Sites Grátis no Comunidades.net


Total de visitas: 10956
Akku Dell 1J749

Praktisch ist auch der Split-Screen, den man auch auf iPad Air 2 und iPad Mini 4 mit iOS 9 verwenden kann: Ist eine App geöffnet, kann man vom rechten Bildschirmrand ins Bild wischen, um eine weitere App daneben anzuzeigen. Der Trennbalkan lässt sich verschieben, um so der bevorzugten App mehr Platz zu geben.Beeindruckend ist der Sound, den die insgesamt viel Lautsprecher des iPad Pro erzeugen. Sie füllen bereits gut einen kleineren Raum mit Musik, ohne blechern zu klingen.

Die Darstellungsqualität des iPad Pro unterscheidet sich kaum von der des iPad Air 2. Beide iPad-Modelle können knapp den sRGB-Farbraum darstellen. Das haben wir mit eigenen Messungen mit Basiccolor und dem i1-Pro-Colorimeter von Xrite herausgefunden. Die maximale Helligkeit beträgt nach den Tests mit Howfast Display von Christian Möller und dem Xrite-Colorimeter knapp 300 cd/qm, bei der in der Praxis durchaus übliche halben Displayhelligkeit sind es knapp 110 cd/qm. Das sind mittelmäßige Leistungswerte, das iPad Air 2 bietet eine maximale Display-Helligkeit von 352,5 cd/qm. Dafür ist das Kontrastverhältnis, also der Unterschied zwischen der Darstellung von Weiß zu Schwarz, beim iPad Pro besser. Er beträgt 1290:1, beim iPad Air 2 sind es 913:1.

Wir haben mit Geekbench 3 die Akku-Laufzeit des Apple iPad Pro getestet. Hier hält der Akku immerhin 14 Stunden und 25 Minuten durch, ein sehr guter Wert, der dem iPad Pro einen Platz auf dem Siegertreppchen beschert. Im Vergleich hält der Akku des iPad Air 2 mit dem Geekbench-3-Test rund acht Stunden und 42 Minuten durch.

Allerdings braucht das iPad Pro deutlich länger zum laden als das iPad Air 2, eine genaue Messung werden wir nachliefern. Praxis-nahe Tests bei Volllast und dem Simulieren vom Surfen im Internet werden wir ebenso ergänzen.
Erfreulich ist übrigens, das Apple dem iPad Pro ein zwei Meter langes Lightning-Kabel beipackt. Das mag ein Zugeständnis an den Umstand sein, dass das iPad Pro zu Hause oder im Büro als überwiegend stationäres Gerät Verwendung findet. Ein weiterer Hinweise für Apples Einschätzung des iPad Pro als ersten ernstzunehmenden Ersatz für Desktop-Macs.

Wie die Spezialisten von iFixit bei ihrem üblichen Teardown in Erfahrung gebracht haben , sind die Controller des iPad Pro in der Lage, über die Lightningschnittstelle die Geschwindigkeit von USB 3.0 zu erreichen, typischerweise 60 Mbps. Die bisher erhältlichen Lightningkabel schaffen aber weiterhin nur zwischen 25 und 30 Mbps, mit einer neuen Generation von Adaptern wäre das höhere Tempo aber erreichbar. Wann solche Adapter erscheinen, die etwa den Übertrag von einer in der DSLR genutzten SD-Karte deutlich beschleunigen, ist aber noch offen.
Stärkere CPU: Mehr Dampf im Alu-Gehäuse

Das iPad Pro kommt mit dem Apple A9X-Prozessor, der Nachfolger des A8X-Prozessors, der im iPad Air 2 seine Arbeit verrichtet. Die Testergebnisse nach Geekbench sind daher eindeutig: Das iPad Pro erreicht im Multi-Core-Test 5504 Punkte, das iPad Air 2 4553 Punkte.

Deutlich schneller ist das iPad Pro bei den Tests mit nur einem Prozessorkern. So erreicht es in diesem Test ausgezeichnete 3246 Punkte, das iPad Air 2 ist mit 1831 Punkten deutlich langsamer. Übrigens: Im theoretischen Vergleich zum Macbook ist das iPad Pro schneller. Das handliche Macbook schafft gerade mal 1852 Punkte beim Single-Core-Test und 4008 Punkte beim Multi-Core-Test.

