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Wer auf Fingerabdrucksensor und Dual-SIM-Fähigkeit verzichten kann, ist mit dem Moto X Play besser bedient. Denn das Moto X Play liefert im Kern eine vergleichbare Ausstattung wie das Moto G4 Plus, hat aber eine 21-Megapixel-Kamera und kostet mit derzeit 260 Euro auch noch weniger.Energie für Elektronik, die auf der Haut getragen wird: US-Forscher haben ein System zur Stromversorgung und -speicherung entwickelt, das auf die Haut aufgebracht wird.
Leichte und biegsame Elektronik, die auf der Haut getragen wird: John Rogers beschäftigt sich seit längerem mit solchen Systemen. Bisher hat aber noch etwas gefehlt: die Stromversorgung. Jetzt hat das Team von der Universität von Illinois in Urbana-Champaign einen Akku dafür entwickelt.Die elektronischen Tätowierungen können beispielsweise als Sensor eingesetzt werden. Als Trägermaterial dient ein elastischer Kunststoff. Darauf befinden sich die hauchdünnen elektronischen Bauteile, die mit feinen Drähten verbunden sind. Damit sie nicht brechen, wenn sie gebogen werden, sind sie gewellt.

Ein solches System braucht eine ähnlich leichte und elastische Stromversorgung. Bisher verfügbare Systeme seien aber für eine dünne, leichte und elastische Elektronik, die auf der Haut getragen wird, nicht geeignet, schreiben die Forscher in der Fachzeitschrift Proceedings of the National Academy of Sciences.Das Team um Rogers hat jetzt einen Sensor für die Temperaturmessung auf der Haut und einen NFC-basierten Funksystem für die Datenübertragung entwickelt, der mit einer eigenen Energieversorgung ausgestattet ist. Die besteht aus Solarzellen und einem Akku, der den Strom aus Sonnenlicht speichert.Als Stromspeicher dienen kleine Lithium-Ionen-Zellen, die nur wenige Millimeter groß sind. Sie sind in ein weiches, hautverträgliches Trägermaterial eingelassen und durch verformbare Drähte verbunden. Die Solarmodule wiederum sitzen auf den Akkuzellen.Das Trägermaterial lässt sich um gut ein Drittel dehnen, ohne dass die Funktion der Elektronik beeinträchtigt wird. Auch körperliche Beanspruchungen hält sie aus: Rogers schickte Probanden mit dem Sensorsystem beispielsweise auf Fahrradtouren oder in die Badewanne, ohne dass es Probleme gab.

2019 soll es einen Nachfolger des Elektrosportwagens Roadster geben, mit dem bei Tesla Motors alles anfing. Der neue Roadster soll schneller und größer als das Urmodell werden.
Der neue Roadster soll nach Angaben von Tesla-Verkaufsleiter Peter Bardenfleth-Hansen, der für die skandinavischen Länder verantwortlich ist, 2019 erscheinen. Das neue Modell werde anders aussehen, etwas schneller und etwas größer sein, sagte Bardenfleth-Hansen bei einer Veranstaltung. Der alte Roadster ist nur 3.946 mm lang und wiegt 1.220 kg. In 3,7 Sekunden beschleunigt er auf 100 km/h. 2006 hatte Tesla seinen Roadster, der viele Teile der Lotus Elise nutzt, erstmals vorgestellt. Nach vielen Verzögerungen wurde 2008 mit der Serienproduktion des rein elektrisch angetriebenen Sportwagens begonnen. 2012 rollte das letzte Fahrzeug vom Band.

Tesla Motors bietet für sein ältestes Auto nun ein Update an. Das Roadster-Update führt zu einer höheren Reichweite, ist mit 29.000 US-Dollar jedoch teuer. Der zweisitzige Sportwagen Roadster mit einem Elektromotor, der je nach Modell 215 bis 225 kW leistet, fährt derzeit mit einer Akkuladung nach US-amerikanischem EPA-Fahrzyklus 244 Meilen (393 Kilometer) weit. Der neue, weitgehend handgefertigte Akku soll eine Reichweitenerhöhung von etwa 40 Prozent mit sich bringen. Da er aber etwas schwerer ist, wird die Gesamtreichweite nur um 35 Prozent erhöht.

Lenovo hat das Moto G neu aufgelegt - in zwei Ausführungen. Die vierte Generation des Smartphones hat ein deutlich schärferes Display und in der Plus-Ausführung eine verbesserte Kamera. Doch das treibt den Preis nach oben.
Das neue Moto G gibt es gleich doppelt: Außer in der Basisausführung ist Lenovos neues Mittelklasse-Smartphone auch in einer Plus-Variante erhältlich. Lenovo führt mit den Neuvorstellungen veränderte Bezeichnungen ein: Die Smartphones heißen Moto G4 und Moto G4 Plus. Die Plus-Variante hat eine Kamera mit einer höheren Auflösung und zusätzlich einen Fingerabdrucksensor. Beide Moto-G4-Modelle bieten ein Display mit einer deutlich aufgestockten Auflösung. Das Moto G4 ist durch das Display spürbar größer als das Vorgängermodell. Denn statt 5 Zoll gibt es diesmal eine Displaydiagonale von 5,5 Zoll mit 1.920 x 1.280 Pixeln, so dass Inhalte klar und deutlich zu erkennen sein sollten. Käufer des alten Modells müssen sich mit 720p begnügen. Das Display ist mittels Cornings Gorilla Glass 3 vor Kratzern geschützt.

