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Akku Dell Latitude D531N

Jason Scott, Mitgründer und -gestalter des Malware Museums und des Internet-Archivs archive.org, lobt die Ausstellung aufgrund ihrer ästhetischen Bedeutung für die Computergeschichte. Besucher der Webseite könnten nun mit eigenen Augen sehen und erfahren, wie sich ein Virenbefall in den frühen Jahren der Desktopzeit angefühlt haben muss, sagte er gegenüber Business Insider. Zudem betonte er, wie wichtig es sei, die digitale Geschichte zu archivieren und den Menschen zugänglich zu machen.

Wird LG womöglich beim MWC 2016 im Februar mit dem LG G5 eine echte Design-Überraschung präsentieren? Wie 9to5Google unter Berufung auf die Quellen von CNET Korea berichtet, könnte der Nachfolger des LG G4 einen besonderen Trick auf Lager haben: Der Hersteller soll nämlich ein Gehäuse testen, dessen eines Ende vom restlichen Gerät abgetrennt werden kann.Facebook zählt nach wie vor zu den batteriehungrigen Apps auf dem iPhone. Getreu dem Motto "Mach kaputt, was dich kaputt macht", hat Samuel Gibbs, Redakteur beim Guardian, deswegen einen Versuch gestartet und die Facebook-App von seinem iPhone 6s Plus gelöscht. Stattdessen hat er das soziale Netzwerk für eine Woche ausschließlich in Apples Safari-Browser genutzt. Siehe da: Die Akku-Laufzeit des Smartphones hat sich um bis zu 15 Prozent verbessert am Tag verbessert.

Wenn Ihr das auch versuchen wollt, müsst Ihr nur wenige Abstriche machen. Das Interface der Web-Anwendung kommt dem der App schon sehr nahe. Nur das Teilen von Fotos und Videos funktioniert aus der Fotos-App des iPhones heraus nicht mehr, es sei denn, Ihr habt Euch über die iOS-Einstellungen in Euer Facebook-Konto eingeloggt. Ansonsten müsst Ihr die Bilder über die Web-App hochladen. Wenn Ihr im Safari-Browser auf das Teilen-Symbol tippt und dort "Zum Home-Bildschirm" auswählt, könnt Ihr Facebook als Shortcut auf Euren Homescreen legen. Optisch ist das Symbol kaum von dem der App zu unterscheiden.

Ein weiterer Vorteil: Wenn Ihr Facebook vom iPhone verbannt, spart Ihr Speicherplatz. Zu dem Zeitpunkt, als Gibbs sich dazu entschlossen hatte, die App zu entfernen, hatte sie bereits über 500 Megabyte des Speichers belegt. Die App selbst nahm noch einmal rund 100 Megabyte in Beschlag.
Unter Android hält das Handy 20% länger ohne Facebook, auf dem iPhone sollen es 15% sein: Das schont doppelt, denn es verlängert auch die Lebensdauer der Batterie, die weniger oft aufgeladen werden muss. Nach den ersten Tests von Samuel Gibbs, Reporter beim britischen Guardian mit Android hat er den Test auch auf einem iPhone wiederholt: Durch das Löschen der App und das Wechseln zu der Browser-Version spart man laut Gibbs ebenfalls 15% Akku-Leistung.

Die Facebook App und der Facebook Messenger verbrauchen im Hintergrund nämlich anscheinend unnötig viele Systemressourcen: Gibbs zitiert einige Reddit-User, die vor seinem eigenen Selbsttest ohne Facebook App bereits zahlreiche Tests der Handy-Performance mit und ohne die beiden Facebook-Apps durchgeführt hatten: Alle kamen mit unterschiedlichen Handys zu dem gleichen Ergebnis: Das Handy wird schneller ohne Facebook. Gibbs selbst hat den Messenger allerdings weder unter Android, noch auf dem iPhone gelöscht und nur die Facebook App entfernt – neben dem Geschwindigkeitszuwachs hielt an allen Tagen des Tests sein Akku deutlich länger.

Trotzdem muss man nicht auf Facebook verzichten: Alle Funktionen der App sind auch über die mobile Facebook-Version im installierten Webbrowser verfügbar – und das ganz ohne die Nachteile bei Geschwindigkeit oder Akku-Laufzeit, nur auf die Benachrichtigungen bei neuen Nachrichten oder Events muss man verzichten. Eine weitere Alternative ist laut Samuel Gibbs die App „Metal“, die die mobile Facebook Seite in schickem Umfeld präsentiert – und auch die ganzen Vorteile der eigentlichen Facebook-App bietet, zum Beispiel die Push-Benachrichtigung bei neuen Nachrichten oder Events.

