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Akku Dell Vostro 1710

“Da isch no en Akku dinä!”
Am Ende des Kontrollbands die Überraschung: “Isch das ihre Rucksack? Da isch no en Akku dinä!” Stimmt. Meine Powerbank als zusätzliches Ladegerät für mein Handy kommt immer mit auf Reisen. Und wurde noch nie irgendwo beanstandet — noch nicht mal in den USA. Hier in Zürich sind solche Akkus jedoch plötzlich über Nacht ein Problem. Die Mitarbeiterin hält mir einer dieser durchsichtigen Plastikbeutel entgegen. “Das ghört in es Plastiksäckli!”

Und so lerne ich es auf die harte Tour: Akkus gehören neuerdings separat aufs Kontrollband — jeder einzeln in einem eigenen Beutel. “Das isch ebe neu”, meint die Sicherheitsbeamtin fast schon etwas mitleidig zu mir. Auf Twitter hingegen behauptet der Flughafen Zürich stur, dass sei schon immer so gewesen.Sicher, die Regelungen dienen unserer eigenen Sicherheit, auch wenn man sie nicht immer für sinnvoll halten muss. Trotzdem würde ich mir wünschen, dass diese Vorschriften weltweit einheitlich wären. Stattdessen darf auf den Philippinen im Flugzeug kein Feuerzeug mitgeführt werden, in den USA müssen alle ihre Schuhe ausziehen und in der Schweiz also neuerdings alle ihre Akkus vorzeigen.Übrigens: Bei der Sicherheitskontrolle vor der Rückreise nach Zürich wurde weder die Kamera noch die Powerbank als Sicherheitsrisiko eingestuft.Ergänzende Module für das LG G5: Das aktuelle Top-Smartphone des Unternehmens aus Südkorea bietet Euch die Möglichkeit, den Funktionsumfang mittels externer Bausteine zu erweitern. Nun hat LG Preise für einige der Module bekannt gegeben.

In einer offiziellen Pressemitteilung für den koreanischen Markt hat der Hersteller angekündigt, was die Module für das LG G5 von "LG and Friends" zum Release kosten sollen, berichtet Android Central. Zum Marktstart des Smartphones wird es demnach das Kamera-Modul CAM Plus inklusive Zusatzakku geben und eines mit verbesserten Audio-Chips. Die Kameraerweiterung soll demnach in Korea zum Preis von umgerechnet 85 Dollar angeboten werden, während LG für das Audio-Modul umgerechnet etwa 160 Dollar verlangt. Letzteres produziert LG in Partnerschaft mit dem renommierten Audio-Unternehmen Bang & Olufsen – wodurch auch der relativ hohe Einführungspreis erklärt werden kann. Ein Akku zum Wechseln allein soll umgerechnet etwa 35 Dollar kosten.

Äußerlich unterscheidet sich das Galaxy Tab A 10.1 (2016) kaum von anderen Tablets. Eine Besonderheit ist allerdings, dass bei diesem Samsung-Modell die Android-Tasten sowie der Home-Button an einer kurzen Seite des Gerätes untergebracht sind. Die physischen Buttons zum Anschalten und für die Lautstärkeregelung sitzen hingegen am Außenrand einer langen Seite. Der Bildschirm ist, wie der Name schon verrät, mit 10,1 Zoll recht groß und löst mit 1920 x 1200 Pixeln auf.

Mit einem Octa-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,6 GHz und 2 GB RAM verbaut Samsung ein ordentliches, aber kein herausragend schnelles Herzstück. Dies dürfte aber in Kombination mit dem großen 7300-mAh-Akku dazu führen, dass das Galaxy Tab A 10.1 (2016) auch bei langen Zugfahrten oder einem ausgiebigen Serien-Marathon nicht allzu schnell schlapp macht.

Samsung untermauert diese Annahme leider nicht mit Angaben zur Laufzeit. Im Vergleich mit einem stärker ausgestatteten Galaxy TabPro S mit 12-Zoll-Display ist die Akkukapazität des Galaxy Tab A 10.1 (2016) aber um über 2000 mAh größer, während der Energieverbrauch niedriger sein sollte. Das neue Samsung-Tablet soll außerdem 8,2 mm flach sein, 525 Gramm wiegen und mit Android 6.0 laufen. Der Release ist für Anfang Juni angesetzt. Dann wird das Gerät als reine WLAN-Version für 289 Euro und als LTE-fähige Variante für 349 Euro in den Farben Schwarz und Weiß in den Handel kommen.
Update (20.01.2016, 13:30 Uhr): Apple hat das Update auf iOS 9.2.1 veröffentlicht. Leider bringt die neue Version des Betriebssystems keine Abhilfe für das Problem mit der Akku-Prozentanzeige mit. Apple sei laut eigener Aussage noch nicht so weit, den Fehler ausräumen zu können, berichtet The Inquirer.

