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Akku DELL XPS L701x

Ein markenoffenes Elektroautorennen ist die Formel E, die schon in der zweiten Saison fährt. Dabei handelt es sich aber nicht um seriennahe Fahrzeuge, sondern um solche, die speziell für die Rennstrecke gebaut wurden. Golem.de kritisierte, dass in den knapp 900 Kilogramm schweren Wagen nur ein 200 Kilogramm schwerer Akku mit einer Kapazität von 28 Kilowattstunden (kWh) eingebaut werde. Außerdem führen die genutzten Allwetterreifen dazu, dass nur geringe Kurvengeschwindigkeiten erreicht werden können.Seinen neuen Galaxy-S7-Modellen hat Samsung nicht nur neue Tophardware verpasst, sondern auch interessante Softwarefunktionen. Im Test von Golem.de beweisen sich die Smartphones mit der neuen Kamera, dem Exynos-Prozessor und den Energiespar-Optionen als beste Geräte auf dem Markt. Samsungs neue Topsmartphones Galaxy S7 und Galaxy S7 Edge gehörten am Vorabend des diesjährigen Mobile World Congress (MWC) zu den Highlights - zusammen mit LGs neuem G5. Mit einer neu entwickelten Kamera, einem stärkeren Akku und zahlreichen neuen Softwarefunktionen fand Golem.de sie bereits im Hands On überzeugender als die Vorgänger. Ob auch die übrigen Eigenschaften der neuen Modelle begeistern können, testet Golem.de ausführlich. Besonders positiv überraschten dabei die Akkulaufzeiten.

Äußerlich unterscheiden sich das Galaxy S7 und das Galaxy S7 Edge von den Galaxy-S6-Modellen erst bei genauerem Hinsehen. Samsung hat auf die Wünsche zahlreicher Nutzer gehört und den Speicherkartensteckplatz wieder eingebaut.
Beim Gehäuse setzt Samsung wieder auf einen Metallrahmen mit Glasrückseite, beim Edge-Modell sind abermals die linke und die rechte Display-Seite abgerundet. Hier fällt uns beim Halten des Galaxy S7 Edge auf, dass die Gehäusekanten merklich weniger scharf sind: Das Metallgehäuse ist stärker abgerundet, zudem ist die Kante nicht mehr so breit. Dadurch liegt das neue Edge-Modell angenehmer in der Hand.Dafür ist das Galaxy S7 Edge nur noch mit einer größeren Display-Diagonale von 5,5 Zoll im Vergleich zum Galaxy S7 mit seinen 5,1 Zoll erhältlich. Bei den Vorgängermodellen Galaxy S6 und Galaxy S6 Edge sind sie noch gleich groß. Hier brachte Samsung später das Galaxy S6 Edge+ in den Handel - das könnte bei der Galaxy-S7-Serie hinfällig werden.

Beide Super-Amoled-Displays haben wieder eine Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln, was beim Galaxy S7 zu einer Pixeldichte von 577 ppi und beim Galaxy S7 Edge zu 534 ppi führt. Beide Bildschirme zeigen dementsprechend Inhalte sehr scharf an, auch beim größeren Edge-Modell sind mit bloßem Auge keine Pixelränder oder Treppeneffekte sichtbar.Auch bei den neuen Modellen sind die Displays wieder sehr blickwinkelstabil: Schauen wir schräg auf die Bildschirme, nimmt die Helligkeit nicht ab, auch die Farben bleiben absolut stabil. Trotz Amoled-Technologie sind die Farben nicht aufdringlich, was auch an Samsungs gewohnter Farbkorrektur in den Einstellungen liegt. Hier lässt sich die Farbwiedergabe dem Geschmack entsprechend von unauffällig auf quietschbunt stellen. Auch bei seinen neuen Smartphones hat Samsung somit wieder hervorragende Displays verbaut.

