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Im Detail spricht Qualcomm davon, dass ein Akku mit 2.750 Milliamperestunden bei einer maximalen Betriebstemperatur von 40 Grad Celsius in besagten fünf Minuten auf 50 Prozent seiner nominellen Kapazität geladen wird. Beim bisherigen Quick Charge 3.0 nennt der Hersteller 70 Prozent in 30 Minuten. Direkt vergleichbar ist das allerdings nicht, da ein Akku zumeist gewollt keine lineare Ladekurve aufweist, sondern gegen Ende hin abflacht.
Wie bisher auch steuert ein Negotiation for Optimum Voltage (INOV) genannter Algorithmus, mit wie viel Energie der Akku im Smartphone aufgeladen wird - ein passendes Netzteil ist somit obligatorisch. Für Quick Charge 4 ist ein USB-Type-C-Anschluss notwendig, es werden Kabel unterstützt, die für 3 oder 5 oder mehr Ampere ausgelegt sind. Die Spannung kann bis zu 20 Volt betragen.Eine Qualitätserkennung aufseiten des Smartphones und des Netzteils soll sicherstellen, dass beispielsweise keine zu hohe Stromstärke die Geräte beschädigt. Auch ein Schutz gegen zu hohe Spannungen oder Temperaturen wurde Qualcomm zufolge auf beiden Seiten implementiert.

Unterm Strich gibt der Hersteller an, Quick Charge 4 lade Smartphones bei einer bis zu 5 Grad Celsius geringeren Temperatur, die Schnellladetechnik sei bis zu 20 Prozent schneller und dabei bis zu 30 Prozent effizienter.Geräte mit dem Snapdragon 835 und Quick Charge 4 erwartet Qualcomm im ersten Halbjahr 2017. Wie üblich dürften weitere Ankündigungen auf der Consumer Electronics Show im Januar und im Februar auf dem Mobile World Congress erfolgen. Wir berichten direkt von beiden Messen.Binatone hat die komplett kabellosen Ohrhörer Vervelife Music Edition vorgestellt. Sie ergänzen die Verveone-Headsets, bieten allerdings eine schlechtere Ausstattung. Das führt zu einem geringeren Anschaffungspreis.
Die Vervelife Music Edition besteht aus zwei einzelnen Ohrhörern, die nicht mit einem Kabel verbunden sind. Dadurch gibt es keine lästigen, störenden Kabel. Über Bluetooth nehmen die Ohrhörer Verbindung zum Smartphone auf und können als Headset oder Kopfhörer genutzt werden. Käufer können also damit telefonieren oder Musik hören.

Bauartbedingt erreichen solche Ohrhörer keine besonders lange Akkulaufzeit, das gilt auch für die neuen Binatone-Modelle, die unter der Marke Motorola vermarktet werden. Im Herbst 2015 hatte Binatone die Motorola-Markenrechte für den Vertrieb von entsprechendem Zubehör erworben.Der Hersteller verspricht für die Vervelife Music Edition eine Akkulaufzeit von mindestens 2,5 Stunden und maximal vier Stunden, abhängig vom Nutzungsverhalten. Real dürfte also eine Akkulaufzeit von etwa drei Stunden zu erwarten sein, das ist nicht sonderlich lang. Damit die Ohrhörer unterwegs auch längere Zeit verwendet werden können, werden die Ohrhörer mit einer mobilen Ladeschale verkauft. Diese mobile Ladeschale hat ebenfalls einen Akku, mit dem sich die Ohrhörer ein weiteres Mal aufladen lassen.Die Neuvorstellung ist mit einem Spritzwasserschutz nach IPX4 versehen, so dass Regen den Ohrhörern nichts anhaben soll. Binatones Topmodell deckt die Schutzklasse IP57 ab, so dass auch Starkregen keine Probleme machen sollte.

Der Hersteller verspricht für die Ohrhörer eine gute Klangqualität bei Telefonaten und beim Musikhören. Obwohl das Gerät den Zusatz Music Edition trägt, nennt der Hersteller keine speziellen Anpassungen für Nutzer, die das Produkt vor allem zum Musikhören nutzen möchten. Die Lautstärkeregelung ist direkt an den Ohrhörern möglich und auch das Aufrufen von Google Now oder Siri ist abhängig vom verwendeten Smartphone von den Ohrhörern aus möglich.Binatone will die Vervelife Music Edition im Dezember 2016 zum Preis von 150 Euro auf den Markt bringen. Noch können die Bluetooth-Ohrhörer nicht vorbestellt werden, es gibt auch noch keine Produktseite.Mit dem Freddy und dem Tommy erweitert Wiko sein Smartphone-Angebot um zwei weitere Geräte mit eigenartigen Namen. Die Smartphones richten sich an Einsteiger, bieten aber für einen Preis ab 110 Euro eine LTE-Konnektivität und im Falle des Freddy die Möglichkeit, zwei SIM-Karten zu nutzen.
Der französische Hersteller Wiko hat zwei neue Android-Smartphones vorgestellt. Das Freddy und das Tommy richten sich mit Ausstattung im Einsteigerbereich und niedrigen Preisen an Nutzer, die nicht viel Leistung benötigen und wenig Geld für ein Smartphone ausgeben wollen.

