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Akku Asus ux31e ultrabook

Unter dem Namen X11 hat Gigabyte ein 11,6-Zoll-Ultrabook vorgestellt, das Intels Vorgaben erfüllt. Es handelt sich also um ein vollwertiges Notebook mit Core-i-3000 (Ivy Bridge) als Prozessor. Das Besondere: Das Gewicht liegt nach Angaben des Unternehmens bei nur 975 Gramm. Möglich macht das ein faserverstärkter Kunststoff.Gemessen an anderen besonders leichten und flachen Notebooks mit gleich großem Display ist das X11 tatsächlich leichter. Solche Geräte mit vergleichbarer Rechenleistung wiegen bisher zwischen 1,1 und 1,3 Kilogramm. Da Gigabyte das Gerät aber mit drei bis 16,5 Millimetern besonders flach gestaltet hat, besitzt es nur wenige Anschlüsse: Mehr als je einmal USB 3.0, USB 2.0, kombinierte Headset-Buchse und Mini-Displayport gibt es nicht. Für SD-Karten muss der Nutzer auf MicroSD ausweichen, nicht einmal für das bei fast allen Digitalkameras übliche größere SD-Format war noch Platz.

Genaue Angaben zum Prozessor bleibt Gigabyte im Datenblatt noch schuldig, ein Ivy Bridge soll es aber auf jeden Fall sein. Dafür kommen vier neue CPUs infrage, die Intel vor wenigen Stunden vorgestellt hat. Gigabyte nennt für das Gerät bisher nur einen Einstiegspreis von rund 1.000 US-Dollar, es soll aber mehrere Ausstattungsvarianten geben. Die SSD ist 128 GByte groß, für das RAM nennt Gigabyte bisher nur 4 GByte als Kapazität. Mindestens 5 Stunden muss das Ultrabook laut Intels Spezifikationen laufen, genaue Angaben macht das Unternehmen noch nicht.Laut Gigabyte soll das X11 auch in Deutschland vertrieben werden, dafür ist aber nicht die bekannte deutsche Niederlassung des Unternehmens zuständig, wie Gigabyte Deutschland Golem.de sagte. Daher stehen auch der Termin für den Marktstart und der genaue Preis noch nicht fest.T-Pod ist ein kleines Kraftwerk für unterwegs. Betrieben mit einer kleinen Kerze, erzeugt das Gerät Strom für eine Leselampe oder das Laden des Smartphone-Akkus. Teelichte werden gern dazu eingesetzt, Tee, Kaffee oder Speisen auf einem Stövchen warm zu halten. Als Leselicht eignen sie sich normalerweise nicht so gut. Ein in den USA entwickelter Generator macht die Kerze jetzt zu einer Stromquelle.

Thermoelectric Power On Demand 1 (T-Pod 1) hat das US-Unternehmen Tellurex das Gerät genannt. Es wandelt unter Ausnutzung des thermoelektrischen Effekts Wärme in elektrischen Strom: Bei bestimmten Stoffen entstehen durch Temperaturunterschiede Thermodiffusionsströme. Das bedeutet, dass sich Elektronen vom wärmeren Ende des Leitermaterials zum kälteren bewegen. Dieses Prinzip macht sich Tellurex bei seinem T-Pod zunutze: Ein Teelicht erwärmt ein Leitermaterial, das dann Strom erzeugt. Die Leistung beträgt etwa 0,25 Watt. Über einen USB-Anschluss wird dann ein elektrisches Gerät betrieben: So kann eine Lampe mit 25 Leuchtdioden (LED) angeschlossen werden, die im Gegensatz zur Kerze helles und gleichmäßiges Licht zum Lesen liefert. Außerdem bietet Tellurex mit dem T-Pod einen mobilen Akku an, über den später beispielsweise ein Smartphone oder ein MP3-Player geladen werden kann. Ein mobiles Gerät kann auch direkt an den T-Pod angeschlossen werden.Der T-Pod 1 hat laut Hersteller etwa die Dimensionen einer kleinen Konservendose und wiegt rund 340 Gramm. Damit eigne sich das Gerät sehr gut als Licht- und Energiequelle für den Campingurlaub. Auch bei einem Stromausfall oder im Fall einer Katastrophe soll es gute Dienste leisten.

