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Akku Compaq Presario CQ70

Primär ist Link für Uhren mit Metallarmbändern gedacht, da hier genügend Glieder herausgenommen werden können. Allerdings bietet Wearatec auch eine Version mit bereits montiertem Lederarmband an, das in verschiedenen Größen erhältlich sein soll.
Link soll mit einem 16 x 40 mm großen PMOLED-Bildschirm erscheinen, der sowohl Toucheingaben als auch Gesten erkennen soll. Im Inneren der smarten Schließe soll ein Cortex-M7-Prozessor mit einer Taktrate von 200 MHz arbeiten, der eingebaute Flash-Speicher soll 4 MByte groß sein.Mit Link sollen Nutzer nicht nur Benachrichtigungen ihres Smartphones empfangen, sondern dank eines eingebauten NFC-Chips auch mobil bezahlen können. Ein integrierter Pulsmesser soll die Herzrate bei sportlichen Aktivitäten messen. Die Verbindung zum Smartphone wird über Bluetooth 4.1 LE hergestellt. Link soll mit Android, iOS und Blackberry 10 kompatibel sein. Der eingebaute Akku soll eine Nennladung von 110 mAh haben und für ein bis zwei Tage Nutzung ausreichen.

Der aktuelle Zeitplan des Projekts sieht eine Auslieferung im Dezember 2016 vor. Im Juli 2016 sollen die finalen Prototypen fertig sein, momentan hat der Hersteller die Hardwarevalidierung und das Softwaredesign noch nicht abgeschlossen. Die fertige Link-Schnalle soll in verschiedenen Größen ausgeliefert werden.Link ist bei der jüngst gestarteten Indiegogo-Kampagne aktuell noch für 250 US-Dollar plus Versandkosten reservierbar. Ist dieser 100 Stück umfassende Perk vergriffen, kann die smarte Schließe für 290 US-Dollar reserviert werden. Der spätere Marktpreis soll 450 US-Dollar betragen. Die Kampagne läuft bis Ende Mai 2016, das Finanzziel liegt bei 50.000 US-Dollar. Wearatec erhält das Geld nur, wenn das Ziel erreicht wird.

Neuer Akku, weiter fahren: BMW hat eine neue Version des Elektroautos i3 vorgestellt. Dank eines verbesserten Akkus fährt diese deutlich weiter als die Standardversion.
300 Kilometer bis zur nächsten Steckdose: BMW bietet sein Elektroauto i3 in einer Version mit größerem Akku an. Er soll den Aktionsradius auf das Anderthalbfache erweitern. Mit einer Akkuladung kommt das Elektroauto im Normzyklus rund 300 Kilometer weit. Im Alltagseinsatz auch bei widrigen Wetterbedingungen und bei Nutzung der Klimaanlage oder Heizung schafft das Auto laut BMW mit einer Akkuladung noch etwa 200 Kilometer.Erreicht wurde die größere Reichweite durch eine höhere Energiedichte der Zellen: Der 2013 vorgestellte i3 hat in der Standardversion einen Akku mit einer Kapazität von 22 Kilowattstunden, der eine Reichweite von 190 Kilometern ermöglicht. Der Akku der neuen Variante hat bei gleicher Größe eine Kapazität von 33 Kilowattstunden.

Der i3 mit dem größeren Akku soll im Sommer auf den Markt kommen. Das Modell wird in der günstigsten Ausführung knapp rund 36.200 Euro kosten und ist damit 1.200 Euro teurer als das Standardmodell. Der BMW i3 ist eines der Autos, für das die in der vergangenen Woche von der Bundesregierung beschlossene Kaufprämie gilt. Microsoft hat das Surface Pro 4, Samsung das Galaxy Tab Pro S und Asus das Transformer Book: ein Detachable mit passiv gekühltem Skylake, zwei USB-Type-C-Ports und Stift. Interessant ist der Akku.
Asus hat erste Details zum nächsten Transformer Book verraten, dem T302. Dabei handelt es sich um ein 2-in-1-Gerät, genauer ein Detachable: Die Tablet-Einheit ist von der Tastaturbasis abtrennbar, in beiden Teilen steckt ein eigener Akku. Das T302CA ist der Nachfolger des Transformer Book Chi, das vor gut zwei Jahren auf der Computex-Messe im Juni 2014 vorgestellt wurde.

Der Tablet-Part des neuen Transformer Book T302CA misst 318 x 192 x 8 mm und wiegt 750 Gramm. Das Tastatur-Dock ist mit 10,5 mm etwas dicker - aber 50 Gramm leichter. Das Chi von 2014 bringt es auf insgesamt nur 15,7 statt 18,5 mm und 1,42 statt 1,4 kg. In beiden Einheiten des T302CA steckt je ein 38-Wh-Akku, die Laufzeit gibt Asus mit bis zu 8 (Tablet) und 15 (plus Tastatur-Dock) Stunden an, wenn Videos geschaut werden oder im Web gesurft wird. Sämtliche Hardware befindet sich im Tablet: Asus verbaut passiv gekühlte Skylake-Chips vom Typ Core M-6Y30 und M-6Y75. Beide weisen nominell eine thermische Verlustleistung von 4,5 Watt auf. Die Chips nutzen zwei Kerne samt Hyperthreading und eine HD Graphics 515. Als Speicher dienen 4 oder 8 GByte LPDDR3-1600-RAM, hinzu kommt ein Flash-Drive. Asus spricht von Sata-6-GBit/s-SSDs im M.2-Kärtchenformat mit 128, 256 und 512 GByte.Die weitere Ausstattung umfasst Bluetooth 4.1 und ac-2x2-WLAN. Das 12,5-Zoll-Glare-Display des Tablets löst mit 2.560 x 1.440 oder 1.920 x 1.080 Pixeln auf und unterstützt Touch. Neben einem USB-3.0-Type-A-Port sind zwei USB-3.0-Type-C-Anschlüsse vorhanden. Über diese wird das Transformer Book auch aufgeladen. Ein SD-Kartenleser und eine 720p-Webcam sind ebenfalls vorhanden.

