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Das Gehäuse ist durch 81 Dichtungen wasser- und staubfest und gegen Schläge gewappnet. Die Wetterfestigkeit ist aber nur beim Einsatz von ebenfalls abgedichteten Objektiven gegeben.Das Grundgerüst der Kamera besteht jedoch aus Kunststoff und Stahl und nicht wie bei der K-5 aus einer Magnesiumlegierung. Das obere LCD fehlt der K-30 im Gegensatz zur K-5. Insgesamt ist sie aber auch etwas leichter geworden als die K-5.Neun der elf Fokuspunkte sind als Kreuzsensoren angelegt, so dass die Schärfeeinstellung schnell und präzise erfolgen soll. Ein Hilfslicht für Fotos bei schlechtem Licht soll die Qualität der Fokussierung verbessern.In der Pentax K-30 wird der gleiche CMOS-Sensor im APS-C-Format eingesetzt wie in der Systemkamera K-01. Er arbeitet im Empfindlichkeitsbereich von ISO 100 bis 25.600, während die K-5 auf ISO 51.200 kommt. Neben dem optischen Sucher ist ein 3 Zoll (7,62 cm) großes Display mit 921.000 Bildpunkten integriert, über das das Bild im Live-View-Modus betrachtet werden kann. Hier bestehen keine Unterschiede zur K-5.

Wer will, kann die K-30 nicht nur mit einem Lithium-Ionen-Akku, sondern alternativ auch mit vier AA-Batterien betreiben. Das ist mit der K-5 nicht möglich.Das Kameragehäuse misst 130 x 97 x 71 mm bei einem Gewicht von 650 Gramm inklusive Akku, während die K-5 740 Gramm wiegt. Die neue Kamera ist nicht nur in Schwarz, sondern auch in Weiß und Blau erhältlich. Die Pentax K-30 soll ab Juli 2012 mit dem wasserdichten 3fach-Zoom Pentax DA L 18-55mm für rund 850 Euro in den Handel kommen.Parallel zum K-30 hat Pentax auch noch ein lichtstarkes 50-mm-Objektiv (f/1,8) angekündigt, das an APS-C-Sensoren einen Bildeindruck wie bei einem 77-mm-Objektiv entstehen lässt. Es ist mit 270 Euro recht günstig, aber nur mit einem Kunststoffbajonett ausgestattet. Das Gewicht liegt bei 122 Gramm und die Baulänge ist mit 4 cm vergleichsweise kurz geraten.

Microsoft führt mit der neuen Metro-Oberfläche von Windows 8 ein komplett neues API für Windows ein. Dieser Neustart ist aus Sicht von Microsoft unbedingt notwendig, denn das bestehende API lasse sich nicht nachrüsten, es steht samt Desktop parallel zum neuen API aber weiter zur Verfügung. Windows-Nutzer sollen Apps ohne Bedenken installieren und vor allem auch deinstallieren können, ohne Angst haben zu müssen, dass dies auf Dauer die Leistung des Systems schmälert. So sollen sie sicher sein, dass Apps sich "artig verhalten" und nicht durch schlechte Programmierung den Akku schnell leeren. Auch solle ausgeschlossen sein, dass Apps sich gegenseitig störten und dass Apps das System missbrauchten. So formuliert Microsofts Windows-Chef Steven Sinofsky die Zielsetzung von Windows 8. Dafür sei ein Neuanfang notwendig gewesen, sagt Sinofsky. Das bestehende Windows-API lasse sich nicht entsprechend nachrüsten. Und Windows 8 mit der neuen Windows Runtime und der neuen Metro-Oberfläche soll diesen notwendigen Neustart darstellen. Das System soll sicherstellen, dass App-Entwickler nichts falsch machen.

Dazu setzt Microsoft auf einen mehrdimensionalen Ansatz aus Windows Store, einheitlichem Installationsprozess, SDK und App-Containern. Der Windows Store wird in Windows 8 die zentrale Anlaufstelle für Metro-Apps sein. Jede App, die dort angeboten wird, wird vorher von Microsoft geprüft. Das schließt neben einer weitgehend automatisierten technischen Prüfung auch Sicherheitschecks und eine manuelle Begutachtung ein, um sicherzustellen, dass Apps Microsofts vorgegebene Regeln einhalten.Darüber hinaus setzt Microsoft auf die Mithilfe der Nutzer, die die Apps im Windows Store bewerten und kommentieren können. Aber auch technisch werden Apps nach ihrer Veröffentlichung im Store überwacht: Microsoft sammelt Telemetriedaten der Apps, die nicht nur Entwicklern helfen sollen, Probleme zu identifizieren. Microsoft wertet diese Daten auch seinerseits automatisch aus, um Apps zu identifizieren, die zu oft abstürzen oder die Erwartungen der Kunden nicht erfüllen.

