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Akku ASUS Eee PC T91MT

Das Touchpad grenzt sich unauffällig, aber deutlich von der Handballenablage ab und reagiert schon auf leichte Berührungen. Der Cursor lässt sich bequem und zielgerichtet steuern und die zwei einzelnen Touchpadtasten lassen sich über ihre gesamte Breite drücken und weisen einen klaren Druckpunkt auf.Ein dicker Nachteil am Controller ist dessen Energieversorgung. Fest installiert, stillt ein Lithium-Ionen-Akku den Stromdurst. Laut Sonos mindestens fünf Jahre lang. Danach wird es ärgerlich. Da der Akku nicht vom Nutzer austauschbar ist, und sich das gesamte System im Falle eines Ausfalles nicht mehr nutzen lässt, hilft nur die Neuanschaffung der mit 459 Euro nicht gerade zum Schnäppchenpreis feilgebotenen Einheit.In unserem Test war vom ehemal vollen Akku-Balken nach einem Tag recht intensivem Nutzen bereits nur noch ein Rest-Viertel übrig. Vor dem endgültigen Strom-Tod warnt eine rote Status-LED, wenn es richtig eng wird ein zusätzliches Pop-Up-Fenster. Für diesen Test stellte uns Sonos die aufpreispflichtige Docking-Station CC100 (59 Euro) zu Verfügung. Ein empfehlenswertes Zubehör, kann die Fernbedienung doch nach Gebrauch dort gleichzeitig mit frischem Strom versorgt werden.

Vor gar nicht allzu langer Zeit waren Netzwerk-Komponenten, ganz gleich welcher Art, entweder einfach zu installieren und ein Sicherheitsrisiko oder der der Nutzer musste sich nach dem Kauf durch meterdicke Betriebsanleitungen wälzen, Support-Nummern wählen und Spezialisten bemühen.Hier hat Sonos wirklich vorbildliche Arbeit geleistet, denn selten machte ein Multi-Room-System weniger Arbeit als das Einrichten des ZP100 oder des ZP80. Für beide Systeme gilt: Der erste ZonePlayer muss über das mitgelieferte Ethernet-Kabel mit dem Rechner verbunden werden, lässt sich also nicht direkt über WLAN einbinden. Bei bestehenden Hausverkabelungen reicht es auch, den ersten ZonePlayer an einer freien Ethernet-Dose anzuklemmen.

Bis zu 32 weitere ZonePlayer lassen sich nun kabellos hinzufügen, was auch für die größten Paläste eine ausreichend bemessene Zahl sein dürfte. Im Falle des ZP80 werden Aktivboxen angeschlossen oder der ZonePlayer wird mit der Hifi-Anlage verbunden. Das hardwareseitige Setup ist damit bereits abgeschlossen.Ein Konfigurations-Programm übernimmt nun am Rechner das Ruder und führt übersichtlich durch die nächsten Schritte. Nach Angaben zu Speicherort und Ähnlichem ist auch diese Arbeit nach etwa zehn Minuten abgeschlossen. Jeder weitere ZonePlayer lässt sich nun drahtlos in das AES-verschlüsselte Peer-to-Peer Mesh-Netzwerk einbinden. Hierfür reicht ein gleichzeitiger Druck auf zwei Tasten am ZonePlayer aus. Selbst Menschen mit zwei linken Händen für Technik sollten mit der Installation des Sonos-Netzwerkes nicht überfordert sein. Übrigens - auch ohne die gut funktionierende Hersteller-Software ist ein Betrieb möglich.

Auf der IFA hat Huawei zwei neue Smartphones angekündigt. Eines davon ist das Huawei G8. Das Mobiltelefon erscheint bereits Ende September in mehreren Ländern, inklusive Deutschland. Das Smartphone bietet ein 5,5-Zoll-Display mit Gorilla-Glas und eine relativ hohe Akkukapazität.Huawei erweitert seine G-Serie um ein neues Smartphone: das Huawei G8. Das Gerät bietet ein 5,5 Zoll großes Display aus geschwungenem Gorilla-Glas und erscheint auch einer Dual-SIM-Variante. Ab Ende September ist das Smartphone auch in Deutschland erhältlich, Kostenpunkt: 400 Euro. Verfügbare Farben des Huawei G8 sind Silber, Gold und Weiss.Im Metallgehäuse gibt es einen Akku mit einer Kapazität in Höhe von 3.000 Milliamperestunden. Laut Hersteller kann das Smartphone 48 Stunden betriebsbereit sein, ohne den Akku aufladen zu müssen.

