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Akku HP 196234-B22

Verbunden wird das Smartphone, welches mindestens Android 5.0 installiert haben muss, via microUSB oder USB Type C mit dem Laptop. Dort wird euch dann dank Andronium OS eine Oberfläche angezeigt, die wie bei einem gewöhnlichen Desktop aussieht. Erinnert ein bisschen an das, was Microsoft mit Continuum bietet.Die Akkulaufzeit des Superbook beträgt 8 Stunden und das Smartphone kann bei Bedarf parallel geladen werden. Es gibt eine vollwertige Tastatur und ein Multi-Touch-Trackpad. Neben normalen Android-Apps sind auch Apps geplant, die man speziell an das Superbook und dessen Bedienung angepasst hat.Das Superbook soll über Kickstarter finanziert werden, die Kampagne ist aber noch nicht gestartet. Auf der Webseite des Superbook gibt es weitere Informationen.

Die alternative Android-ROM Remix OS erfreut sich großer Beliebtheit bei den Herstellern, so präsentierte Acer nach den chinesischen Hersteller Chuwi und Onda ein eigenes Produkt mit dem Betriebssystem. Dabei handelt es sich jedoch erstaunlicherweise um ein Notebook, welches vorerst in China an den Start gehen soll.Vor einigen Jahren versuchte die Hersteller schon einmal Notebooks mit vorinstalliertem Android zum günstigen Preis zu vertreiben, doch das Betriebssystem war schlichtweg nicht für die Nutzung auf einem solchen Gerät gedacht. Anders sieht es dahingegen beim Remix OS des Unternehmens Jide aus, welches vor allem damit glänzen kann, dass sich Apps in einzelnen Fenstern öffnen lassen. Diese Tatsache vereinfacht das Multitasking enorm und macht sich vor allem auf 2-in-1s gut.131, das ein 11,6 Zoll großes und mit 1.366 x 768 Pixeln auflösendes Display besitzt. Da unter der Haube ein Intel Celeron N3150 Quad-Core-Prozessor zusammen mit 4 GB Arbeitsspeicher zum Einsatz kommt, scheint man die x86-Version von Remix OS 3.0 zu verwenden. Diese basiert auf Android 6.0 Marshmallow und findet Platz auf der verbauten 500 GB großen Festplatte.

Das 1,27 Kilogramm schwere und 2 cm dicke Acer Aspir ES1-131 wird in China als „Konzept-Laptop“ auf den Markt kommen und in einer limitierten Auflage erhältlich sein. Ein Preis des Produkts wurde leider nicht verkündet.Es scheint so, als ob HP ein Problem damit hat, dass Apple gerne als Beispiel für innovative Produkte genommen wird. Vor allem bei Laptops hat man sich dort mit den Macbooks in den letzten Jahren einen Namen gemacht. Das möchte HP morgen ändern, das hat man schon mal dem Wall Street Journal verraten.

Der neue Laptop von HP könnte sogar noch dünner als das aktuelle Macbook sein, ich gehe aber nicht davon aus, dass der Unterschied gravierend sein wird. Immerhin ist ein Macbook an der höchsten Stelle gerade mal 1,3 cm hoch. Die spannende Frage wird am Ende die Preisfrage sein. Ein Macbook geht bei knapp 1500 Euro los und ich gehe nicht davon aus, dass HP diesen Preis unterbieten wird. Immerhin wird das Produkt im Rahmen einer Luxus-Konferenz in Frankreich gezeigt.In der heutigen Zeit werden immer mehr Elektrogeräte weggeworfen und das oft nur, weil ihre Hardware veraltet ist. Das Unternehmen Pangea Electronics möchte dies mit seinem Modularen Notebook ändern.Ein wenig erinnert das Vorhaben der vier Studienfreunde an das Project Ara von Google (um das es in letzter Zeit erstaunlich ruhig geworden ist), denn auch hierbei ist das Alleinstellungsmerkmal die Modularität. Bei dem berliner Startup handelt es sich jedoch nicht um ein Smartphone, sondern um einen Laptop.

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Angetrieben von einer nachhaltigen Bauweise entwickelten die Vier den Pangea Sun, der nicht unbedingt die Hardcore Gamer oder beruflichen Grafikdesigner adressiert. Sondern eher Menschen die es satt haben, andauernd ein neues Notebook kaufen zu müssen oder aber ein Gerät möchten, welches sich durch die Erweiterungen ihren persönlichen Bedürfnissen anpasst. Das Modularität im Trend liegt, beweist neben dem genannten Project Ara auch das bald erhältliche LG G5, welches ebenfalls erweitert werden kann.

