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Akku Asus x80le

Damit sich kein Unbefugter den Scuddy schnappen kann, verfügt dieser zum einen über eine Öse für ein Fahrradschloss am Chassis. Außerdem ist der Roller mit einer elektronischen Wegfahrsperre in Form eines RFID-Lesers unter dem Trittbrett ausgestattet. Der Chip werde mitgeliefert, sagt Jacobi. Es könne aber auch ein beliebiger Chip eingesetzt werden. Er selbst habe einen Funkchip im Schuh. Das sei praktisch, denn er müsse seinen Schuh nur neben den Scuddy halten, um diesen zu entsperren.Wer den Roller nicht draußen parken will, kann ihn auch mit wenigen Handgriffen zusammenklappen und verstauen: Das Trittbrett wird nach vorne geklappt. Mit Hilfe einer eigens dafür entwickelten Technik wird das Hinterrad unter den Lenker und quer zwischen die Vorderräder geklappt. Der Lenker lässt sich zusammenschieben und umlegen, so dass sich der Scuddy in wenigen Handgriffen in einen Würfel verwandelt. Davon passten immerhin drei Stück in den Kofferraum einer Mercedes-A-Klasse, sagte Jacobi.

Werde der Lenker nicht eingeklappt, verwandele sich der Scuddy in einen praktischen Trolley, mit dem sich auch durchaus eine Getränkekiste transportieren lasse, erklärt Jacobi - gezogen wird dann aber mit Muskelkraft. Kleinere Lasten können in einem Korb transportiert werden. Dafür befindet sich am Lenker eine sogenannte Klickfix-Kupplung, wie sie auch an Fahrrädern zum Einsatz kommt.Im Trolleymodus lässt sich der Scuddy auch ohne Einschränkungen in Bussen und Bahnen mitnehmen. Zusammengeklappt gelte er nämlich als Gepäck, weshalb kein Aufpreis bezahlt werden muss, wenn er in öffentlichen Verkehrsmitteln mitgenommen werde. Der Nutzer zieht den Scuddy hinter sich her - das soll den Transport des immerhin 23 Kilogramm schweren Gefährts erleichtern.Den Roller gibt es in zwei Ausführungen: einer normalen und einer Sportversion. In der City-Ausführung ist die Geschwindigkeit auf 20 Kilometer pro Stunde abgeregelt, dafür braucht der Roller eine Mofa-Zulassung. Die Sportversion fährt 35 km/h und benötigt deshalb eine Moped-Zulassung. Die höhere Geschwindigkeit macht sich indes bei der Reichweite bemerkbar: Der 20 km/h schnelle Scuddy kommt mit einer Akkuladung 40 Kilometer weit, der 35 km/h schnelle 32 Kilometer.

Auch vom Preis her unterscheiden sich die beiden Modelle: Die normale Ausführung kostet 3.000 Euro, die schnellere ist rund 300 Euro teurer. Dafür habe sie schickere Felgen, und es liegt ein Schnellladegerät bei. Die günstigere Ausführung gibt es mit dem normalen Ladegerät, das den Akku in vier Stunden auflädt. Mit dem Schnelllader dauert das nur eine Stunde. Beide Ladegeräte werden mit der Haushaltssteckdose verbunden. Eine Akkuladung kostet nach Angaben der beiden Entwickler knapp über 10 Cent.Der Elektroroller kann ab sofort vorbestellt werden. Ausgeliefert werden die Roller voraussichtlich ab Ende Juli 2012.Asus' bunte neue Tablet-Serie Transformer Pad TF300T kommt bald in den Handel. Mit Tegra-3-Chip, Docking-Tastatur, mit blauem, weißem oder rotem Gehäuse - und teils mit LTE-Unterstützung. Das neue Transformer Pad TF300T ist bald in drei verschiedenen Ausstattungen und Farben erhältlich. Asus' Android-Tablet mit 10,1-Zoll-Touchscreen (1.280 x 800 Pixel) sowie 1,2-GHz-Quad-Core-Chip (Nvidia Tegra 3) wird es mit WLAN nach 802.11b/g/n (TF300T), WLAN/UMTS (TF300TG) sowie zusätzlich mit LTE (TF300TL) geben. Damit ist es das erste Asus-Tablet mit LTE. Bluetooth 3.0 wird von allen Varianten unterstützt. Vorinstalliert ist jeweils Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich.