Das Basismodell hat wie das Vorgängermodell eine 13-Megapixel-Kamera mit einer Anfangsblende von f/2.0 sowie einem Doppel-LED-Blitz. Laut Lenovo hat das neue Modell die gleiche Kamera. Die Kamera-App wurde aber verbessert und bietet nun manuelle Einstelloptionen. Ob die neue Kamera-App auch für das alte Moto G erscheinen wird, ist noch nicht entschieden. Auf der Displayseite befindet sich wieder eine 5-Megapixel-Kamera, die einen größeren Weitwinkelbereich haben soll.Bessere Foto- und Videoaufnahmen verspricht die 16-Megapixel-Kamera im Moto G4 Plus, die ebenfalls eine Anfangsblende von f/2.0 und einen Doppel-LED-Blitz bietet. Die Kamera soll Objekte mit einem Laser-Autofokus besonders schnell scharfstellen. Als weitere Besonderheit hat das Plus-Modell einen Fingerabdrucksensor auf der Vorderseite des Smartphones.Die übrige technische Ausstattung ist bei beiden Modellen identisch. In den Smartphones steckt Qualcomms Octa-Core-Prozessor Snapdragon 617, dessen Einheiten mit bis zu 1,5 GHz rechnen. Standardmäßig gibt es 2 GByte Arbeitsspeicher und 16 GByte Flash-Speicher. Beide Modelle haben einen Steckplatz für Micro-SD-Karten mit bis zu 128 GByte.

Die beiden Smartphones unterstützen LTE (Cat 4), Dual-Band-WLAN einschließlich WLAN-n, Bluetooth 4.1 LE, haben einen GPS-Empfänger, aber keinen NFC-Chip. Zudem bietet das Moto G4 Dual-SIM-Technik, so dass sich parallel zwei SIM-Karten nutzen lassen. Auf beiden Smartphones läuft das aktuelle Android 6.0 alias Marshmallow.Anders als das Moto G (2015) hat das neue Modell kein IPX7-zertifiertes Gehäuse mehr. Beide Smartphones haben lediglich eine wasserabweisende Beschichtung, die aber nur Schutz vor Spritzwasser liefern wird. Das Gehäuse beider Modelle soll 153 x 76,6 x 9,8 mm groß sein, und das Gewicht wird für beide mit 155 Gramm angegeben.Lenovo entschied sich bei den neuen Modellen für einen nicht auswechselbaren 3.000-mAh-Akku, der bei durchschnittlicher Nutzung einen Tag durchhalten soll. Mit Hilfe einer Schnellladetechnik soll das Smartphone bei Bedarf zügig wieder einsetzbar sein. Das passende Ladegerät liegt aber nur dem Plus-Modell bei. Käufer des normalen Moto G4 müssen es dazukaufen, wenn sie die Schnelllademöglichkeit nutzen wollen. Bei ihnen liegt nur ein normales Ladegerät bei.Nagelneu Laptop-Batterie, Laptop Akku online shop - akku-fabrik.com

Lenovo will beide Varianten des Moto G4 Mitte Juni 2016 auf den Markt bringen, sie werden dann aber wohl nicht bei den Mobilfunknetzbetreibern zu haben sein. Die Smartphones werden ab dem 24. Mai 2016 auch über Moto Maker verfügbar sein, wo sich das Aussehen anpassen lässt. Eine Aufstockung des Speichers wird aller Voraussicht nach nicht möglich sein.Das Basismodell des Moto G4 soll 250 Euro kosten. Das Vorgängermodell erschien im Juli 2015 für 230 Euro. Das Moto G4 Plus wird für 300 Euro zu kaufen sein. Das alte Moto G (2015) will Lenovo weiterhin anbieten und den Listenpreis für die 16-GByte-Ausführung auf 200 Euro senken. Das Modell mit nur 8 GByte Flash-Speicher soll es künftig für 160 Euro geben.

Lenovo hat weitere Details zu den Neuvorstellungen bekanntgegeben. Der Meldungstext wurde an den entsprechenden Stellen aktualisiert. Die neuen Modelle werden als Moto G4 bezeichnet, haben einen nicht wechselbaren Akku, zwei SIM-Karten-Steckplätze und eine im Unterschied zum Vorgängermodell leicht verbesserte 5-Megapixel-Kamera. Die 13-Megapixel-Kamera im Basismodell ist identisch zu der im Vorgängergerät. Der Verkauf startet Mitte Juni 2016, und zumindest das Aussehen des Geräts kann wieder über Moto Maker angepasst werden. Dem normalen Moto G4 liegt kein Schnellladenetzteil bei, das gibt es nur für Käufer des Plus-Modells.Entgegen dem urspünglichen Plan erlaubt Lenovo eine Aufstockung des Speichers, wenn das Moto G4 oder das Moto G4 Plus über Moto Maker bestellt werden.

10-Zoll-Tablets mit Full-HD-Display für um die 200 Euro sind derzeit noch eine Ausnahme. Medion bietet in der kommenden Woche ein Android-Tablet für diesen Preis in den Aldi-Filialen an. Die Ausstattung ist dafür sehr gut.
Aldi-Nord verkauft ab dem 25. Mai 2016 das Medion-Tablet mit der Modellnummer P10506 für 200 Euro. Das gilt aber nur in den Regionen, in denen Fronleichnam ein gesetzlicher Feiertag ist. In den übrigen Regionen können Kunden das Tablet erst am 26. Mai 2016 kaufen. Ab dem 2. Juni 2016 folgt Aldi-Süd und verkauft das Tablet zum gleichen Preis in seinen Filialen. Das Tablet hat als Besonderheit ein Full-HD-Display, einen Infrarotsender und ist auch bei der Speicherausstattung gut aufgestellt. Andere Hersteller verlangen für ein Tablet mit einer vergleichbaren Ausstattung deutlich mehr.

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