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Dann führt Benner vor, was eine Racing-Drohne kann. Dazu hat er eine etwas unhandliche Brille aus Styropor, mit der es möglich ist, die Perspektive der Drohne einzunehmen. Das sei wie in einem virtuellen Cockpit, sagt Benner - und fliegt los. Unten saust die Wiese dahin. Eine Laterne und ein Baum fliegen vorbei. Ein kurzer Blick in den Himmel. Dann wieder Wiese. Die Geschwindigkeit ist beachtlich: Rund 80 km/h schnell fliegt die Arrow 200. Das größere Modell schafft sogar 150 km/h.
Während er die Drohne ihre Runden um die Wiese drehen lässt, hat Benner in einem Campingstuhl Platz genommen. Der sei neben Drohne, FPV-Brille und Fernsteuerung das wichtigste Accessoire des Racing-Drohnenpiloten, sagt er. Drohnenrennen, lästert einer von Benners Kollegen, sei Sport ohne Bewegung.Damit die Zuschauer die Computer auf der Strecke unterscheiden können, haben sie ein Band aus farbigen Leuchtdioden (LED). Wenn die Drohne startet, sieht die ein wenig aus wie Han Solos Millennium Falke. Der Eindruck ist durchaus beabsichtigt: Dieser Anblick und das Pod-Rennen aus Star Wars Episode 1 haben die Entwickler inspiriert.

Entwickelt und gebaut werden die Drohnen im Westen von Berlin, in einer alten Schaltzentrale. Das Büro des kleinen Unternehmens hat so gar nichts von der Atmosphäre eines Hipster-Startups: Das Foyer des Gebäudes verströmt den diskreten Beton-Charme der 1960er und 1970er Jahre. An der Wand eine gläserne Vitrine mit Memorabilien aus einer der Partnerstädte Berlins. In der Ecke steht ein Informationsterminal mit einem Computer, der schon deutlich bessere Zeiten gesehen hat. Das Büro ist ein riesiger, kahler Raum. Das sei praktisch, erzählt Benner. So könnten sie ihre Drohnen nämlich auch drinnen ausprobieren, bevor sie damit auf die Wiese hinter dem Gebäude gehen. In der Mitte des Raumes steht ein großer Schalttisch, darauf Fließbilder und Knöpfe. An der langen Wand dahinter: Skalen, die Messwerte aufzeichnen - auf Papierrollen. Zwischen dem Schalttisch und der Datenwand: einige fast leere Schreibtische, nur mit einem Laptop darauf. An der Stirnwand steht ein Regal mit Material - und zwei 3D-Druckern.

Auf einem der beiden 3D-Drucker entsteht gerade ein weiteres Teil für eine Drohne. Ungewöhnlich ist das Material, das Arrow Drone verwendet: zwei Platten aus Nylon. Das Material habe den Vorteil, dass es leicht und dennoch stabil und dehnbar sei, sagt Benner. Außerdem ist es deutlich günstiger als kohlefaserverstärkter Kunststoff, aus dem sonst oft die Drohnenchassis gefertigt werden.Eine Platte für sich macht keinen sehr stabilen Eindruck - die ersten Entwürfe hätten sich einfach biegen lassen, sagt Benner. Zur Stabilisierung haben er und seine Kollegen dann eine Wabenstruktur auf das Werkstück gedruckt, das so mehr Steifigkeit erhält.Auf der Grundplatte werden die Elektronik und der Akku befestigt. Dann werden die Platten gegeneinander verspannt. Zusammen mit einigen Schrauben ist das Chassis steif und dabei immer noch flexibel genug, um den einen oder anderen Crash unbeschadet zu überstehen. Besonders gefährdet ist die kleine Kamera, durch die der Pilot sieht, wo er hinfliegt, da sie an der Front sitzt. Sie ist etwas rückversetzt in einer Aussparung im Chassis, was sie beim Aufprall schützt.

3D-Drohnen und 3D-Drucker seien sein Hauptinteresse, erzählt Benner: Er hat zuvor beim Drohnenhersteller Ascending Technologies gearbeitet, wo er an der Entwicklung des Volocopters beteiligt war, eines bemannten Multicopters, danach beim 3D-Drucker-Hersteller Big Rep.Arrow Drone will nicht einfach nur Drohnen verkaufen: Damit die Käufer damit auch verantwortungsvoll umgehen, will das Unternehmen sie entsprechend schulen: Zusammen mit dem Berliner Fablab wird es ab Mai Kurse anbieten. Dort sollen sich die Teilnehmer ihre Drohne selbst zusammenbauen. Außerdem lernen sie, das Unmanned Aerial Vehicle (UAV) zu fliegen sowie wichtige Bestimmungen zu beachten wie etwa Flugverbotszonen.630 Euro kostet eine Rennausrüstung - mit Arrow 200, Fernsteuerung und FPV-Brille. Die größere Drohne ist knapp 300 Euro teurer. Dafür entwickelt das Unternehmen derzeit eine Halterung für eine Gopro-Kamera, damit der Copter auch zum Filmen eingesetzt werden kann. Die Drohnen können vorbestellt werden. Ausliefern will das Unternehmen sie ab April 2016.

