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Akku Asus X57VN

Bei Maßen von 215,5 x 124,2 x 7,3 mm wiegt das Tablet im Metallgehäuse 310 Gramm. Im Tablet befindet sich ein 5.100-mAh.Akku, mit dem eine maximale Akkulaufzeit von 11 Stunden erreicht werden soll.Huawei will das Mediapad M8 Ende September auf den Markt bringen. Das 32-GByte-Modell ohne LTE wird dann 350 Euro kosten, mit LTE erhöht sich der Preis auf 400 Euro. Ebenfalls für 400 Euro gibt es das 64-GByte-Modell ohne LTE, mit Mobilfunkfunktion liegt der Preis bei 450 Euro. Die Gerüchte haben sich bestätigt: Anstelle eines neuen Mate-Modells hat Huawei ein Mittelklasse-Smartphone vorgestellt. Das Nova sieht aus wie ein kleines Nexus 6P, ist nur 5 Zoll groß und verfügt über schwächere Hardware.
Huawei hat auf der Ifa 2016 ein neues Android-Smartphone vorgestellt. Anders als in den vergangenen Jahren ist das Nova jedoch kein Gerät der Oberklasse, sondern ist in der Mittelklasse angesiedelt.

Der 5 Zoll große Bildschirm hat eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln, was zu einer hohen Pixeldichte von 440 ppi führt. Im Inneren steckt kein Prozessor der Huawei-Tochter Hisilicon, sondern Qualcomms Snapdragon 625. Das SoC hat acht A53-Kerne und wird in 14LLP-Fertigung hergestellt, die Taktrate beträgt maximal 2 GHz.Der Arbeitsspeicher ist 3 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher 32 GByte. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten ist eingebaut. Das Nova unterstützt Cat6-LTE und WLAN nach 802.11b/g/n. Es können zwei SIM-Karten parallel verwendet werden, dann ist allerdings die Nutzung einer SD-Karte nicht mehr möglich. Bluetooth läuft in der Version 4.1, ein GPS-Empfänger ist eingebaut.Das Metallgehäuse des Nova erinnert vom Design stark an das Nexus 6P. Die 12-Megapixel-Kamera ist durch einen Glaseinsatz abgesetzt, die für das Nexus 6P charakteristische Beule fehlt allerdings. Die Frontkamera hat 8 Megapixel.

Der nicht ohne weiteres wechselbare Akku hat eine Nennladung von 3.020 mAh. Geladen wird er über einen USB-Typ-C-Stecker. Auf der Rückseite ist ein Fingerabdrucksensor eingebaut. Ausgeliefert wird das Nova mit Android in der Version 6.0, über das Huawei seine Benutzeroberfläche Emotion UI installiert.Das Nova soll in den Farben Silber, Dunkelgrau und Gold in den Handel kommen, der Preis soll 400 Euro betragen. Huawei hat im Rahmen der Ifa 2016 auch das Nova Plus vorgestellt, eine technisch bessere Version des Nova. Das 5,5 Zoll große Smartphone mit 16-Megapixel-Kamera wird allerdings in Deutschland nicht auf den Markt kommen. Lenovo hat wie erwartet ein neues Yoga-Tablet vorgestellt. Es ist vielfach besser ausgestattet als das vorherige Spitzenmodell, verzichtet aber auf den eingebauten Projektor. Das ermöglicht einen günstigeren Preis.
Das bereits durch einen finnischen Händler enthüllte Yoga Tab 3 Plus wurde offiziell von Lenovo bestätigt. Bis auf wenige Ausstattungsdetails und einen niedrigeren Preis haben sich alle zuvor bekannten Details bestätigt. Das auf den Markt kommende Modell hat allerdings einen anderen Prozessor und der Spritzwasserschutz für das Display war im Vorfeld nicht bekannt.

Die Neuvorstellung orientiert sich bezüglich der Ausstattung erfreulicherweise mehr am Yoga Tab 3 Pro als an der normalen Yoga-Tab-3-Modellreihe, bei der sich Lenovo vor einem Jahr für eine deutlich schlechtere Ausstattung entschieden hatte. Auch das neue Modell hat wieder als Besonderheit einen zylindrischen Akkubereich mit ausklappbarem Standfuß. Wie auch beim Pro-Modell gibt es einen 10,1 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 2.560 x 1.600 Pixeln, Inhalte sollten also besonders scharf dargestellt werden können. Das Display hat einen Spritzwasserschutz nach IP52. Intels Quad-Core-Prozessor der Atom-Reihe Z8500 wurde gegen Qualcomms Octa-Core-Chipsatz Snapdragon 652 ausgetauscht. Die vier A53-Kerne laufen mit 1,4 GHz und die A72-Kerne mit 1,8 GHz. Der Händler hatte hier den Hexa-Core-Prozessor Snapdragon 650 angegeben. Alle übrigen technischen Daten haben sich bestätigt.

Aufgestockt wurde der eingebaute Speicher. Das neue Modell hat 3 GByte Arbeitsspeicher und 32 GByte Flash-Speicher. Beim alten Pro-Modell gibt es 2 GByte Arbeitsspeicher und 16 GByte Flash-Speicher. Wie gehabt, steht ein Steckplatz für Micro-SD-Karten mit bis zu 128 GByte bereit.Wie das Pro-Modell hat die Neuvorstellung hinten eine 13-Megapixel-Kamera mit Autofokus und vorne ist eine 5-Megapixel-Kamera untergebracht. Die vier Lautsprecher auf der Vorderseite stammen von JBL und versprechen zusammen mit Dolby Atmos entsprechend guten Klang. Das Tablet hat weiterhin eine 3,5-mm-Klinkenbuchse für Kopfhörer.Das Tablet ist wie beim Pro-Modell standardmäßig mit Dual-Band-WLAN samt ac-Standard, Bluetooth 4.0 und einem GPS-Empfänger ausgestattet. Außerdem wird eine Variante mit eingebautem LTE-Modem angeboten.

