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Akku Dell 312-0142

Neben zwei USB-3.0-Ports sitzt eine Typ-C-Buchse am Laptop, die einen externen Speicher ebenfalls mit USB-3.0-Tempo anbindet. Ebenfalls an Bord: Smart-Card-Leser, Fingerprint-Scanner und NFC. Ein Einschub für eine Speicherkarte fehlt dagegen.

Der 14-Zoll-Bildschirm zeigt 2560 x 1440 Pixel. Wer scharfe Augen hat und viel Bildschirmplatz zum Beispiel für Excel-Tabellen oder Datenbanken benötigt, kann in der nativen Auflösung arbeiten. Für die meisten Office-Aufgaben sollten Sie die Auflösung aber lieber skalieren - HP stellt ab Werk eine Skalierung von 200 Prozent ein. Mit knapp 300 cd/qm und einem Kontrast von 1054:1 reiht sich der Bildschirm des Elitebook bei den Top-Displays hochwertiger Laptops ein. Weiterer Vorteil fürs Arbeiten unterwegs: Die Displayoberfläche ist entspiegelt.

Eigentlich hätte das Elitebook mehr Platz für den Akku als ein 13-Zoll-Notebook. Doch um das geringe Gewicht und die niedrige Bauhöhe zu erreichen, baut HP nur einen 45 Wattstunden-Akku ein - da haben viele 13-Zöller größere Energiespender an Bord. Die Quittung gibt's im Akkutest: Beim WLAN-Surfen hält das Elitebook nur knapp fünf Stunden durch, im Office-Betrieb knapp acht.

Bei der Tastatur nutzt HP den zusätzlichen Platz aus, den das 14-Zoll-Format den 13-Zoll-Notebooks voraus hat: Rechts neben der Enter-Taste sitzt eine Spalte mit Tasten wie Ende, Bildlauf und Pos1, die die bei kleineren Notebooks nur über Funktionstasten verfügbar sind. Die hintergrundbeleuchtete Tastatur gibt beim Tippen in der Mitte etwas nach. Trotzdem bietet sie einen ordentlichen Druckpunkt. Praktisch: HP setzt rechts über die Tastatur zwei Tasten, mit denen Sie ohne Umweg über Funktionstasten das Notebook in den Flugmodus oder stumm stellen können.

Auf dem Touchpad lässt sich sehr bequem mit Mehrfingergesten arbeiten. Die integrierten Tasten haben einen sehr klaren Druckpunkt, klicken aber recht laut. Der Lüfter bleibt auch unter Last angenehm leise. Auf der Unterseite erwärmt sich das Metallgehäuse auf knapp 50 Grad - das ist keine Gefahr für Hose oder Haut, kann aber auf Dauer etwas unangenehm werden.

Man kennt die Problematik: Das Handgepäck für die nächste Flugreise ist fast fertig vorbereitet, eine Ungewissheit bleibt jedoch angesichts der vielen Reglements der Fluglinien bzw. des Flughafens. Ist die Tasche zu groß, darf dieser Behälter mit Flüssigkeit rein, was tun mit dem Feuerzeug oder der Baby-Nahrung? VIENNA.at hat Antworten auf diese Fragen.
Angesichts der Bestimmungen rund um das Handgepäck kann schnell Verwirrung entstehen, die nicht selten Probleme beim Flughafen bzw. bei den Kontrollen zur Folge haben. Die ÖAMTC-Touristikerin Kristina Tauer räumt dahingehend mit falschen Annahmen auf und gibt Hinweise dazu, was man transportieren darf und was nicht.

Es ist egal, wie groß das Handgepäck ist, solange es im Gepäckfach oder unter dem Sitz Platz hat.Falsch. “Vor allem bei Billigfliegern werden Maße und Gewicht des Handgepäcks genau kontrolliert. Seit Neuestem werden an vielen Flughäfen die Kabinentrolleys abgewogen. Man sollte sich daher bereits vor Abflug bei der Airline über die erlaubten Maximalmaße und das Maximalgewicht für Handgepäck erkundigen, denn diese Werte sind nicht bei allen Fluggesellschaften gleich”, führt Tauer aus.

Die Flüssigkeitsmenge im Plastikbeutel ist nicht begrenzt.Falsch. Wer Flüssigkeiten im Handgepäck transportieren will, muss sie in Behälter füllen und diese wiederum in einen durchsichtigen und wiederverschließbaren Plastikbeutel packen. “Der Plastikbeutel darf maximal einen Liter fassen, die Behälter maximal 100 Milliliter. Außerdem ist pro Passagier nur ein Beutel erlaubt”, erklärt Tauer. Babynahrung unterliegt allerdings nicht der 100 Milliliter-Mengenbeschränkung. Ist man mit einem Kind unter drei Jahren unterwegs, darf die erforderliche Nahrungsmenge für die gesamte Reisedauer mitgenommen werden. “Auch für Medikamente gilt keine Mengenbeschränkung. Sicherheitshalber sollte man sich aber für die mitgeführte Menge ein ärztliches Attest ausstellen lassen”, rät die Expertin.