Tellurex hat allerdings nicht nur Camper und Trekkingtouristen als Zielgruppe im Sinn: T-Pod könne auch gut als Energiequelle in Ländern der Dritten Welt eingesetzt werden, meint das Unternehmen. Dort gebe es oft keinen Stromanschluss - Teelichte aber seien praktisch überall auf der Welt verfügbar. Das Unternehmen will mit der Organisation Rotary International zusammenarbeiten, um T-Pod 1 und T-Pod 5 in diese Regionen der Welt zu bringen. Der größere T-Pod 5 wird mit einem Campingkocher betrieben und liefert eine Leistung von 5 Watt.Tellurex hat den T-Pod 1 bei Kickstarter eingestellt. Darüber will das Unternehmen Geld einwerben, um den thermoelektrischen Generator serienreif zu machen. Die Zielsumme ist 85.000 US-Dollar. Das Projekt endet am 22. Juni 2012 kurz vor 16 Uhr unserer Zeit.Die ersten 250 T-Pods gibt es für eine Zusage von 69 US-Dollar. Danach kostet das Gerät 89 US-Dollar. Für 159 US-Dollar erhält der Spender einen T-Pod für sich, und ein zweiter geht als Spende an eine Familie in einem Entwicklungsland.Lockheed Martin hat eine neue Version des Exoskeletts Hulc vorgestellt, das es einem Menschen ermöglicht, schwere Lasten zu heben und zu tragen. Der Hersteller will das System im Spätsommer testen und, wenn alles gutgeht, danach an US-Soldaten in Afghanistan ausliefern. US-Soldaten in Afghanistan bekommen in diesem Jahr eine Gehhilfe: Der US-Luftfahrt- und Rüstungskonzern Lockheed Martin will das Exoskelett Human Universal Load Carrier (Hulc) an die Truppen im Mittleren Osten liefern.

Es reicht von den Beinen bis zur Schulter und besteht aus zwei Beinschienen mit Sprung-, Knie- und Hüftgelenken, einer Verstärkung für den Rücken sowie einem schwenkbaren mechanischen Arm. Der Soldat steigt in die Beinschienen, die an den Füßen und am Bauch befestigt werden. Oben wird das Exoskelett ähnlich wie ein Rucksack angeschnallt. Die Gelenke werden hydraulisch betrieben. Ein Lithium-Ionen-Akku dient als Energiespeicher. Ein integrierter Computer synchronisiert die Bewegungen von Mensch und Maschine.Hulc ermöglicht es einem Soldaten, Lasten von rund 100 Kilogramm über einen längeren Zeitraum auch durch unwegsames Gelände zu tragen. Auf dem Schwenkarm kann ein Maschinengewehr befestigt werden - Hulc fängt dann einen Großteil des Rückstoßes ab. Der Roboteranzug kann zudem durch das Lift Assist Device erweitert werden. Das ermöglicht es, schwere und unhandliche Gegenstände wie Ausrüstungskisten zu heben.Lockheed Martin hatte Hulc erstmals 2010 vorgestellt. Seither hat das Unternehmen das Exoskelett weiterentwickelt. Die neue Version sei auf einer Waffenmesse in Tampa im US-Bundesstaat Florida vorgestellt worden, berichtet das US-Technologiemagazin Wired - unter einer gewissen Geheimhaltung: Lockheed Martin habe sich ausbedungen, dass keine Fotos von dem Exoskelett gemacht werden.

Das neue Exoskelett sei kleiner, leichter und energieeffizienter als der Vorgänger, erzählte Keith Maxwell, Leiter des Special Operation Programs bei Lockheed Martin. So habe bei der ersten Ausführung der Akku nicht sehr lange durchgehalten. Inzwischen könne ein Soldat mit Hulc acht Stunden lang marschieren. Künftig soll das Exoskelett mit einer Brennstoffzelle betrieben werden, die bis zu 72 Stunden Strom liefert.Lockheed Martin will im September Tests mit dem System durchführen. Laufen diese zufriedenstellend, sollen danach die ersten Exoskelette an das US-Militär für den Einsatz im Feld ausgeliefert werden.Mit einer neuen Referenzplattform, Codename Kai, will Nvidia die Preise für schnelle Tablets mit Android stark senken. Dabei hat das Unternehmen mehr vor, als seine eigenen Tegra-3-Chips günstiger zu verkaufen. Im Rahmen der jährlichen Aktionärsversammlung hat Nvidia-Vize Rob Csongor die Entwicklungsplattform mit dem Codenamen Kai vorgestellt. Sie soll den Herstellern von Endgeräten dazu dienen, besonders günstige Tablets zu bauen. Das Ziel sind Tablets, die nur 199 US-Dollar kosten.

