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Das übersichtliche Design mit den auf die wichtigsten Funktionen reduzierten Tasten an der Kamera und eine Video-Direktstart-Taste, ergeben eine intuitive und komfortable Kamerabedienung.Das neue Bedienungskonzept mit einer besonders übersichtlichen Benutzeroberfläche für den Touchscreen-Monitor ist für Nutzer unabhängig von ihrem fotografischen Wissen gut beherrschbar. So erlaubt es der Touch-Autofokus mit einer Fingerbewegung auf den hochauflösenden LCD-Monitor den Autofokus intuitiv und zielgerichtet auszurichten und die Kamera auch mit ein Fingertippen auszulösen (Touch-Auslöser). Über die Touch-Wiedergabe kann der Nutzer schnell und bequem durch die aufgenommenen Fotos und Videos blättern und das Touch-Quickmenü speichert individuell bevorzugte oder viel genutzte Funktionen für den besonders schnellen Aufruf.

Darüber hinaus wird die GF2 mit dem neuen 3D-Wechselobjektiv auch Fotos in 3D aufzeichnen können.Die GF2 verfügt über ein Aluminiumgehäuse und soll ab Januar 2011 in den Farbvarianten Silber, Schwarz, Rot oder Perlmutt-Weiss erhältlich sein. Die Lumix GF2 ist um 19 Prozent kleiner und sieben Prozent leichter als das Vorgängermodell GF1 und damit die derzeit kleinste und leichteste Wechselobjektiv-Systemkamera mit integriertem Blitz.Möglich wurde diese „Schrumpfung“ unter anderem durch Verkleinern des Objektivträgers und Reduzierung der Menge der Bauelemente in elektronischen Schaltkreisen.Beim integrierten Blitz kommt ein neuer Pop-up-Mechanismus zum Einsatz, der Vignettierungen durch das Objektiv bei Aufnahmen in kurzer Entfernung besser vermeiden hilft.

2. Einache Bedienung per Tasten und Touchscreen
Die Bedienung der GF2 bleibt dank der neuen grafischen Benutzeroberfläche stets einfach und überschaubar. So lässt sich mit Hilfe der AF-Tracking-Funktion ein durch Antippen markiertes Objekt verfolgen, wenn es seine Position im Bildfeld verändert. Genauso können mit Antippen des Bildschirms Position und Grösse des AF-Feldes definiert werden.Im Mehrfeld-AF lässt sich eine zur Bildkomposition passende Gruppe von AF-Feldern im bildwichtigen Bereich auswählen. Im „Intelligente Automatik“-Modus wählt die Kamera das zum angetippten Objekt passende Motivprogramm, wie etwa das Portraitprogramm beim Antippen eines Gesichts. Auf Wunsch wird dabei gleichzeitig auch ausgelöst.Bei manueller Fokussierung lässt sich der gewünschte Ausschnitt durch eine leichte Fingerbewegung zur besseren Kontrolle fünffach oder zehnfach vergrössert darstellen.

Auch bei vielen anderen wichtigen Einstellungen erweist sich das neue Bedienkonzept als eine schnelle Hilfe. Besonders praktisch ist das neue Touch-Quick-Menü, mit dem der Nutzer seine bevorzugten Funktionen nach Belieben für schnellen Aufruf speichern kann. Zugleich wurden die Funktionstasten an der Kamera auf die Wichtigsten – wie „iA“ für die intelligente Automatik und eine Video-Direktstart-Taste – reduziert. So gestaltet sich der Umgang mit die GF2 intuitiv und komfortabel.Das gilt auch beim Betrachten der aufgenommenen Bilder. Ein einzelnes Foto kann durch blosses Antippen seines Miniaturbildes aus Hunderten herausgesucht werden. Mit einer einfachen Fingerbewegung lässt sich in den gespeicherten Fotos wie in einem Album blättern. Details aus einem Foto können ebenfalls durch Fingerbewegung bis zu 16fach vergrössert dargestellt werden.