Asus bietet das T302CA mit Chiclet-Tastatur an, optional ist diese beleuchtet. Wir erwarten die Ankündigung des neuen Transformer Book auf der Computex-Messe, die Asus-Pressekonferenz findet am 30. Mai 2016 statt.Die verbesserte Version des Honor 7 kommt nach Deutschland: Für 350 Euro erhalten Käufer das Premium-Modell mit mehr Speicher und schnellerer Ladefähigkeit. Ansonsten ist die Hardware identisch mit der des im August 2015 vorgestellten Modells.
Das Honor 7 Premium soll ab dem 2. Mai 2016 in Deutschland erhältlich sein. Die verbesserte Version des im Spätsommer 2015 in Europa präsentierten Honor 7 kostet zur Markteinführung in Deutschland mit 350 Euro so viel wie das ursprüngliche Modell seinerzeit.
Dafür erhalten Käufer statt nur 16 GByte eingebautem Flash-Speicher beim Premium-Modell 32 GByte Speicher. Zudem soll das Honor 7 Premium schnellladefähig sein: In 30 Minuten soll sich der Akku auf einen Ladestand von 50 Prozent aufladen lassen.

Die restliche Hardware ist identisch mit der des ursprünglichen Honor 7: Das Display ist 5,2 Zoll groß und löst mit 1.920 x 1.080 Pixeln auf. Im Inneren arbeitet ein Kirin-935-Prozessor, dessen acht Kerne nach dem Big-Little-Prinzip arbeiten und sich die Arbeit teilen. Vier Kerne sind auf 2,2 GHz getaktet, die restlichen vier auf 1,5 GHz.Der Arbeitsspeicher ist unverändert 3 GByte groß, auf der Rückseite ist eine 20-Megapixel-Kamera eingebaut. Die Frontkamera hat 8 Megapixel. Ebenfalls auf der Rückseite angebracht ist ein Fingerabdrucksensor.Laut Honor soll das Premium-Modell exklusiv bei Media Markt erhältlich sein. Neben den bisherigen Farbvarianten Silber und Grau soll das Smartphone auch in Gold in den Handel kommen. Im Hands on von Golem.de machte das ursprüngliche Honor 7 einen guten Eindruck, insbesondere angesichts des Preises.

Ein unauffälliger Elektromotor gibt einem Mountainbike mehr Wumm: E-Ram ist ein Antrieb, mit dem Fahrräder ohne aufwendigen Umbau in ein E-Bike verwandelt werden können.
Die Steigungen fallen mit den Jahren schwerer? Etwas zusätzlicher Schub könnte helfen. Aber dafür gleich ein neues teures E-Bike kaufen? Das eigene Mountainbike ist eleganter und funktioniert doch gut. Warum nicht ein E-Bike daraus machen? Ein kleiner Motor am Tretlager, den Akku in den Rucksack - und schon geht es wieder mit Schwung die Berge hinauf. E-Ram heißt der Antrieb, den das Duisburger Designbüro Projekter Industrial Design zusammen mit dem Schweizer Fahrradentwickler B-Labs und dem bayrischen Fahrradhersteller Bionicon entwickelt hat. Es ist ein kleiner Elektromotor, der an die Kurbelwelle eines bestehenden Fahrrads angebaut wird und dann entsprechend der eigenen Tretleistung Schub zugibt. Projekter zeigt ihn auf der Hannover Messe (Halle 2, Stand B30).

Die Motoreinheit hat einen Durchmesser von etwa 13 Zentimetern, ist weniger als 5 Zentimeter dick und wiegt weniger als 1,5 Kilogramm. Einen unhandlichen Akku, der auf dem Gepäckträger oder am Rahmen montiert ist, gibt es nicht: Der etwa 2,5 Kilogramm schwere Akku kommt in den Rucksack des Fahrers. Dadurch soll das Fahrrad so agil bleiben wie zuvor. Ein Anschluss, der den Akku mit dem Motor verbindet, wird am Rahmen angebracht.Ihr Ziel sei gewesen, einen Antrieb zu entwickeln, der nachträglich an ein bestehendes Fahrrad angebaut werden könne - als Gegenentwurf zu den klobigen Antrieben von Bosch, Shimano und anderen, sagt E-Ram-Designer Sébastien Lienhard im Gespräch mit Golem.de. Unsere Anforderungsliste war: leicht, klein und soll die Geometrie eines Fahrrades nicht verändern.

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