Welche Hardware für diesen Preis zu erwarten ist, hat Nvidia noch nicht gesagt - ein Tegra 3, Nvidias aktuelles ARM-SoC mit vier Kernen, soll aber verbaut werden. Dem offensichtlich gerenderten Bild von Kai nach zu urteilen, ist aber wohl nicht mit einer Displaydiagonalen von viel mehr als 7 Zoll zu rechnen. So groß ist auch der Bildschirm des Kindle Fire von Amazon, das aber nur mit einem Dual-Core ausgestattet ist und von Amazon kräftig subventioniert wird. Es kostet ebenfalls 199 US-Dollar.Um den niedrigen Preis zu erreichen, hat Nvidia einige Geheimzutaten erfunden, wie Rob Csongor sagte. Konkret nannte er nur eine besonders niedrige Leistungsaufnahme für das Display. Das ermöglicht einen kleineren und damit billigeren Akku. Auch einige andere Low-cost-Bauteile, so Csongor, sollen in Kai verbaut werden.Wann erste Geräte auf Basis von Kai erscheinen sollen und wer sie herstellt, sagte Csongor nicht. Da Nvidia aber traditionell eng mit taiwanischen Unternehmen zusammenarbeitet, darunter Asus und HTC, könnten die Kai-Tablets schon bald vorgestellt werden. Anfang Juni 2012 findet in Taipeh mit der Computex die zweitgrößte Computermesse der Welt statt. Dort stellen die lokalen Unternehmen oft Prototypen von Geräten vor, die bis zu einem Jahr von ihrem Marktstart entfernt sind.

Wer unterwegs surfen will und kein Smartphone mit Hotspot-Funktion hat, der findet im TL-MR3040 eine günstige Alternative in Form eines batteriebetriebenen WLAN-Routers. Leider bringt das Gerät kein eigenes Modem mit, der Anwender muss selbst einen Funkstick anschließen. TP-Link hat mit dem TL-MR3040 einen kleinen batteriebetriebenen Router vorgestellt. Auch wenn es für so ein Gerät naheliegt, ein 3G-Modem ist nicht in die kleine Box integriert worden. Vielmehr muss der Nutzer einen UMTS-Stick an die USB-Schnittstelle stecken. Immerhin sind laut Kompatibilitätsliste mehrere Dutzend Mobilfunksticks mit dem TL-MR3040 kompatibel. Darunter sind nicht nur GSM-Geräte, sondern auch CDMA-Sticks. Alternativ kann auch ein Modem an die Ethernet-Schnittstelle angebunden werden.Die Daten verteilt der Router dann per WLAN und unterstützt dabei die Standards 802.11b/g/n, allerdings nur mit 150 MBit/s und nur im 2,4-GHz-Band. Für diese Art von Gerät ist das aber ausreichend. Laut TP-Link hält der integrierte Akku rund 4 Stunden durch. Da die Leistungsaufnahme von UMTS-Sticks zum Teil deutlich variiert, dürfte es hier aber erhebliche Schwankungen geben. Der Router selbst wiegt nur 94 Gramm und wird per Micro-USB-Anschluss aufgeladen.

Der Router bietet auch eine Bandbreitenzuteilung. Wer will, kann also jedem angeschlossenen Gerät eine bestimmte Bandbreite zuteilen.Laut TP-Link kostet der Router rund 60 Euro. Im Handel ist er aber schon zu Preisen um die 45 Euro zu finden. Weitere Informationen gibt es im technischen Datenblatt. Dazu kommen allerdings noch Kosten für ein 3G-Modem.Pentax hat mit der K-30 eine neue digitale Spiegelreflexkamera (DSLR) mit dem gleichen Sensor vorgestellt, der auch in der Evil-Kamera K-01 seinen Dienst verrichtet. Die K-30 ist mit vielen Funktionen der teureren K-5 ausgestattet, nimmt 6 Fotos pro Sekunde auf und filmt in Full-HD. Die Pentax K-30 ist das neue Mittelklasse-Modell des japanischen Herstellers. Sie nimmt Fotos mit 16 Megapixeln auf und arbeitet mit einer Serienbildgeschwindigkeit von 6 Bildern pro Sekunde. Die teure K-5 schafft ein Bild pro Sekunde mehr. Die kürzeste Belichtungszeit liegt bei 1/6.000 Sekunde. Ihr CMOS-Sensor kann außerdem Videos mit 1080p und 30 Frames pro Sekunde aufnehmen. Allerdings wurde wie bei der K-5 nur ein Mono-Mikrofon eingebaut. Der K-30 fehlt jedoch der Stereo-Toneingang für ein externes Mikro.

  1. http://support.viralsmods.com/blog/main/2190338/
  2. http://www.mywedding.com/retrouve3/blog.html
  3. http://davydenko.jugem.jp/