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Tesla kommt um eine eigenständige Fertigung in Europa und China nicht herum. Dann sollte auch die Batterieproduktion in der Nähe erfolgen. Musk hat vor Journalisten in Nevada bereits Gigafactorys in Europa, China und Indien ins Gespräch gebracht: Eben da, wo große Nachfrage nach unserem Endprodukt herrscht.Die Expansion der Fertigungsstätten will Musk aus dem Umsatz mit Autos und stationären Akkus finanzieren. Wenn das Model 3 im Markt ist, schätzt er den jährlichen Umsatz auf 20 Milliarden Dollar, bei einer Bruttomarge von 25 Prozent. Wenn wir noch mal Geld benötigen, wird das nur eine ganz kleine Kapitalerhöhung sein, prophezeit Musk.Mit seinen Elektroautos konkurriert Musk nicht nur mit etablierten Autobauern. Mit den stationären Akkus und den Solaranlagen von Solar City kann er die gesamte Energiebranche unter Druck setzen.

Mit den Powerwalls und Powerpacks, die Strom aus Solarzellen speichern, werden die Besitzer zu unabhängigen Stromproduzenten. Sie sind immer weniger auf das öffentliche Stromnetz angewiesen. Auf der anderen Seite belasten Solaranlagen ohne Akku mit dem Net-Metering das Netz. Hier werden Überschüsse direkt ins Stromnetz geleitet und bei Bedarf wird Strom bezogen.Doch Sonne und Wind sind unberechenbare Größen und Stromnetze fragile Gebilde. Wird zu viel Strom eingespeist, ohne dass Abnehmer vorhanden sind, haben die Netzbetreiber ein Problem. Was bleibt? Richtig, selber machen. Ich denke, über kurz oder lang werden wir in das Stromnetzgeschäft einsteigen, sagt Musk.Bei ihm weiß man nie, ob Genie oder Größenwahn überwiegen. Dann zeigt er plötzlich wieder seine sensible Seite in der gläsernen Lobby der Gigafactory. Gefragt nach seinen Gefühlen antwortet er: Das mag sich komisch und sentimental anhören, aber ich finde es recht romantisch.

Die Ticwatch 2 ist eine verhältnismäßig günstige, dafür aber gut ausgestattete Smartwatch, die über ein bei der Konkurrenz in dieser Form nicht genutztes Bedienungskonzept verfügt. Anstatt die Uhr nur über den runden OLED-Touchscreen zu bedienen, steht dem Nutzer mit Tickle ein zusätzlicher Bereich im rechten Rand des Gehäuses zur Verfügung. Über das Sensorband kann der Nutzer scrollen und auswählen, zoomen und die Lautstärke regulieren. Zudem stehen weitere Bediengesten zur Verfügung: Anrufe kann der Nutzer über ein zweifaches Schütteln der Uhr annehmen. Schüttelt er sein Handgelenk weitere zwei Mal, wird das Telefonat wieder beendet. Auch die Sprachsteuerung lässt sich über eine Bewegung aktivieren. Mit der Sprachsteuerung können Ticwatch-2-Nutzer unter anderem nach Orten in der Umgebung suchen, SMS und andere Nachrichten verfassen sowie Termine und Erinnerungen eingeben.

Als Betriebssystem kommt die Eigenentwicklung Ticwear OS zum Einsatz. Diese bietet vorinstallierte Anwendungen und Watchfaces sowie einen eigenen App-Store für Android. Wer die Ticwatch 2 mit iOS verwenden will, was laut Hersteller problemlos möglich sein soll, kann keinen App-Store verwenden; hier erhalten Nutzer neue Apps nur über Firmware-Updates.Für Android-Nutzer besonders interessant ist die angekündigte Kompatibilität mit Android Wear. Auf der Ticwatch 2 sollen sich Andropid-Wear-Apps problemlos nutzen lassen, was den Umfang an verfügbaren Anwendungen stark erweitern dürfte.Technisch gesehen bietet die Ticwatch 2 alles, was Nutzer von einer modernen Smartwatch erwarten dürfen: Das Display ist 1,4 Zoll groß und löst mit 400 x 400 Pixeln auf. Als Prozessor kommt ein MT2601 von Mediatek mit zwei Kernen und einer Taktrate von 1,2 GHz zum Einsatz. Der Arbeitsspeicher ist 512 MByte groß, der eingebaute Flash-Speicher 4 GByte.