Entwickler müssen sich bei Metro-Apps keine Gedanken mehr über die Installation ihrer Apps machen, diese übernimmt Windows 8 und stellt so auch sicher, dass Apps rückstandslos wieder deinstalliert werden können. Jede App bekommt einen eigenen Ordner, so dass ausgeschlossen werden kann, dass die Installation oder Deinstallation einer App eine andere beschädigt. Nutzer können Apps so mit einem Klick im Windows Store installieren und Windows stellt zugleich über Signaturen die Integrität der Apps sicher.Das von Microsoft bereitgestellte Windows 8 SDK for Metro-Apps soll Entwicklern einen einfachen Weg bieten, auf Basis der von Microsoft offiziell zur Verfügung gestellten Schnittstellen Apps zu entwickeln, die dann auch die Prüfung des Windows Store überstehen. Microsoft warnt Entwickler ausdrücklich davor, APIs zu verwenden, die vom SDK nicht unterstützt werden. Diese könnten jederzeit verändert oder in künftigen Versionen deaktiviert werden, so dass die entsprechenden Apps nicht mehr funktionieren. Außerdem stellt dies einen Verstoß gegen die von Microsoft aufgestellten Regeln für den Windows Store dar.

Sony hat mit der NEX-F3 eine neue Systemkamera vorgestellt, die mit einem CMOS-Bildsensor im APS-C-Format mit 16,1 Megapixeln ausgerüstet ist. Ihre Automatikfunktionen sind für Fotoanfänger interessant. Die NEX-F3 von Sony ist eine Weiterentwicklung der NEX-C3, die ebenfalls mit einer Auflösung von 16,1 Megapixeln arbeitet. Ihre Lichtempfindlichkeit lässt sich bis ISO 16.000 hochschrauben. Neben Fotos können auch Videos (1920 x 1080 Pixel) im AVCHD Format wahlweise mit 50 Halbbildern (50i) oder 25 Vollbildern (25p) pro Sekunde aufgenommen werden. Die NEX-F3 ist mit einer Gesichtserkennung ausgerüstet, die auf Wunsch Portraitfotos erzeugen kann und das Gesicht nach der "Drittel-Regel" im Bild positioniert. Nach dem Auslösen speichert die Kamera zwei Versionen ab: das Original und die bearbeitete Porträtvariante.Die Automatik beschneidet die Fotos gelegentlich an den Rändern, um die gewünschten Proportionen zu erreichen. Die "Super Resolution"-Technik erhöht durch Interpolation die Bildauflösung künstlich. Sony verwendet die Technik auch bei Ausschnittsvergrößerungen. Die Vergrößerung soll kaum erkennbar sein.

Die Kamera kann außerdem Schwenkpanoramen in 2D und 3D erzeugen und HDR-Fotos generieren. Darüber hinaus stehen elf Bildeffekte mit 15 Varianten wie Popfarben, Retro-Look und Spielzeugkamera zur Verfremdung der Fotos zur Verfügung.Der um 180 Grad schwenkbare Monitor mit 7,5 cm Diagonale bedeckt fast die gesamte Kamerarückseite. Einen optischen oder elektronischen Sucher gibt es nicht.Das Gehäuse misst 117,3 x 66,6 x 41,3 mm und wiegt mit Akku 314 Gramm. Die Sony NEX-F3 kostet mit dem 3fach-Zoomobjektiv SEL-1855 rund 600 Euro. Sie soll ab Juni 2012 erhältlich sein.Sony hat mit der SLT-A37 eine DSLR-artige Kamera für Einsteiger vorgestellt. Sie ist mit einem feststehenden Spiegel ausgestattet, der teilweise lichtdurchlässig ist. Einen optischen Sucher gibt es zwar nicht, aber dafür lassen sich viele Vorteile von Kompaktkameras nutzen. Die Sony SLT-A37 ist keine echte Spiegelreflexkamera. Ihr Spiegel ist fest fixiert und lässt einen Teil des einfallenden Lichts auf den CMOS-Sensor im APS-C-Format (23,5 x 15,6 mm) fallen. Ein Teil der fehleranfälligen und relativ langsamen Technik klassischer DSLRs bleibt damit auf der Strecke. Der Kamerasensor erreicht eine Auflösung von 16,1 Megapixeln und arbeitet zwischen ISO 100 und 25.600.

Auf den optischen Sucher einer herkömmlichen DSLR muss der Anwender bei der SLT-A37 verzichten. Stattdessen ist ein elektronischer Sucher wie bei einer Bridge- oder Kompaktkamera eingebaut worden. Dazu kommt ein klappbares Display mit 2,6 Zoll großer Diagonale (6,7 cm) und 230.400 Bildpunkten.Die elektronischen Displays haben einen großen Vorteil: Der Fotograf kann noch vor der Aufnahme sehen, wie sich Aufnahmeparameter wie Weißabgleich, Blendenwerte und Verschlusszeiten sowie die Schärfeeinstellung auf das Bild auswirken. Dafür ist die Auflösung des Suchers auf 1,44 Millionen Bildpunkte begrenzt. Ein optischer Sucher hat dieses Manko nicht.Neben JPEGs kann die Kamera auch Rohdaten in Sonys eigenem Format aufnehmen und Videos in H.264 mit Stereoton und 1.920 x 1.080 Pixeln Auflösung (60i) aufzeichnen. Zum Speichern stehen Kartenslots für SD(HC) und SDXC sowie Memory Sticks zur Verfügung.Die Serienbildgeschwindigkeit ist mit 7 Bildern pro Sekunde erstaunlich hoch. Der Grund ist ebenfalls der fehlende Spiegel-Klappmechanismus. Die Kamera arbeitet mit einem Phasensystem-Autofokus und 15 Messpunkten.