Das Tommy ist dabei etwas besser ausgestattet als das Freddy. Das Freddy kommt mit einem 5 Zoll großen IPS-Display, das mit nur 854 x 480 Pixeln auflöst - die Pixeldichte ist entsprechend mit 196 ppi niedrig. Im Inneren arbeitet Qualcomms Snapdragon 210, ein Einsteiger-SoC mit vier Kernen und einer maximalen Taktrate von 1,1 GHz.Der Arbeitsspeicher des Freddy ist 1 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher nur 8 GByte. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis zu einer Größe von 64 GByte ist eingebaut. Die Kamera auf der Rückseite hat 5 Megapixel und einen LED-Blitz, die Frontkamera hat 2 Megapixel.Das Freddy unterstützt LTE und WLAN nach 802.11b/g/n. Der Akku hat eine Nennladung von 2.000 mAh und soll für eine Gesprächszeit von zwölf Stunden im UMTS-Betrieb reichen. Nutzer können zwei SIM-Karten verwenden. Ausgeliefert wird das Freddy mit Android 6.0.

Das Tommy hat ebenfalls einen 5-Zoll-Bildschirm, dieser löst allerdings immerhin mit 1.280 x 720 Pixeln auf. Der nicht näher benannte Qualcomm-Prozessor im Inneren hat vier Kerne und eine Taktrate von 1,3 GHz. Der Arbeitsspeicher ist auch hier 1 GByte groß, der Flash-Speicher 8 GByte.Auch das Tommy unterstützt LTE und WLAN nach 802.11b/g/n, allerdings können Nutzer hier nur eine SIM-Karte verwenden. Der Akku ist mit 2.500 mAh größer als beim Freddy, entsprechend ist die von Wiko angegebene Sprechzeit drei Stunden länger. Auch das Tommy wird mit Android 6.0 ausgeliefert. Die Hauptkamera hat 8 Megapixel, die Frontkamera 5 Megapixel.Das Freddy soll 110 Euro kosten, für das Tommy verlangt Wiko 130 Euro. Die beiden Smartphones sollen ab sofort in den Handel kommen. Die neue DJI Phantom 4 Pro unterscheidet sich von ihrem Vorgänger vor allem durch die Rundumhinderniserkennung und eine bessere 4K-Kamera. Auch die Drohne Inspire 2 ist neu: Sie kann bis zu 108 km/h erreichen und eignet sich für Verfolgungsjagden. Nagelneu Laptop-Batterie, Laptop Akku online shop - akku-fabrik.com
DJI hat zwei neue Drohnen vorgestellt: Die Inspire 2 ist eher für Kameraleute gedacht, während die Phantom 4 Pro sich an ambitionierte Hobbyisten richtet.

Die DJI Phantom 4 Pro verfügt über eine Kamera mit 1 Zoll großem Sensor, die 4K-Videos und Fotos mit 20 Megapixeln Auflösung aufnehmen kann. 4K-Videos können mit 60 fps (H.264) oder 30 fps (H.265) gedreht werden. Der Dynamikumfang soll 11,6 Blendenstufen umfassen, was bei Luftaufnahmen wegen der Helligkeitsunterschiede interessant klingt. Der Rolling-Shutter-Effekt soll bei der neuen Kamera geringer sein als beim Vorgänger. Erstmals kann die Blendenöffnung vom Nutzer manuell vom Boden aus beeinflusst werden. DJI behebt außerdem bei der Phantom 4 Pro einen Kritikpunkt, den Nutzer bei den Vorgängermodellen anführten. Die Drohne kann Hindernisse nun auch links und rechts sowie hinter sich erkennen und ihnen ausweichen. Bisher klappte das nur nach vorne. Die Drohne fliegt mit einer Akkuladung nach Herstellerangaben 30 Minuten lang. Ein optional erhältlicher Controller verfügt über ein eingebautes Display mit 5,5 Zoll und Full-HD-Auflösung.

Der Preis der DJI Phantom 4 Pro liegt bei 1.700 Euro mit normaler Fernsteuerung, in die ein Smartphone oder Tablet gesteckt werden muss, und bei 2.000 Euro für die Variante mit Displayfernsteuerung. Die Drohne wiegt 1.390 Gramm und misst 350 mm in der Diagonalen. Die Auslieferung soll in ein bis zwei Wochen erfolgen.Die Inspire 2 für professionelle Kameraaufnahmen ist mit einem Metallgehäuse ausgerüstet, soll eine Spitzengeschwindigkeit von 108 km/h erreichen und 25 Minuten lang fliegen. Das ermöglicht es ihr, in gewissem Maße Autos zu folgen. Die Drohne verfügt über zwei Kameras: eine nach vorn ausgerichtete Kontrollkamera für den Flug, und eine zweite, mit der die Filmaufnahmen angefertigt werden. Dabei kommt die Zenmuse mit austauschbaren Objektiven zum Einsatz, die an einer kardanischen Aufhängung (Gimbal) befestigt ist.

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