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DieDabei müssen die Flügel auch nicht ständig schlagen: Der Roboter hält seine Flughöhe, auch wenn die Flügel nur 70 oder 80 Prozent der Zeit im Einsatz sind. In den Ruhephasen geht das robotische Insekt in den Gleitflug über.Den Roboter haben die Entwickler vom Microrobotics Laboratory der Harvard-Universität bei der International Conference on Robotics and Automation (ICRA) vorgestellt. Die Konferenz findet in dieser Woche in der schwedischen Hauptstadt Stockholm statt.Das System ist noch in einem sehr frühen Entwicklungsstadium: Es sei noch nicht außerhalb eines speziellen Tunnels geflogen, berichtet das US-Wissenschaftsmagazin IEEE Spectrum. Das soll sich ändern: Als nächstes wollen die Forscher ihr Roboinsekt auf einer größeren Fläche fliegen lassen.

In Android baut Google für Apps einen Automatikbetrieb ein. Apps können auf verschiedene Ereignisse reagieren und sich selbst starten. Für den Nutzer entfällt der Aufruf einer App, das Smartphone soll intelligenter erscheinen.
Google ruft Entwickler von Android-Apps dazu auf, die neue Awareness-API auszuprobieren. Mit dieser API erhalten Apps vom Betriebssystem die Möglichkeit, auf verschiedene Ereignisse automatisiert zu reagieren. Die neue Awareness-API wurde auf der Google I/O 2016 vorgestellt, war aber nicht Bestandteil der Eröffnungsveranstaltung von Googles Entwicklerkonferenz.Apps können sich über die Awareness-API mit Hilfe sieben verschiedener Abhängigkeiten aktivieren. Dazu können eine festgelegte Uhrzeit, ein bestimmter Ort oder die aktuelle Wetterlage gehören. Außerdem können Apps darauf reagieren, wenn sich Beacon-Geräte in der Nähe befinden, der Kopfhörer eingestöpselt wird, oder das Smartphone bestimmte Aktivitäten des Nutzers erkennt.

So könnte etwa eine Musik-App mit der Wiedergabe eines bestimmten Liedes oder Albums beginnen, sobald der Kopfhörer angeschlossen wird. Abhängig von einem bestimmten Ort ließe sich eine App mit bestimmten Voreinstellungen aufrufen. Hier hängt es jetzt von den App-Entwicklern ab, ob sie die damit einhergehenden Möglichkeiten nutzen und ihren Kunden zur Verfügung stellen. Für den Smartphone-Besitzer sollen damit viele Dinge automatisch ablaufen, die bisher meist noch manuell gemacht werden.Insgesamt soll damit erreicht werden, dass das Smartphone wesentlich intelligenter agiert, weil sich häufig wiederkehrende Aufgaben automatisieren lassen. Dabei können auch mehrere der genannten Bedingungen kombiniert werden, um Fehler im Automatikbetrieb zu vermeiden.Trotz dieser Automatismen soll sich das nicht negativ auf die Akkulaufzeit des Geräts und die Speicherauslastung auswirken, verspricht Google. Mit entsprechenden Optimierungen soll verhindert werden, dass der Akku dadurch übermäßig belastet und der interne Speicher zu voll wird. Google machte bisher keine Angaben dazu, wann die neue Awareness-API allgemein zur Verfügung gestellt wird.

Xiaomis Mi5 kann bereits ab 350 Euro plus Umsatzsteuer nach Deutschland importiert werden und bietet dafür Ausstattung der Oberklasse. Da das Gerät aber für den chinesischen Markt gedacht ist, sind einige Einschränkungen zu beachten. Golem.de hat sich angeschaut, wo Abstriche gemacht werden müssen.
Xiaomis Geschäftskonzept ist recht einfach: Zu einem möglichst niedrigen Preis sollen möglichst gut ausgestattete Smartphones angeboten werden. Auf dem Mobile World Congress (MWC) 2016 stellte der chinesische Hersteller sein neues Top-Modell vor, das ebenfalls diesem Credo folgt: Das Mi5 mit sehr guter Ausstattung kostet in China in der günstigsten Version umgerechnet schlappe 280 Euro. Umso enttäuschter dürften Interessenten hierzulande gewesen sein, als bekanntwurde, dass auch das Mi5 nicht offiziell in den deutschen Handel kommen wird. Allerdings gibt es mittlerweile einige Internethändler, die sich auf den Verkauf chinesischer Smartphones spezialisiert haben. Das Mi5 ist daher verhältnismäßig leicht auch in Deutschland zu kaufen - wobei aufgrund der Anlieferung aus China mitunter Wartezeiten entstehen.

