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Akku ASUS X70L

Trotz der kompakten Bauweise soll der Akku bis zu 15 Stunden halten. Sollte diese Angabe stimmen, wäre das ein guter Wert für ein solches Gerät.Im September 2016 soll das Yoga Book mit Android für 500 Euro und mit Windows 10 für 600 Euro erscheinen. Für einen Aufpreis von 100 Euro gibt es außerdem ein LTE-Modem.Wer bisher Notizen lieber auf Papier statt auf einem Tablet verfasst, diese aber trotzdem digital vorliegen haben will, sollte das neue Yoga Book in Erwägung ziehen. Besonders für Studenten könnte das Gerät interessant werden, mit einem Einstiegspreis von 500 Euro ist das Convertible recht günstig.Wie vorige Sony-Smartphones hat das Xperia XZ einen am rechten Rand angebrachten Einschalter, der gleichzeitig ein Fingerabdrucksensor ist. Auch beim neuen Smartphone finden wir diese Kombination praktisch. Wer den Sensor nicht mit seinem Fingerabdruck nutzen möchte, kann ihn dennoch zum Entsperren verwenden: Starten wir das Smartphone über den Einschalter, genügt ein weiterer Tipp auf den Knopf, um den Sperrbildschirm nach links verschwinden zu lassen - ein nettes Gimmick. Alternativ kann das Xperia XZ auch wie gehabt mit einer Wischgeste, einer PIN oder einem Passwort entsperrt werden.

Bei der Kamera setzt Sony beim Xperia XZ auf einen 23-Megapixel-Bildsensor aus eigener Produktion (IMX300 Exmor RS) und ein G-Lens-Objektiv aus sechs Linsen - also die gleiche Ausstattung wie beim Xperia X oder dem Xperia Z5. Insgesamt drei Einzelsensoren sollen allerdings für schärfere und rauschärmere Bilder sorgen.Die Anfangsblende liegt bei f/2.0, der Fokus soll innerhalb von 0,6 Sekunden eingestellt sein. Sony kombiniert verschiedene Fokusarten: einen Kontrastfokus, einen Phasenvergleichsfokus und einen Autofokus, der Bewegungen des zu fotografierenden Objektes vorausahnen soll - "prädiktiver Fokus" nennt Sony dies.

Fotografiert der Nutzer etwa einen Menschen, der sich auf ihn zubewegt, soll die Kamera des Xperia XZ den erwarteten Laufweg berücksichtigen. Wird das Foto geschossen, soll das Objekt dadurch schärfer als bei anderen Smartphone-Kameras sein. Eine wirkliche Objektverfolgung, in der ein Bildteil markiert und dauerhaft scharf gehalten wird, scheint dieses System aber nicht zu sein. Die gleiche Fokusart hat Sony bereits beim Xperia X und beim Xperia Z5 verbaut.Bei schlechter Umgebungsbeleuchtung schwenkt die Kamera Sony zufolge auf einen Laser-Autofokus um. Aktiv einstellen muss der Nutzer hier nichts, die Umschaltung erfolgt automatisch. Das Bild der Kamera wird durch einen 3-Achsen-Stabilisator ruhig gehalten. Der Stabilisator funktioniert elektronisch, eine komplett optische Lösung ist Sony zufolge aufgrund der geringen Größe nicht möglich gewesen.

Auch bei der Frontkamera setzt Sony beim neuen Smartphone auf eine hohe Auflösung: Der Sensor hat wie der des Xperia X 13 Megapixel. Zudem hat die Frontkamera ebenfalls eine Anfangsblende von f/2.0, das Objektiv hat sechs Elemente. Damit sollen hochwertige Selbstporträts möglich sein.Die Qualität der Bilder konnten wir im Rahmen unseres ersten kurzen Tests nicht abschließend bewerten. Auf den ersten Blick sehen die Fotos gut aus, Genaueres wird sich aber erst in einem detaillierten Test feststellen lassen. Videos lassen sich mit dem Xperia XZ in 4K aufnehmen - das kann das Xperia X nicht, bei dem bei 1080p Schluss ist.Archos hat seinen ersten Quadcopter vorgestellt. Der kleine Flieger kann sich mit knapp 30 km/h fortbewegen, wird über ein Smartphone gesteuert, filmt in HD und ist vergleichsweise günstig.
Auf der Ifa 2016 hat Archos eine 100 Euro teure Drohne vorgestellt, die maximal eine Höhe von 50 Metern erreicht und 30 km/h schnell fliegen kann. Der Archos Drone genannte Quadcopter wiegt etwa 135 Gramm und verfügt über Schutzvorrichtungen vor den Rotoren. Die Propeller können ausgetauscht werden, ein Wechselpaket liegt bei.

