Sites Grátis no Comunidades.net


Total de visitas: 10615
Akku DELL XPS L701x

Die iPhone Version von Facebook gilt schon seit Oktober letzten Jahres als Akkufresser:
Damals wurde bekannt, dass auch auf iPhone und iPad die Facebook App mit dem Messenger und dem seit 2014 ebenfalls zum Konzern gehörenden WhatsApp den Akku stark belasten – Schuld waren einige Fehler in den Apps, die zu einem zu hohen Stromverbrauch führten. Viel hat sich anscheinend an den Apps noch nicht getan, wenn das Löschen der App zu einem so stark verbesserten Durchhalten des Handys führt.
Das Galaxy S7 im Akkutest: Samsung neues Spitzen-Smartphone enthält einen Akku mit der achtbaren Kapazität von 3000 mAh, der größere Bruder Galaxy S7 Edge sogar einen mit 3600 mAh. Der Vorgänger Galaxy S6 brachte noch einen Akku mit immerhin 2550 mAh mit, weshalb eigentlich davon auszugehen ist, dass das neue Topmodell eine längere Laufzeit bietet. Doch das ist offenbar nicht der Fall.

In einem Akkubenchmark konnte sich das Galaxy S7 nicht gegen das ältere Modell Galaxy S6, das Sony Xperia Z5 und das Apple iPhone 6s behaupten, wie PhoneArena berichtet. Während das Galaxy S7 Edge mit einer Laufzeit von 7 Stunden und 18 Minuten vor dem Galaxy S6 mit 7 Stunden und 14 Minuten auf Platz 2 landet, bleibt der erste Platz dem iPhone 6s mit 8 Stunden und 15 Minuten vorbehalten. Das Galaxy S7 muss sich mit einem Akkubench-Wert von nur 6 Stunden und 37 Minuten mit dem fünften Platz zufrieden geben und verweist lediglich das HTC One M9 und das Google Nexus 5X mit je 6 Stunden und 25 Minuten auf die hinteren Plätze.

Allerdings ist der Akku beim Galaxy S7 immerhin deutlich schneller geladen als bei der Konkurrenz. Nur 88 Minuten benötigt das Samsung-Smartphone, um seinen Akku vollständig aufzufüllen, während das iPhone 6s mit 150 Minuten fast doppelt so lange benötigt. Das Galaxy S7 Edge schafft es immerhin noch in 99 Minuten. Doch auch hier muss sich das S7 dem Galaxy S6 geschlagen geben, das seinen Akku schon in 78 Minuten auflädt. Das ist wenig verwunderlich, weil im Galaxy S7 die gleiche Schnellladetechnik Quick Charge 2.0 von Qualcomm zum Einsatz kommt, der Akku aber eine höhere Kapazität als der des S6 bietet.

Auch wenn sich das Galaxy S7 im Akkubench nicht an die Spitze setzen kann, sind die gemessenen Werte doch alles andere als schlecht. Wie sich das Galaxy S7 und das Galaxy S7 Edge in den anderen Disziplinen schlagen, könnt Ihr auch in unserem ausführlichen Test nachlesen.
Statt eines großen 17-Zöllers hat das Schenker einen kleineren 15-Zoll-Bildschirm – verpackt in einem schlanken Gehäuse. Mit 2,7 Kilo ist es zudem vergleichsweise leicht für ein Gaming-Notebook, allerdings ist auch kein Laufwerk an Bord. Trotz der kompakten Bauweise lassen sich Festplatten oder SSDs nachrüsten – eine im 2,5-Zoll-Format und eine m.2-Steckkarte. Im Test waren sowohl Arbeits- als auch Spieletempo sehr hoch, der Geräuschpegel beim Zocken mit 2,1 Sone jedoch etwas laut. Und das Notebook entwickelt mit 33,9 Grad (Unterschied zur Umgebungstemperatur) sehr viel Wärme an der Unterseite.
er im sächsischen Leipzig ansässige Hersteller Schenker zeigt mit dem mySN XMG P506 Pro ein vergleichsweise schlankes Gaming-Notebook, das Spieler mit viel Leistung, guter Bildqualität und vielen Aufrüstmöglichkeiten überzeugen will. Allerdings müssen Gamer dafür tief in die Tasche greifen: Schenker veranschlagt für die hier geprüfte Ausstattungsvariante satte 1.941 Euro. Ist das Windows-10-Notebook mySN XMG P506 Pro sein Geld wert?

