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Akku HP 484170-002

HP gebührt Anerkennung dafür, überhaupt im High-End-Businessnotebook-Bereich ein AMD-Gerät vorzustellen. Es ist das einzige kleine AMD-Notebook, das es mit Vollausstattung gibt. Modem, Dock und viele Anschlüsse gehören dazu. Genauso wie zahlreiche Modellvarianten, die leider nicht immer über den regulären Handel verfügbar sind. Gedockt wird bei HP übrigens schon länger seitlich. Das ist etwas gewöhnungsbedürftig und geht nicht so schnell wie das Einstecken von oben.Am Elitebook, egal ob 820er oder 725er, gefällt uns auch der robuste Aufbau. Es mag zwar nicht so stabil sein wie Panasonics Toughbook, doch im Alltag macht das Gerät den Eindruck, als könnte es einiges überstehen, wie wir es von den alten Elitebooks bei tadelloser Verarbeitung gewohnt sind. Das gilt auch für die aufklappbare Ethernet-Buchse, die sehr robust wirkt. Leider gilt die Qualität nicht mehr für den Service. Der Akku ist beispielsweise nicht mehr so leicht austauschbar; immerhin ist er in der 3-Jahres-Garantie inbegriffen. Es handelt sich um einen Longlife-Akku, und bisher haben wir gute Erfahrungen mit derartigen HP-Akkus gemacht.

Nervig und leider typisch für HP ist die nervöse Lüftersteuerung. Selbst beim Nichtstun surrt der Lüfter manchmal gut hörbar. In ruhigen Umgebungen stört das die Konzentration beim Arbeiten. Uns wäre lieber, wenn HP den Lüfter im Durchschnitt etwas schneller betreiben würde, als ihn ständig hoch- und runterzufahren. HPs Elitebook ist das einzige Gerät, bei dem uns die Lautstärke gestört hat.Das Alleinstellungsmerkmal ist sicherlich HPs Versuch, auch AMD als Geschäftskundenplattform zu etablieren. Wobei HP dies offenbar nicht bekanntmachen möchte: Wir haben schon häufiger versucht, Testmuster der Elite-Serien auf AMD-Basis von HP zu bekommen und sind immer wieder gescheitert. Das Intel-Gerät kam hingegen innerhalb kürzester Zeit in der Redaktion an.

Das gilt vor allem für Deutschland. In Großbritannien gibt es beispielsweise Modelle zu Preisen um die 800 Euro. Hierzulande geht es ab etwa 1.000 Euro mit einem A10-Prozessor los. Wer eine SSD und einen A12-Prozessor haben will, zahlt 1.300 Euro. Für ungefähr 200 Euro mehr gibt es eine Variante mit Intel-Prozessor. Die lohnt sich vor allem für Nutzer, die lange Akkulaufzeiten benötigen. Das kann AMD nämlich noch nicht.Die Elitebooks gefallen vor allem wegen der guten Tastatur, dem robusten Äußeren und einem Design, das zum einen nicht auffällt, aber zum anderen auch nicht so altbacken ist wie das des Toughbook von Panasonic.Bei Fujitsu ist die Auswahl an Notebooks in den vergangenen Jahren ziemlich klein und kompakte Geräte sind selten geworden. Wir entschieden uns deswegen für das Lifebook T935, ein 13,3-Zoll-Gerät. Das ist eigentlich zu groß, doch die Alternative von Fujitsu mit kleinerem Display hat ähnliche Gehäusemaße.