Mit dem Apple Pencil und entsprechend auf das iPad Pro abgestimmte Apps ist viel Musik in dem Tablet. So ist es aufgrund unserer bisherigen Tests verfrüht, sich ein endgültiges Urteil zu bilden. Allerdings sind die Aussichten gut: Mit den Apps von Microsoft wird die Produktivität, die man mit einem iPad erhält, deutlich verbessert. Und auch mit den speziell für das iPad Pro entwickelte Apps von Adobe wird das iPad Pro wohl noch mehr an Attraktivität gewinnen. All die Praxis-Tests und weitere Labortests insbesondere zur Grafik-Geschwindigkeit werden wir so schnell wie möglich nachliefern. Als Zwischenfazit: Der Preis von 899 Euro bis 1229 Euro für das Spitzenmodell mag hoch erscheinen. Doch zumindest an Rechenleistung übertrumpft das iPad Pro jetzt schon das Macbook, das ab 1449 Euro kostet. Das Macbook wird so in ein paar Jahren sicherlich zur aussterbenden Spezies, verdrängt durch das iPad Pro und seinen Nachfolgern.

Die neuen Android-Smartphones laden mit Quick Charge 3.0 noch schneller. Auf dem MWC in Barcelona hat Akku-Profi Anker das passende Lineup vorgestellt.Geräte mit einem Prozessor von Qualcomm bekommen in Zukunft die neuen Schnellladefunktion Quick Charge 3.0 eingebaut. Das erste Smartphone, dass diese schon unterstützt, ist das HTC One A9. Aber auch das aktuelle Samsung Galaxy S7 Edge und das LG G5 können damit etwas anfangen. Da in Deutschland im normalen Galaxy S7 der Exynos-Prozessor steckt, können die Nutzer hierzulande leider nicht von Quick Charge 3.0 profitieren.

Dabei kann sich das durchaus lohnen: Die neue Schnellladefunktion hat in Labortests von Qualcomm ergeben, dass ein Akku von 2750 mAh von null auf 80 Prozent in 35 Minuten geladen wird, während in der selben Zeit über einen herkömmlichen Anschluss nur zwölf Prozent erreicht werden. Warum nicht von null auf 100 Prozent? Anker erklärte es uns mit einer Analogie rund um den Wasserhahn: Wenn wir das Waschbecken füllen wollen und den Wasserhahn zum ersten Mal aufdrehen, dann öffnen wir ihn nicht bis zum Anschlag, damit es nicht spritzt. Wenn es läuft, drehen wir voll auf. Kurz vor Ende regeln wir aber wieder herunter. Dieses Konzept sei auch beim Laden von Akkus effektiver.

Neue Ladegeräte mit vielen USB-Ports kommen im März auf den Markt. Die PowerPorts unterstützen das intelligente Laden per hauseigener Power-IQ-Funktion. Dabei erkennt der Adapter, ob ein Android- oder iOS-Gerät angeschlossen ist und lädt entsprechend mit der für das Gerät optimalen Geschwindigkeit. Während sich dabei die USB-Ports die Leistung teilen müssen, gibt es noch einen unabhängigen USB-Port mit Quick Charge 3.0 (grün) obendrauf.

Auf dem Mobile World Congress hat Anker außerdem zwei neue PowerCores gezeigt. Das sind die hauseigenen externen Akkus, die Euer Smartphone unterwegs mehrfach aufladen können. Da das Gehäuse aus Plastik besteht, sind die neuen Modelle leicht. Sie kommen in Deutschland mit 10.000 und 20.000 mAh etwa im März auf den Markt. Beide haben einen USB-Port, der Quick Charge 3.0 unterstützt. Die große Powerbank hat zusätzlich einen einfachen USB-Port. Geladen werde beide Akkus aber noch per normalem Micro-USB-Anschluss statt per USB Typ-C. Die Premium-Modelle mit Aluminium-Hülle, die schon auf dem Markt sind, haben dafür schon Typ-C.

