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Der Sattelschlepper hat zusätzlich zu dem Elektromotor noch eine Verbrennungsmaschine an Bord, die mit Benzin, Diesel oder mit Erdgas betrieben werden kann. Dieser Motor dient als Range Extender und lädt den Akku.Bisher gibt es von Nikola One nur am Computer generierte Bilder. Das erinnert ein wenig an den Hype um das Model 3, das neue Elektroauto von Tesla Motors: Als Tesla das Auto Anfang April vorstellte, waren schon rund 115.000 Autos vorbestellt.Spannend wird es am 2. Dezember: Dann will die Nikola Motor Company den Prototyp des Nikola One in Salt Lake City im US-Bundesstaat Utah vorstellen. An Selbstbewusstsein mangelt es dem Unternehmen nicht: "Wir glauben, dass wir bei den Kundenaufträgen die aktuellen Marktführer wie Daimler, Paccar, Volvo und Navistar in den nächsten 12 bis 24 Monaten überholen", sagt Trevor Milton, Gründer und Chef des Unternehmens.

Wir haben mit Lenovos erstem modularen Smartphone Moto Z herumgeklickt, geschoben und angedockt. Die Module funktionieren erstaunlich gut. So manche Kombination verdient aber das Wort fett.
Das neue Smartphone Moto Z sei der Beginn eines Ökosystems, verspricht Lenovo. Mit dem Smartphone, dessen Zubehör sich simpel anklicken lässt, garantiert das Unternehmen eine gewisse Investitionssicherheit. Die Erweiterungen nennt es Moto Mods. Sie lassen sich an der Rückseite des Smartphones andocken. Das dahinterstehende System ist für die nächsten drei bis fünf Jahre entwickelt worden, inklusive Auf- und Abwärtskompatibilität. Dafür hat Lenovo einen proprietären Anschluss entwickelt, der über 16 Pins 50 Interfaces anbieten soll und derzeit mit zwei Smartphones kompatibel ist: dem Moto Z und dem robusten Moto Z Force, das es vorerst nicht in Deutschland geben wird. Der Anschluss fällt bei der Benutzung durchaus auf und lässt sich erfühlen. Stören tut er aber nicht. Beim Moto Z stört vielmehr, dass es sehr dünn ist und etwas kantig in der Hand liegt. Das Z Force fühlt sich etwas besser an.

Das ziemlich deutlich hervorstehende Kamerasystem irritiert bei beiden Smartphones zunächst. Offenbar braucht eine Kamera eine gewisse Dicke, die mit modernen Smartphones nicht mehr möglich ist. Die hervorstehende Kamerascheibe hat aber auch Vorteile. Sie hat als Sekundärfunktion die Aufgabe, dass die Module, die sogenannten Moto Mods, korrekt sitzen.Meist gelingt das Aufsetzen eines Moto Mods auf Anhieb. Die integrierten Magneten sorgen aber nicht für eine perfekte Führung. Es kann passieren, dass die Moto Mods anfangs leicht schief aufsitzen. Es braucht aber kaum Übung, um das zu korrigieren. Die Mods selbst sitzen erstaunlich fest auf dem Smartphone. Größere Mods wie die Lautsprecher- oder Akkupacks haben deswegen eine kleine Führung auf der Unterseite. So ist es in der Regel auch mit kurzen Fingernägeln möglich, die Mods anzuheben. Dafür sind aber definitiv zwei Hände nötig. Eine Ausnahme sind die funktionslosen Designcover. Diese haben die Einkerbung nicht, was es teils sehr schwer macht, sie zu lösen.