Interessant an dem T935 ist der Umstand, dass es eines der letzten alten Convertibles ist, sprich: Es hat ein Drehgelenk. Das klassische Convertible stirbt aus titelten wir 2014 zur Cebit und behielten leider recht. Wir kennen noch Notebooks von Getac und Panasonic mit dieser Konstruktion, alle anderen haben sich vom Markt verabschiedet. Es gibt zwar von HP mit dem Elitebook Revolve noch ein vergleichbares Gerät, doch das haben wir ausgeschlossen, weil HP den Stiftschacht nicht mehr anbietet und selbst das aktuelle Modell 810 G3 nur mit 1.366 x 768 Pixeln verfügbar ist. Zudem spiegelt das Elitebook Revolve stark und disqualifiziert sich damit unserer Meinung nach als Business-Notebook. Fujitsu macht hier vieles besser, wenn auch teilweise mit sehr deutlichen Kompromissen. Den Stiftschacht gibt es beispielsweise, aber der Stift ist arg dünn und kurz ausgefallen. Zudem hat Fujitsu das Design extrem auf Ultrabook-Niveau gebracht. Das Drehgelenk ist ziemlich klein und sieht nicht sonderlich robust aus. In unserem Fall hatte das Gerät auch schon Probleme damit, das Display in der richtigen Position zu halten, wenn etwas gewackelt wurde.

Das Gehäuse ist zudem so dünn, dass keine Netzwerkbuchse mehr hineinpasst - zumindest theoretisch. Fujitsu hat trotzdem eine, und zwar mit einer Aufklappkonstruktion, die man am besten als filigran beschreibt. Wir befürchten, dass diese Konstruktion ziemlich schnell Schaden nimmt, wenn der Anwender mal ruppig nach seinem Notebook greift und vergisst, das Ethernet-Kabel zu ziehen - oder gar die Netzwerkbuchse nicht wieder einfährt. Sicherlich ist das besser als gar keine Netzwerkbuchse. Doch mehr denn je wünschen wir uns, dass es eine RJ45-Slim-Buchse als Standard gibt. USB-, Displayport- und HDMI-Buchsen wurden alle verkleinert. Nur an den Ethernet-Standard traut sich keiner.Überraschend ist übrigens, dass Fujitsu trotz des dünnen Gehäuses noch von unten sein Docking betreibt. Das funktioniert auch ziemlich gut. Negativ wie positiv ist das Display: Einerseits gibt es das mit sehr feinen 2.560 x 1.440 Pixeln und bei einer für ein Geschäftskundennotebook ziemlich guten Farbdarstellung. Andererseits nervt das Spiegeldisplay. Es ist zwar nicht so schlimm wie bei HPs Revolve, doch ein Igzo-Panel mit mattem Display wäre wünschenswert.

Noch während wir mit dem T935 (Broadwell) arbeiteten, deutete sich über Supportdokumente ein Nachfolger an. Das Lifebook T936 ist in einer Konfiguration bereits gut verfügbar (T9360M85ABDE) und kostet etwa 1.600 Euro. Vom T935 gibt es derzeit mehr Geräte, die Preise sind etwa gleich.Das Lifebook ist vor allem etwas für Anhänger des alten Convertible-Formats und für Anwender, die zwar eine Ethernet-Buchse als Reserve haben wollen, aber davon ausgehen, dass diese nur selten genutzt wird. Es ist eher geeignet für vorsichtige Nutzer, weniger für einen ruppigen Außendienstalltag.Dells Latitude 12 E5270 wirkt von allen Geräten am dicksten. Es ist sozusagen ein kleiner Klotz, was vor allem an dem Design liegt, denn Dell nutzt nicht die stark abgerundeten Kanten, die ein Notebook dünner erscheinen lassen. Dass es aber dünn ist, merkt man daran, dass der Platz für die Ethernet-Buchse fehlt. Dells Lösung ist ebenso einfach wie clever: Es wird einfach der ungenutzte Platz am Displayscharnier verwendet. Dadurch gewinnt Dell die notwendige Höhe. Auch sonst finden sich viele Anschlüsse hinten, was unnötigen Kabelsalat vermeidet und Platz neben dem Notebook lässt. Das bietet keiner der hier genannten Konkurrenten.