Transformer-typisch lässt sich jeweils eine Docking-Tastatur anschließen, wodurch das Tablet dann einem Netbook ähnelt. Damit steigt das Tablet-Gewicht von 635 Gramm um 546 Gramm auf insgesamt 1.181 Gramm. Der Grund für das hohe Gewicht der Tastatur ist der integrierte Lithium-Polymer-Akku, mit dessen Unterstützung das Transformer Pad TF300T bis zu 15 Stunden durchhält.Dem Tegra-3-Chip stehen 1 GByte DDR3 RAM (1.333 MHz) sowie 32 GByte integrierter Flash-Speicher zur Verfügung. Erweitern lässt sich der Speicher per Micro-SD-Karte (SDHC) oder über den MMC-/SD-Kartensteckplatz in der Docking-Tastatur. An der findet sich auch eine USB-2.0-Schnittstelle. Für den Anschluss an einen Fernseher, ein Display oder einen Projektor bietet das Tablet eine Micro-HDMI-Schnittstelle.Die Webcam auf der Tablet-Vorderseite nimmt mit 1,2 Megapixeln auf, die auf der Rückseite mit 8 Megapixeln, sie verfügt über Blitzlicht und Autofokus. Im Gehäuse finden sich Stereolautsprecher und ein Mikrofon.

Die Abmessungen des Transformer Pad TF300T gibt Asus mit 263 x 180,8 x 9,9 mm an, die der Docking-Tastatur mit 263 x 180,8 x 10,2 mm. Die angebotenen Farbvarianten: Weiß, Blau und Rot.Das Asus Transformer Pad TF300T (WLAN) kostet 399 Euro ohne und 499 Euro mit Docking-Tastatur. Das TF300TG (WLAN/UMTS) kostet 499 ohne und 599 Euro mit Docking-Tastatur. Für das TF300TL (WLAN/UMTS/LTE) werden 529 respektive 629 Euro fällig. Während das TF300T und das TF300TG ab Mai 2012 in Weiß und Blau erhältlich sind, muss auf die roten Modelle noch bis Juni/Juli gewartet werden - das gilt auch für alle Farbvarianten des LTE-Pads. Die Garantie beträgt 2 Jahre.Im Internet sind womöglich Details zum kommenden Galaxy S3 von Samsung aufgetaucht. Demnach hat das Android-Smartphone einen Quadcore-Prozessor und einen Mali-Grafikchip. Bei Engadget ist ein Video aufgetaucht, in dem möglicherweise das neue Galaxy S3 vorgestellt wurde. Samsung will das kommende Smartphone offiziell erst am 3. Mai 2012 enthüllen. Inzwischen ist das Video von der vietnamesischen Webseite Tinhte wieder verschwunden. Engadget wurde laut Chefredakteur Tim Stevens von Samsung aufgefordert, das Video auch von seiner Webseite zu entfernen. "Mehr über das neue Smartphone erfahren Sie auf dem 2012 Samsung Mobile Unpacked", war der Kommentar von Samsung zu Engadget.

Das Video zeigt angeblich das GT-I9300, das als Nachfolger des Galaxy S2 gilt. Die Applikation Android System Info zeigt dort vier ARMv7-Kerne an, die mit 1,4 GHz getaktet sind. Außerdem kommt der Grafikchip Mali-400 MP zum Einsatz, der ebenfalls von ARM stammt. Das Amoled-Display soll 4,6 Zoll in der Diagonalen haben und eine Auflösung von 720 x 1184 Bildpunkten. Außerdem hat das gezeigte Gerät am unteren Rand Bildschirmtasten.Als Betriebssystem kommt Android 4.0.3 alias Ice Cream Sandwich zum Einsatz. Der Arbeitsspeicher soll 1 GByte, der Flashspeicher 16 GByte betragen. Laut Tinhte soll das Gerät eine Micro-SD-Karte aufnehmen können und der Akku eine Kapazität von 2.050 mAh haben. Zudem soll das Gerät eine 8-Megapixel-Kamera mit LED-Leuchte und Blitz haben sowie über einen NFC-Chip verfügen, der in den Akku integriert ist.

Dem Video zufolge hat das Galaxy S3 in etwa die gleichen Maße wie das Galaxy Nexus, ist aber in der bislang typischen rechteckigen Form gehalten, während das Galaxy Nexus abgerundete Ecken hat. Allerdings hat das Gerät im Video laut Engadget eine zusätzliche Plastikummantelung, die das wahre Aussehen des Geräts verschleiern soll. Engadget schätzt die Quelle als recht zuverlässig ein. Auch die Reaktion von Samsung auf das Video dürfte für die Echtheit des Geräts im Video sprechen.Bislang sind die Details zu dem Galaxy S3 recht spärlich. Bekannt ist lediglich, dass der Nachfolger des Galaxy S2 einen Quadcore-Prozessor der Serie Exynos haben wird, den Samsung selbst herstellt.Mit Asahi Kasei und Central Glass haben sich zwei japanische Unternehmen IBMs Initiative Battery 500 angeschlossen. Die neuen Partner sollen bei der Entwicklung von Akkus helfen, die Elektroautos eine Reichweite von über 800 Kilometern ermöglichen. In seinem Forschungszentrum im kalifornischen Almaden arbeitet IBM bereits seit 2009 am Projekt Battery 500. Ziel ist ein Akku für Elektroautos, der 500 US-Meilen (rund 800 Kilometer) mit einer Ladung durchhält. Dafür hat IBM nun zwei japanische Unternehmen als Partner gewonnen, die wichtige Teile für die geplanten Lithium-Sauerstoff-Zellen beisteuern sollen.