Auch wenn wir die makellos verarbeiteten Smartphones umdrehen, bemerken wir die Ähnlichkeit zu den Vorgängern - mit einer großen Ausnahme: Die Kameras der beiden neuen Galaxys stehen mit offiziell 0,46 mm kaum noch merklich aus dem Gehäuse hervor; die Kamerabeule der Galaxy-S6-Modelle ist wesentlich ausgeprägter. Neben dem Kameramodul liegen wieder ein einzelner LED-Blitz und der Pulsmesser. Die Kameras der beiden Galaxy-S7-Smartphones hat Samsung neu gestaltet. Statt wieder auf einen 16-Megapixel-Sensor zu setzen oder gar die Zahl der Megapixel noch weiter zu erhöhen, hat der Hersteller sie reduziert: In beiden arbeitet jetzt eine 12-Megapixel-Kamera mit optischem Bildstabilisator.Hintergrund ist zum einen eine Vergrößerung der Pixel-Größe: Mit 1,4 µm sind die Aufnahmepixel jetzt um 0,28 µm größer als bei den Galaxy-S6-Modellen. Dadurch und durch eine Anfangsblende von f/1.7 sollen Aufnahmen in schummrigen Lichtsituationen besser gelingen. Ein ähnliches Konzept hatte HTC mit seinen ersten One-Topgeräten, nur mit deutlich weniger Pixeln.

Zum anderen ist der Bildsensor ein Dual-Pixel-Sensor: Alle Pixel bestehen aus zwei Fotodioden, die die Lichtmenge unabhängig voneinander messen und so eine deutlich schnellere Fokussierung durch Phasenverschiebung ermöglichen. Auch bei den Galaxy-S6-Modellen kam bereits ein Autofokus zum Einsatz, der mit Phasenverschiebung arbeitet - dort wurden allerdings nur 0,67 Prozent der Sensorpixel zum Scharfstellen verwendet, nicht alle.Das Ergebnis konnten wir ansatzweise bereits im Hands on begutachten: Das Galaxy S7 und das Galaxy S7 Edge stellen merklich schneller als Konkurrenzgeräte scharf. Im direkten Vergleich wirken das Galaxy S6 oder das iPhone 6S Plus beim Fokussieren regelrecht langsam - obwohl auch diese beiden vergleichsweise schnell sind. In dunklen Situationen stellen die neuen Galaxy-Modelle zudem zuverlässiger scharf als die Vorläufer.

Beim Scharfstellen konzentrieren sich die neuen Kameras stark auf die Mitte des Sucherbildes. Bewegen wir unsere Hand dicht vor dem Objektiv langsam vom Bildrand auf das Zentrum zu, bleibt der Fokus zunächst auf dem Hintergrund. Erst wenn wir die Mitte erreichen, springt er um. Dadurch könnte es bei bestimmten Motiven nötig sein, den Schärfepunkt manuell zu setzen, indem mit dem Finger drauf getippt wird.Die Reduzierung der Anzahl und die Vergrößerung der Sensorpixel beeinflusst die Qualität der Bilder: Verglichen mit den Ergebnissen eines Galaxy-S6-Modells gibt es sowohl bei Tageslichtaufnahmen als auch bei Fotos in dunkleren Umgebungen Unterschiede. Tageslichtaufnahmen der S7-Modelle sehen zunächst genauso aus wie die der Galaxy-S6-Modellreihe; vergrößern wir hingegen die Bilder, erkennen wir bei denen der neuen Geräte stärkere Artefakte und merklich überschärfte Kanten. Dies führt bei starker Vergrößerung zu weniger feinen Details, bei 1-zu-1-Ansicht oder leichter Vergrößerung fallen die Unterschiede allerdings nicht besonders auf.

Auch im direkten Vergleich mit der Kamera des iPhone 6S Plus ist bei stärkerer Vergrößerung auffällig, dass die neuen Galaxy-Smartphones stärker die Kanten schärfen. Das führt zwar zu besser erkennbaren feinen Details, aber auch zu sichtbaren Kantensäumen. Vom Farbeindruck sind Fotos des aktuellen iPhones etwas kontrastreicher, dafür sind die Schatten bei den neuen Galaxy-Modellen heller.Bei Aufnahmen in schummriger Beleuchtung spielen die Kameras des Galaxy S7 und des Galaxy S7 Edge ihre Stärken aus: Artefakte sind verglichen mit Fotos des Galaxy S6 Edge weitaus weniger vorhanden, zudem ist das Farbrauschen in sehr dunklen Bereichen merklich geringer. Im Vergleich zum iPhone 6S Plus sind die Aufnahmen detailreicher und schärfer.Bei Nachtaufnahmen zeigt der neue Sensor des Galaxy S7 und Galaxy S7 Edge seine Überlegenheit besonders: Aus der ruhigen Hand gelingen selbst bei wirklich ungünstiger Beleuchtung Bilder, die merklich weniger störende Artefakte als bei den Galaxy-S6-Modellen und dem iPhone 6S Plus haben. Zudem sind sie schärfer und zeigen deutlich mehr Details in den Schattenbereichen. Selbst in einer dunklen Ecke auf dem Balkon können wir mit den neuen Galaxy-Modellen Bilder machen, die gut ausgeleuchtet sind und schlicht besser aussehen als bei den Vorgängermodellen oder dem iPhone 6 S Plus.

