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Akku Asus u80a

Der erste Eindruck ist, dass Windows RT anscheinend ziemlich schnell auf dem Tablet mit ARM-Prozessor ist. Im Gerät steckt Nvidias Tegra 3 mit insgesamt vier Kernen. Laut Asus hat das System zudem 2 GByte RAM. Das ist bei ARM-Tablets bisher selten. Die Oberfläche wirkt schnell und kann mit Windows 8 mit Metro auf der x86-Architektur mithalten. Wie zu erwarten war, wird aber kein Desktop gezeigt. Nur Metro-Apps zeigt Nvidia.Microsoft hat angekündigt, dass Windows RT mit Microsoft Office ausgeliefert wird, das Microsoft auf ARM portiert und auf geringe Leistungsaufnahme und Touchbedienung optimiert hat. Office läuft dennoch auf dem klassischen Desktop. In Nvidias Demo allerdings ist Office für Windows RT nicht zu sehen, auch wenn Nvidia das Office-Paket erwähnt.Das Tablet 600 selbst besitzt einen Dockanschluss. Ähnlich wie die Transformer-Tablets mit Android wird das Windows-RT-Tablet in ein Tastaturdock gesteckt und so zu einem zusammenklappbaren Notebook. In der Tastatur, die mitgeliefert werden soll, steckt zudem ein Akku. Die weitere Ausstattung beinhaltet 32 GByte Flashspeicher, eine 8 Megapixel-Rückkamera, eine 2-Megapixel-Frontkamera sowie Single-Band-WLAN (802.11b/g/n), Bluetooth 4.0, GPS und NFC, Der Touchscreen kann bis zu zehn Finger erkennen.

Wann das Gerät auf den Markt kommt, ist noch nicht bekannt, es soll aber eines der ersten sein. Laut Nvidia wird es erst einmal nur Windows-RT-Tablets mit Tegra-3-Prozessor geben.Parallel zum Tablet 600 soll es auch ein Tablet 810 geben. Letzteres arbeitet mit Windows 8 statt der RT-Version, hat einen x86-Prozessor (ein noch ungenannter Intel Atom) und einen 11,6-Zoll-Bildschirm bei ansonsten nahezu identischer Ausstattung. Außerdem gibt es beim Tablet 810 64 GByte Speicher. Mt 8,7 mm ist es zudem geringfügig dicker als das Tablet 600. Die weiteren Eckdaten sind bei beiden Geräten gleich.Runcore hat mit der Xapear SSD eine externe Speicherlösung vorgestellt, die per SMS gelöscht werden kann. So soll die Datenwiederherstellung unmöglich werden. Mit einer RFID-Karte wird zudem eine geheime Partition durch Wischen freigeschaltet. Der chinesische Hersteller Runcore hat sich auf sichere Speicherlösungen spezialisiert. Die Xapear SSD beherbergt eine öffentliche und eine geheime Partition: Letztere wird nur freigegeben, wenn der Anwender mit einer RFID-Karte über das Gerät streicht. Wird nach der Freischaltung die RFID-Karte wieder über die SSD gewischt, wird die Partition wieder versteckt. Eine Software zur Konfiguration der jeweiligen Partitionsgrößen liegt den SSDs bei.

Gerät die SSD in falsche Hände, nutzt im Zweifelsfall eine versteckte Partition wenig. Deshalb wurde in die Platte zudem ein GSM-Modul für den Empfang von Mobilfunknachrichten eingebaut. Sendet der rechtmäßige Besitzer eine SMS an das Gerät, wird der Inhalt unwiederbringlich gelöscht. Danach schickt das Modul zur Bestätigung eine SMS an den Besitzer.Die externen SSDs sind mit MLC-Nand-Bestückung in Kapazitäten von 8, 16, 32, 64 und 128 GByte erhältlich, wie Runcore mitteilte. Mit SLC-Nand-Flash sind nur Kapazitäten bis zu 64 GByte verfügbar.Der Anschluss an den Rechner erfolgt über USB 2.0. Demzufolge fallen auch die Schreib- und Lesegeschwindigkeiten mit 14 MByte pro Sekunde und 22 MByte pro Sekunde recht bescheiden aus.Vor einigen Wochen hat Runcore mit der Invincible SSD eine interne Speicherlösung vorgestellt, die im Notfall auf Knopfdruck die Speicherbausteine durchbrennt. So soll keinerlei Datenwiederherstellung möglich sein. Die SSDs sind sowohl für den zivilen als auch für den militärischen Bereich gedacht. Eine ferngesteuerte Auslösung zum Beispiel bei Verlust der Festplatte und des dazugehörigen Rechners ist bei der Invincible SSD aber nicht vorgesehen. Eine physische Präsenz desjenigen, der die Daten zerstören will, ist bei der Xapear SSD hingegen nicht erforderlich. In beiden Fällen ist jedoch eine Stromversorgung unerlässlich, da ein Akku für die Löschfunktion fehlt.