Bereits im letzten Jahr hieß es, dass LG sich über die Vor- und Nachteile eines Metallgehäuses für Smartphones Gedanken mache. Mittlerweile dürfte eine Entscheidung darüber gefallen sein, ob das nächste Premium-Modell des koreanischen Herstellers ein Metallgehäuse erhalten wird. Am 21. Februar soll der Hersteller nämlich das LG G5 bei einem Presse-Event im Rahmen des MWC 2016 in Barcelona präsentieren.

Metall-Unibody und trotzdem mit wechselbarem Akku?Laut eines Berichts aus dem Heimatland von LG hat der Hersteller aber offenbar eine Lösung gefunden, um zumindest einen Nachteil von Metall-Unibody-Gehäusen auszugleichen: Den nicht näher genannten Quellen zufolge soll das untere Ende des LG G5 wie die Schutzkappe eines USB-Sticks vom Rest des Smartphones abgezogen werden können. Eine Arretierung, die mit zwei Buttons gelöst werden kann, soll das entfernbare Ende des Metallgehäuses in Position halten.

Ist dieses Ende, in dem normalerweise ein Mikrofon, der microUSB-Anschluss und ein Klinkenanschluss untergebracht sind, vom restlichen Smartphone entfernt, soll der Akku des LG G5 aus dem Gerät gezogen und gewechselt werden können. Dem Bericht zufolge sei noch unklar, ob LG wirklich auf dieses Design des Spitzen-Smartphones setzen werde. Sollte dies der Fall sein und die Umsetzung funktionieren, könnte das Design schnell Schule machen. Auch eine microSD-Karte ließe sich womöglich auf diese Weise im Gerät unterbringen, ohne dass ein Slot in der Außenwand des Gehäuses untergebracht werden müsste.
Das LG G5 sollte Anfang April 2016 auch in Deutschland erscheinen. Nachdem das Gerät zunächst in Kanada und anschließend in Großbritannien einen Release-Termin erhalten hat, dürfen sich nun auch Interessenten aus den Vereinigten Staaten freuen. Außerdem hat sich der koreanische Hersteller für dortige Vorbesteller ein besonderes Bonusprogramm überlegt.

Das LG G5 soll Anfang April bei allen großen Mobilfunkanbietern und Fachmärkten in den USA verfügbar sein, erklärt das Unternehmen in seiner Pressemitteilung. Ein genaues Datum fehlt zwar, jedoch wurde der 6. April bereits als Starttermin für das neue Premium-Smartphone in Kanada und Großbritannien festgelegt. LG dürfte einiges daran setzen, den zeitlichen Abstand zwischen dem Release in diesen Ländern und dem in Deutschland nicht zu groß werden zu lassen.

Sehr spannend ist zudem, dass LG für Vorbesteller des LG G5 ein ordentliches Extra bereithält. Für eine gewisse Zeit haben Käufer in den USA die Möglichkeit, kostenfrei einen Akku zum Wechseln und eine passende Ladestation für die Batterie als Bonus zu erhalten. Die Ladestation für den Akku besitzt einen Deckel und dürfte zugleich als Case zur Aufbewahrung genutzt werden können.

Ob das LG G5 hierzulande ebenfalls mit diesen Extras angeboten werden soll, ist nicht bekannt. Da sich die Bekanntgaben weiterer Release-Termine in den vergangenen Tagen häufen, ist es aber recht wahrscheinlich, dass wir dieses Rätsel schon bald lösen können. Dell launcht seine aktualisierten XPS 13 und XPS 15 mit Intel Skylake Prozessoren noch im Oktober 2015. Das XPS 15 kommt mit neuem 4k Infinity Display und Nvidia Geforce GTX 960M. Das XPS 12 2in1 folgt im Januar kommenden Jahres.

In München hatten wir am 6. Oktober während eines Per-Launch Events die Möglichkeit, drei neue XPS-Modelle unter die Lupe zu nehmen. Im kuscheligen Ambiente der Kork Weinbar zeigte Dell eines der begehrtesten Notebooks überhaupt. Ganz oben auf der Wunschliste, das brandneue XPS 15 als 15-Zoller. Der kleine Bruder XPS 13 bleibt optisch wie er war, erhält aber ein Skylake-Update und einen Thunderbolt 3 Anschluss im USB-C Format. Zuletzt und nicht minder interessant, das XPS 12, ein 12-Zoll-Tablet, von Dell als 2in1-Convertible vermarktet.