Der Abschluss ist, zumindest bei den gezeigten zahlreichen Vorseriengeräten, hervorragend. Das zeigte sich vor allem bei den Designcovern. Mangels längerer Fingernägel gelang es uns nicht, sie anzuheben. Es ist aber alternativ möglich, sie seitlich wegzudrehen mit der Kamera als Achse. Ob das Kratzer verursacht, lässt sich noch nicht beurteilen. Die Oberfläche ist jedenfalls sehr glatt und damit vor allem anfällig für Fingerabdrücke.Insgesamt fühlt sich ein so zusammengeklicktes Smartphone gut in der Hand an. Gerade die Designcover sorgen dafür, dass das Smartphone nicht mehr unangenehm dünn ist. Die anderen Module machen es aber zu einem Klotz.Eines dieser sehr großen Module erfreut vor allem den modernen Ghettoblaster-Freund. Das JBL-Modul mit Lautsprecher lässt sich beim Abspielen von Musik direkt anklicken und übernimmt sofort die Funktion als Lautsprecher von dem internen Moto-Z-Lautsprecher. Das Modul hat zudem einen eigenen Akku, damit der des Smartphones nicht belastet wird.Ein Modul für einen integrierten ausklappbaren Standfuß ist für die seitliche Aufstellung des Moto Z interessant. Portabel ist das Smartphone damit aber nicht mehr. Für die Hosentasche ist es unangenehm dick - es ist fett.

Damit ist aber nicht die Soundqualität gemeint, auch wenn sich diese in der Ausstellung der Lenovo Tech World nicht abschließend beurteilen lässt. Auf jeden Fall ist die kleine Box sehr laut und scheppert bei hohen Lautstärken bei der von Lenovo gestellten Musikauswahl.Ein weiteres Moto Mod gibt es als Projektor. Auch hier sind ein Standfuß und ein integrierter Akku Teil des Mods. Der Akku hält aber nur eine Stunde, was sich schnell zeigte, denn einer der Demo-Mods war auf der Lenovo Tech World schnell leer. Wenn der Akku leer ist, übernimmt das Smartphone die Versorgung. Ob das für einen abendfüllenden Spielfilm reicht, ließ sich nicht klären. Die Bildqualität entsprach dem, was wir von mobilen Projektoren kennen: flaue Farben und wenig Lichtstärke. In der moderat hellen Ausstellung war die Bildqualität nur bei einem Abstand von wenigen zweistelligen Zentimetern akzeptabel. Die 71 Zoll als Maximaldiagonale halten wir, wenn überhaupt, nur in einem total abgedunkelten Raum für realistisch.

Als drittes Moto Mod gibt es einen externen Akku, der nicht so stark aufträgt wie die anderen Module. Der tut nichts weiter, als das Smartphone mit Energie zu versorgen oder den internen Akku auf 100 Prozent zu laden.Alle Mods sind Hot-Swap-tauglich, können also im Betrieb angeklickt und abgenommen werden. Unter Android ist dies im Benachrichtigungsbereich erkennbar. Ein Wisch von oben ins Smartphone-Display offenbart Konfigurationsmöglichkeiten der Mods. So lässt sich im Akkupack beispielsweise die Art und Weise der Behandlung des Akkus konfigurieren. Module lassen sich darüber auch softwareseitig aktualisieren.Mit den Moto Mods will Lenovo eine Entwickler-Community schaffen und hofft auf mehr Ideen von Hardwareentwicklern. Lenovo selbst überlegt, weitere Module zu entwickeln. Dazu gehören etwa ein besonders schnell ladendes Akkupack oder One Compute. Letzteres wäre ein Neustart von Motorolas gescheitertem Webtop-System Atrix. Jetzt soll die Rechenleistung dafür ausreichen und vermutlich würde Lenovo in solch ein Modul weitere Hardware stecken, um dann aus dem Smartphone einen kleinen Desktop zu machen. Ob die Module zur Marktreife entwickelt werden, steht aber noch nicht fest.