3. Full-HD-Videoqualität mit 1920 x 1080i
Die Lumix GF2 ist nicht nur ein aussergewöhnliches fotografisches Werkzeug, sondern zeichnet auch Videos einfach in hervorragender Qualität auf. Das kann im AVCHD-Format (MPEG-4/H.264) höchstauflösend in Full-HD mit 1920 x 1080 Pixel und 50i (50 Halbbilder pro Sekunde) geschehen oder mit 1280 x 720 Pixel und 50p für besonders fliessende Bewegungsabläufe. Alternativ sind auch Aufzeichnungen mit 1280 x 720 im Motion-JPEG-Format möglich.Mit einer separaten Starttaste können Videos ohne weitere Voreinstellungen jederzeit aus dem Foto-Modus heraus gestartet werden. Der Ton wird vom integrierten Mikrofon in Stereo (Dolby Digital Stereo Creator-Qualität) aufgezeichnet. Ein elektronische Wind-Filter versucht entsprechende Störgeräusche zu unterdrücken.Dank des Intelligent-Auto-Modus, der auch bei Video zur Verfügung steht, gelingen selbst Anfängern schöne Filmaufnahmen. Der optische Bildstabilisator schützt vor Verwacklungen, die Gesichtserkennung stimmt Autofokus, Belichtung, Kontrast und Hauttonwiedergabe automatisch auf Personen ab, damit sie möglichst vorteilhaft im Bild erscheinen.

Die intelligente Dynamikbereichskontrolle sorgt für ausgewogene Detailwiedergabe auch bei sehr kontrastreichen Motiven und vermeidet zugelaufene Schatten und ausgefressene Lichter.Auch beim Videofilmen wählt die automatische Motivprogramm-Wahl von sich aus ein passendes Programm aus Porträt, Landschaft, Nahaufnahme oder Dämmerlicht mit entsprechend optimierten Kameraeinstellungen.Touch-AF erlaubt beim Filmen profiähnliche Schärfeverfolgung, indem das Motivabbild auf dem Monitor mit dem Finger auf dem Touchscreenverfolgt wird, um es im Zentrum der Aufmerksamkeit zu halten.Bei der Wiedergabe kann die Lumix GF2 aus dem laufenden Video heraus auch einzelne Bilder als Fotos speichern. Mit einer integrierten Schnittfunktion lassen sich Videos schon in der Kamera teilen und unerwünschte Szenen löschen.

Für Aufzeichnungen im AVCHD-Format sollten Speicherkarten der Geschwindigkeitsklassen 4 oder höher verwendet werden, fürVideos im weniger effizienten Motion-JPEG-Format empfehlen sich Karten der Klasse 6 oder schneller.
Full-HD-Videos (1920 x 1080) werden vom Sensor mit 25p ausgegeben und mit 50i aufgezeichnet, HD-Videos (1280 x 720) werden vom Sensor mit 25p ausgegeben und mit 50p aufgezeichnet.
Die maximale Szenenlänge beträgt 29 Minuten und 59 Sekunden. Mit Motion-JPEG wird die Szenenlänge durch die maximale Dateigrösse von 2 GB beschränkt. Die Restzeit wird auf dem Monitor angezeigt.
AVCHD-Videos von Speicherkarten oder DVDs können nur auf AVCHD-kompatiblen Geräten wiedergegeben werden. Die Lumix GF2 zeichnet sich nicht nur durch besonders kompakte Abmessungen und komfortable Bedienung aus, sondern vor allem durch ihre hervorragende Bildqualität. Diese ist der optimierten Abstimmung von Sensor, Bildprozessor und Objektiven zu verdanken.

Der neue Venus Engine FHD-Bildprozessor zeigt außergewöhnliche Signalverarbeitungsqualitäten sowohl für Foto wie auch Video. Das weiter entwickelte Rauschunterdrückungssystem nutzt sogenannte 3D-NR- und CNR (Chromatic Noise Reduction)-Verfahren, um saubere, ausgewogene Bilder ohne Farbfehler und -säume und Detailverluste selbst mit hohen ISO-Werten zu erzeugen.Ein weiteres Merkmal der Venus Engine FHD ist die „Intelligent Resolution“-Technologie. Diese Signalverarbeitung verbessert die Qualität von Fotos und Videos indem sie drei entscheidende Bildbestandteile automatisch erkennt. Kanten werden betont und hervorgehoben, in fein strukturierten Bereichen werden die Details betont und bei kontrastarmen und unscharfen Flächen sorgt eine weiter verbesserte Rauschunterdrückung für gleichmäßig softe Flächen ohne Farbstörungen.Der Live-MOS-Sensor der GF2 im 4/3-Format mit 12 Megapixel verbindet die Vorteile der überlegenen Bildqualität eines CCD-Sensors mit dem niedrigen Energieverbrauch eines CMOS-Sensors. Zu seiner fortgeschrittenen Technologie gehört die simultane Datenauslesung über vier Kanäle. Diese ermöglicht ein Live-View-Sucherbild mit einer Bildwiederholfrequenez von 60 B/s ohne Beeinträchtigung der Detailauflösung oder Gradation. Das gleiche Signal geht auch an den optional erhältlichen, aufsteckbaren elektronischen Sucher.