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Akku ASUS Eee PC 1225C

Ein optisches Laufwerk gibt es nicht. Für 99 Euro bekommt der Käufer einen externen DVD-Brenner, der über USB angeschlossen wird. Als Notlösung kann der Besitzer des luftigen MacBooks über die "Remote Disk" genannte Funktion das Laufwerk eines anderen Macs oder PCs mitbenutzen. Dazu muss die Software auf dem entsprechenden Rechner installiert werden.Apple forciert den Verzicht, vor allem den Verzicht auf Kabel. Einen Modemanschluss hat das MacBook Air ebenso wenig wie einen Netzwerkanschluss. Beides kann allerdings als externe USB-Version nachgekauft werden. Dafür gibt es Bluetooth und WLAN nach dem zukünftigen 802.11n-Standard. USB-Anschlüsse gibt es gar nur einen einzigen.Die einzigen weiteren Buchsen sind der Monitorausgang und eine 3,5-Millimeter-Kopfhörerbuchse. Die drei Anschlüsse sind ausklappbar und im eingefahrenen Zustand kaum zu sehen. Im Displayrahmen steckt eine Webcam und ein Mikrophon ist ebenfalls in das Gehäuse integriert.

Nach Umwelt-Schelte von Greenpeace in der Vergangenheit will Apple nun hinaus aus der öffentlichen Kritik und als umweltfreundliches Vorbild dastehen. So betonte Steve Jobs bei der Präsentation des Laptops, dass man bei der Herstellung besonderen Wert auf die Umweltfreundlichkeit gelegt habe.So lasse sich das Aluminiumgehäuse besonders gut recyceln, der Bildschirm enthalte kein Quecksilber und Arsen, die Ummantelung der internen Kabel sei PVC-frei. Er erwähnte jedoch nicht, dass die Herstellung von Aluminium ein Vielfaches an Energie kostet als dies bei einem konventionellen Kunstoffgehäuse der Fall wäre.

Passend zum 3D-Camcorder i2 bietet Aiptek den 3D-Bilderrahmen P8 an. Er zeigt die Videos und Fotos der Kamera auf seinem Bildschirm dank "Parallax Barrier"-Technologie ebenfalls in 3D an, ohne das der Betrachter eine Spezialbrille aufsetzen müsste. 2D-Inhalte wandelt der Bilderrahmen automatisch in eine 3D-Ansicht um.Der acht Zoll große Aiptek P8 mit einem Seitenverhältnis von 4:3 verfügt über eine Auflösung vom 800 x 600 Pixeln. Für einen guten 3D-Effekt muss der Betrachter direkt vor dem Bilderrahmen in einer Entfernung von 60 bis 80 Zentimetern sitzen oder stehen. Die vom Hersteller angebenen Blickwinkel von 140 und 120 Grad stimmen nur bedingt, denn schon vor erreichen dieser Grenze nimmt die Bildqaulität deutlich ab.

Dies liegt unter anderem an der für die "Parallax Barrier"-Technologie nötigen Beschichtung auf dem Display, aber auch an der stark spiegelnden Oberfläche. Farben, Kontraste und Detailgenauigkeit lassen sich nur schwer bewerten, da der Aiptek P8 jedes Foto und Video in eine 3D-Ansicht umrechnet und so die Bildqualität erkennbar abnimmt. Eine 2D-Ansicht lässt sich ärgerlicherweise nicht einstellen. Fotos und Videos wirken deutlich räumlicher, als auf der kleinen Anzeige des i2-Camcorders. Lässt sich der Nutzer auf die 3D-Ansicht ein, kann er je nach Motiv unterschiedlich deutlich ausgeprägte 3D-Effekte wahrnehmen. Im Idealfall sind sogar ausreichend Details zu erkennen und die Farben wirken halbwegs natürlich.

Zunächst herrscht eine gewisse Skepsis darüber, ob ein einziger Akku überhaupt für eine nachhaltige Stromversorgung ausreicht. Nach mehrmonatigem Dauertest können wir diese Bedenken jedoch getrost ausräumen. In voll aufgeladenem Zustand dauert es selbst bei achtstündiger Arbeitszeit mindestens zwei bis drei Wochen, bis die rote LED in der Mausmitte einen niedrigen Energiestand signalisiert. Und selbst dann bleiben noch Reserven übrig.Ist der Akku erst einmal erschöpft, leistet die mitgelieferte Ladestation komfortable Dienste. Dabei handelt es sich um eine etwas klobig wirkende Platte mit einer halbkreisförmigen Ausbuchtung, welche die mit dem passenden Gegenstück ausgestattete Maus festhält. Konkurrent Logitech setzt hingegen auf eine deutlich platzsparendere Unterbringung im Hochformat. Wer noch länger mit der Wireless Laser Mouse 8000 werkeln will, kann via Software-Schieberegler sogar die Reaktionszeit des Mauszeigers in vier Stufen herabsetzen. Allerdings eignen sich die zwei niedrigsten Einstellungen wegen unschöner Ruckler kaum für effizientes Arbeiten.