Auf der Innenseite der Uhr ist ein optischer Pulsmesser eingebaut, einen GPS-Empfänger hat die Smartwatch auch. Fitness-Daten lassen sich direkt auf der Uhr speichern und später mit dem Smartphone synchronisieren; das Mobiltelefon kann zum Sport machen zu Hause bleiben. Der Akku hat eine Nennladung von 300 mAh und soll für 20 Stunden Betrieb reichen - die Uhr muss also jede Nacht auf die drahtlose Ladestation.Die Ticwatch 2 kann aktuell im günstigsten Fall mit 140 US-Dollar zuzüglich Versand und Steuern unterstützt werden. Die Smartwatch gibt es in verschiedenen Ausführungen, ausgeliefert werden soll sie frühestens ab September 2016.Mit gleich zwei Notebooks ist Xiaomi erstmals im Notebook-Segment vertreten: Die Geräte unter dem Namen Mi Notebook Air erinnern äußerlich stark an Apples Macbooks. Windows 10 haben beide; das Topmodell mit Core-i5-Prozessor kostet umgerechnet nur 680 Euro.
Der chinesische Hersteller Xiaomi hat seine ersten Notebooks vorgestellt. Insgesamt zwei Geräte wird es unter dem Namen Mi Notebook Air geben, ein 12,5-Zoll-Modell und eines mit 13,3 Zoll großem Display.

Die fertige Gigafactory mit den Solarzellen auf dem Dach werde von oben wie ein Diamant im roten Sand aussehen. Am Horizont ziehen Wildpferde vorbei. Manchmal kommen sie an die Fabrik heran, um aus den Baustellenteichen zu trinken.Der Urban eTruck von Mercedes ist ein elektrisch angetriebener Lkw, der eine Reichweite von bis zu 200 km pro Akkuladung vorweisen kann. Er soll im städtischen Lieferverkehr eingesetzt werden. Mit 2,5 Tonnen ist der Akku zwar sehr schwer, doch dafür fallen andere schwere Bauteile weg. Mercedes hat mit dem Urban eTruck sein Konzept eines künftigen Lkw vorgestellt, der beispielsweise Supermärkte oder Industriebetriebe beliefert und nicht für den Fernverkehr eingesetzt wird. Das würde auch nicht funktionieren, denn mit einer Akkuladung kommt der 26-Tonner nur 200 km weit.

Die elektrisch angetriebene Achse wiegt rund 1.000 Kilogramm, die weiteren elektrischen Bauteile summieren sich auf weitere 900 Kilogramm. Das schwerste Element ist der Akku, der inklusive Befestigungen 2.500 Kilogramm wiegt. Allerdings fallen der Verbrennungsmotor, das Getriebe, die Kardanwelle, das Differenzial und der Kraftstofftank weg, die etwa 2.700 Kilogramm wiegen. Das Mehrgewicht gegenüber einem normalen Lkw liegt demnach bei etwa 1.700 Kilogramm.Die Maximalleistung der Motoren beläuft sich auf 2 x 125 kW, das maximale Dreh­moment auf 2 x 500 Nm. In Verbindung mit der Übersetzung erreicht das Drehmoment am Rad 11.000 Nm. Der Akku besteht aus drei Lithium-Ionen-Modulen mit einer Gesamtkapazität von 212 kWh und ist im Leiterrahmen untergebracht. An der Ladestation wird der Urban eTruck über den Stecker Combined Charging System (CCS) Typ 2 wieder aufgeladen. Bei einer Ladeleistung von 100 kW sollen die Akkus in zwei bis drei Stunden wieder gefüllt sein.

Das zulässige Gesamtgewicht des Dreiachsers soll bei 26 Tonnen liegen. Mercedes setzt dabei auf eine Erhöhung des erlaubten Gesamtgewichts für Lkw mit Alternativantrieb um maximal eine Tonne, was auch die EU-Kommission befürwortet. Der Urban eTruck soll aber erst 2020 Serienreife erlangen.Mit dem Fuso Canter E-Cell verfügt Daimler bereits über einen kleinen Lieferwagen mit Elektroantrieb. Der Fuso Canter E-Cell hat einen Elektromotor mit 110 kW/ 150 PS und soll maximal 90 km/h schnell fahren können. Nimmt der Fahrer seinen Fuß vom Gaspedal, startet die Rekuperation, und der Akku wird über den Elektromotor geladen. Daimler setzt Lithium-Ionen-Akkus ein, die eine Reichweite von rund 100 Kilometern bieten sollen.