Elektroautos sind so leise, dass Fußgänger und Fahrradfahrer sie gelegentlich zu spät bemerken. Eine Arbeitsgruppe der Vereinten Nationen empfiehlt ein Warnsystem. Es soll künstlich Lärm erzeugen.
Im vorletzten Jahrhundert musste in Irland und Großbritannien aufgrund des Red Flag Acts ein Fußgänger mit einer roten Fahne vor dem hinterherfahrenden Auto warnen - das will bei Elektroautos natürlich niemand, aber gerade beim Anfahren sind die Fahrzeuge so leise, dass Verkehrsteilnehmer, die sich eher nach Gehör als mit den Augen orientieren, schnell vor ein solches Auto geraten können. Die Gefahr für sehbehinderte und blinde Verkehrsteilnehmer ist bei nahezu geräuschlosen Fahrzeugen natürlich noch viel höher.
Die Arbeitsgruppe WP.29 der Wirtschaftskommission für Europa der Vereinten Nationen (Unece) empfiehlt (PDF) deshalb ein akustisches Warnsystem für Elektroautos und Hybridfahrzeuge. Es soll nur aktiviert werden, wenn die Fahrzeuge unter 20 km/h fahren. Die meisten Hybridfahrzeuge agieren in diesem Bereich ebenfalls rein elektrisch, sofern nicht gerade der Akku leer ist.

Die Arbeitsgruppe empfiehlt, passend zur Fahrgeschwindigkeit des Autos den Warnton zu verändern. Bis 10 km/h soll er 50 dB(a) erreichen und danach 56 dB(a). Wenn das Fahrzeug rückwärts fährt, soll es ebenfalls ein Warngeräusch von sich geben, das mit 47 dB(a) aber deutlich leiser sein soll. Genauere Hinweise auf die Messverfahren liefert das PDF der Arbeitsgruppe.Noch offen ist, was das für ein Warnton sein soll - vermutlich wird es aber eher kein Motorengeräusch sein. Frequenzwechsel sollen die Ortbarkeit verbessern.Innerhalb des von der EU geförderten Projekts Evader werden entsprechende Warntechniken entwickelt, die sogar mit einer Fußgänger- und Radfahrererkennung arbeiten. Das soll verhindern, dass die Fahrzeuge unnötig Lärm machen. Bei Evader sind neben zahlreichen Zulieferbetrieben auch die Hersteller Renault, Nissan, Peugeot, Citroen und Continental sowie die Technische Universität Darmstadt mit dabei.

Nissan hat in sein Elektroauto Leaf beispielsweise ein System eingebaut, das über seine Dashcam Fußgänger und Fahrradfahrer vor dem Auto erkennt. Sechs Lautsprecher werden genutzt, um ein Warngeräusch zielgerichtet auf den Verkehrsteilnehmer zu lenken. Es ist leiser als ein herkömmliches Auto, soll aber gut hörbar sein. Andere Verkehrsteilnehmer sollen es kaum wahrnehmen.Der Tesla Model S beschleunigt in der schnellsten Version in knapp 3 Sekunden von 0 auf 100 km/h - das dürfte ein Argument sein, eine Rennserie mit den Elektroautos aufzulegen. Die genauen Daten der siebenteiligen Electric GT World Series 2017 stehen noch aus.
Elektroautos zeichnen sich durch eine gute Beschleunigung aus. Das wollen die Veranstalter der Electric GT World Series in einer modellgebundenen Rennserie nutzen, bei der ausschließlich Fahrzeuge des Typs Model S P85+ von Tesla Motors fahren dürfen, wie Motorsport.com berichtet. Die Fahrzeuge sind heckgetrieben. Tesla bietet zwar auch eine Allradvariante an, doch diese wird nicht genutzt, was bei Rennen allerdings nicht ungewöhnlich ist.

Von der Serie werden die Tesla-Fahrzeuge nur geringfügig abweichen - stärkere Bremsen, eine verfeinerte Akkukühlung, eine bessere Aerodynamik, entsprechende Sitze, eine angepasste Federung sowie einen Überrollkäfig wird es aber geben. Zur Gewichtsreduktion werden vermutlich überflüssige Teile ausgebaut. Die Serienfahrzeuge wiegen über zwei Tonnen, zeichnen sich jedoch durch einen niedrigen Schwerpunkt und eine gute Gewichtsverteilung aus. Nach Angaben des technischen Direktors von Electric GT Holdings, die die siebenteilige Rennserie veranstalten wollen, werden die rennfertig gemachten Model S bereits in Spanien getestet.Die Rennen sollen in Europa, Nordamerika und Asien stattfinden. Genannt wurden Barcelona, Donington in Großbritannien, Mugello in Italien sowie Estoril in Portugal. Weitere Orte und die genauen Veranstaltungsdaten stehen noch aus. Zehn Teams mit jeweils zwei Tesla Model S P85+ sollen bei den Rennen teilnehmen. Die neuen Model S P90 werden nicht eingesetzt.

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