Manche Mäuse haben zwar den Vorteil, sowohl für Links- als auch Rechtshänder geeignet zu sein, aber den Nachteil, dass sie in keiner Hand wirklich optimal liegen. Denn was die Ergonomie für Rechtshänder verbessert, stört wiederum den Linkshänder und umgekehrt. Bei der Wireless Laser Mouse 8000 gelingt Microsoft das seltene Kunststück, in beiden Fällen eine gute Passform zu bieten. Auf dem netzwelt-Prüfstand erzielte bisher keine andere Maus einen besseren Kompromiss aus Links- und Rechtshänder-Tauglichkeit.Obwohl die Bluetooth-Maus nur eine Batterie benötigt, bringt sie immer noch satte 145 Gramm auf die Waage - so viel wie die schnurlose IntelliMouse Explorer mit zwei Batterien oder Logitechs Vorzeige-Modell MX Revolution. Doch dank vier gleitfähigen Füßchen schwebt die Wireless Laser 8000 trotzdem geschmeidig übers Parkett, zudem harmoniert der Laser-Sensor mit nahezu jeder Oberfläche. Während die beiden Maustasten eher zur glatteren Sorte gehören, sorgen die gummierten Seitenteile in fast jeder Situation für optimalen "Grip".

In puncto Handhabung liegt der Fokus der Bluetooth-Maus mehr auf dem Handgelenk als in den Fingerspitzen, was zumindest einen Teil der Gamer-Fraktion abschrecken dürfte. Zum Spielen taugt sie unserer Meinung nach dennoch, wenn man sich erst einmal an die minimale Ansprechverzögerung und das hohe Gewicht gewöhnt hat. Selbst nach längerem Stillstand spricht sie ohne jegliche Verzögerung sofort wieder an und bleibt im Gegensatz zu manch anderer Schnurlos-Maus nicht für eine kurze Zeitspanne hängen.In dem HP-Notebook steckt ein Lithium-Ionen-Akku mit sechs Zellen. Bei ungünstigen Bedingungen hält er etwas mehr als drei Stunden lang durch. Die Akku-Laufzeit lässt sich aber leicht verlängern, der Nutzer muss nur einen der Stromspar-Modi, die das Xompu OS anbietet, auswählen und die Bildschirmhelligkeit reduzieren. Das WLAN sollte ja in der Regel aktiv sein.

Der Lüfter des getesteten Xompu-Notebooks muss schon im Leerlauf kräftig arbeiten und ist in einem stillen Raum ohne Hintergrundgeräusche deutlich zu hören. Läuft Musik oder unterhalten sich Personen, hört der Nutzer die Lüftung nur, wenn er dem Laptop ungewöhnlich nahe kommt.Trotz der großen Grundfläche fehlt der Tastatur des getesteten Xompu-Notebooks ein Zahlenblock. Davon abgesehen entspricht das Keyboard größtenteils dem Standard-Layout, nur die oberste Zeile und die Tastenreihe rechts außen sind für dieses Gerät angepasst.Die einzelnen Tasten weisen einen kurzen und knackigen Hub auf, der an einem deutlichen Druckpunkt sein Ende findet. Die F-Tasten in der obersten Reihe sind jedoch, von wenigen Ausnahmen abgesehen, mit gar keiner Funktion belegt und dienen anders als aufgedruckt auch zum Beispiel nicht zum Regulieren der Lautstärke.

Die Handballenablage fällt ausreichend groß aus, könnte bei einem Verzicht auf den schwarzen Rand um die Tastatur jedoch noch komfortabler sein. Das Touchpad grenzt sich optisch kaum erkennbar von der Umgebung ab; verlässt der Finger es, spürt der Nutzer dies jedoch deutlich.Das Touchpad reagiert schon auf leichte Berührungen und setzt die Bewegungen des Fingers sofort um. Die zwei abgegrenzten Touchpadtasten reichen bis zum Rand des Gehäuses und lassen sich auf ihrer ganzen Fläche drücken. Sie wirken jedoch etwas wackelig.Samsung ruft das Galaxy Note 7 zurück nachdem es weltweit aus noch ungeklärten Gründen mehrfach zu Rauchentwicklung und Explosion des Akkus gekommen ist. Note 7-Nutzer erhalten wahlweise ihr Geld zurück oder können das Smartphone gegen ein anderes Samsung-Gerät tauschen.Samsung hat kürzlich die Produktion und den Verkauf des Galaxy Note 7 eingestellt. Aus noch ungeklärten Gründe kann es beim Smartphone zu Rauchentwicklung, Feuer oder gar zur Explosion des Akkus kommen.