In Apple Support-Forum haben sich Meldungen über iPhones gehäuft, wonach sich die Prozentanzeige des Akkus nicht verändert, obwohl das Smartphone Strom verbraucht. Apple hat in einem offiziellen Support-Dokument reagiert.Zum Hintergrund: Offenbar kann es derzeit vorkommen, dass sich die Prozentanzeige im Homescreen des iPhone 6s und iPhone 6s Plus nicht nach unten korrigiert, obwohl Strom verbraucht wird. Laut Apple handelt es sich um einen Bug, der durch den Wechsel von Zeitzonen ausgelöst wird. Wenn ein Nutzer die Uhrzeit manuell einstellt, kann es vorkommen, dass die Anzeige einfriert.Zuerst einmal solltet Ihr einen Neustart durchführen. Das Unternehmen rät außerdem dazu, in den Einstellungen unter Allgemein | Uhrzeit die Funktion "Automatisch einstellen" zu aktivieren. Ferner untersuche man den Vorfall und arbeite an einer Lösung. So ist davon auszugehen, dass der Bug mit dem nächsten Update behoben wird.

Das Huawei Mate 8 zeichnet sich vor allem durch eine gute Leistung und eine lange Akkulaufzeit aus. Mit einer Kapazität von immerhin 4000 mAh dürfte der Akku mit einer Ladung selbst bei Dauerbetrieb mehr als einen Tag durchhalten. Doch selbst wenn der Akku entleert ist, soll er laut Huawei schon in wenig mehr als zwei Stunden am Ladegerät wieder gefüllt sein.

Doch gerade auf längeren Flugreisen steht dem Nutzer meist keine Steckdose zur Verfügung, weshalb jeder Trick zum Stromsparen willkommen ist. Wir erklären Euch, welche Möglichkeiten Ihr habt, um den Stromverbrauch des Huawei Mate 8 zu drosseln.Auch aktuelle Smartphones wie das Huawei Mate 8 haben immer noch mit zwei Hauptstromfressern zu kämpfen. Dabei handelt es sich um den Prozessor und das Display. Gerade die Bildschirmbeleuchtung benötigt immer noch viel Energie, weshalb ein heller Bildschirm für eine vorzeitige Entleerung des Akkus verantwortlich sein kann. Gerade bei niedrigem Akkuladestand lohnt es sich, die Helligkeit des Displays auf ein Minimum herunterzuregeln.

Am schnellsten bewerkstelligt Ihr dies über die Schnellstart-Einstellungen: Wischt einfach mit Eurem Finger vom oberen Bildschirmrand herunter, um das Kontrollfeld zu öffnen. Danach reduziert Ihr die Helligkeit so weit, dass Ihr Inhalte immer noch erkennen könnt. Alternativ könnt Ihr die automatische Helligkeitsregelung aktivieren, damit sich die Illumination automatisch an das Umgebungslicht anpasst.Huawei bietet selbst schon einige Möglichkeiten zum Stromsparen in den Einstellungen des Mate 8 an. Unter "Einstellungen | Energiesparen" könnt Ihr den Energieverbrauch des gesamten Systems in mehreren Stufen herunterregeln.

Wenn Ihr Euch dort für die Option "Leistung" entscheidet, stellt Euch das System sämtliche verfügbaren Ressourcen zur Verfügung. Diese Einstellung empfiehlt sich allerdings nur, wenn Ihr temporär Apps mit hohen Leistungsanforderungen verwendet und eine Stromquelle zum Aufladen des Huawei Mate 8 in der Nähe ist – denn diese Einstellung verbraucht am meisten Strom.

