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Akku DELL Alienware M15x

Wenn wir darauf achteten, die Displayhelligkeit nicht zu hoch zu regeln und GPS oder Bluetooth nur bei Bedarf zu aktivieren, schafften wir auch 2,5 Tage, also volle drei Arbeitstage, bis wir am Abend des dritten Tages den Akku wieder laden mussten.Ist das Akkumodul ans Smartphone angeschlossen, verdoppelt es fast die ladefreie Einsatzzeit des Geräts.Leica hat mit der TL eine neue Systemkamera mit APS-C-Sensor vorgestellt, die schneller als der Vorgänger ist und mehr Speicher hat. Preiswert sind Kamera und Objektive aber nur für Leica-Verhältnisse. Die Leica TL ist der Nachfolger der Systemkamera Leica T von 2014 und soll die Probleme des ersten Modells beheben. So ist der interne Speicher mit 32 Gigabyte doppelt so groß wie beim ersten Modell. Außerdem wurde der von Testern bemängelte, langsame Autofokus beschleunigt. Besonders im AF-C Modus (kontinuierliche Scharfstellung) hat Leica Hand angelegt. Der APS-Sensor mit 16,2 Megapixeln arbeitet bis zu einer Lichtempfindlichkeit von ISO 12.500.

Der Anwender kann entweder auf dem rückwärtigen, 3,7 Zoll großen Touchscreen mit 1,3 Millionen Bildpunkten die Schärfe beurteilen oder mit Hilfe des elektronischen Suchers, den es als Zubehör zum Aufstecken gibt. In dem elektronischen Aufstecksucher ist auch ein GPS-Modul integriert, das Ortsdaten in die Bilder schreiben kann.Die Leica T wurde in einem massiven Aluminiumgehäuse untergebracht, dessen Schalen aus einem Block geschnitten wurden. Das soll die Kamera unempfindlich gegen Umwelteinflüsse machen. Ein kleiner Blitz steckt im Gehäuse und kann bei Bedarf ausgefahren werden. Mit zwei Rädchen und dem Touchscreen können die meisten Funktionen der Leica T gesteuert werden, wobei der Anwender zum Beispiel Blende und ISO-Wert auf die Einstellrädchen legen kann.An der Leica TL lassen sich außer den speziell für das System entwickelten Objektiven auch solche des SL-Systems mit deren Bildstabilisierung nutzen. Ein Adapter ermöglicht den Anschluss von R-Objektiven des Traditionsherstellers. Für das T-System gibt es mittlerweile sechs Objektive, bestehend aus drei Festbrennweiten sowie drei Zoomobjektiven.

Neben dem Leica Summicron-TL 1:2/23 mm ASPH. und dem Summilux-TL 1:1,4/35 mm ASPH. hat Leica das APO-Macro-Elmarit-TL 1:2,8/60 mm ASPH. als Makro im Programm. Dazu kommen die Zooms Super-Vario-Elmar-TL 1:3,5-4,5/11-23 mm ASPH., Vario-Elmar-TL 1:3,5-5,6/18-56 mm ASPH. und APO-Vario-Elmar-TL 1:3,5-4,5/55-135 mm ASPH.udem hat Leica eine neue App für iOS und erstmals auch Android entwickelt, mit der sich die Kamera über WLAN steuern lässt.Das Kameragehäuse misst 134 x 69 x 33 mm und wiegt mit Akku 340 Gramm. Hinzu kommt das Gewicht des Objektivs. Die Leica TL wird in drei Farbvarianten (schwarz, silber, titan) angeboten. Alle Gehäuse kosten 1.650 Euro. Anders als beim Vorgängermodell ist Adobe Lightroom nicht mehr im Lieferumfang enthalten.

Lettlands Hauptstadt Riga bekommt besondere elektrische Oberleitungsbusse: Ein Dieselmotor fehlt den Fahrzeugen, stattdessen arbeiten die Busse mit einem Range Extender auf Basis einer Brennstoffzelle und einem Akku. Die Reichweite liegt zwischen einer Diesel-APU und einer Akkulösung. Das Oberleitungsbusnetz in Riga bekommt neue Fahrzeuge mit Brennstoffzellen. Solaris wird in den kommenden Jahren neue Busse an Rigas Satiksme vom Typ Trollino 18 (18,75 Meter, Urbino 3. Generation) mit Sonderausstattung ausliefern. Geplant sind zehn Niederflurbusse, die Ende 2017 und hauptsächlich 2018 zum Einsatz kommen. Laut Solaris werden es die ersten Busse Europas sein, die auf das neue Konzept setzen.

