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Akku Dell X57F1

Nutzen Sie eine App nur selten, sollten Sie erwägen, diese zu deinstallieren beziehungsweise zu löschen. Vorinstallierte beziehungsweise nicht-löschbare Apps sollten Sie zumindest deaktivieren.
3. Homescreens einschränken
Ein weiterer potentieller Bremsklotz auf SmartphonesJetzt das LG G4 32GB zum besten Preis kaufen! ist eine Vielzahl von Homescreens. Nutzer sollten darauf achten, Ihre Apps möglichst kompakt zu sortieren, statt sie über eine Vielzahl von Seiten zu streuen. Im besten Fall gibt es nicht mehr als drei Homescreens.
Außerdem sollten Sie auf zu viele Widgets mit Live-Informationen verzichten, da diese viel Rechenleistung benötigen.
4. Entwickler-Optionen anpassen
Diesen Tipp sollten besser nur Android-Nutzer anwenden, die sich fit im Umgang mit Software fühlen. Sie müssen dafür nämlich in die Entwickler-Optionen eingreifen. Dafür wählen Sie in den Einstellungen die Geräte-Informationen und klicken sieben Mal hintereinander schnell auf den Reiter „Build-Nummer“.
Dort können Sie die Animation-Geschwindigkeit beim Schließen und Öffnen von Apps einstellen. Verschiedene Hersteller nutzen hierfür verschiedene Bezeichnungen, zum Beispiel: „Windows-Animationsgröße“, „Übergangs-Animationsgröße“, „Animator-Dauerskala“, „Fensteranimation“, „Übergangsanimation“ oder „Animatorzeit“. Eingestellt ist der Wert 1. Ändern Sie ihn auf 0,5, erscheint das App-Öffnen schneller. Sie können die Animation auch ganz ausschalten.
5. Synchronisationen anpassen
Synchronisiert sich das Smartphone ständig im Hintergrund, kostet das Akku-Laufzeit, Geschwindigkeit und Datenvolumen. Daher sollten Sie auch hier die Einstellungen anpassen. Unter „Konten“ können Sie bei Android einstellen, wie regelmäßig Daten abgestimmt werden.

Ausschalten sollten Sie die automatische Synchronisation jedoch nicht. Oft liefert sie nämlich wichtige Updates, die auch sicherheitsrelevant sein können.
6. Cache löschen
Wie der Browser auf Ihrem Rechner und viele andere Programme speichern auch Apps und das Android-System Daten im Cache. Verbraucht der zu viel Speicher, kann auch darunter die Smartphone-Geschwindigkeit leiden. Löschen können Sie den Speicher entweder einzeln für jede App oder in einem Rutsch. Ersteres funktioniert über den Anwendungsmanager, letzteres läuft über „Speicher“ und „zwischengespeicherte Daten“. Dort können Sie den Speicher bereinigen.
7. Zwischenablage bereinigen
Für mehr Geschwindigkeit kann es sich auch lohnen, die Zwischenablage der Tastatur zu löschen. Dafür klicken Sie auf das Zahnrad-Symbol in der Tastatur und suchen dann den Einstellungspunkt „Zwischenablage“. Die können Sie dann bereinigen. Je nach Anbieter gibt es einen anderen Weg dorthin.

8. Werkseinstellungen
Sollten alle neuen Einstellungen und Bereinigungen nicht helfen, kann ein Komplett-Reset die Lösung sein. Hierfür ist es wichtig, dass Sie alle Dateien (Fotos, Videos) und Apps mit Ihrem PC synchronisieren und abspeichern, bevor Sie auf Werkseinstellungen zurücksetzen. Dateien und weitere Informationen gehen dabei nämlich verloren.
Nach dem Sichern drücken Sie „Sichern Zurücksetzen“ oder „Auf Werkeinstellungen zurücksetzen“. Auch hier ist die genaue Bezeichnungen je nach Hersteller leicht unterschiedlich.
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Viele Android-Nutzer motzen den Speicher ihres Smartphones per Mirco-SD-Karte mit ein paar Gigabyte mehr Speicher, zum Beispiel für Apps, auf. Hier gilt es allerdings in Sachen Geschwindigkeit wachsam zu sein. Es gibt verschiedene Klassen von Speicherkarten, die verschiedene Geschwindigkeiten bieten. Wer viel Wert auf Speed legt, sollte daher besser beim Kauf darauf achten, eine höherklassige Speicherkarte zu kaufen. Beispielsweise Klasse 10, die zehn Megabyte pro Sekunde bringt, während Klasse 2 nur zwei abliefert.Batteriefachmann zur Feuergefahr durch Akkus: Im Zweifel sollte man lieber austauschen
Warum können Akkus Brände auslösen? Im BZ-Interview erklärt der Batteriefachmann Oliver Gühr, wann Akkus brandgefährlich sind - und wie man richtig mit ihnen umgeht.