Mit Hilfe seines sechsachsigen Gyroskops kann der Quadrocopter seine Fluglage kontrollieren und bei Bedarf gegensteuern. Die App verfügt über automatische Flugmodi und bietet einen Stopp-Button. Wird dieser betätigt, landet die Drohne sofort. Auch vorprogrammierte Flugfiguren lassen sich auf Knopfdruck abrufen.Die Drohne nimmt mit einer Kamera Videos in 720p auf, allerdings nur mit 20 Bildern pro Sekunde. Die Kamera speichert ihre Aufnahmen auf einer beiliegenden 4 GByte großen Micro-SD-Karte. Die Kamera überträgt auch Videos beim Flug auf das Smartphone. Der Akku reicht allerdings nur für eine Flugdauer von sieben bis neun Minuten. Archos bietet auch Ersatzakkus an.Im Lieferumfang enthalten ist eine Fernsteuerung (15 x 23 x 5,8 cm), die per WLAN IEEE 801.11 b/g (2,4 GHz) Kontakt zur Drohne hält. Wer will, kann die Archos Drone (36 x 36 x 11 cm) auch mit einer App (iOS/Android) steuern.

So soll das Smartphone beispielsweise häufig getätigte Handlungen des Nutzers automatisieren - etwa die Aktivierung des WLANs, wenn der Nutzer an einem bestimmten Ort ankommt. Auch wenn sich in der Statusleiste die App-Benachrichtigungen quasi stapeln, soll das Smartphone den Nutzer darauf hinweisen, ein paar von ihnen zu entfernen.Interessant finden wir die Akku-Optimierung des Xperia XZ: Lädt der Nutzer das Smartphone beispielsweise nachts auf, stoppt das Gerät den Ladevorgang automatisch bei 90 Prozent. Kurz bevor der Anwender das Smartphone vom Stecker abzieht, werden die restlichen zehn Prozent geladen. Auf diese Weise soll der Akku geschont werden und länger halten. Auch diesen Prozess soll das Xperia XZ alleine erlernen und mit der Zeit selbstständig anwenden.

Auch den Cache kann das Xperia XZ selbstständig leeren. Zudem erkennt das System, wenn installierte Apps nicht genutzt werden: Dann fragt das Smartphone den Nutzer, ob er die Anwendung deinstallieren will, um Platz zu schaffen.Von der Leistung her ist das Xperia XZ - anders als das auf dem MWC 2016 vorgestellte Xperia X - tatsächlich wieder ein Top-Smartphone. Als Prozessor wird Qualcomms Snapdragon 820 eingesetzt, der Arbeitsspeicher ist 3 GByte groß. Der interne Flash-Speicher misst 32 GByte - eine Variante mit mehr Speicher gibt es nicht. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis zu einer Größe von 256 GByte ist vorhanden.Das Xperia XZ unterstützt LTE und beherrscht WLAN nach 802.11ac. Bluetooth läuft in der Version 4.2, ein GPS-Empfänger und ein NFC-Chip sind eingebaut. Das Smartphone hat einen USB-Typ-C-Anschluss, unterstützt wird allerdings nur USB 2.0.

Die Speicher- und Prozessorausstattung führt zu einer flüssig laufenden Benutzeroberfläche. Deren Design ist dank Unified-Design-Ansatz etwas weniger bunt als noch bei früheren Sony-Smartphones. Ausgeliefert wird das Xperia XZ mit Android in der Version 6.0 alias Marshmallow. Wie das Smartphone in den Benchmark-Tests abschneidet, wird ein kommender Test zeigen.Der Akku des neuen Xperia-Modells hat eine Nennladung von 2.900 mAh. Zur Akkulaufzeit macht Sony keine Angaben. Das Smartphone ist dank Quick Charge 3.0 schnellladefähig.Mit dem Xperia XZ bringt Sony ein leistungsfähiges Smartphone auf den Markt, mit dem der japanische Hersteller allerdings sein Smartphone-Angebot noch weiter verkompliziert. Das Xperia XZ soll der Nachfolger des Xperia Z5 sein - technisch gesehen ist es aber dem Xperia X Performance sehr ähnlich.Acer Laptop Akku, Acer Akku, Angebot von akku-fabrik.com - Akku online kaufen

Die Speicherausstattung und das SoC sind gleich, auch bei der Kamerabestückung gibt es bei den Eckdaten kaum Unterschiede. Das Xperia XZ beherrscht 4K-Aufzeichnung - ob sich auch die Bildqualität spürbar vom Xperia X Performance unterscheidet, bleibt abzuwarten.Beim Design schlägt Sony bei seinem neuen Smartphone einen neuen Weg ein. Auch die Assistenzsysteme klingen interessant. Für uns reichen diese Features aber nicht aus, um im Xperia XZ einen wirklichen Vorteil im Vergleich zum Xperia X Performance zu sehen.Auf uns wirkt die Veröffentlichung des Xperia XZ ein wenig so, als hätte sich Sony angesichts der Ifa 2016 unter Zugzwang gesehen, ein neues Top-Smartphone herauszubringen - obwohl es mit dem Xperia X Performance bereits eines gibt, das in den wesentlichen Merkmalen dem neuen Gerät gleicht.