Das Huawei G8 hat einen Snapdragon 616-Prozessor mit acht Kernen verbaut. Vier davon sind auf 1,5 Gigahertz, die anderen Kerne auf 1,2 Gigahertz getaktet. Zudem sind drei Gigabyte Arbeitsspeicher und 32 Gigabyte interner Speicher zur Datenverwaltung gegeben. Letzterer ist über microSD auf bis zu 128 Gigabyte Speicher erweiterbar. Die Hauptkamera bietet einen optischen Bildstabilisator und löst mit 13 Megapixeln, die Frontkamera mit fünf Megapixeln auf. Diese Daten gehen aus der offiziellen Pressemitteilung von Huawei hervor.Auf der IFA hat Huawei auch den Mate 7-Nachfolger vorgestellt. Die Rede ist vom Huawei Mate S. Gigaset bringt übrigens auch neue Smartphones auf den Markt.

Ebenfalls ein gutes Kriterium, um das Macbook von seinem Vorgänger zu unterscheiden, ist der Express-Card-Steckplatz, der den PCMCIA-Slot ersetzt. Der Bus ist kleiner, eventuell vom Vorgänger vorhandene PCMCIA-Karten müssen also eingemottet werden. Die sicherste Methode, ein Macbook Pro zu identifizieren, ist jedoch die Unterseite. Während das Powerbook seinen recht dicken und schmalen Akku unter der linken Handablage verbirgt, sitzt der Akku des Macbook Pro mittig im Gerät. Ein lustiges Detail: Aufgrund der flachen Bauweise des Books lässt sich bei herausgenommenem Akku das Trackpad von unten begutachten.

Ansonsten gibt es optisch wenige Veränderungen zum Alu-Powerbook. Dafür wirkt der Rechner, bis auf einige Kleinigkeiten, wesentlich hochwertiger als sein G4-Vorgänger. Das beginnt schon beim geschlossenen Display: Am Macbook Pro wackelt nichts, die Spaltmaße sind derart niedrig, dass Apple endlich wieder das Gefühl vermittelt, ein Premium-Hersteller zu sein. Ein Gefühl, das gerade Notebook-Käufer bei Apple in der Vergangenheit oft vermissten. Das Macbook Pro wirkt grundsolide, als wäre es aus einem Alu-Block geschnitzt.

Auch beim Öffnen des Deckels bleibt der erste Eindruck erhalten. Anders als bei manchem G4-Powerbook klappt der Deckel sauber auf, ohne Knacken oder schwergängige Passagen. Sanft, wie ein warmes Messer durch Butter gleitet, dabei jedoch fest genug, damit das Display nicht wackelt. Hier kann Apple saubere Arbeit attestiert werden. Auch bei aufgeklapptem Display sitzt alles an seinem Platz. Kein ungleicher Spalt, keine schief sitzende Taste stört das ästhetische Empfinden des Betrachters. Sogar das Trackpad ist extrem wertig, lässt sich sanft bedienen und seine Taste ist weich eingebettet und hat, anders als bisherige Powerbooks, einen überaus gut fühlbaren Druckpunkt.Allerdings gibt es einen kleinen Kritikpunkt: Die Schrauben des Testgerätes waren nicht wirklich perfekt ins Gerät gedreht. Ob das allerdings ein Ab-Werk-Problem des Macbooks ist oder ob sich bereits Kollegen an einer Gehäuse-Öffnung versucht haben, ist nachträglich nicht wirklich herauszufinden. Im Anbetracht der normalerweise von Apple an den Tag gelegten Qualität in Bezug auf Schrauben spricht allerdings einiges für die Gefoltertes-Testgerät-Theorie, zumal die krumm eingedrehten Schrauben auch nicht so recht zum ansonsten positiven Gesamteindruck des Gerätes passen wollen.

Auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter wird derzeit für "Plan V" geworben. Das Gadget ist mit einer Batterie ausgestattet und kann leere Smartphone-Akkus wieder aufladen. Die Besonderheit: Das Gerät ist nicht größer als ein Schlüsselanhänger.Der immer währende Kampf gegen einen leeren Akku. Manche haben das Ladekabel immer dabei, andere einen tragbaren Akkulader. Nun kommt mit Plan V eine weitere Möglichkeit über die Crowdfunding-Plattform Kickstarter hinzu, das Smartphone bei Energieknappheit wieder mit Strom zu versorgen.Plan V ist ein kleiner Clip, der sich an einen Schlüsselanhänger anbringen lässt. Möchte der Besitzer seinen Smartphone-Akku aufladen, öffnet er diesen und steckt eine Neun-Volt-Batterie (Neun-Volt-Block) hinein. Daraufhin platziert er den Clip mit Batterie über einen microUSB-Anschluss am mobilen Gerät und der Akku wird aufgeladen. Nach Angaben des Erfinderduos "Flintu" (Luke Trevitt und Evan Stuart) soll ein iPhone 5 oder Galaxy S5 nach Aufladung über Plan V etwa vier Stunden zusätzliche Geprächszeit bieten.