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Akku HP Compaq 2210b

Die von uns getesteten Business-Notebooks sind gut ausgestattet und trotzdem noch klein und leicht. Zwar sind manche Consumer- oder auch Prosumer-Geräte deutlich leichter, doch weder ein Surface noch ein Macbook sind so flexibel im Arbeitseinsatz wie die hier vorgestellten Geräte. Es sind Details, die dem Nutzer das Leben erleichtern. Etwa eine LED, die anzeigt, ob das System gerade stark belastet ist. Oder ein Schiebeschalter, der versehentliches An- oder Ausschalten verhindert. Und der Verzicht auf Klebstoff, der zumindest eine kostengünstige Reparatur ermöglicht.Wer ein gut ausgestattetes kleines Notebook will, muss viel zahlen. Da werden die von vielen Anwendern als teuer empfundenen Apple- oder Microsoft-Geräte noch einmal deutlich überboten. Wer aber die Annehmlichkeiten, die mit dem hohen Preis kommen, miteinrechnet, der hat die Kosten bald raus. Ganz abgesehen von den Konfigurationsoptionen bei den Notebooks von Dell, Fujitsu, HP und Panasonic, die die anderen gar nicht haben. Allein das Mobilfunkmodem kann reichen, um alle anderen Notebooks oder Hybridsysteme auszuschließen.

Doch die Geräte sind ihren Preis alle wert. Vor allem wegen der langen Servicezeit und der Verlängerungsoptionen. Wir konnten dies zwar nicht testen, weil die Geräte nicht kaputtgingen, doch unsere Erfahrung im Betrieb solcher Notebooks über mehrere Jahre zeigt, dass der Service erheblich besser und diese Art von Geschäftskundennotebook nur selten ein Fehlkauf ist. Es sind Geräte, die sich überall mit hinnehmen lassen und bei denen es keinen Kabelpeitschensalat gibt.Coolpad hat sich mit dem Verkaufsstart des Torino S verschätzt. Eigentlich sollte das Smartphone mit Fingerabdrucksensor schon seit über einem Viertel Jahr verfügbar sein, kommt aber erst jetzt in den Handel - erste Händler unterbieten den Listenpreis bereits.
Der chinesische Hersteller Coolpad hat das Lollipop-Smartphone Torino S in Deutschland doch noch auf den Markt gebracht. Als das Torino S Ende Januar 2016 offiziell vorgestellt wurde, war von einem Verkaufsstart im Februar dieses Jahres die Rede. Diesen Termin konnte der Hersteller allerdings nicht einhalten und bringt das Smartphone mit einer Verspätung von mehr als drei Monaten auf den Markt. Der Listenpreis bleibt weiterhin bei 200 Euro, erste große Händler bieten es aber schon für 180 Euro an.

Das Torino S besitzt einen Fingerabdrucksensor, der bei Smartphones für um die 200 Euro eine Ausnahme ist. Insgesamt erhält der Käufer für das Geld eine angemessene Ausstattung.Wer sich nicht mit allzu großen Displaygrößen anfreunden kann, wird sich freuen, dass das Torino S einen 4,7 Zoll großen Touchscreen besitzt. Die Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln ist bei der Displaygröße akzeptabel, Full-HD-Displays leisten hier aber natürlich deutlich mehr. Der erste Eindruck des Displays war gut.Das Torino S besitzt einen Fingerabdrucksensor, der auch mit feuchten Fingern noch funktionieren soll. Beim ersten Ausprobieren reagierte der Sensor zügig und zuverlässig. Coolpad hat sich einiges einfallen lassen, um den Sensor produktiver nutzen zu können. Für bis zu fünf Finger kann der Nutzer verschiedene Funktionen oder Apps zuweisen, um etwa mit dem Zeigefinger einen zuvor festgelegten Kontakt anzurufen oder mit dem Ringfinger seine Lieblings-App aufzurufen. Ein anderer Finger kann zum Beenden eines Telefonats und ein weiterer für das Aufnehmen eines Fotos bestimmt werden. Natürlich ist auch das Entsperren des Bildschirms darüber möglich.