Anker PowerCoreDie neuen PowerCores mit Plastik-Gehäuse(© 2016 CURVED)Anker PowerCoreDer untere PowerCore im Aluminiumgehäuse ist schwerer und größer als die neue Variante oben aus Plastik(© 2016 CURVED)Anker PowerCoreLinks die Aluminium-Variante, rechts die neue aus Plastik(© 2016 CURVED)

 

Die USB-Kabel von Anker sind laut eigenen Angaben die stabilsten auf dem Markt. In Tests sollen sie sogar ein Auto gezogen haben. Dazu sehen sie ziemlich cool aus. In verschiedene USB-Typ-Kombinationen oder mit einem Lightning-Anschluss für Apple-Geräte gibt es die Kabel in bunten Farben für etwa fünf bis sechs Euro. Die noch stabileren Kabel sind zusätzlich mit Nylon umwickelt. Hier gibt es das Lightning-Kabel auch im goldenen Farbton passend zum iPhone. Kostentechnisch liegen diese bei acht bis zehn Euro.

Das ZTE Blade A452 kostet nur 149 Euro und lockt mit einem großem Akku. Ob Ihr der Verlockung widerstehen oder ihr folgen solltet, erfahrt Ihr in unserem Test.Mit 4000 mAh weist der Akku des ZTE Blade A452 eine größere Kapazität als die teuren Flaggschiff-Smartphones auf. Im Test hielt das Smartphone dann auch problemlos zwei Tage durch, wozu die verbaute Hardware ihren Teil beiträgt.

So bietet das fünf Zoll große Display zum Beispiel nur eine HD-Auflösung mit 1280 x 720 Pixeln. Das ist zwar ausreichend, aber nicht so scharf und detailliert, wie eine Full-HD-Auflösung - verbraucht aber weniger Energie. Auch der verbaute Quad-Core-Prozessor MTK6735P von Mediatek mit 1,0 Gigahertz und die ein Gigabyte Arbeitsspeicher beanspruchen die Batterie weniger als ein Snapdragon 810 und drei Gigabyte Arbeitsspeicher. Im Antutu-Benchmark reicht es für rund 24.000 Punkte, im Geekbench schafft das Setup 488 Single-Core- und 1388 Multi-Core-Punkte. Beides keine berauschenden Werte, aber für simple Alltagsanwendungen reicht die Ausstattung völlig aus.

Asphalt 8 habe ich trotzdem nicht spielen können. Das liegt allerdings nicht an der Hardware, die das Spiel zum Laufen bringen sollte - wenn auch nicht in höchster Auflösung. Als Problem erwies sich der nur acht Gigabyte große interne Speicher, von dem nur 1,3 Gigabyte für meine Daten zur Verfügung standen. Selbst nachdem ich alle löschbare Bloatware entfernt und von anderen Apps die Daten gelöscht hatte, hatte ich noch nicht die vom Spiel benötigten 1,8 Gigabyte frei. Bei so wenig freiem Speicherplatz hilft auch die Erweiterung mit einer microSD-Karte nur wenig.

Auf dem Blade A542 läuft Android 5.1 und ZTE spendiert Euch nicht nur die MiFavor-Nutzeroberfläche, sondern auch die ein oder andere Bloatware - aber immerhin nicht in übermäßiger Zahl. Die vorinstallierte Sicherheits-App Avast Mobile Security nervt mich dafür aber sehr. Sie lässt sich deaktivieren, aber nicht deinstallieren und stört mit penetranten Hinweisen auf nicht aktuelle Viren-Definitionen, schafft es dann aber nicht neue zu laden und sorgt damit nicht wirklich für mehr Sicherheit.

Das ZTE Blade A452 verfügt über eine abnehmbare Rückseite aus Kunststoff, die den Blick auf den fest verbauten Akku freigibt und Euch vor allem erlaubt eine oder zwei SIM-Karten sowie die microSD-Karte einzulegen.Bei unserem Testgerät mit eine weißen Vorderseite fiel der breite, schwarze Rahmen um das Display negativ auf. Er sieht nicht nur unschön aus, sondern legt zumindest unterschwellig nahe, dass hier Platz verschenkt wurde.