Unauffälliges Gehäuse
Das Schenker steckt in einem unauffälligen, schwarzen Gehäuse. Blinkende LEDs oder farblich abgesetzte Flächen gibt es nicht – ideal für die Kunden, die sich nicht gleich als Zocker outen wollen. Die nach dem Aufklappen sichtbare Tastatur lässt sich auf Wunsch beleuchten, das angenehm große Touchpad hat einen Fingerabdrucksensor. So lässt sich das Notebook bei Bedarf einfach und sicher vor unbefugtem Zugang schützen. Ebenfalls gut: Mit 2.685 Gramm ist das Schenker zwar kein Leichtgewicht, für ein Gaming-Notebook ist der Wert aber gering. Das beigelegte Netzteil bringt noch einmal 772 Gramm auf die Waage.
Dem vergleichsweise geringen Gewicht ist auch das Display geschuldet. Denn statt dem bei Gamern beliebten 17,3-Zoll-Bildschirm hat das XMG einen kleineres, entspiegeltes 15,6-Zoll-Display. Das zeigt Spiele in Full HD mit 1920x1080 Bildpunkten mit einer hohen Bildschärfe. Der Bildwechsel erfolgte im Test in 12,55 Millsekunden – ein sehr guter Wert für eine schlierenfreie Wiedergabe von schnellen Actionszenen. Wenn es etwas zu meckern gibt, dann ist es die minimal verfälschte Darstellung von Hauttönen. Aber das ist Jammern auf hohem Niveau.

Starke Antriebseinheiten
Auf hohem Niveau bewegen sich tatsächlich die verbauten Antriebseinheiten: Als Motor dient im Schenker Intels aktueller Skylake-Prozessor Core i7-6700HQ, dessen vier Kerne bei Bedarf mit maximal 2,6 Gigahertz takten. Der Prozessor darf für die schnelle Auslagerung von Daten auf einen mit 16 Gigabyte sehr groß bemessenen Arbeitsspeicher zurückgreifen. Die Bildwiedergabe übernimmt ein Grafikchip, der mit Nvidias Maxwell-Grafikprozessor GeForce GTX 970M bestückt ist und zudem satte 6.144 Megabyte Grafikspeicher des Typs GDDR5 besitzt.
Damit Komponenten wie Prozessor und Grafikchip nicht ins Stottern geraten, hat das Schenker neben einer klassischen Festplatte von Western Digital mit 932 Gigabyte Speicher (WD 10JPVX-22JC3T0) auch eine schnelle SSD von Samsung mit einem Fassungsvermögen von 238 Gigabyte (Samsung MZHPV256HDGL). Darauf befindet sich im Auslieferungszustand das Betriebssystem Windows 10.

Alle im Schenker verwendeten Komponenten arbeiteten im Test reibungslos zusammen und erzielten so ein sehr hohes Arbeitstempo. Aufwendige Bearbeitungen von Grafiken mit vielen Ebenen erledigte das XMG genauso schnell wie die Erstellung eines Videos aus vielen Clips. Aber beim Schenker geht es erster Linie ums Zocken: Und auch hier überzeugte das P506 Pro in allen Prüfungen: Selbst anspruchsvolle Spiele wie „The Witcher 3“ zauberte das Notebook noch mit 88 Bildern pro Sekunde sehr detailreich auf das Display.

Akkulaufzeit etwas knapp
Ohne Steckdose sind Spiele-Sessions aber nach zwei Stunden und 56 Minuten beendet, dann ist der Akku restlos leer. Beim Arbeiten mit Office-Anwendungen waren drei Stunden und sieben Minuten drin – auch das ist kein überragender Wert, für ein Gaming-Notebook aber okay. Weniger akzeptabel ist die Lautstärke des Schenker: Während es mit Programmen wie Word, Excel, Powerpoint & Co. durchaus leise arbeitete (0,5 Sone), nervten die Lüfter beim Zocken (2,1 Sone).
Diese 66 Programme sind Pflicht für Notebooks
BatteryBar Free: Akku-Kapazität immer im Blick © COMPUTER BILDBatteryCare: Wichtige Akku-Infos einsehen © COMPUTER BILDAerofoil: Akkulaufzeit verlängern © COMPUTER BILD66 Tools Kostenloses Starterpaket
Viele Erweiterungsmöglichkeiten
Klasse hingegen: die für ein Notebook vielen Erweiterungsmöglichkeiten. So lässt sich der Arbeitsspeicher mit zwei weiteren Modulen auf 32 Gigabyte vergrößern, ein freier Mini-PCI-Express-Steckplatz erlaubt das Nachrüsten einer SSD im Steckkartenformat m.2. Und in einen weiteren freien Einschub lässt sich wahlweise eine 2,5-Zoll-Festplatte oder eine -SSD installieren.

Reichlich Anschlüsse, DVD-Brenner fehlt
Auch Anschlüsse hat das Schenker reichlich: So hat das Gaming-Notebook für externe Festplatten vier USB-3.0-Anschlüsse, Monitore lassen sich wahlweise per HDMI oder an einen der beiden Displayports klemmen. Die Verbindung zum Router erfolgt auf Wunsch kabellos per schnellem WLAN-ac oder klassisch mit einem LAN-Kabel am Netzwerkanschluss des Notebooks. Und für drahtlose Lautsprecher hat das Schenker Bluetooth in der Norm 4.2. Schade: Einen DVD-Brenner hat das Gerät nicht, Spiele lassen sich daher nur als Download installieren.
In einem Projekt „Safety First“ testet das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) gängige Lithium-Ionen-Hausspeicher auf Sicherheit, Qualität und Netzdienlichkeit. Hieraus sollen Empfehlungen für Hersteller und Normungsgremien abgeleitet werden.