Lenovo will das Tablet mit Android 6.0 alias Marshmallow auf den Markt bringen. Vermutlich wird es wieder eine von Lenovo stark veränderte Oberfläche geben. Lenovo gehört zu den Anbietern, die bei ihren Tablets alle Apps auf dem Startbildschirm anzeigen. Eine separate App-Übersicht gibt es nicht.Das neue Modell hat wieder den gewohnten klappbaren Standfuß. Dadurch wird zum Hinstellen kein externer Ständer oder eine Hülle benötigt, die das Tablet unnötig dick machen. Der Standmechanismus ist wieder Bestandteil des zylindrischen Akkubereichs. Die vier Modi der Vorgängermodelle gibt es auch beim neuen Modell.Das Tablet hat einen 9.300-mAh-Lithium-Polymer-Akku und soll damit eine Akkulaufzeit von bis zu 18 Stunden am Stück erreichen. Das ist der übliche Wert, den Lenovo verspricht. Derzeit ist nicht bekannt, ob das neue Modell diesen Wert auch unter Praxisbedingungen erreicht.

Mit einem Gewicht von 637 bis 644 Gramm gehört es eher zu den schwereren Tablets. Das meiste Gewicht befindet sich im Akkuzylinder, dadurch wirken die Yoga-Tablets leichter, als es die Waage anzeigt. Die Gewichtsverteilung ist dadurch eine andere als bei klassischen Tablets.Lenovo will das Yoga Tab 3 im November 2016 auf den Markt bringen. Das Nur-WLAN-Modell kostet 300 Euro und für 400 Euro gibt es die Variante mit eingebautem LTE-Modem.400.000 Stück des neuen Smartphones Galaxy Note 7 sind von Samsung schon ausgeliefert worden. Parallel mehren sich Berichte über einzelne brennende Akkus des neuen Geräts und einen Auslieferungsstopp, der zumindest Südkorea betrifft. Über das Warum und Wie gibt es derzeit nur Spekulationen.

Derzeit mehren sich die Meldungen, dass Samsung die Auslieferung des neuen Galaxy Note 7 teilweise gestoppt hat. So berichtet Yonhap in Südkorea, dass es etwa für die dortige SK Telecom und andere Mobilfunkanbieter keine Geräte mehr gibt. Yonhap beruft sich auf Angaben der Mobilfunkbetreiber. Immerhin 400.000 Stück sind bereits weltweit ausgeliefert worden. Einen offiziellen Grund für den Lieferstopp und die Tragweite des Stopps gibt es nicht. Auch Reuters konnte nicht erfahren, ob der Auslieferungsstopp nur Südkorea betrifft. Vom Galaxy Note 7 gibt es mehrere Versionen, die für regionale Märkte angepasst worden sind. Samsung prüft diese Geräte laut Reuters genauer, ohne zu sagen, warum.

Es gebe allerdings fünf gemeldete Fälle über Smartphones, so Yonhap, die angefangen hätten zu brennen, während sie geladen wurden. Einige Medien schreiben gar von explodierenden Smartphones. Nach den vorliegenden Informationen kam es aber bisher nicht zu einer Explosion, sondern zu Akkubränden und dem Schmelzen von Teilen des Smartphones. Diese Akkubrände sind allerdings nicht zu unterschätzen und können Auswirkungen haben, die jene einer Explosion durchaus übersteigen. Lithium-Akku-Feuer kann aufgrund der hohen Temperaturen nur sehr schwer gelöscht werden, so dass der Anwender die Umgebung kühlen muss und ein Übergreifen des Feuers verhindern sollte. Auch ein Ersticken ist nicht möglich, da der verwendete Akkutyp den für die chemische Reaktion notwendigen Sauerstoff selbst produziert.Acer Laptop Akku, Acer Akku, Angebot von akku-fabrik.com - Akku online kaufen

Die genauen Ursachen der Brände sind bisher nicht klar. Möglicherweise hängen sie mit der Verwendung von Adaptern zusammen, da das Galaxy Note 7 einen USB-C-Anschluss hat. In der Vergangenheit gab es immer mal wieder Probleme mit USB-C, die mitunter Geräte dauerhaft beschädigten. Zu Akkubränden kam es aber bisher nicht. Zuletzt fiel Anker mit einem fehlerhaften USB-Kabel in den USA auf, das mitunter Geräte mit einer viel zu hohen Spannung auflädt.Yonhap hat mittlerweile eine Stellungnahme eines Samsung-Mitarbeiters bekommen, der jedoch anonym bleiben möchte. Die Ursache für die Akkubrände ist demzufolge ausgemacht worden. Ein kleiner Teil der verbauten Akkus ist fehlerhaft. Samsung spricht Yonhap zufolge von weniger als 0,1 Prozent der Geräte, die betroffen seien. Details über Chargen und Lieferorte der betroffenen Geräte gibt es noch nicht. Wie hoch die Gefahr ist, ist derzeit unklar. Samsung will bis nächste Woche ein belastbares Ergebnis vorlegen, so die Quelle.