Asahi Kasei soll die Membranen herstellen, die in den Zellen Elektroden und Elektrolyte voneinander trennen, damit diese nur kontrolliert miteinander reagieren können. Die Elektrolyte selbst erforscht Central Glass, das bereits als Zulieferer für Akkuhersteller arbeitet.Auf der Cebit 2012 hatte IBM einen letzten ausführlichen Zwischenbericht zu Battery 500 gegeben. Im kommenden Jahrzehnt, also zwischen 2020 und 2030, soll das Konzept marktreif sein. Dann ist eine Energiedichte von 1.000 Wattstunden pro Kilogramm geplant. Aktuelle Lithium-Ionen-Akkus für Elektroautos kommen nur auf bis zu 200 Wh/kg.Bei gleichbleibendem Gewicht der Akkus sollte sich damit also eine Verfünffachung der Reichweite erreichen lassen - denn das ist auch das Ziel von Battery 500: In den USA gelten 100 Meilen (161 Kilometer) als Minimalanforderung für Elektroautos. Der Name des Projekts gibt schon vor, dass mit der neuen Technik 500 Meilen mit einer Ladung möglich gemacht werden sollen.

Das würde zum Beispiel für eine Fahrt von San Francisco nach Los Angeles reichen (rund 380 Meilen), wobei danach noch reichlich Reserve für die Parkplatzsuche vorhanden wäre. In Deutschland wäre der Weg von Hamburg nach München machbar, sofern der Akku diese 776 Kilometer auch auf der Autobahn überlebt.HTCs neues High-End-Smartphone mit Android 4.0, das HTC One X, verfügt über einen Vierkernprozessor, NFC und einen ausladenden Bildschirm. Im Test machte das One X einen durchweg guten Eindruck, wird allerdings vergleichsweise heiß. Das HTC One X ist üppig ausgestattet mit einem Vierkernprozessor, einem 4,7-Zoll-Bildschirm, Dualband-WLAN und NFC. Auch das aktuelle Android namens Ice Cream Sandwich läuft auf dem Smartphone. Umso überraschter waren wir, als wir Hardwaretasten auf dem Gerät entdeckten. Die Quadcore-CPU wollten wir auch gleich ausprobieren - dann wurde es heiß.

Als eines der ersten Smartphones hat das HTC One X einen Tegra-3-Chip von Nvidia mit vier Kernen, die mit einer Taktung von 1,5 GHz laufen. Zusätzlich ist auf dem System-on-a-Chip (SoC) ein fünfter Kern integriert, der mit maximal 500 MHz läuft. Er wird dann aktiviert, wenn das Smartphone nur eine geringe Leistung benötigt, etwa bei deaktiviertem Bildschirm für die notwendigsten Funktionen. Damit soll die Akkulaufzeit erhöht werden, denn unter Volllast nehmen die vier Kerne naturgemäß mehr Leistung auf als die herkömmlichen Zweikernprozessoren. Entsprechend reagiert das Gerät auf Eingaben zügig.Das HTC One X wird unter Volllast regelrecht heiß, wir konnten an der Audiobuchse, die direkt über der CPU liegt, bis zu 49 Grad Celsius bei einer Raumtemperatur von 23 Grad Celsius messen. Vor allem der Metallring um das Objektiv auf der Rückseite des Smartphones wird unangenehm heiß. Aber auch am Gehäuse ist die Hitze zu spüren. Zum Vergleich: Das Samsung Galaxy Nexus mit seinem Zweikernprozessor wird unter Volllast laut dem Benchmark Antutu Tester etwa 40 Grad Celsius warm. Dort ist die Wärmeentwicklung am Gehäuse auch deutlich weniger spürbar. Beim Aufladen wurde das HTC One X ebenfalls warm, allerdings nicht ganz so deutlich. HTCs Smartphone kühlt immerhin sehr schnell wieder ab.

  1. http://dovendosi.mee.nu/
  2. http://www.kiwibox.com/dovendosi/blog
  3. http://akkusmarkt.blogs.lalibre.be/