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Akku HP COMPAQ nw8240

Das Basismodell kostet 599 Euro und ist mit dem ARM-Quad-Core Tegra 3 T30L mit 1,3 GHz Takt ausgestattet. Zusätzlich zu den 32 GByte internem Flash-Speicher bietet Asus über seinen eigenen Cloud-Dienst noch 32 GByte Onlinespeicherplatz an. Das Gerät kostet damit mehr als Microsofts vorerst ausverkauftes Surface mit 32 GByte Speicher, das für 479 Euro angeboten wird.Auf seinem 10,1-Zoll-Touchscreen mit IPS+ stellt das Vivotab 1.366 x 768 Pixel dar, das Display ist mit Gorilla-Glas geschützt. Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß, zur Erweiterung stehen ein USB-2.0-Port und ein Micro-SD-Slot zur Verfügung, externe Monitore lassen sich per Micro-HDMI anschließen. Das Gerät wiegt 535 Gramm.Der Aufpreis für das Tastaturdock, das im Stil der Transformer-Geräte von Asus einen weiteren Akku mitbringt, liegt bei 130 Euro. Nur für die Kombination aus Tablet und Dock gibt Asus Laufzeiten an, sie sollen bei bis zu 16 Stunden liegen. Auf der Ifa, wo Golem.de das Gerät bereits ausprobieren konnte, nannte Asus 9 Stunden Laufzeit für das Tablet ohne Dock.

Während das Basismodell nur WLAN nach b/g/n mitbringt - und dabei die 5-GHz-Bänder außen vor lässt - gibt es für 699 Euro auch ein Vivo Tab mit 3G-Funk, der HSDPA+ unterstützt. Die größte Version mit WLAN und 3G sowie dem Dock kostet demnach 829 Euro.Wie Asus nach Erscheinen dieser Meldung mitteilte, werden die Geräte derzeit an Händler ausgeliefert. Sie sollen in der Woche nach dem offiziellen Start von Windows 8 erhältlich sein, also ab dem 29. Oktober 2012.Das beste Windows-Tablet überhaupt und besser als die Android-Konkurrenz, aber langsam, mit vielen Fehlern und noch nicht genügend Apps: So lassen sich die ersten Tests von Microsofts Tablet Surface mit Windows RT zusammenfassen - Microsofts erstem eigenen PC. Microsoft hat in den USA an zahlreiche Redaktionen ein Surface-Tablet mit Windows RT verteilt, die ersten Tests durften heute veröffentlicht werden. Der Tenor: ein gutes Gerät mit einigen Macken und viel zu wenigen Apps. Im Vergleich zum iPad lässt sich mit Surface mehr machen, denn es ist trotz der Einschränkungen von Windows RT eher ein richtiger Computer.

Ein tolles Gerät, schreibt Mathew Honan bei Wired recht euphorisch. Es sei etwas Neues, das vermutlich viele verwirren werde, vor allem Microsofts langjährige Kunden. Er sagt, Surface sei besser als jedes Android-Tablet im vollen Format, und wenn die Zahl der Apps für Windows 8 steige, sei Surface auch eine echte Alternative zum iPad.Weniger euphorisch gibt sich Joshua Topolsky bei The Verge. Ich wollte das Surface lieben, von dem Moment an, als ich es zum ersten Mal sah, sagt er. Dieser Wunsch habe sich noch verstärkt, als er sein Testgerät bekommen habe. Doch auch, wenn es am Surface vieles gebe, was man lieben könne, sei ihm das derzeit noch zu wenig. Es sei im Vergleich zu anderen Geräten auf dem Markt ein halb so gutes Tablet wie Notebook, man müsse viele Kompromisse machen.

Für Eric Franklin von Cnet kann Surface das Notebook auf Geschäftsreisen nicht ersetzen: Zu langsam und fehlerhaft sei das Interface, vor allem wenn man den Internet Explorer 10 verwende. Das liegt auch daran, dass das Content Management System von Cnet derzeit nicht im IE10 funktioniert. Dennoch hält Franklin das Tablet für einen ausgezeichneten Office-Rechner, den bisher besten in Tabletform.Es sei nicht einfach, ein Tablet zu bauen, das sich von der Konkurrenz sichtbar und fühlbar unterscheide, sagt Tim Stevens bei Engadget. Und doch erreiche Surface genau das. Topolsky findet den integrierten Ständer praktisch: Er funktioniere zufriedenstellend, schade sei aber, dass sich der Aufstellwinkel des Geräts nicht verändern lasse.