Das Smartphone selbst dürfte recht schnell sein. Die Bedienung der Oberfläche war zumindest ohne Makel. Das ist aber auch keine Herausforderung für den Snapdragen 820, der im Gehäuse steckt. Laut Lenovo muss dieser aufgrund seiner Leistungsfähigkeit mit einer Heatpipe gekühlt werden.Abseits des proprietären 16-PIN-Anschlusses hat das Moto Z nur einen einzigen für den Nutzer verwendbaren Anschluss: USB Typ C. Ein Klinkenanschluss fehlt. Lenovo liefert einen Klinkenadapter mit, damit über USB Typ C ein Klinkensystem angeschlossen werden kann.Lenovo will das Moto Z weltweit im September 2016 ausliefern. Die Vorseriengeräte waren mit Android 6.0.1 alias Marshmallow ausgestattet. Das Moto Z Force wird es nicht in Deutschland geben. Einen Preis wollte Lenovo auch auf Nachfrage nicht nennen. Er soll aber im Bereich der Smartphone-Oberklasse liegen. Preise zu den Mods stehen ebenfalls noch nicht fest. Sie sollen parallel mit dem Moto Z verfügbar sein.

Lenovos Moto Z hat Potenzial. Der Ansatz, mit den Moto Mods gleich noch die Hardware-Bastler-Community miteinzubeziehen, dürfte dem Konzept eine lange Haltbarkeitsdauer verleihen, so war es auch anscheinend geplant. Die beiden Moto Z sind erst der Anfang.Die Module selbst sind bisher recht simpel. Ein Projektor, ein Lautsprecher und ein Akkupack gehören zum Startangebot. Alle drei sind mobile Lösungen mit mäßigem Ergebnis. Das ist bei der Größe aber auch nicht anders zu erwarten. Gerade unterwegs dürften die Mods sehr praktisch sein.Das Smartphone selbst hat ein ansprechendes Design. Wir würden aber die Nutzung eines der funktionslosen Cover empfehlen. Das rundet das System an den Kanten ab, macht das Gerät griffiger und schützt zudem die Kontakte.Ärgerlich ist jedoch das Fehlen des Klinkenanschlusses. Eine Adapterkonstruktion dürfte den USB-C-Anschluss recht stark belasten. Eine entsprechende Zugentlastung für den kleinen USB-C-Port dürfte sich nur schwer realisieren lassen. Leider konnte Lenovo den Adapter noch nicht zeigen.

Ob das Moto Z ein Erfolg wird und sein Geld wert ist, hängt aber letztendlich auch vom Preis ab - und der ist noch nicht bekannt.Mehr Leistung und längere Akkulaufzeit: Getac hat das Fully-Ruggedized-Notebook namens B300 mit Skylake-basierten Prozessoren aktualisiert. Zu den weiteren wortwörtlichen Highlights zählt ein Bildschirm mit einer Helligkeit von bis zu 1.400 cd/qm.
Der für seine Fully-Ruggedized-Notebooks bekannte Hersteller Getac hat das B300 genannte Modell mit neuen Prozessorvarianten ausgestattet. Käufer können das für harte Außeneinsätze gedachte Gerät mit Intels aktuellen Skylake-15-Watt-Chips ausstatten. Die Akkulaufzeit soll bis zu 15 Stunden betragen - allerdings ist das B300 samt Zubehör derart umfangreich konfigurierbar, dass die Angabe eher als eine theoretische zu verstehen ist. Basis des Geräts ist ein 304 x 263 x 60 mm wuchtiges Chassis, in der Basisausstattung wiegt das Fully-Ruggedized-Notebook 3,5 kg. Die Magnesiumlegierung ist zum Schutz gegen Salznebel beschichtet, eine Kapselung samt lüfterloser Kühlung verhindert das Eindringen von Staub und Wasser. Laut Getac ist das B300 nach den Normen MIL-STD 810G, IP65 und MIL-STD-461F zertifiziert. Die Festplatte oder SSD steckt in einer Ummantelung, damit das Gerät bei -29 bis +60 Grad Celsius arbeiten kann.

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