelklassebereich. Es verfügt über eine 13-Megapixel-Kamera, die besonders schnell gestochen scharfe Fotos machen soll.

Zusammen mit dem Xperia X hat Sony das Xperia XA vorgestellt. Während das Xperia X von der Ausstattung und auch vom Preis her ein Oberklasse-Smartphone ist, gilt das nicht für das Xperia XA: Es ist ein Smartphone aus dem Mittelklassebereich. Das macht sich nicht nur an der Ausstattung, sondern auch am Preis bemerkbar, der nur halb so hoch ist wie der vom Xperia X. Zur neuen Nomenklatura des Unternehmens hat Sony auf dem Mobile World Congress keine klärenden Worte gefunden.

Das 5-Zoll-Display im Xperia XA hat eine Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln, bietet hier also deutlich weniger als das Xperia X. Das gilt auch für die Kameraausstattung: Das Xperia XA hat auf der Gehäuserückseite eine 13-Megapixel-Kamera mit Bildstabilisator und Hybrid-Autofokus. Dieser soll Phasen- und Kontrastmessung kombinieren, um so besonders schnell bei der Scharfstellung zu arbeiten. Auf der Displayseite ist eine 8-Megapixel-Kamera untergebracht, die mit einem 88-Grad-Weitwinkel ideal für Selbstporträts sein soll.
Für das Xperia XA entschied sich Sony für einen Mediatek-Prozessor mit Octa-Core-Technik. Dem stehen 2 GByte Arbeitsspeicher und 16 GByte Flash-Speicher zur Seite. Zudem ist ein Steckplatz für Micro-SD-Karten vorhanden, der bis zu 200 GByte große Speicherkarten unterstützt.

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