Insgesamt finden wir, dass Samsungs Strategie aufgeht: Eine schneller fokussierende Smartphone-Kamera gibt es aktuell nicht, zudem machen das Galaxy S7 und das Galaxy S7 Edge bei schwierigeren Lichtsituationen und besonders in der Nacht bessere Aufnahmen als ihre Vorgänger oder das iPhone 6S Plus. Die dafür bei Tageslicht etwas schwächere Bildqualität fällt uns erst bei starker Vergrößerung auf, weshalb die positiven Aspekte der Kamera dies für uns wettmachen.Die Kamera-App bietet zahlreiche Aufnahmemodi, die besonders im Videobereich interessant sind. Videos können das Galaxy S7 und das Galaxy S7 Edge grundsätzlich maximal in 2160p aufnehmen. Zudem gibt es unter anderem einen Super-Zeitlupenmodus mit 240 fps bei einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln, eine Video-Collagen-Funktion und einen Hyperlapse-Modus, mit dem stabilisierte Videos im Zeitraffer aufgenommen werden können.Einige der Kamerafunktionen lassen sich auch mit der 5-Megapixel-Frontkamera nutzen. Damit lassen sich neben Fotos auch sogenannte Virtual Shots anfertigen: Der Nutzer umkreist dabei ein Objekt mit der jeweiligen Kamera, das Ergebnis kann später als scrollbare Aufnahme angeschaut werden. Die Qualität der Frontkamera reicht für Selbstporträts gut aus.

Im Inneren der neuen Galaxy-S7-Modelle hat Samsung in Europa mit dem Exynos 8890 sein Pendant zu Qualcomms Snapdragon 820 eingebaut. Das 64-Bit-SoC hat acht Kerne, vier mit einer Taktrate von bis zu 2,6 GHz und vier mit bis zu 1,6 GHz. Nach dem Big-little-Prinzip teilen sich die Kerne die Arbeit. Eine Heatpipe soll ein zu schnelles Erhitzen des Prozessors verhindern.Im Alltagseinsatz gelingt dies gut: Nach 20-minütigem Spielen des Rennspiels Riptide GP2 sinkt der Single-Wert im Geekbench-Geräte-Benchmark von durchschnittlich sehr hohen 2.180 Punkten im kalten Zustand nur auf immer noch sehr gute 2.019. Der Multi-Wert sinkt von 6.469 im Durchschnitt auf 5.468 Punkte. Dies sind Standardabweichungen, die nicht negativ hervorstechen. Zum Vergleich: Das iPhone 6S schafft einen Geekbench-Single-Wert von 2.519 Punkten, das Galaxy S6 kommt auf 1.504 Zähler. Die Gehäuse des Galaxy S7 und Galaxy S7 Edge werden dabei warm, aber nicht heiß.

Anders sieht die Leistung der neuen Galaxy-Smartphones bei einer absichtlich herbeigeführten kompletten Auslastung des SoCs aus: Dann sinken die Geekbench-Werte bereits nach 10 Minuten auf 1.310 beziehungsweise 4.839 Punkte. Beim Single-Wert ist das eine Leistungseinbuße von 40 Prozent. Dieses Szenario passiert aber nicht beim Spielen eines grafisch aufwendigen Spiels, anders als bei zahlreichen Smartphones mit Qualcomms Snapdragon 810. Es führt daher im Alltag auch nicht zu Problemen mit der Leistungsfähigkeit.Aufgrund der Leistungsfähigkeit des Exynos-Chips sowie 4 GByte Arbeitsspeicher haben die neuen Galaxy-Modelle mit aufwendigen und rechenintensiven Apps sowie mit dem schnellen Start von Anwendungen keine Probleme. Auch in den Grafik-Benchmarks spiegelt sich die Leistungsfähigkeit des SoC wider: Im T-Rex-Test des GFX-Benchmarks kommen die beiden Smartphones auf einen hohen Offscreen-Wert von 82 fps, im anspruchsvolleren Manhattan-Test schaffen die Geräte einen Offscreen-Wert von 40 fps. Das sind vergleichbare Werte mit denen aktueller iPhones.

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