Lebensmittel wie Marmelade oder Leberwurst fallen nicht unter die Flüssigkeitsregelung.Falsch. Auch Lebensmittel wie Aufstriche und Marmelade fallen unter die Verordnung zur Beschränkung der mitzuführenden Flüssigkeitsmenge. Auch sie dürfen nur in 100 Millilitern bzw. 100 Gramm-Behältern und Plastikbeutel verpackt ins Handgepäck. Für Milchreis gilt allerdings eine Ausnahme, wenn er als Babynahrung dient – das Baby muss in diesem Fall aber auch mitfliegen.

Kindersitze dürfen nicht in die Kabine mitgenommen werden.Falsch. Die Mitnahme und Nutzung von Auto-Kindersitzen in der Kabine ist bei den meisten Airlines erlaubt, sofern diese den Anforderungen entsprechen. Der Kindersitz muss aufrecht und nach vorne gerichtet sein. Er darf während des gesamten Fluges verwendet werden. Eine Sitzerhöhung darf hingegen meistens erst genutzt werden, wenn die Anschnallzeichen erloschen sind.

Elektronische Geräte müssen nicht geladen sein.Falsch. Wer in die USA reist, muss mit verschärften Kontrollen von elektronischen Geräten im Handgepäck rechnen. Tauer: “Diese müssen sich bei der Überprüfung vor Ort ein- und ausschalten lassen, daher empfiehlt der ÖAMTC, Smartphones und Laptops nur mit geladenem Akku mit an Bord zu nehmen.”E-Zigaretten und Batterien darf man im Groß- und im Handgepäck verstauen.Falsch. E-Zigaretten und Lithium-Ersatzbatterien für Laptops und Smartphones dürfen nur im Handgepäck mitgeführt werden. Die Kontakte der Batterien müssen abgedeckt oder isoliert sein.

Falsch. Der Transport von Benzinfeuerzeugen ist verboten. Gasfeuerzeuge oder Streichholz-Päckchen darf man eingesteckt haben, nicht aber im Hand- oder Reisegepäck transportieren.Kleine Haustiere dürfen immer mit in die Kabine.Falsch. “Ob ein Haustier in der Kabine oder im Frachtraum transportiert wird, ist unter anderem von seiner Größe und dem Gewicht abhängig und je nach Fluggesellschaft und Reiseziel unterschiedlich. Viele Airlines akzeptieren nur kleine Hunde und Katzen in der Kabine. Diese müssen dann in jedem Fall frühzeitig telefonisch angemeldet werden und in einer geeigneten sowie auslaufsicheren Transportbox untergebracht werden. Dafür ist der Tierhalter zuständig”, führt die Club-Expertin aus. Nagetiere, Kaninchen oder Vögel sind meistens nicht in der Kabine erlaubt.

Der Release des Surface Pro 5 findet mutmaßlich erst 2017 statt: Im Gebäude des Surface-Teams von Microsoft in Seattle wurden die Vitrinen mit Geräten schon einmal für das kommende Jahr vorbereitet. Platzhalter zeigen schon jetzt, mit welchen Tablet-Laptop-Hybriden wir rechnen können.In der besagten Vitrine von Microsoft ist neben dem Surface Pro 4 ein einfaches Blatt Papier zu sehen, auf dem ein laptopartiges Gerät abgebildet ist, wie uns das auf Twitter veröffentlichte Bild von Shubhan Chemburkur verrät. Der Bildschirm des Gerätes zeigt lediglich die Jahreszahl 2017 an. In der Reihe darunter findet sich das gleiche Bild neben dem Surface Book – demnach können wir 2017 nicht nur mit dem Surface Pro 5 rechnen, sondern auch mit dem Surface Book 2.

Das Surface Book 2 soll bereits im Frühjahr 2017 erscheinen, berichtet MSPoweruser. Ursprünglich sei es für einen Release im Jahr 2016 geplant gewesen, doch die Verzögerungen bei der Produktion der Kaby Lake CPUs von Intel hätten den Marktstart nach hinten verschoben. Weitere mögliche Produkte von Microsoft, die Anfang des kommenden Jahres erscheinen könnten, sind das lang erwartete Surface Phone und ein All-in-one-PC, der ebenfalls zur Surface-Reihe gehören soll.

Das Surface Pro 5 wird voraussichtlich mit einem Eingabestift ausgeliefert werden, der dem des iPad Pro gleichen könnte. Darauf weist ein Patent von Microsoft hin, das Anfang 2016 seinen Weg in die Öffentlichkeit fand. Der neue Surface Pen soll demnach einen Akku erhalten, der über die Halterung des Stiftes aufgeladen werden kann. Zum Vergleich: Der Stift des Vorgängers Surface Pro 4 wird über eine Batterie mit Energie versorgt, die gewechselt werden kann.
Materialforscher des Paul Scherrer Instituts PSI in Villigen und der ETH Zürich haben ein sehr einfaches und kostengünstiges Verfahren entwickelt, um die Leistung herkömmlicher Lithium-Ionen-Akkus deutlich zu steigern. Ob Armbanduhr, Smartphone, Laptop oder Auto, für alle Anwendungsbereiche lassen sich so die Akkus optimieren – das Verfahren ist in der Grösse skalierbar. Demnach hält eine Ladung nicht nur deutlich länger, auch das Aufladen erfolgt schneller. Über ihre Ergebnisse berichten die Forschenden in der neuesten Ausgabe des Fachjournals Nature Energy.