Mit dem XPS 15 erfüllt Dell den Wunsch vieler Kunden und setzt einen flachen, hochwertigen 15-Zoller mit InfinityEdge Display um. Nachdem das XPS 15 bereits auf der CES 2015 (Januar) und auf der IFA 2015 (September) aufgetaucht war, geht der Hersteller heute mit dem offiziellen Verkaufsstart in die Spur. Dell spricht nicht von weniger, als dem kleinsten 15-Zoller auf dem Planeten. Erreicht wird das durch einen Display-Rahmen von nur 5,7 mm Breite. Diesem fällt wie schon beim XPS 13 die Webcam zum Opfer, welche unten Links untergebracht wird.

Klar, der Haben-Wollen-Faktor spielt bei der Wahl eines InfinityEdge Displays sicher die erste Rolle. Käufer können sich wie zuvor schon beim 13-Zoller für mattes FHD oder für spiegelndes UltraSharp Ultra HD entscheiden. Letzteres sind nicht mehr „nur“ 3.200 x 1.800 Pixel (XPS 13), sondern 3.840 x 2.160 (282 ppi). Die Panels stammen allesamt vom Hersteller Sharp. Dell spricht von einem 1.000:1 Kontrast und IPS typischen weiten Blickwinkeln. Das Touchpanel soll mit 400 cd/m² eine sehr hohe Leuchtdichte aufweisen und damit Reflexionen im Tageslicht vermindern können. Damit aber nicht genug, Dell verspricht 100 % Adobe RGB Abdeckung. Das „alte“ XPS 13 hatte in unseren Test eine 96 % sRGB-Abdeckung, der AdobeRGB1998-Farbraum wurde mit nur 63 % abgedeckt.

Das aus einem Block Alu gefräste Gehäuse liegt ungemein wertig und stabil in den Händen. Hier setzt Dell die hohe Verarbeitungsqualität des XPS 13 fort, etwas anderes wäre in der Preisklasse auch nicht akzeptabel. Die Soft-Touch-Beschichtung der Handauflage sorgt für ein angenehmes Gefühl unter den Händen. Fingerabdrücke sind kaum ein Problem. Die Unterseite kann für Wartungszwecke geöffnet werden, einfache Kreuzschrauben machen das ziemlich einfach. Weil Prozessor und Grafikkarte fest verlötet sind, beschränkt sich die Wartung auf den SSD-Speicher / Festplatte, Arbeitsspeicher, WLAN-Modul, die Reinigung des Lüfters und mitunter den Tausch des Akkus. Dell stellt hierfür ausführliche Schritt-Für-Schritt Manuals bereit.

Trotz des geringen Gewichts von 1,78 kg mit dem 56-Wh-Akku und der Bauhöhe von lediglich 11 bis 15 mm gehört das XPS 15 zur Performance-Klasse unter den Notebooks. Wenn da nicht eine Variante mit mattem FHD-Panel wäre, so könnten wir auch von der verflossenen Gattung der Ultrabooks sprechen. Dell kann das XPS 15 in Einsteiger-Versionen mit der im Prozessor integrierten Intel HD Graphics 530 ausrüsten. In Deutschland wird jedoch ausschließlich die Optimus-Kombination aus HD 530 und NVIDIA GeForce GTX 960M (GDDR5) in den Verkauf kommen. Bei den Prozessoren sind die Skylake-Core i3, i5 und i7 am Start, namentlich ist das im stärksten Fall der Core i7-6700HQ Quad-Core. Gegenüber den Broadwell-Vorgängern steigt die reine Rechenleistung nach Dells hauseigenen Tests mit Skylake um 7 bis 12 %. In Verbindung mit SSDs und PCI-Express sollte die Verbesserung mess- und fühlbar aber noch deutlicher ausfallen. Intels Skylake-Chipsatz bringt die PCIe 2 x Anbindung. Wenn die SSD eines XPS 13 vorher 600 MB/s lesen konnte, so sind es jetzt 1.200 im sequentiellen Lesen und 600 MB/s beim entsprechenden Schreiben.

Die Bestückung mit Speicher kann in jeder Hinsicht bis Ultimo betrieben werden: 32 GB Arbeitsspeicher, gesteckt als 2 x 16 GB SoDIMM vom Typ DDR4 lassen jede virtuelle Maschine problemlos rennen. Der Massenspeicher zieht in die Terrabyte-Dimension, es kann eine 1 TB PCIe SSD gesteckt werden. Dell bietet jedoch auch HDD-Konfigurationen an, welche mit 32 GB SSD-Cache kombiniert sind.