Weil das Mi5 für den chinesischen Markt gedacht ist, gibt es einige Besonderheiten und mitunter auch Einschränkungen, die vor dem Kauf zu beachten sind. Diese hat sich Golem.de genau angeschaut und beantwortet im Test die Frage, ob das Mi5 trotzdem auch in Deutschland lohnenswert ist. Unser Testexemplar wurde uns dabei vom Onlinehändler Gearbest zur Verfügung gestellt, der das Mi5 in allen Varianten verkauft.Auf den ersten Blick wirkt das Mi5 sehr hochwertig: Das Smartphone hat einen Metallrahmen, die Rückseite ist aus Glas oder - beim teuersten Modell - aus bruchsicherer Keramik. Der Rand ist zur Rückseite hin gebogen, auch der Metallrahmen ist hier angeschrägt. Dadurch liegt das Mi5 gut in der Hand, kann im Zusammenspiel mit der glatten Glasrückseite aber bei leicht verschwitzten Händen rutschig werden. Auch auf glatten Oberflächen neigt es zum Rutschen, wie etwa das Oneplus X und das Gigaset ME auch.An den Ecken der Rückseite ist uns bei unserem Testexemplar eine etwas unsaubere Einpassung des Glases an den Metallrand aufgefallen. Dadurch sind die Spaltmaße hier unterschiedlich. Das ist schade, da die restliche Verarbeitung des Gerätes auf hohem Niveau liegt.

Das Design der Vorderseite ist schlicht gehalten. Das Display scheint einen sehr geringen beziehungsweise nicht vorhandenen Abstand zum Rahmen zu haben. Schalten wir den Bildschirm aber ein, wird sichtbar, dass Xiaomi hier wie andere Hersteller mit einem schwarzen Rahmen um das Display geschummelt hat. Der eigentliche Abstand zwischen Display und Gehäuserand liegt bei knapp 2 mm.Das Display des Mi5 hat eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln, auch Xiaomi verzichtet wie etwas Huawei bei seinem aktuellen Top-Gerät also auf eine höhere Auflösung. Bei einer Bildschirmgröße von 5,15 Zoll sind Details dank einer Pixeldichte von 428 ppi sehr scharf, Pixelränder sind mit dem bloßen Auge nicht zu erkennen. Die Blickwinkelstabilität ist gut, Farben werden natürlich dargestellt. Mit durchschnittlich 573 cd/qm ist das Display sehr hell, zudem ist es gleichmäßig ausgeleuchtet. Alles in allem hat Xiaomi beim Mi5 einen sehr guten Bildschirm verbaut.

Eine der Besonderheiten des Mi5 ist - insbesondere angesichts des Preises - die Prozessorausrüstung. Als SoC kommt Qualcomms Snapdragon 820 zum Einsatz, der in den Modellen mit 32 und 64 GByte Flash-Speicher auf 1,8 GHz getaktet ist, im Topmodell mit 128 GByte Speicher und Keramikrückseite auf 2,15 GHz. Zusammen mit 3 GByte Arbeitsspeicher und sogar 4 GByte im Topmodell eignet sich das Mi5 problemlos für aufwendigere Anwendungen wie etwa grafisch anspruchsvolle Spiele, die auf dem Smartphone flüssig laufen.Dies spiegelt sich auch in den Benchmark-Ergebnissen wider: Im Geekbench 3 erreicht unser 32-GByte-Modell mit einer Taktung von 1,8 GHz einen Single-Wert von 1.915 Punkten. Das liegt um die 300 Zähler unter dem LG G5, das allerdings auch einen höher getakteten Snapdragon 820 verwendet. Das Galaxy S7 erreicht 2.180 Zähler. Im Icestorm-Unlimited-Test des 3DMark schafft das Mi5 25.014 Punkte - ein hoher Wert. Im Grafik-Benchmark GFX Bench kommt das neue Xiaomi-Smartphone auf ein Offscreen-Ergebnis von 38 fps im Manhattan-Test. Auch das ist ein hervorragendes Ergebnis, das G5 und das Galaxy S7 schaffen hier 40 fps.

Bei Dauerbelastung des SoC wird die Rückseite des Mi5 sehr warm, aber nicht zu heiß. Die Prozessorleistung sinkt bei derartiger Dauerauslastung im kaum nennenswerten Rahmen: Der Single-Wert des Geekbench 3 sinkt um 15 Prozent auf 1.629 Punkte, was eine absolut normale Drosselung ist. Auch im Mi5 macht Qualcomms aktuelles SoC also einen weitaus besseren Eindruck als der Vorgänger Snapdragon 810.Die Bildqualität der auf der Rückseite verbauten 16-Megapixel-Kamera kann es durchaus mit derjenigen der 16-Megapixel-Kameras der Top-Smartphones des letzten Jahres von Samsung und LG aufnehmen. Die Schärfe ist gut, feine Details wie etwa Blätter sind auch bei starker Vergrößerung noch erkennbar. Die Schärfe ist beim Mi5 höher als etwa beim Galaxy S6, was jedoch zu mehr Artefakten führt. Das Galaxy S7 hingegen macht aufgrund des neuen 12-Megapixel-Sensors zwar unschärfere Aufnahmen, Bilder bei schummrigem Licht sind dafür besser als beim Mi5. Bei Aufnahmen in dunklen Umgebungen und Innenräumen werden die Artefakte beim Mi5 noch deutlicher sichtbar.

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