Am Sonntag hat ein Feuer einen Modellbauladen in Freiburg-Zähringen vollständig zerstört. Nach dem aktuellen Kenntnisstand der Polizei brach der Brand im Werkstattbereich des Geschäfts aus – dort wurden neue und gebrauchte Modellbau-Akkus aufbewahrt. Es ist nicht der erste Brand in Freiburg, der vermutlich durch Akkus ausgelöst wird:Im Februar starb ein Mann, nachdem seinen Laptop-Akku Feuer gefangen hatte. Carolin Buchheim hat mit dem Batteriefachmann Oliver Gühr darüber gesprochen, warum Akkus Brände auslösen können.

BZ: Herr Gühr, wie können Akkus Brände auslösen?
Gühr: Litihium-Ionen-Akkus, wie sie etwa in Elektronikgeräten und E-Bikes vorkommen oder Lithium-Polymer-Akkus, wie sie oft im Modellbau verwendet werden, haben eine ganz enorme Energiedichte. Defekte Lithiumzellen können bis zu 800 Grad warm werden. Dadurch kann eine Kettenreaktion ausgelöst werden, die zur Explosion führen kann. Technische Mängel am Akku und unsachgemäße Handhabung sind die häufigsten Ursachen für Brände durch Akkus. Vor allem die Nutzung von nicht-kompatiblen Ladegeräten oder Kabeln kann Schäden verursachen. Brandgefahr besteht vor allem beim Ladevorgang.

BZ: Ist für den Verbraucher zu erkennen, dass ein Akku gefährlich wird?
Gühr: Nein, nicht immer. Aber wenn ein Akku sich aufgebläht hat oder das Gehäuse gar Verformungen aufweist, sollte es auf keinen Fall mehr verwendet, sondern vom Fachhändler geprüft oder entsorgt werden. Auch ein Abfall der Leistung zeigt an, dass ein Akku ersetzt werden sollte. Im Zweifel sollte man einen Akku lieber austauschen.

BZ: Was können Verbraucher tun, um das Risiko eines Brandes zu verringern?
Gühr: Schon beim Kauf sollte man darauf achten, dass Akkus das GS-Siegel für Geprüfte Sicherheit tragen – Markenprodukte sind Billigimporten vorzuziehen. Die Herstellerangaben müssen unbedingt beachtet und die Akkus nur mit passenden Ladegeräten und Kabeln betrieben werden. Extreme Temperaturschwankungen sollte man vermeiden. Wenn man Akkus lädt, sollte man das fern von feuergefährlichen Stoffen tun – dazu zählt selbst Papier. Bei der Lagerung sollte man die Kontakte abkleben, um das Risiko eines Kurzschlusses zu verringen. Das Risiko Nummer eins sind allerdings Öffnungs- oder Reparaturversuche an Akkus – die sind absolut tabu. Dabei kann man sich schwere Verletzungen zuziehen.

in Leistungswunder dürfte der neue Hofer-Laptop mit einem 2,3 Gigahertz schnellen Core-i3-6100U-Prozessor und vier Gigabyte Arbeitsspeicher nicht sein, für Office-Arbeiten und Surfen sollte er aber vollkommen ausreichen. Die hohe Bildschirmauflösung und die gute Massenspeicherausstattung findet man in dieser Preisklasse eher selten.
Full-HD SSD für 500 Euro: Neuer Laptop bei Hofer (Bild: Medion)