15.05.2016 ─ Der Preisverfall bei Batteriespeichern für Strom aus Photovoltaik-Anlagen macht ihren Einsatz immer attraktiver. Jedoch fehlten noch einheitliche, nachprüfbare Kriterien, damit auch der Endkunde ihre Leistungsfähigkeit beurteilen könne, so Nina Munzke, die beim KIT das Projekt „Safety First“ leitet. Dies gelte vor allem für Lithium-Ionen-Batterien, die sich im Betrieb in wichtigen Punkten von den herkömmlichen Blei-Batterien unterschieden.

„Für den Endkunden, ja selbst für den fachkundigen Installateur ist es schwierig bis unmöglich, Sicherheit und Qualität dieser Heimspeicher zuverlässig zu beurteilen, denn verbindliche Normen und Prüfvorschriften existieren nur für althergebrachte Batterietechnologien. Die Testvorschriften darin sind aber auf moderne Lithium-Ionen Batterien nicht anwendbar“, so Projektleiterin Munzke. Sie begleitete bereits mehre Projekte zum Einsatz von Lithium-Ionen-Batterien als Zwischenspeicher für große Solaranlagen bis zu einem Megawatt Spitzenleistung.

In Labortests im Jahre 2013 waren an einigen in Deutschland vertriebenen Heimspeichern massive Sicherheitsmängel aufgefallen, die bis zu Brand und Explosion der betroffenen Batterien führten. Daraufhin haben maßgebliche Industrieverbände unter Mitwirkung des KIT einen Sicherheitsleitfaden für ihre Mitglieder verabschiedet, in dem beschrieben wird, über welche Eigenschaften und Schutzvorkehrungen sichere Batteriesysteme mindestens verfügen müssen. In dem Forschungsvorhaben „Safety First“ wird nun untersucht, ob der neueste Stand der Speicher-Sicherheitsforschung, wie in dem Leitfaden abgebildet, in den in Deutschland vertriebenen Speichern berücksichtigt ist.

Dazu werden laut Munzke mehr als zwanzig solcher Systeme Dauertests in Testständen unterzogen, die die tatsächliche Situation im privaten Haushalt nachstellen. Dies entspreche einem Großteil der kommerziellen Hausspeicher, die in Deutschland verfügbar sind. In dem Projekt werden auch Batterien, die schon einige Jahre in Betrieb sind getestet. „Bei diesen Tests werden aber nicht nur Daten über die Sicherheitseigenschaften der Speicher gewonnen, sondern auch über die sich verändernde Energieeffizienz und die zu erwartende Haltbarkeit der Speichersysteme“, so Munzke.

Ergänzend zu den Untersuchungen an ganzen Heimspeichern werden einzelne ausgewählte Lithium-Ionen-Zellen am Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme und am Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoffforschung untersucht. Parallel zu den Experimenten im Labor werden Empfehlungen für Speicherhersteller, Normengremien und das BMWi erarbeitet, um die Eigenschaften moderner Lithium-Ionen Batterien in Normen, Prüfvorschriften und Förderbedingungen berücksichtigen zu können, erläutert Munzke das Ziel des Vorhabens, das bis September 2018 läuft. Es wird vom Bundeswirtschaftsministerium mit insgesamt vier Millionen Euro gefördert. Projektpartner des KIT sind das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme in Freiburg und das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoffforschung in Ulm. hcn

Lenovo zeigt drei ThinkPad-Mobilgeräte: Das Windows-Tablet X1 Tablet lässt sich um einen Projektor oder 3D-Kamera erweitern, das Notebook X1 Yoga hat optional ein OLED-Display, und das X1 Carbon verliert nochmals an Gewicht.Lenovos ThinkPad-Serie wächst um drei Mobilgeräte, ein Windows-Tablet und zwei Windows-Notebooks.Das ThinkPad X1 Tablet ist als Besonderheit modular erweiterbar; an einer Längsseite lässt sich ein Modul aufstecken, von denen Lenovo drei zeigt: das Productivity-Modul mit Zweitakku für 5 Stunden zusätzliche Laufzeit und einigen Schnittstellen (HDMI, USB-Buchse, Docking-Anschluss), das Presenter-Modul mit Pico-Projektor (angeblich 60" Diagonale auf zwei Meter) und HDMI-Ausgang sowie das 3D-Imaging-Modul mit Intels 3D-Kamera RealSense. Zusätzlich gibt es eine Tastatur mit dem ThinkPad-typischen Trackpoint und Touchpad, die sich magnetisch entweder ans Productivity-Modul oder an das modullose Tablet anheftet. Ein an der Rückseite des Tablets angebrachter Ständer stellt es im Tastaturbetrieb auf. Ein Eingabestift ist ebenfalls erhältlich.