Das Smartphone läuft mit Qualcomms Quad-Core-Prozessor Snapdragon 410, der mit einer Taktrate von 1,2 GHz arbeitet. Dieser Prozessor ist für ein Mittelklassegerät durchaus üblich. Der Arbeitsspeicher ist mit 2 GByte für diese Preisklasse ganz ordentlich und auch die 16 GByte Flash-Speicher sind angemessen. Allerdings ist der Steckplatz für Micro-SD-Karten nicht immer nutzbar.Coolpad verwendet nämlich einen Kombisteckplatz, der auch für eine zweite SIM-Karte verwendet wird. Wer also Dual-SIM-Fähigkeit möchte, muss auf die Speicherkarte verzichten. Und dann können 16 GByte Flash-Speicher bald knapp werden. Das LTE-Smartphone ist mit Single Band-WLAN nach 802.11n, Bluetooth 4.1, einem GPS-Empfänger und einem UKW-Radio ausgestattet.

Für Foto- und Videoaufnahmen gibt es im Torino S eine 8-Megapixel-Kamera mit einer Anfangsblendenöffnung von f/2.2 sowie ein LED-Licht. Auf der Displayseite ist eine 5-Megapixel-Kamera untergebracht. Das Smartphone besitzt einen Infrarotsender, mit dem sich Geräte aus der Sparte Unterhaltungselektronik mit einer passenden App aus der Ferne steuern lassen. Der Lithium-Ionen-Akku fällt mit 1.800 mAh etwas schwach aus, an der Stelle macht sich der geringe Preis besonders bemerkbar.Das Torino S erscheint mit Android 5.1 alias Lollipop. Darauf läuft eine eigene Oberfläche namens CoolUI in der Version 8.0. Coolpad verspricht zwar, zügig aktuelle Android-Versionen bereitzustellen, hat es mit dem Torino S aber nicht geschafft. Wann ein Update auf Android 6.0 nachgereicht wird, ist nicht bekannt.Für das Pyra-Handheld sind in nur wenigen Tagen so viele Vorbestellungen eingegangen, dass der Nachfolger der Open Pandora nun produziert werden kann. Voll funktionsfähige Prototypen sind bereits verfügbar.
Erst seit dem ersten Mai werden offiziell Vorbestellungen für das Linux-Handheld Pyra entgegengenommen. Inzwischen seien aber schon mehr als 500 Stück bestellt worden, womit die notwendige Anschubfinanzierung für die finale Serienproduktion wohl gesichert sei, schreibt der für das Projekt verantwortliche Michael Mrozek in einer Pressemitteilung.

Im Herbst vergangenen Jahres konnten bereits erste Prototypen des Pyra erworben werden und eher unverbindliche Vorbestellungen zur Finanzierung des Projekts abgegeben werden. Die jetzt laufende Phase beschreibt Mrozek als eine Art Crowdfunding, wobei allerdings nur Anzahlungen geleistet werden müssen, um die Produktion anzuschieben. Der Rest zum finalen Betrag werde erst dann fällig, "wenn die Geräte fertig produziert und versandbereit sind".Geplant ist das Pyra als ideeller Nachfolger des Handhelds Open Pandora. Das heißt, es ist primär für Retrogamer konzipiert und soll auch deshalb wie der Vorgänger über analoge Steuerungsköpfe sowie Schultertasten verfügen. Ebenso wird wieder eine QWERTY-Tastatur verbaut. Eingebaut wird zudem ein 5 Zoll großes Display mit 720p-Auflösung und resistivem Touchscreen für die Bedienung mit einem Stylus. Ein Videoausgang über einen Micro-HDMI-Anschluss ist ebenfalls geplant.