Der Windows-Kopf im Rand des Displays ist kapazitiv umgesetzt und anders als beim iPad gibt es einen USB-2.0-Anschluss, einen Micro-HDMI-Port und einen Steckplatz für MicroSD-Karten.Der Stromanschluss des Surface ist proprietär und verwendet einen magnetisch gehaltenen, fünfpoligen Stecker. Topolsky ist der Meinung, dass dieser mangels Icon schwer zu nutzen ist. Auch Stevens kritisiert die Lösung: Anders als bei den Magsafe-Steckern an Apples Macbooks müsse der Nutzer bei Microsofts Lösung recht genau treffen. Bei Apple hingegen reicht es aus, den Stecker in die Nähe des Steckplatzes zu halten, dann landet er fast von allein an der richtigen Stelle.

Das 16:9-Display des Surface misst 10,6 Zoll und zeigt 1.366 x 768 Pixel. Damit ist es je nach Haltung recht breit oder hoch. Im Vergleich zum aktuellen iPad ist die Auflösung deutlich geringer, dennoch soll das Display dank Microsofts Cleartype-Technik ähnlich angenehm zu lesen sein wie das Apple-Pendant. Doch in einem Blindtest bei Wired schnitt das Surface deutlich schlechter ab, fast immer lag das iPad-Display vorn. Viele Blindtester empfanden das Surface-Display nicht vergleichbar mit dem Retina-Display des iPads.Als große Innovation preist Microsoft die anklippbaren Tastaturen Touch Cover und Type Cover. Doch bei den Testern stoßen beide Varianten auf Kritik: Auf dem Schoß seien sie praktisch nutzlos, schreibt Walt Mosberg bei AllthingsD, dem Blog des Wall Street Journal. Das Tablet falle schlichtweg immer um. Sitze man aber am Tisch, sei die Kombination mit Ständer und Tastatur sehr praktisch.

Wired lobt das nur 3 Millimeter dicke Touch Cover, das nicht über richtige Tasten verfügt: Es sei fantastisch, man müsse sich aber daran gewöhnen. Nur als Abdeckung für das Display sei das Touch Cover eigentlich nicht gut geeignet, denn es bleibe nicht richtig geschlossen. Das gelte umso mehr für das Type Cover, das als Abdeckung noch schlechter, als Tastatur aber spektakulär sei.In Sachen Geschwindigkeit konnte Surface nicht überzeugen. Das Tablet reagiere zwar flott auf Eingaben, das neue UI sei flüssig und schnell und auch der Desktop sehr gut zu benutzen. Gleiches gelte für den Wechsel zwischen Apps, das Neusortieren des Startbildschirms und auch die meisten integrierten Apps, einschließlich des Internet Explorer 10.

Einige Apps aber fühlten sich zu langsam an. Das gilt laut The Verge vor allem für die Mail-App. Andere Apps, sowohl solche von Microsoft als auch solche von Drittherstellern, starten mitunter langsam, bleiben hängen oder stürzen ab. Insgesamt ergebe sich ein gemischtes Bild: Betrachte man nur das Kernsystem, so laufe Windows RT auf dem ARM-Tablet schnell, aber je mehr Apps man verwende, desto häufiger wirke es langsam.Auch Engadget berichtet von gelegentlichen Aussetzern, unabhängig davon, wie viele Apps offen sind. Es gebe Einschränkungen, aber allgemein reagiere das Surface schnell und sei stabil.Unterschiedlich fällt die Einschätzung bezüglich der Akkulaufzeit aus: Tupolsky bei The Verge berichtet von einer beeindruckenden Akkulaufzeit. Die von Microsoft angegebenen 8 Stunden Laufzeit erreiche des Tablet, es lasse sich einen ganzen Arbeitstag lang bei hoher Nutzung verwenden. Surface liege dabei näher an einem iPad als einem Notebook.