Für den täglichen Gebrauch ist es daher ratsam, die Option "Intelligent" zu aktivieren, welche die Rechenleistung je nach Bedarf anpasst. Die Stufe "Ultra" solltet Ihr nur dann verwenden, wenn der Akku wirklich kaum noch Ladung hat. Hier schaltet das Huawei Mate 8 die meisten Energieverbraucher ab, ersetzt den Hintergrund durch ein schwarzes Bild und ist nur noch für grundlegende Telefonie- und SMS-Funktionen zu gebrauchen.Unter "Einstellungen | Akku" könnt Ihr praktischerweise einsehen, wie viel Strom jede einzelne App auf dem Huawei Mate 8 benötigt. Sollten Apps dabei sein, die Ihr gerade nicht zwangsweise benötigt, könnt Ihr sie dort aus dem System löschen.

Weil auf dem Huawei Mate 8 bereits Android 6.0 Marshmallow installiert ist, könnt Ihr außerdem das Smartphone in automatischen "Tiefschlaf" versetzen. Der sogenannte Doze-Modus liest den Lagesensor des Smartphones aus und fährt das System so lange herunter, bis es vom Nutzer wieder in die Hand genommen wird.Eine weitere Möglichkeit zum Stromsparen findet sich ebenfalls in den Schnelleinstellungen: Nachdem Ihr das Optionsfeld mit einem Fingerwisch wieder geöffnet habt, könnt Ihr dort durch einen Tipp auf das kleine Flugzeugsymbol den Flugmodus aktivieren.

Auf einen Schlag werden so sämtliche Funkmodule im Huawei Mate 8 deaktiviert, was zusätzlich Strom spart. Außerdem lädt das Smartphone bei eingeschaltetem Flugmodus den Akku doppelt so schnell am Ladegerät – was besonders bei kurzen Zwischenstopps auf Reisen praktisch sein kann.

Unter den Schnelleinstellungen des Huawei Mate 8 könnt Ihr die Displayhelligkeit reduzieren
In der Schnellstartleiste könnt Ihr ebenso den Flugmodus zur Funkabschaltung aktivieren
Unter "Einstellungen | Energiesparen" habt Ihr verschiedene Sparmodi zur Auswahl
In den Akku-Einstellungen könnt Ihr energiehungrige Apps beenden oder den Doze-Modus einschalten
Der Verstorbene konnte zwischenzeitlich zweifelsfrei als der rechtmäßige Inhaber der Wohnung identifiziert werden. Die Ermittlungen zur Todesursache haben ergeben, dass der Tod durch Rauchgas herbeigeführt worden sein dürfte. Ursächlich für das Feuer dürfte ein überhitzter Laptop-Akku gewesen sein, der Feuer fing, welches sich auf Bett und Möbel ausgedehnt hat. Hinweise für ein Fremdverursachen haben sich nicht ergeben.

Durch den Brand ist Sachschaden in Höhe von ca. 20.000 Euro entstanden. Der Brand war auf die betroffene Wohnung begrenzt. Weitere Wohnungen wurden nicht in Mitleidenschaft gezogen. Brandausgangspunkt war offensichtlich im Schlafzimmer, worauf der Brand auch begrenzt blieb.Die Identifizierungsmaßnahmen beim Verstorbenen laufen noch. Es wird aber nach wie vor davon ausgegangen, dass es sich um den Wohnungsinhaber handelt. Als Todesursache wird von einer Rauchgasvergiftung ausgegangen, wobei die Bewertung durch die Rechtsmedizin aber noch ausseteht. Die weiteren Maßnahmen am Brandort haben keine Hinweise auf ein Fremdverschulden erbracht.

Heute gegen 09:00 Uhr, kam es im Bereich Freiburg Mooswald zu einem Einsatz anlässlich eines Brandes. Eine Bewohnerin eines Mehrfamilienhauses hatte in der Wohnung eines 44-jährigen Nachbarn den Rauchmelder wahrgenommen und, als dieser nicht öffnete, die Feuerwehr informiert. Diese sowie eine hinzugezogene Polizeistreife stellten bei Betreten der Wohnung des allein lebenden Mannes fest, dass es gebrannt hatte, das Feuer aber wohl von selbst wieder ausgegangen war, sowie die Leiche einer männlichen Person, bei der es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um den Wohnungsinhaber handelt.
25.04.2016 um 13:45 Uhr Das seit vergangener Woche bereits bei Aldi Nord angebotene Medion Akoya E6424 wird ab 4. Mai auch bei Aldi Süd angeboten. Es verwendet einen Intel Core i5-6267U mit 28 Watt TDP und Iris-Grafik. Interessenten müssen 600 Euro in das Gerät investieren.