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Die Preissenkung erfolgt, kurz bevor die Vorstellung eines neuen Oneplus-Smartphones erwartet wird. Voraussichtlich Mitte Juni 2016 soll das Oneplus Three vorgestellt werden. Falls sich die bisher vermuteten technischen Spezifikationen bestätigen, wird das Oneplus Three eine solide Mittelklasse-Ausstattung bieten. Das Three könnte in drei verschiedenen Größen erscheinen. Neben einem 5-Zoll-Modell gäbe es eine 5,2-Zoll-Variante und eine 5,5-Zoll-Ausführung. Alle drei Displays könnten eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln haben. Beim Prozessor soll die Wahl auf Qualcomms Snapdragon 820 gefallen sein.

Das Smartphone soll in zwei Speicherbestückungen angeboten werden. Das Basismodell hat demnach 4 GByte Arbeitsspeicher und 32 GByte Flash-Speicher. Wer möchte, soll ein Modell mit 6 GByte Arbeitsspeicher und 64 GByte Flash-Speicher wählen können. Einen Steckplatz für Speicherkarten wird das Smartphone wohl nicht haben.Für Fotoaufnahmen soll die Hauptkamera eine maximale Auflösung von 16 Megapixeln liefern, während vorne eine 7-Megapixel-Kamera eingebaut ist. Das Oneplus 3 soll gleich mit Android 6.0 alias Marshmallow erscheinen. Die aktuellen Oneplus-Smartphones laufen mit dem vom Hersteller entwickelten Oxygen OS, einer Android-Anpassung. Das Gehäuse soll aus Metall sein, einen 3.000-mAh-Akku, einen Fingerabdrucksensor und einen NFC-Chip besitzen.

Es wird wohl keine Samsung-Smartwatches mit Android Wear mehr geben. Auf einen entsprechenden Pressebericht reagierte Samsung nur vage. Samsungs letztes Android-Wear-Modell erschien vor zwei Jahren.
Android Wear spielt für Samsung bei der Produktentwicklung derzeit keine Rolle, wie Fast Company berichtet. Samsung-Manager hatten dem Magazin erklärt, dass das Unternehmen derzeit keine neuen Smartwatches mit Android Wear entwickle. Es gebe auch keine Pläne, wieder Android-Wear-Smartwatches auf den Markt zu bringen.Darauf reagierte Samsung mit einer allgemeinen Stellungnahme, die inhaltlich kaum auf den Bericht eingeht. Samsung hat keine Ankündigung rund um Android Wear gemacht, und wir ändern nichts am Einsatz einer unserer Plattformen, heißt es darin. Mit keiner Silbe äußert sich das Unternehmen dazu, ob es nochmal eine Samsung-Smartwatch mit Android Wear geben soll.

Die Neuvorstellung erscheint mit Android 6.0 alias Marshmallow, darauf läuft Sonys angepasste Oberfläche mit einigen Optimierungen. Die Schnelleinstellungen können mit einem Wisch zur Mitte des Displays geöffnet werden, ohne dass ein zweifacher Wisch oder ein Zweifingerwisch notwendig ist, wie es standardmäßig bei Android seit einiger Zeit der Fall ist. Erfreulicherweise kann auch die Liste der zuletzt aufgerufenen Apps mit einem Befehl bereinigt werden.Sony will das Xperia X wie geplant Ende Mai 2016 für 600 Euro auf den deutschen Markt bringen, bisher ist es im Handel noch nicht verfügbar und kann weiterhin nur vorbestellt werden. Sony hat angekündigt, das Smartphone am 28. Mai 2016 im Handel haben zu wollen.