Samsungs Galaxy S3 ist dank seiner Quadcore-CPU schnell und das große Display lädt zum Videogucken ein. Es ist auch leicht - wegen seines Plastikgehäuses. Mit Softwarefunktionen versucht Samsung, es dem Konkurrenten Apple gleichzutun. Das klappt aber noch nicht so ganz. Seinem neuen Smartphone aus der Galaxy-Reihe, dem Galaxy S3, hat Samsung viel aktuelle Hardware spendiert: einen Quadcore-Prozessor aus der eigenen Exynos-Reihe, einen großen Smartphone-Bildschirm und massig Netzwerktechnik. Mit neuen Softwarefunktionen will Samsung auch den Bedienungskomfort erweitern und mit seinem Konkurrenten Apple gleichziehen. Herausgekommen ist dabei die Sprachsteuerung S Voice, die zumindest auf Deutsch gegenwärtig größtenteils unbenutzbar ist. Außerdem hat Samsung seinen Music-Hub-Dienst nochmals erweitert, der eine ernsthafte Konkurrenz zu iTunes und Co. werden könnte.

Zunächst wirkt Samsungs Galaxy S3 ziemlich groß. Werden die Maße in Zahlen verglichen, ist der Unterschied zum Vorgänger Galaxy S2 jedoch nicht so umfangreich. Mit 136,6 x 70,6 x 8,6 mm ist es nur um 4,5 mm breiter und nicht einmal 1 cm höher als das Galaxy S2. Das Galaxy Nexus misst 135,5 x 67,9 x 8,9 mm. Vom Galaxy Nexus hat das Galaxy S3 weitgehend das Design übernommen, vor allem die auffällig abgerundeten Ecken.Das Gehäuse ist komplett aus Plastik. Auch dadurch wiegt das Galaxy S3 vergleichsweise wenig: 132 Gramm. Das Galaxy Nexus mit seinem Metallrahmen wiegt mit 139 Gramm nur 7 Gramm mehr. Das Galaxy S2 ist mit 115 Gramm wesentlich leichter.Das Display des Galaxy S3 ist mit 4,8 Zoll nur wenig größer als das des Galaxy Nexus von Samsung. Es hat eine Auflösung von 1.280 x 720 Bildpunkten. Zum Vergleich: Das Display des Galaxy Nexus misst 4,65 Zoll in der Diagonalen und das des Galaxy S2 hat eine Bilddiagonale von 4,27 Zoll. Das neue Smartphone ist mit Samsungs eigener Super-Amoled-Technik ausgestattet, die für kontrastreiche Farben sorgt. Der noch bei den Vorgängern deutlich sichtbare Grünstich ist fast komplett verschwunden.

In den Einstellungen unter Anzeige, Bildschirmmodus lässt sich zusätzlich die Option Video auswählen, bisher gab es nur die Optionen Dynamisch, Standard und Natürlich. Bei der Einstellung Natürlich leuchten die Farben auf dem Display nicht mehr ganz so intensiv, sie sind dann in etwa vergleichbar mit denen des Retina-Displays des iPhones 4S in den Standardeinstellungen. Das Display ist unter Cornings Gorilla-Glas in Version 2 verborgen, das auf der CES 2012 vorgestellt wurde.Im direkten Sonnenlicht ist das Galaxy S3 nicht ganz so gut lesbar wie das Galaxy Nexus. Außerdem reagiert der Helligkeitssensor etwas übereifrig, bei einigen Lichtverhältnissen schaltete die Helligkeit mehrmals hin und her.Der verbaute SoC (System-on-a-Chip) namens Exynos 4412 stammt von Samsung selbst und basiert auf ARMs Cortex A9. Alle vier Kerne sind mit bis zu 1,4 GHz getaktet. Die Prozessoren sind in 32-Nanometer-Technik gefertigt und sollen demnach energiesparender sein als die Vorgänger mit 45 Nanometern. Laut Spezifikationen beginnt die Taktung der Kerne des Exynos 4412 bei 200 MHz und kann theoretisch auf 1,5 GHz hochgeschraubt werden. Als Grafikeinheit kommt eine von ARM stammende Mali-400-GPU zum Einsatz, die ebenfalls vier Kerne hat und übertaktet ist.