In Zukunft dürfte sich das aber ändern. Laut Dell ist das E5270 eines der letzten Notebooks mit E-Dock-Anschluss, denn das E-Dock will Dell bekanntlich abschaffen. Die ersten Geräte, die seitlich per USB-C gedockt werden, gibt es bereits. Das E-Dock ist allerdings mit dafür verantwortlich, dass Dell seine Notebooks nicht noch dünner baut - und es rettet sozusagen auch die Ethernet-Buchse vor der Auslagerung. Und das E-Dock war ein recht stabiler Anschluss im Sinne der Investitionssicherheit. Statt ein neues Dock zu entwickeln, das etwas flacher ist oder anders funktioniert, ist damit aber offenbar bald Schluss. HP und Fujitsu beweisen, dass es anders geht.Kritisieren müssen wir zudem das Display: So ein winkelabhängiges Panel (1.366 x 768 Pixel) haben wir schon lange nicht mehr gesehen. Unser Notebook ist zwar ein Einstiegsmodell, doch selbst das kostet rund 1.000 Euro bei nur 4 GByte RAM und einer herkömmlichen Festplatte. Mit einem solchen Gerät ohne SSD zu arbeiten, war für uns gewöhnungsbedürftig.

Die Preise sind allerdings ohnehin von einer anderen Welt. Angeblich liegt der Listenpreis schon beim Einstiegsmodell bei rund 1.500 Euro. Wir haben sozusagen ein Sonderangebot. Wer Dell-Listenpreise kennt, weiß allerdings, dass diese so gut wie nie stimmen, und das Angebot von Dell auf der Homepage ist ohnehin seltsam. Wir sind normalerweise mehr Optionen gewöhnt: Eine 128-GByte-SSD als Maximum bei der 1.300-Euro-Konfiguration (Listenpreis um die 2.000 Euro) ist eigentlich eine Frechheit. Da hilft dann aber meist ein Anruf bei Dell, um andere Ausstattungsvarianten zu bekommen.Wer das Topmodell haben möchte, das neben der mageren 128-GByte-SSD auch ein Full-HD-Panel bietet, der zahlt etwa 1.500 Euro (Listenpreis etwa 2.200 Euro). Wir wissen allerdings nicht, ob dieses Panel besser ist. Optionen wie ein WWAN-Modem sind dann noch gar nicht vorhanden. Dells Preis- und Konfigurationsgestaltung war schon immer etwas ungewöhnlich, doch das Latitude 12 E5270 treibt das auf die Spitze. Wer keinen Wert auf das Display legt, der findet im E5270 allerdings ein interessantes Angebot - sofern er die Dell-Mitarbeiter dazu bewegen kann, entsprechende Optionen bestellbar zu machen.Nagelneu Laptop-Batterie, Laptop Akku online shop - akku-fabrik.com

Wer ab und an Bilder bearbeitet, für den ist das E5270 nichts. Doch als Arbeitsgerät ist es genauso wie die Konkurrenten von HP und Panasonic ziemlich robust. Die Ethernet-Buchse an der Rückseite ist eine schöne Idee. Genauso wie allgemein noch Anschlüsse nach hinten zu verlegen. Selbst wer kein Dock hat, kann so noch einen Schreibtisch ohne allzu sichtbaren Kabelsalat nutzen.Die Geräte von Panasonic (Toughbook CF-MX4), Fujitsu (Lifebook T935), HP (Elitebook 820 G3) und Dell (Latitude 12 5270) sind bereits im Handel verfügbar. Die Preise sind stark ausstattungsabhängig. Unter 1.500 Euro bekommt man einen Großteil der SKUs nicht. Viele gehen sogar in den Bereich von 2.000 Euro, wenn Mobilfunk, gutes WLAN, eine SSD und eine hohe Auflösung verlangt werden. Am teuersten ist Panasonics Toughbook. Da geht es erst ab 2.300 Euro los. Bei diesen Preisen lohnt sich auch noch die Fertigung in Ländern mit hohem Lohnniveau. Sowohl Panasonics Toughbook als auch Fujitsus Lifebook sind "Made in Japan". Dell und HP produzieren häufig in Osteuropa.

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