Das Range-Extender-Set arbeitet nicht nur mit Strom aus der Oberleitung. Eigentlich könnte der Akku über die Oberleitung aufgeladen und für Fahrten unabhängig vom Stromnetz genutzt werden. Solaris verbaut aber zusätzlich eine Brennstoffzelle im Bus, die das Fahrzeug mit elektrischer Energie versorgt, die dann entweder vom Akku oder vom Elektromotor genutzt wird. Die Reichweite des Range Extenders samt Akku soll 100 km betragen.Ein ähnlicher Bustyp mit Brennstoffzelle wird von der Hamburger Hochbahn auf der Linie 109 eingesetzt. Der Urbino 18.75 ist dort laut Solaris bereits seit zwei Jahren unterwegs, allerdings ohne Oberleitung.Oberleitungsbussysteme, auch Trolley-Busse genannt, sind mittlerweile selten geworden. Sie liegen kostentechnisch zwischen der Straßenbahn und dem meist dieselbetriebenen Bus und vereinen Vor- und Nachteile der beiden Systeme. Zum Vergleich: In Eberswalde in Brandenburg wird ein anderes Konzept verwendet. Ein Großtell der O-Bus-Flotte dort hat einen Dieselmotor samt Generator (APU, Auxiliary Power Unit), der die stromunabhängige Reichweite auf 200 km erhöht. Es gibt allerdings auch einen Bus, der als APU nur auf einen Akku setzt, der bei Fahrten unter dem Fahrdraht aufgeladen wird. Die Reichweite beträgt bei diesem Typ jedoch nur 15 km.

Weitere Informationen zur Elektromobilität im ÖPNV inklusive O-Bus-Systemen finden sich in unserem Hintergrundartikel Effiziente Induktion, Wasserstoff für Akkus und Schwungräder sowie in dem Artikel Eine E-Busfahrt, die ist lustig, der Bombardiers Primove-System in Berlin näher betrachtet.Diese vorzüglichen Werte konnten wir mit dem Akkumodul noch deutlich verbessern. Das Akkumodul hat eine Nennladung von 2.220 mAh. Im Effizienzmodus war es möglich, ein Video 28 Stunden am Stück abzuspielen, es gab also 10 Stunden weitere Laufzeit. Im Praxisalltag erreichten wir sogar fast eine verdoppelte Laufzeit. Lenovo selbst spricht von einer Laufzeit von 22 Stunden für das Akkumodul, die wir noch übertreffen konnten. Der Effizienzmodus liefert hierbei eine längere Laufzeit als der normale Modus, der somit eher nicht zu empfehlen ist.

Im Effizienzmodus erreichten wir wiederholt mit Smartphone und Akkumodul eine Laufzeit von weit über vier Tagen. Je nachdem, wie intensiv das Smartphone verwendet wurde, hatten wir nach vier Tagen mal noch 10 Stunden und mal noch 20 Stunden zur Verfügung.Mit dem Akkumodul kann das Moto Z Play also eine Arbeitswoche lang, von Montag früh bis Freitagabend, verwendet werden, ohne dass es zwischendurch an eine Steckdose muss. Dabei ist es deutlich handlicher als mit einem Akkupack, das meist an einem Kabel baumelt und die Nutzung des Smartphones einschränkt. Wer das Moto Z Play noch länger ohne Steckdose nutzen will, kann zusätzlich zum Akkumodul natürlich noch ein Akkupack einstecken.

Das Akkumodul hat leider keinen eigenen Ladeanschluss, um es über ein USB-Netzteil aufzuladen. Somit muss es sich zum Aufladen am Smartphone befinden. Das ist etwas schade, denn damit könnte das Akkumodul per Akku-Pack geladen werden, wenn es leer ist, und danach wieder am Smartphone verwendet werden. Somit wäre eine noch längere Einsatzzeit ohne Steckdose und ohne Einschränkungen bei der Nutzung möglich.Mit dem mitgelieferten USB-Netzteil werden beide Akkus parallel geladen. Wenn beide leer sind, dauert das etwa drei bis vier Stunden. Dabei profitiert der Smartphone-Akku von einer Schnellladetechnik und ist schneller voll als das Akkumodul, das herkömmlich geladen wird.Das Akkumodul ist prinzipiell auch mit einer Unterstützung des Qi-Ladestandards verfügbar - jedoch nicht in Deutschland. Derzeit sind die Angaben auf der deutschen Lenovo-Produktseite fehlerhaft. Wer sich das Akkumodul etwa aus den USA besorgt, verpasst dem Smartphone damit Unterstützung für induktives Laden. Werden Smartphone und Akkumodul auf eine entsprechende Lademöglichkeit gelegt, wird zuerst der Smartphone-Akku und danach das Akkumodul geladen.

Das Moto Z Play gibt es bei Lenovo in der Dual-SIM-Variante für 450 Euro, bei den meisten anderen Händlern wird das Smartphone als Single-SIM-Ausführung angeboten und ist dann ein paar Euro günstiger. Incipios Offgrid Power Pack kostet bei Lenovo 90 Euro und ist vereinzelt auch schon für 80 Euro zu haben.Ein überzeugendes Modul für ein überzeugendes Smartphone: Das modulare Moto Z Play von Lenovo wird noch unabhängiger von der Steckdose. Eine komplette Arbeitswoche hält es unter realen Bedingungen mit dem neuen Akkumodul Offgrid Power Pack von Incipio durch, ohne geladen zu werden. Damit wird die ohnehin schon sensationelle Akkulaufzeit des Smartphones fast verdoppelt.Dass das Akkumodul das Gerät an sich dicker und schwerer macht, fällt schon bald nicht mehr auf. Denn damit liegt das Smartphone trotzdem sehr angenehm in der Hand und das höhere Gewicht fällt in der Praxis nicht negativ auf. Wir fanden es unpraktisch, dass sich das Akkumodul nicht auch ohne angedocktes Smartphone aufladen lässt.