Bei Wired hielt der Akku bei typischer Nutzung rund 11 Stunden, Walt Mosberg hingegen kam nur auf 7 Stunden und kritisiert die zu kurze Akkulaufzeit im Vergleich zu einem iPad, das bei ihm 10 Stunden durchhält. Engadget hingegen misst 9:36 Stunden, kein Spitzenwert, aber durchaus gleichwertig mit der Konkurrenz.Insgesamt erhält Microsofts erster eigener PC gute Noten. Die größten Probleme bereitet offenbar noch die Software, aber daran kann Microsoft noch arbeiten. Die Apps kann Microsoft über den neuen Windows Store leicht aktualisieren. Bleibt abzuwarten, wie sich die Surface-Variante mit Intels Core-i5-Prozessor und Windows 8 Pro schlagen wird, die erst Anfang 2013 auf den Markt kommen soll.

Das eigene Leben als Bilderfolge: Die Memoto-Kamera eines schwedischen Startups knipst alle 30 Sekunden ein Foto. Memoto wird dazu an Hemd, Jacke oder Halskette befestigt. Das schwedische Startup-Unternehmen Memoto will das Leben seiner Kunden in Bildern festhalten - vorausgesetzt, die Finanzierung über Kickstarter klappt. Alle 30 Sekunden soll die Memoto-Kamera automatisch ein 5-Megapixel-Foto schießen und zusätzlich Zeit und GPS-Position aufzeichnen.Das Memoto-Gehäuse ist mit 36 x 36 x 9 mm sehr kompakt, Bedienungselemente gibt es nicht und zum Auslesen dient eine Micro-USB-Schnittstelle. Der interne Akku und der 8-GByte-Flashspeicher sollen für zwei volle Tage ausreichen, was insgesamt 4.000 Fotos entspricht. Wird die Kamera zwischendurch in die Hose gesteckt, stoppt Memoto mit der Aufzeichnung.Das Konzept einer Miniaturkamera als Chronist des eigenen Lebens ist nicht neu. Mit dem Knipsen alleine ist es beim Lifelogging jedoch nicht getan, wie Memoto anmerkt. Immerhin fallen bis zu 4 GByte Bilder pro Tag an. Die resultierende umfangreiche Fotosammlung wird schnell unübersichtlich.

Beim Anschluss an den PC werden deshalb die Bilder von Memotos mitgelieferter Software automatisch in die Memoto-eigene Cloud kopiert. Der Zugriff auf die Kamera kann per Passwort geschützt werden, die Übertragung und Onlinespeicherung erfolgt verschlüsselt.Wird ein Memoto gestohlen oder geht verloren, sollen die Daten damit Fremden versperrt bleiben. Sicherheit auf allen Ebenen hat für uns die höchste Priorität, sagte Memoto-Sprecher Oskar Kalmaru Golem.de.Die Nutzung anderer Cloud-Dienste erwäge Memoto zwar, aus Sicherheits- und Datenintegritätsgründen sei es aber vermutlich erforderlich, die Fotos auf von Memoto kontrollierten Servern abzulegen. Wer eine Memoto-Kamera kauft, soll ein Jahresabo für die Speicherung beliebig vieler Fotos dazubekommen. Einen angekündigten lebenslangen kostenlosen Zugang für Unterstützer durfte Memoto nicht anbieten - Kickstarter soll das nicht geduldet haben.

Auf der Memoto-Website oder in Apps stehen die Fotos nach Zeit und Ort in Zeitstrahlen sortiert zur Durchsicht und zum optionalen Teilen mit Freunden oder der Öffentlichkeit zur Verfügung. Kein Foto soll gelöscht, aber die besten Bilder sollen hervorgehoben werden. Betrachtet werden die Fotos im Webbrowser oder mit Smartphone-Apps. Dass dabei nicht jedes Foto gelungen und vieles verwaschen, unscharf oder unzureichend belichtet sein wird, soll aufgrund der schieren Menge an Fotos keine Rolle spielen.Memoto macht auf seiner Kickstarter-Projektseite noch auf ein rechtliches Problem aufmerksam, dessen sich die Nutzer bewusst sein müssen: Rechtlich gesehen darf man fotografieren, was man will, solange man nicht jemandes Privatsphäre verletzt oder ein offizielles Fotografierverbot missachtet. Wenn jemand Sie ersucht, die Memoto-Kamera nicht zu nutzen - dann tun Sie das bitte auch nicht. Wenn jemand nicht explizit fragt, aber Sie glauben, dass der Ort oder der Kontext unpassend zum Fotografieren ist - dann lassen Sie es bitte.

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