Die Gesichtserkennung kann mit einer Ausschnittfunktion kombiniert werden. Dabei wird aus der Aufnahme die Person ausgeschnitten und gemäß der Drittel-Regel im Bild positioniert. Die Originalaufnahme bleibt unangetastet. Darüber hinaus sind 15 Bildbearbeitungseffekte eingebaut, damit die Fotos auch ohne PC verändert werden können.Die neue Sony SLT-A37 kann mit allen Sony-Wechselobjektiven genutzt werden. Mit dem SAL-18135 hat Sony zudem ein neues Objektiv mit einer Brennweite von 18 bis 135 mm angekündigt, das mit einem leisen Autofokus auch für das Filmen geeignet sein soll.Die Sony SLT-A37 soll rund 500 Euro kosten und misst 124 x 92 x 85 mm bei einem Gewicht von 506 Gramm. Der Akku soll 500 Aufnahmen pro Ladung ermöglichen.Mit den Objektiven SAL-1855 und SAL-55200 soll das Paket rund 800 Euro kosten. Mit dem 3fach-Zoom SAL-1855 wird das Paket für rund 600 Euro verkauft. Die Sony SLT-A37 soll ab Juni 2012 in den Handel kommen.US-Wissenschaftler haben einen piezoelektrischen Generator aus Viren entwickelt. Werden die Viren zusammengedrückt, erzeugen sie elektrischen Strom. Künftig könnten solche Generatoren in die Schuhsohle eingelassen beim Gehen Strom für mobile Geräte erzeugen. Viren für das Smartphone? Diese schon: Wissenschaftler vom Lawrence Berkeley National Laboratory haben aus M13-Viren einen Generator entwickelt, der Strom erzeugt, mit dem der Akku des Gerätes geladen werden kann. Einen Bildschirm bringt er schon zum Leuchten.

Der Generator erzeugt Strom aufgrund des piezoelektrischen Effekts: Mechanische Energie in Form von Druck wird in elektrische gewandelt. Die Wissenschaftler fanden heraus, dass das M13-Virus piezoelektrisch ist. Diese Eigenschaft verleihen ihm rund 2.700 geladene Proteine, die das Virus bedecken.Das M13-Virus ist 880 Nanometer lang und hat einen Durchmesser von 6,6 Nanometern. Die Viren ordnen sich selbst zu einem Film an - so wie sich Essstäbchen in einer Schachtel ausrichten, vergleichen die Entwickler Byung Yang Lee, Seung-Wuk Lee und Ramamoorthy Ramesh. Drückt man diesen Film zusammen, erzeugen die Viren Strom.Um die Ausbeute zu erhöhen, fügten sie den Proteinen vier negativ geladene Reste von Aminosäure hinzu. Dadurch wird der Ladungsunterschied zwischen den positiv und negativ geladenen Enden der Proteine größer. Zudem setzten die Forscher mehrere Virenlagen ein - bei Experimenten zeigte sich, dass 20 Lagen den größten piezoelektrischen Effekt aufweisen.

Die Forscher haben einen Akku gebaut, der aus mehreren, jeweils einen Quadratzentimeter großen Lagen der Viren und zwei goldbeschichteten Elektroden besteht. Durch Druck erzeuge er Strom mit der Stärke von sechs Nanoampere und einer Spannung von 400 Millivolt, schreiben sie in der Fachzeitschrift Nature Nanotechnology. Das entspreche in etwa dem Viertel der Spannung einer AAA-Batterie und reiche aus, um eine Ziffer auf einem kleinen Flüssigkristallbildschirm aufleuchten zu lassen.Der Generator sei der erste, der Strom unter Ausnutzung der piezoelektrischen Eigenschaften von biologischem Gewebe erzeuge, sagen die Wissenschaftler vom Berkeley Lab. Sie hätten gezeigt, dass das Konzept funktioniere, allerdings gebe es noch Verbesserungsmöglichkeiten, erklärt Lee, glaubt aber, dass solche Generatoren künftig in großen Stückzahlen hergestellt werden. "Da die biotechnischen Mittel für die Massenproduktion gentechnisch veränderter Viren verfügbar sind, könnten piezoelektrische Materialien auf der Basis von Viren den Weg für neue Mikroelektronik ebnen."Das M13-Virus gehört zu den Bakteriophagen und ist für den Menschen ungefährlich. Ihre Selbstorganisation macht die Viren für verschiedene Anwendungen in der Nanotechnologie interessant. So haben Forscher des Massachusetts Institute of Technology die Viren dazu benutzt, die Anode für einen Akku zu konstruieren.

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