Zum Verbinden des Geräts sind zudem zwei Standard-USB-2.0-Anschlüsse geplant, von denen einer ein Kombinationsport für USB 2.0 und eSATA ist, eine Micro-USB-3.0-Buchse und ein Micro-USB-2.0-Port zum Laden. Das Funkmodul soll WLAN nach 802.11a/b/g/n und Bluetooth 4.0 ermöglichen, die Tastatur wird eine Hintergrundbeleuchtung haben. Optional ist auch ein mobile Variante mit GPS und Funkmodul für 3G und 4G verfügbar.Das Pyra nutzt einen OMAP-5-SoC von Texas Instruments (TI), das über eine ARM Cortex-A15 Dual-Core-CPU sowie über die PowerVR-GPU SGX544 verfügt. Der Prozessor hat einen Takt von 1,5 GHz und kann auf 2 oder 4 GByte Arbeitsspeicher zugreifen. Als Festspeicher sind 32 GByte eMMC-Flashspeicher vorgesehen. Der wechselbare Akku hat eine Nennladung von 6.000 mAh.

Das Besondere am Pyra ist vor allem im Vergleich zu den meisten kommerziellen Großprojekten der Aufbau der Hardware. So lässt sich das Gehäuse sehr leicht öffnen, die Tastatur lässt sich einfach wechseln und das Board besteht aus drei einzelnen Modulen. So sind CPU, GPU, RAM und Festspeicher auf einer Wechselplatine verbaut, was künftige Upgrades leicht ermöglicht. Auf dem Mainboard sind sämtliche Anschlüsse untergebracht, und auch das Display wird über eine separate Platine gesteuert.Für eine langfristige Pflege der Hardware werden außerdem die Layouts der Platinen frei zur Verfügung gestellt. Auf der Pyra wird eine angepasste Variante der Linux-Distribution Debian laufen. Je nach Ausstattung wird das Pyra zwischen knapp 600 und 750 Euro kosten. Sollten mindestens 750 Stück vorbestellt werden, sollen 1.000 Geräte hergestellt werden. Das Open Pandora verkaufte sich etwa 7.000-mal.

Auf der CES Asia hat Cowa Robot seinen autonom fahrenden Rollkoffer vorgestellt. Der soll seinem Besitzer auch im Gedränge eines Flughafens folgen können, indem er anderen Menschen ausweicht und sich anschließend wieder seinem Besitzer nähert.
Das chinesische Unternehmen Cowa Robot hat seinen ersten autonom fahrenden Rollkoffer vorgestellt. Mit dem Koffer kann der Besitzer also gemütlich über Flughäfen und Bahnhöfe schlendern, ohne sich Sorgen um sein Gepäck zu machen. Der Koffer hat insgesamt sechs Räder, von denen zwei den Antrieb ermöglichen. Die anderen sind für die Stabilisierung sowie die manuelle Handhabung wichtig. Falls der Koffer doch einmal nicht mithalten kann, wird der Anwender über eine App gewarnt, dass der Koffer weiter als 1,5 Meter entfernt ist. Innerhalb eines Radius von 50 Metern soll es dem Koffer noch möglich sein, seinen Besitzer wiederzufinden. Die App kann zudem das Gewicht des Koffers und den Akkustand anzeigen. Auch die Route, die der Koffer genommen hat, wird gespeichert.

Die technischen Daten sind leider noch unvollständig. Weder wird eine Geschwindigkeit angegeben noch wie lange der Akku fürs autonome Fahren hält. Die Außenmaße entsprechen den Bildern nach zu urteilen dem typischen Handgepäckstück, das in den Gepäckfächern über Flugpassagieren verstaut werden muss. Es wird vom Hersteller zumindest als Carry On Suitcase beworben und sollte damit von den meisten Fluggesellschaften akzeptiert werden. Üblicherweise sind das ungefähr 55 x 40 x 20 cm. Manche Fluggesellschaft variiert hier leicht und erlaubt mitunter das, was eine Iata-Empfehlung ermöglicht.Ähnlicher Name, ähnliche Produkte, andere Fahrzeuge: In den USA ist ein neuer Elektroautohersteller aufgetreten, der sich Nikola Motor Company nennt. Er baut ebenfalls Akkus, Antriebsstränge und Elektroautos - aber andere als Tesla Motors.
Tesla Motors ist erfolgreich. Davon lässt sich doch bestimmt profitieren. Ein neuer Elektroautohersteller nennt sich deshalb: Nikola Motor Company (NMC). Das Unternehmen aus Salt Lake City im US-Bundesstaat Utah hat gerade seine ersten beiden Modelle vorgestellt.

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