Akku
Das „alte“ XPS 13 legte mit dem UHD-Panel stolze Laufzeiten von 7 Stunden im Notebookcheck-WiFi-Test hin (4K, i7). Dies kann das XPS 15 mit seinem 56 bzw. 84 Wattstunden Akkumulatoren möglicherweise toppen, Dell spricht von 10 Stunden @FHD, i5, Non-Touch und 8 Stunden @4K, i7, Touch.Weil Dell feste Konfigurationen anbietet, ist die Kapazität des Akkus an die Leistung/Dimension der Konfiguration geknüpft. Ein 4K, i7, Terrabyte-SSD Modell wird mit 84 Wh bestückt sein, das „kleine“ FHD, i5, 256 GB Modell kommt mit 56 Wh aus. Die unterschiedlichen Akkus haben unterschiedliches Gewicht aber dieselbe physische Dimension. Die Laufzeit kann mit Dells Power Companion verlängert werden, zusätzliche 7 Stunden sollen mit dem ansteckbaren Akku möglich sein (65 Wh Version).

Konnektivität
Der verdrehungssichere USB-C Port bringt den Thunderbolt 3 Standard mit. Hier kann (per Adapter) also nicht nur ein weiteres USB 3.0-Gerät angedockt werden, sondern auch bis zu zwei Displays (4K), Docking-Lösungen für Thunderbolt, externe Grafikkarten oder auch ein Peer-to-Peer Netzwerk (direkte Verbindung zu anderem PC).

Geschäftliche Nutzer sollen nicht nur mit dem XPS liebäugeln dürfen, ihre IT-Abteilung soll davon begeistert sein. Aus diesem Grund sind Management und Sicherheitsoptionen auf Latitude-Niveau. Das betrifft mit Hardware TPM 1.2 und Thunderbolt One-Cable-Docking die Hardware, vor allem aber die Software: Die Dell Client Command Suite tools und Dell Data Protection sind aufgespielt. Zudem bietet Dell Services wie BIOS settings oder Asset Tagging & Reporting.Das XPS 15 ist ab sofort bestellbar, Ende Oktober werden die ersten Geräte ausgeliefert. Preislich packt Dell selbstbewusst das Premium-Segment in voller Breite an, die kleinste Konfiguration für Deutschland wird Brutto 1.479 Euro (UVP) kosten.

Das erfolgsverwöhnte XPS 13 geht mit demselben Gehäuse in die Skylake-Runde. Warum auch etwas ändern, was so viele Awards wie vorher noch kein anderes Produkt einheimsen konnte. Der Refresh bringt alle Merkmale mit, wie sie beim XPS 15 genannt werden: Thunderbolt 3 mit USB-C, PCIe für die SSD und wie gehabt InfinityEdge. Die Änderungen finden wir im Detail: Der 52-Wh-Akkumulator wurde auf 56 Wh aufgebohrt. Die physische Größe des Akkus hat sich nicht verändert und auch das Gewicht bleibt mit 1,2 kg nahezu identisch. Dies und die Skylake-Verbesserungen hinsichtlich der Energieeffizienz sorgen für eine Verbesserung der Laufzeit von bis zu 20 %, so Dell. Den MobileMark 14 stemmt das neue XPS 13 für 17 Stunden. Praktische, von Dell durchgeführte Tests, erlaubten 14 Stunden HD-Video-Playback bzw. 7 Stunden intensives Webbrowsing.

Die Wartungsoptionen unterscheiden sich ebenfalls markant. Anders als beim XPS 15 ist auch der Arbeitsspeicher verlötet. Der Käufer sollte also im Auge haben, wie viel flüchtigen Speicher er für die Zukunft braucht. Die SSD kann getauscht werden. Während das XPS 15 mit Standard-Voltage-Prozessoren rechnet, setzt das XPS 13 ausschließlich auf Low-Voltage-SoCs. Diese sind namentlich Core i5 6200U und Core i7 6500U. Die Konfigurationen sind vielfältiger als beim XPS 15, sie beginnen bei einem Bruttopreis von 1.149 Euro.Facebook saugt den iPhone-Akku leer. Die Meldung ist so alt wie der App Store. Das Problem gibt es noch immer. Ein britischer Journalist hat nun getestet, wie viel Akkulaufzeit sich einsparen lässt, wenn man die mobile Webseite anstatt der App nutzt.