Auch wenn solche Fahrzeuge noch selten sind, könnten sie künftig Vorreiter der Elektromobilität sein. Eine Studie des Öko-Instituts und des Verbandes der Elektrotechnik (VDE) sieht die Zukunft für Elektroautos eher in der gewerblichen Nutzung. Kurier- und Paketdienste könnten die mit Elektromotoren angetriebenen Fahrzeuge sinnvoller nutzen als Privatpersonen.Die Idee, bei Lieferwagen auf den Elektroantrieb zu setzen, ist rund 100 Jahre alt. Vor dem Ersten Weltkrieg wurden Busse, Postautos und Lastwagen elektrisch betrieben. So wurde schon 1913 von General Electric der Commercial Electric Truck gebaut, General Motors (GMC) baute von 1912 bis 1917 elektrische Lkw. Lastwagen der Walker Vehicle Company hatten Reichweiten von 80 Kilometern und konnten eine Tonne Nutzlast transportieren. Auch in Deutschland wurden zum Beispiel von Hansa Lloyd oder der Hannoverschen Waggonfabrik Last- und Lieferwagen gebaut, die nicht mit Diesel oder Benzin betrieben wurden.

Kürzlich als Bastelei vorgestellt, bietet der chinesische Hersteller Haimawan tatsächliche eine Hülle an, die auf iPhones Android zum Laufen bringt. In der Hülle ist quasi ein zweites Smartphone eingebaut, samt zusätzlichem SIM-Slot.
Der chinesische Hersteller Haimawan bietet mit dem Mesuit eine Hülle an, die aus den iPhone-Modellen 6, 6S, 6 Plus und 6S Plus ein Android-Smartphone macht. Das iPhone wird in die Hülle gesteckt und nach dem Umschalten auf Android nur noch als Display genutzt. Das Android-System läuft auf in der Hülle verbauter Technik, die mehr oder weniger der eines Mittelklasse-Smartphones entspricht. So sollten sich die Nutzer vom SoC nicht allzu viel erhoffen: Das Mediatek-Modell MT6753 ist bereits älter und hat acht A53-Kerne, die eine maximale Taktfrequenz von 1,5 GHz erreichen. Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher 16 GByte.Dell Laptop Akku, Dell Akku, Angebot von akku-fabrik.com - Akku online kaufen

Dieser kann auch vom iPhone im eigentlichen iPhone-Betrieb zur Auslagerung von Fotos genutzt werden. Außerdem hat das Mesuit-Cover Platz für eine zusätzliche SIM-Karte, die unter Android genutzt werden kann. Das Cover unterstützt LTE auf unbekannten Frequenzen sowie WLAN nach 802.11b/g/n, Bluetooth läuft in der Version 4.0.Umgeschaltet wird über eine App, die auch den Akkustand der Hülle anzeigt. Die Android-Version ist offenbar eine vom Hersteller angepasste Distribution. Auf welcher Version diese basiert, ist nicht bekannt. Die Hülle für die iPhone-Modelle 6 und 6S hat einen Akku mit einer Nennladung von 1.700 mAh eingebaut, das größere Modell für die iPhones 6 Plus und 6S Plus hat 2.500 mAh.

Mesuit für das iPhone 6 und 6S wird in China für 1.000 Yuan verkauft, das sind umgerechnet 136 Euro. Die Version für das iPhone 6 Plus und 6S Plus kostet 177 Euro. Erst kürzlich hatte derr Bastler Nick Lee ein vergleichbares Projekt vorgestellt. Seine Konstruktion basiert auf dem Einplatinen-Rechner Lemaker Hikey.50.000 US-Dollar wollte der chinesische Hersteller Mobvoi per Crowdfunding für seine Smartwatch Ticwatch 2 sammeln. Nach zehn Minuten war das Projekt finanziert. Die Ticwatch 2 kann zusätzlich zum Touchscreen über den Rahmen bedient werden und ist mit Android Wear kompatibel.
Der chinesische Hersteller Mobvoi hat seine bisher nur in China erhältliche Smartwatch Ticwatch 2 bei Kickstarter in einer internationalen Version als Crowdfunding-Projekt veröffentlicht. Das Finanzierungsziel von 50.000 US-Dollar wurde nach Angaben des Herstellers nach zehn Minuten erreicht, aktuell haben das Projekt fast 2.000 Nutzer mit insgesamt über 330.000 US-Dollar unterstützt.