Hardwareseitig verfügt der Pangea Sun über einen 14″ FullHD Screen, eine Cortex A9 Quad-Core CPU, eine ARM Mali-450 MP GPU und 2 bis 4 GB RAM. Weiterhin sind ein 6000 mah Akku (Laufzeit angeblich über Zehn Stunden), eine Webcam und neben Wlan, Bluetooth und WIFI 802.11b/g/n erfreulicherweise auch zwei USB Typ C Anschlüsse mit an Bord. Austauschbar ist eigentlich alles, vom Display, der Tastatur, dem Akku, der Recheneinheit bis hin zum Touchpad. Die Speicherkapazität der Festplatte beträgt 32 GB, aber mit Sicherheit wird es dafür auch noch ein Erweiterungsmodul geben.Das OS-Modul kann außerdem dem Notebook entnommen werden und dann mittels USB-C jeden Bildschirm in einen Computer verwandeln. Je nach Erfolg der Finanzierung sollen auch Module für das eigene Smartphone, einen Beamer und ein Grafiktablet entwickelt werden. Dabei ist alles OpenSource, jeder der möchte kann sich also an die Entwicklung eigener Module begeben.

Softwareseitig läuft zuerst Android auf dem Gerät, später sollen aber noch weitere Betriebsysteme wie Ubuntu und Windows Mobile 10 hinzukommen, die meiner Meinung nach dann auch über den Nutzwert des Geräts entscheiden. Denn am besten arbeitet es sich immer noch mit einem vollwertigen OS wie zum Beispiel Windows und zwar ohne „Mobile“ dahinter. Auf lange Sicht möchte das Unternehmen eine faire Produktion der Geräte in Afrika aufbauen und dort so Arbeitsplätze schaffen, was ich absolut lobenswert finde. Das Gerät kann jetzt bei Indiegogo vorbestellt werden und kostet für die schnellen unter euch umgerechnet gerade einmal etwas mehr als 400 Euro. Ich bin von der Idee wirklich angetan und es freut mich, dass Pangea Electronics nicht ein weiteres StartUp aus den USA ist, sondern aus Deutschland. Sollte sich die Qualität made in Germany bewahrheiten, hat der Pangea Sun eine sehr gute Chance auf einen Platz in meinem Notebook-Repertoire.

Das neue HP-Smartphone Elite X3 kommt wohl nicht nur mit interessantem Lautsprechergitter, sondern auch dickem Akku daher. Dank Continuum ist zudem ein Notebook-Dock im Gespräch.Mit dem Atrix wagte sich Motorola an ein interessantes Konzept und bot zusätzlich zum Smartphone ein Netbook-Dock an. Dieses verwandelte das Gerät in ein kleines Notebook für unterwegs und wird alleine vom Smartphone angesteuert. Was sich in Bastlerkreisen immer noch großer Beliebtheit erfreut, wird dank Continuum nun auch mit Windows-Smartphones möglich.Bereits vor wenigen Tagen haben wir erste Details und Fotos zu HPs neuestem Smartphone erfahren, nachdem man diesem Bereich für längere Zeit fern blieb. Mit Snapdragon-820-Chip, 4 GB Arbeitsspeicher und 6 Zoll großem QHD-Display klingt das Gesamtpaket durchaus interessant, nun gibt es noch einmal neue Informationen.

Diese stammen aus einem Review des Geräts, welches versehentlich bereits an die Öffentlichkeit gelangte, mittlerweile jedoch wieder vom Netz genommen wurde. Das stört uns nicht, ist der Google Cache doch fleißig und hat bereits eine Kopie der Website im eigenen Zwischenspeicher abgelegt. Neben der Bestätigung bereits bekannter Daten werden dort auch IP-67-Zertifizierung und ein Akku mit satten 4.150 mAh erwähnt.Auf einem Foto ist zusätzlich ein kleines Notebook gesehen, welches dem Bericht zufolge selbst keine Recheneinheit aufweist. Dieses wird demnach über das Smartphone per Continuum angesteuert und ein Display mit 12,5 Zoll in der Diagonale besitzen. Die ARM-Architektur im Smartphone macht ein Betrieb traditioneller Programme zwar unmöglich, Apps könnten dann aber immerhin im Desktop-Modus ausgeführt werden.