Das Xperia X soll eigentlich mehr Kunden für die Geräte des Herstellers begeistern. Aber Sony schafft es nicht, ein konkurrenzfähiges Oberklasse-Smartphone anzubieten. Im Gegenteil: Das neue Topgerät ist noch weniger konkurrenzfähig als sein Vorgänger zum Zeitpunkt seines Erscheinens. An zu vielen Stellen bietet das Xperia X lediglich eine Mittelklasse-Ausstattung. Das beginnt bei der Displayauflösung und setzt sich beim Prozessor sowie der Arbeitsspeicherbestückung fort. Dennoch verlangt Sony einen Oberklasse-Preis für sein neues Modell. Es ist etwas teurer als etwa Samsungs Galaxy S7 oder das G5 von LG, die mittlerweile bereits für weniger als 600 Euro zu haben sind. Im Vergleich zum Vorgänger hat es zwar eine bessere Kamera, die ist aber nicht gut genug, um die anderen Schwächen auszugleichen. Wer derzeit 600 Euro für ein neues Smartphone ausgeben will, ist hier mit Samsungs Galaxy S7 deutlich besser bedient.

Sieht aus wie von Nintendo, läuft aber mit Android - und das auch noch gut: Die Konsole im Klappdesign von GPD wollten wir im Test kaum noch weglegen.
Schier unüberschaubar ist inzwischen die Menge an Android-Spielkonsolen, viele von namenlosen chinesischen Herstellern und zweifelhafter Qualität. Das GPD XD sticht durch sein Design heraus, das nicht nur bei Vielspielern ein Déjà-vu auslöst - denn es erinnert verdächtig an Nintendos 3DS. Wir haben im Test festgestellt, dass sich die Konsole nicht nur optisch von der Android-Konkurrenz abhebt. Klappt man das GPD XD auf, lässt es sich in drei Winkeln ausrichten: 90, 120 und 180 Grad. Dabei klickt es nicht so satt wie der 3DS XL. Die Scharniere sitzen fest, knarren aber ein wenig. Trotzdem macht die Verarbeitungsqualität schon hier einen guten Eindruck.

Die Vielzahl an Steuerungselementen fällt sofort ins Auge: 22 meist frei belegbare Eingabemöglichkeiten sind verbaut. Dazu gehören neben zwei Analogsticks und einem Digitalpad auch die klassischen vier Buttons unter dem rechten Daumen und vier digitale Schulterknöpfe.Weil die Konsole auf Android basiert, sind die systemtypischen Tasten ebenfalls vorhanden. Die Anordnung ist jedoch für Smartphone- oder Tabletnutzer ungewohnt. Die Zurück- und die Home-Taste liegen rechts unten, die Menütaste in der Mitte unter dem Display. Auch die Lautstärkeregler und die Power-Taste sind hier zu finden. Zusätzlich gibt es einen Knopf mit einem stilisierten Gamepad als Symbol, damit können Spiele mit Berührungssteuerung angepasst werden.Auffallend ist die hohe Qualität der Analogsticks, ihre gummierten Oberflächen geben den Daumen guten Halt. Das digitale Steuerkreuz klickt nicht und hat einen weichen Druckpunkt. Dafür ist das Klicken der Schultertasten umso hör- und spürbarer. Beides ist Geschmackssache, uns stört es nicht.

Auf der Rückseite der Konsole befinden sich Kopfhörerbuchse, Micro-USB-Anschluss und ein Slot für eine Micro-SD-Karte. Zusätzlich kann das GPD XD das Video- und Audiosignal per Mini-HDMI ausgeben. Das funktioniert auch, wenn das System zugeklappt ist. Über USB OTG lässt sich ein externer Controller anschließen, Bluetooth ist nicht vorhanden.Nach dem Start bootet unser System in ein leicht angepasstes Android 4.4.4. Unter anderem sind Medien-Apps wie Facebook, Kodi und der MX Player vorinstalliert. Auch zwei Appstores liegen bei: Googles Playstore und Aptoide.Positiv überrascht uns der Bildschirm. Das 5 Zoll große IPS-Display löst mit 1.280 x 720 Pixeln auf, ist sehr hell und blickwinkelstabil. Die breiten Ränder sind vermutlich der ergonomisch guten Form geschuldet. Die Stereolautsprecher am unteren Gehäuserand klingen nicht so blechern wie die der Playstation Vita und sind lauter als die des Nintendo 3DS. Bei starken Bässen und voller Lautstärke knarrte es in unserem Gerät auf der rechten Seite aber.