Das Galaxy S3 startet in 12 Sekunden, das HTC One X braucht hingegen 20 Sekunden und das Galaxy Nexus benötigt ganze 35 Sekunden, bis die SIM-Karte entsperrt werden kann.Im Benchmark Nenamark 2 schaffte das Galaxy S3 satte 56 Frames pro Sekunde. Zum Vergleich: Das HTC One X mit dem Tegra-3-Chipsatz schaffte lediglich 47,5 Frames pro Sekunde. Das Samsung Galaxy Nexus erreichte mit 24,7 Frames pro Sekunde nur die Hälfte. Beim GLBenchmark lag das neue Smartphone von Samsung ebenfalls vorne: Im Standardbenchmark Egypt erreichte das Galaxy S3 rund 58 Frames pro Sekunde, das HTC One X hingegen etwas mehr als 54 Frames pro Sekunde.Im Javascript-Benchmark Sunspider glänzt das neue Smartphone von Samsung mit 1.450 Millisekunden. Das HTC One XL schaffte mit seinem Zweikernprozessor immerhin nur 1.500 Millisekunden, das HTC One X hingegen erreichte nur etwa 1.720 Millisekunden. Damit liegt das Galaxy S3 in allen Benchmarks deutlich vor anderen aktuellen Android-Boliden. Für die Glaubenskrieger: Das iPhone 4S schaffte den Sunspider-Benchmark gerade mal in durchschnittlich 2.220 Millisekunden.

Die Schreibgeschwindigkeit auf den in unserem Testgerät verwendeten Flash-Speicher mit 16 GByte betrug 13,7 MByte/s, die Lesegeschwindigkeit lag bei 34,4 MByte/s. Beim HTC One X beträgt die Schreibgeschwindigkeit laut Antutu-Benchmark 25,4 MByte/s, die Lesegeschwindigkeit 38 MByte/s. Auf dem Samsung Galaxy Nexus beträgt die Schreibgeschwindigkeit 8 MByte/s und die Lesegeschwindigkeit 23,4 MByte/s. Damit liegen die Werte des Galaxy S3 zwischen denen der beiden anderen Geräte.Der Lithium-Ionen-Akku mit 2.100 mAh und etwas weniger als 8 Wattstunden ist auswechselbar. Nach vier Stunden Videowiedergabe lag die Akkuladung noch bei 60 Prozent - ein Spitzenwert! Damit bestätigen sich die guten Akkuwerte des Galaxy S3, die GSM Arena festgestellt hatte. Im normalen Gebrauch, etwa mit Surfen, Telefonieren, ein bisschen Fotografieren, "Google Maps samt GPS-Modul für eine kurze Orientierungsphase"-Benutzen und ein wenig Angry-Birds-Spielen, musste das Gerät allerdings am gleichen Tag wieder an das Ladegerät.

Die Hitzeentwicklung des Quadcore-Prozessors des Samsung Galaxy S3 ist geringer als die des Tegra im HTC One X. Wärmer als 32 Grad wurde das Smartphone erst bei rechenintensiven Benchmarks. Dabei erhitzte sich das Galaxy S3 auf maximal 40 Grad. Die Wärme war am Plastikgehäuse kaum spürbar. Zum Vergleich: Das HTC One X wurde bis zu 50 Grad heiß, was am Metallring des Objektivs deutlich und negativ zu spüren war.Die Netzwerkausstattung ist überdurchschnittlich: Neben dem üblichen HSPA-Modul hat das Galaxy S3 auch einen WLAN-Chip, der sich nach 802.11 a/b/g/n mit dem Internet verbindet und somit auch im 5-GHz-Bereich funkt. Ferner kann Samsungs Galaxy S3 über NFC kommunizieren. Mit der eigenen Erweiterung S Beam wird die Übertragung per NFC mit Wifi-Direct erweitert. Damit lassen sich auch größere Dateien schnell zwischen Geräten austauschen, etwa Fotos und Musikstücke. Die Größenbegrenzung liegt laut Samsung bei 1 GByte. Allerdings funktioniert die Übertragung nur zwischen Geräten, die mit S Beam ausgestattet sind, und das ist bislang nur das Galaxy S3.

  1. http://akkusmarkt.blogs.lalibre.be/
  2. http://retrouve3.blogolink.com/
  3. http://gegensatz.mixxt.at