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Akku Dell F287H

ZTE Blade A452 KamerabildZTE Blade A452 KamerabildZTE Blade A452 KamerabildZTE Blade A452 KamerabildDie Kamera des Blade A452 schießt zwar Bilder mit 13 Megapixeln, aber wirklich gut sehen die Aufnahmen nicht aus. Sie wirken selbst bei Tageslicht verwaschen und unscharf. Eine hohe Detailgenauigkeit sieht anders aus. Bei Kunstlicht wird es nicht besser, auch an die 2-Megapixel-Kamera für Selfies darf man keine großen Ansprüche stellen.

Das ZTE Blade A452 ist zwar günstig, hat aber außer einer längeren Akkulaufzeit keine wirklichen Vorzüge zu bieten. Die Hardware findet sich so in vielen Einsteiger-Modellen, der Speicher ist zu klein, die Kamera zu schlecht und das Gehäuse nicht besonders schick. Da greife ich für wenig Geld lieber zum Moto E oder einenm Importgerät, wie dem Meizu M2 Note oder dem Bluboo X550, wenn ich wirklich einen großen Akku brauche.

ZTE hat ein Software-Update für das Blade A452 veröffentlicht. Die Version 1.0.1 verringert die negativen Auswirkungen des knappen Speicherplatzes ein wenig. Sie macht ihn nicht größer, erlaubt jetzt aber immerhin die Auslagerung von App-Inhalten auf eine microSD-Karte. Somit konnte ich auf dem Smartphone jetzt auch endlich Asphalt 8 spielen. Das war allerdings keine uneingeschränkt Freude: Die Ladezeiten waren extrem lang und das Spiel wählte zwar selbstbewußt die beste Grafikqualität aus, hätte sich aber auf die mittlere beschränken sollen, um richtig flüssig zu laufen. Das Software-Update löst die Probleme des ZTE Blade A452 nicht, ist aber eine Brücke, die das Smartphone nutzbarer macht.

Bei Chrome ist genau nach 4 Stunden, 19 Minuten und 50 Sekunden Schluss. Firefox schafft schon mehr, hier hält der Akku 5 Stunden, 9 Minuten und 30 Sekunden. Beim kaum genutzten Opera reicht's bis nach 6 Stunden, 18 Minuten und 33 Sekunden. Am längsten schafft es das Modell mit Edge: Erst nach 7 Stunden, 22 Minuten und 7 Sekunden ist Schluss.
Die Ergebnisse sollte man allerdings nicht auf die Goldwaage legen: Sie stammen nämlich von Microsoft. Der Konzern versucht damit, Werbung für seinen mit Windows 10 ausgelieferten Edge-Browser zu machen. Der Nachfolger des ungeliebten Internet Explorers kommt nämlich trotz guter Leistung immer noch nicht so recht in Fahrt.

Einen Eindruck, wie ressourcenhungrig die Browser sind, lässt sich aus dem Video trotzdem gewinnen. Microsoft hat laut einem Blog-Post zudem noch weitere Tests mit anderen Webaktivitäten wie Surfen, Scrollen, Tabwechsel und so weiter durchgeführt. So dramatisch wie beim Streamen fielen die Unterschiede hier zwar nicht aus, Edge soll aber auch im Alltagsbetrieb deutlich weniger Akku verbrauchen. Vielleicht sollten sich Windows-10-Nutzer den Browser also doch mal genauer anschauen.
Vor einigen Jahren hat Microsoft mit der SCROOGLED-Kampagne mehrmals gegen Google geschossen und hat sich damit in vielen Fällen selbst blamiert. Zwar hat man diese Kampagne schon vor über einem Jahr offiziell beendet hat, hindert es die Marketing-Abteilung natürlich nicht daran, auch weiterhin gegen einige Google-Produkte zu schießen. In einem neuen Vergleichtest möchte man nun zeigen, dass der Chrome-Browser im Vergleich zum Edge ein wahrer Akku-Killer ist.

Mit dem Edge-Browser möchte Microsoft einen Neustart auf dem Browser-Markt hinlegen und sich vom schlechten Ruf des Internet Explorer distanzieren – doch bisher hat das nicht so recht funktioniert. Obwohl Edge unter Windows vorinstalliert und als Standard-Browser eingestellt ist, dürften viele Nutzer sehr schnell wieder zurück zum Chrome gewechselt haben. Also versucht man es nun wieder auf dem klassischen Wege.
chromeedge

Microsoft hat vier identische Laptops mit den vier am weitesten verbreiteten Browser gegeneinander antreten lassen. In einem Fall wurde ein eine durchschnittliche Surf-Session simuliert, im zweiten Fall wurde ein HD-Video gestreamt. Gemessen wurde nun, wie lange der Laptop durchhält bis der Akku leer ist. Und der Edge-Browser kommt dabei wenig überraschen sehr gut weg und schont den Akku am meisten.

Mit dem Edge-Browser hält der Akku ganze 7 Stunden und 22 Minuten durch. Opera kommt mit einer Laufzeit von 6 Stunden und 18 Minuten auf einen zweiten Platz mit großem Respektabstand. Der Firefox hält noch 5 Stunden und 9 Minuten durch und das Schlusslicht ist Googles Chrome-Browser mit einer Laufzeit von gerade einmal 4 Stunden und 19 Minuten. Ein Unterschied von mehr als 3 Stunden zwischen den beiden Browsern ist schon eine sehr ordentliche Leistung des Edge-Browsers. Allein das wäre natürlich ein Grund den Edge unterwegs zu bevorzugen.