Für den sofortigen Start in eine Spielesession liegt ein Programm namens Playable im App-Drawer. Es verwirrt zunächst mit chinesischen Texten und langweilt dann mit einigen zwar grafisch liebevoll gemachten, aber spielerisch schwachen Jump-'n'-Run-Titeln. Um das Potenzial des GPD XD auszuschöpfen, ist also Eigeninitiative gefragt.Wenn der Hersteller des GPD XD auf seiner Website euphemistisch Simulator Games vorschlägt, sind natürlich emulierte Spiele meist älteren Datums gemeint. Deren Download ist aber in Deutschland meist nicht ganz legal. Selbst wenn man im physischen Besitz eines Titels ist, garantiert das leider keine Rechtssicherheit. So bleibt die Entscheidung, ob man sich eine umfangreiche Sammlung von Playstation-ISOs oder Mega-Drive-ROMs zulegt, jedem selbst überlassen - das Risiko allerdings auch.Wir entscheiden uns für den Download einiger Remakes aus dem Playstore. Mit Final Fantasy, Sonic und vielen neu gemasterten Spielen aus der frühen Atari-Zeit gibt es hier ein reiches Angebot. Ebenfalls legal sind emulierte Homebrew-Titel, also Spiele, die meist nach dem Verkaufsende des jeweiligen Systems von unabhängigen Programmierern geschaffen wurden. Ein gutes Beispiel hierfür ist Halo 2600, eine gelungene Umsetzung des Xbox-Shooters für Ataris Konsole aus dem Jahr 1977.

Am meisten Spaß macht uns unterwegs Ultima Underworld. Das PC-Spiel von 1993 läuft per DOS-Box-Emulator und die Steuerung kann gut angepasst werden. Wenn wir in der S-Bahn durch dunkle Verliese schleichen, sind wir immer wieder kurz davor, unsere Haltestelle zu verpassen. Mehr als einmal kommt das Retrogefühl auf: Wer hätte damals gedacht, dass man das auch auf dem Weg zur Arbeit spielen kann?GOG verkauft Ultima Underworld ohne Kopierschutz, somit gibt es auch rechtlich keine Probleme. Viele andere alte DOS-Spiele sind sogar kostenlos erhältlich.Seit Smartphones sich als Spielgeräte etabliert haben, sind zahlreiche Controller und Peripheriegeräte erschienen. So unterstützen inzwischen auch viele native Androidspiele externe Steuerungen. Der GPD XD wurde in unserem Test von diesen Apps immer problemlos erkannt. Ob Riptide GP2, Bard's Tale oder Modern Combat - mit dem Controller machen uns die Spiele mehr Spaß als ohne. Lediglich Asphalt 8 lässt sich nicht installieren.Nagelneu Laptop-Batterie, Laptop Akku online shop - akku-fabrik.com

Als CPU kommt ein Rockchip-RK3288-Quad-Core (ARM Cortex A-17) zum Einsatz, eine ARM-Mali-T764-GPU (600 MHz) sorgt für die Grafikbeschleunigung. Beide schneiden in aktuellen Benchmarks zwar nicht sonderlich gut ab, unser System läuft aber trotzdem immer flüssig.Der fest verbaute Akku lässt uns auch bei langen Zugfahrten nicht im Stich. Mit 6.000 mAh Kapazität liefert er genug Strom für acht Stunden Spaß. Als wir zu Hause ankommen, erleben wir aber beim Versuch, auf dem Fernseher weiterzuzocken, eine kleine Enttäuschung. Die Reaktion auf Tastendrücke erfolgt nämlich bei der Ausgabe über HDMI nur verzögert. Bei reaktionsschnellen Spielen setzt schnell Frust ein, wenn wir einen unverschuldeten Bildschirmtod sterben. Für Strategie- und Rollenspiele oder, um die Konsole als Mediaplayer einzusetzen, ist der Ausgang jedoch eine sinnvolle Erweiterung. Er macht aus dem GPD XD fast ein vollwertiges Android-Mediacenter für das Wohnzimmer.

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