Natürlich muss man aber auch beachten, dass der Edge noch viele Funktionen vermissen lässt und so auch der deutlich schlankere Browser ist, der im Hintergrund weniger Arbeit verrichten muss als andere. Da alle Browser in diesem Test aber in der Standardversion ohne Plugins getestet worden sein sollen, sollten sich alle anderen Entwickler – und allen voran auch Google – diesen Test einmal genauer ansehen und vielleicht an der einen oder anderen Schraube drehen.

Dass der Chrome-Browser ein Akku-Problem hat, hat Google schon selbst im vergangenen Jahr zugegeben und arbeitet seitdem daran, Version für Version etwas weniger an Ressourcen zu verbrauchen. Wie man das genau machen möchte, hat man vor etwa einem Jahr im Detail erklärt. Seit dem Herbst des vergangenen Jahres hat man mit der Chrome-Version 45 den Ressourcen-Verbrauch schon stark reduziert.

Google sollte nun aber dringend daran arbeiten, den Verbrauch des Chrome-Browsers weiter einzuschränken. Vor allem auch im Hinblick auf Chrome OS.

Vor einigen Jahren hat Microsoft mit der SCROOGLED-Kampagne mehrmals gegen Google geschossen und hat sich damit in vielen Fällen selbst blamiert. Zwar hat man diese Kampagne schon vor über einem Jahr offiziell beendet hat, hindert es die Marketing-Abteilung natürlich nicht daran, auch weiterhin gegen einige Google-Produkte zu schießen. In einem neuen Vergleichtest möchte man nun zeigen, dass der Chrome-Browser im Vergleich zum Edge ein wahrer Akku-Killer ist.

Mit dem Edge-Browser möchte Microsoft einen Neustart auf dem Browser-Markt hinlegen und sich vom schlechten Ruf des Internet Explorer distanzieren – doch bisher hat das nicht so recht funktioniert. Obwohl Edge unter Windows vorinstalliert und als Standard-Browser eingestellt ist, dürften viele Nutzer sehr schnell wieder zurück zum Chrome gewechselt haben. Also versucht man es nun wieder auf dem klassischen Wege.
chromeedge

Microsoft hat vier identische Laptops mit den vier am weitesten verbreiteten Browser gegeneinander antreten lassen. In einem Fall wurde ein eine durchschnittliche Surf-Session simuliert, im zweiten Fall wurde ein HD-Video gestreamt. Gemessen wurde nun, wie lange der Laptop durchhält bis der Akku leer ist. Und der Edge-Browser kommt dabei wenig überraschen sehr gut weg und schont den Akku am meisten.

Mit dem Edge-Browser hält der Akku ganze 7 Stunden und 22 Minuten durch. Opera kommt mit einer Laufzeit von 6 Stunden und 18 Minuten auf einen zweiten Platz mit großem Respektabstand. Der Firefox hält noch 5 Stunden und 9 Minuten durch und das Schlusslicht ist Googles Chrome-Browser mit einer Laufzeit von gerade einmal 4 Stunden und 19 Minuten. Ein Unterschied von mehr als 3 Stunden zwischen den beiden Browsern ist schon eine sehr ordentliche Leistung des Edge-Browsers. Allein das wäre natürlich ein Grund den Edge unterwegs zu bevorzugen.

Natürlich muss man aber auch beachten, dass der Edge noch viele Funktionen vermissen lässt und so auch der deutlich schlankere Browser ist, der im Hintergrund weniger Arbeit verrichten muss als andere. Da alle Browser in diesem Test aber in der Standardversion ohne Plugins getestet worden sein sollen, sollten sich alle anderen Entwickler – und allen voran auch Google – diesen Test einmal genauer ansehen und vielleicht an der einen oder anderen Schraube drehen.

Dass der Chrome-Browser ein Akku-Problem hat, hat Google schon selbst im vergangenen Jahr zugegeben und arbeitet seitdem daran, Version für Version etwas weniger an Ressourcen zu verbrauchen. Wie man das genau machen möchte, hat man vor etwa einem Jahr im Detail erklärt. Seit dem Herbst des vergangenen Jahres hat man mit der Chrome-Version 45 den Ressourcen-Verbrauch schon stark reduziert.Google sollte nun aber dringend daran arbeiten, den Verbrauch des Chrome-Browsers weiter einzuschränken. Vor allem auch im Hinblick auf Chrome OS.Microsoft hat die Ergebnisse eines Browser-Tests für Windows 10 Geräte veröffentlicht. Der Test wurde in drei Dimensionen auf einem Surface Book realisiert und umfasst die gängigen Browser Edge, Chrome, Firefox und Opera.

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In einem Test in einer kontrollierten Laborumgebung wurde der Energieverbrauch des Gerätes bei typischen Browser-Aktivitäten gemessen. Der Test ergab, dass der Akku bei der Nutzung des Edge Browser um 36 bis 53 Prozent länger hält als bei den anderen Browsern.Zudem sammelte man Telemetrie-Daten von mehreren Millionen Windows 10 Geräten weltweit. Über die Windows Energy Estimation Engine (E3) lässt sich der Akkuverbrauch auf akkubetriebenen Windows 10 Geräten bei Hardware, Apps und Services messen. Die so gewonnenen Ergebnisse stimmten nach Angaben von Microsoft mit den Testdaten überein.