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Akku HP dl615a

Am besten hat uns allerdings die Routerfunktion gefallen, auch wenn diese sich leider nur auf das iPhone 4 bezieht. Nach WebOS- und Android-Nutzern können auch iPhone-4-Nutzer auf einen handlichen WLAN-Router mit Akku zurückgreifen. Das ist unterwegs oder bei einem ausgefallenen Netzzugang praktisch.Vor allem Mac-Nutzer profitieren von einfach zu bedienenden Routern, da Apple weiterhin kein Notebook mit integriertem Mobilfunkmodem anbietet. Das bleibt eine Spezialität von Windows-Notebooks.Apple hat mittlerweile Informationen zu den Sicherheitsproblemen veröffentlicht, die iOS 4.3 beseitigt. Im Knowledge-Base-Artikel HT4564 werden zahlreiche Sicherheitslücken in den Komponenten Webkit und Image IO sowie im Safari-Browser selbst genannt. In den meisten Fällen ist es bei älteren iOS-Versionen möglich, Schadcode auszuführen, wenn beispielsweise der Browser eine entsprechend manipulierte Webseite oder Datei aufruft. Eine weitere Sicherheitslücke beschreibt ein Problem mit der WLAN-Komponente. Ein Angreifer, der sich im selben Netzwerk wie das Angriffsziel befindet, kann bei iOS-Geräten einen Geräte-Reset durchführen. IOS 4.3 behebt auch dieses Problem.

Außerdem hat Apple nun die Anzahl der Geräte, die ein iPhone 4 gleichzeitig mit einer Internetverbindung versorgen kann, spezifiziert. Per WLAN und Bluetooth sind jeweils bis zu drei Verbindungen möglich. Per USB ist eine Verbindung möglich. Insgesamt können in Kombination maximal fünf Geräte mit dem iPhone verbunden werden.Tesla Motors hat Details zum Verkaufsstart des Elektroautos Model S bekanntgegeben. Danach wird das Auto Mitte kommenden Jahres in Nordamerika auf den Markt kommen. Auf dem europäischen Festland wird es erst ein Jahr später zu kaufen sein. Außerdem hat Tesla erstmals Preise für die Modelle mit den größeren Akkus genannt. Das Model S, Teslas elektrisch angetriebener Pkw, wird wie angekündigt Mitte 2012 auf den Markt kommen, zunächst aber nur in Nordamerika. Das schreibt Vertriebschef George Blankenship im Unternehmensblog. Drei Ausführungen mit verschiedenen Akkus sind geplant. Der US-Elektroautohersteller hat die Details anlässlich der Eröffnung einer Verkaufsstelle im italienischen Mailand bekanntgegeben.

Die ersten Modelle, die in der Fabrik Nummi vom Band laufen werden, haben den größten der drei Akkus, der eine Reichweite von 480 Kilometern ermöglicht. Die Modelle mit den kleineren Akkus mit Reichweiten von 370 und 260 Kilometern sollen später folgen.Erstmals hat Tesla Motors auch Preise für die größeren Modelle genannt: Das Fahrzeug mit dem kleinsten Akku wird 57.400 US-Dollar kosten. Das Modell mit dem mittleren Akku wird rund 10.000 US-Dollar teurer werden, also etwa 67.400 US-Dollar kosten. Für die Varianten mit dem großen Akku verlangt Tesla 77.400 US-Dollar. Die Elektroautos werden jedoch für US-Kunden günstiger, da die US-Regierung dafür einen Steuervorteil in Höhe von 7.500 US-Dollar gewährt.Europäische Interessenten müssen sich noch länger gedulden: Ende 2012 will Tesla ein Modell für den Linksverkehr auf den Markt bringen. Die Ausführung für den Rechtsverkehr auf dem europäischen Kontinent und in Asien wird erst Mitte 2013 erhältlich sein. Die Ausführungen für Links- und Rechtsverkehr werden ebenfalls zunächst mit dem großen Akku ausgeliefert.

Tesla will 2012 5.000 Fahrzeuge bauen. Die volle Kapazität von 20.000 Fahrzeugen pro Jahr wird erst im Folgejahr erreicht. Seit Anfang des Jahres testet Tesla Motors das Model S auf der Straße.Mit der Optio S1 bringt Pentax eine Kompaktkamera auf den Markt, die nicht nur durch ihre inneren Werte, sondern auch durch ihr Äußeres überzeugen soll. Die Kamera richtet sich mit ihrer Chromoptik an ein vornehmlich weibliches Zielpublikum. Die Kompaktkamera Pentax Optio S1 fällt durch ihr verchromtes Gehäuse auf. Die 90 x 52 x 20 mm große Kamera wiegt betriebsbereit 126 Gramm und nimmt Fotos mit 14 Megapixeln auf. Das 5-fach-Zoomobjektiv deckt eine Brennweite von 28 bis 140 mm (KB) bei F3,9 beziehungsweise F5,7 ab. Das 2,7 Zoll große Display (6,68 cm) mit einer Auflösung von 230.000 Bildpunkten dient auch als Sucherersatz, denn einen optischen Sucher gibt es nicht. Die Optio S1 erkennt zudem Gesichter, um daran den Autofokus, die Belichtung und den Weißabgleich anzupassen. Bei Bedarf warnt sie während der Aufnahme vor geschlossenen Augen.Die Lichtempfindlichkeit reicht bis ISO 6.400. Neben Fotos können auch Videoaufnahmen mit 720p und 30 Bildern pro Sekunde gemacht werden. Die Aufnahme wird mit einer separaten Taste gestartet und beendet. Die rudimentäre Nachbearbeitung von Fotos und Videos kann bereits in der Kamera erfolgen. Neben einem einfachen Filmschnitt besteht die Möglichkeit, Bilder mit Rahmen zu versehen oder mit Filtern zu verändern.

Der winzige Akku der Kamera kann über USB geladen werden. Er reicht nach CIPA-Vergleichsverfahren nur für 180 Fotos. Die Pentax Optio S1 soll ab April 2011 für 170 Euro im Handel erhältlich sein.Archos stellt auf der Cebit den ersten E-Book-Reader vor. Das Gerät hat einen farbigen Bildschirm und läuft mit dem Betriebssystem Android. Der Hardwarehersteller Archos hat seine Produktpalette erweitert: Auf der Cebit 2011 stellen die Franzosen den ersten E-Book-Reader vor. Archos 70b E-Reader heißt das Gerät, das wie die Tablets Android 2.1 als Betriebssystem nutzt. Äußerlich ähnelt das 19 x 13 cm große und 370 g schwere Gerät den aktuellen Tablets der 7er Serie. Allerdings ist das Gehäuse etwas breiter, da sich links und rechts neben dem Bildschirm je eine Taste zum Blättern befindet. Es hat einen 7 Zoll (17,7 cm) großen, farbigen Flüssigkristallbildschirm. Die Auflösung liegt bei 800 x 480 Pixeln. Der Bildschirm ist ein resistiver Touchscreen, über den das Gerät in erster Linie bedient wird. Als Speicher stehen 4 GByte zur Verfügung, der durch eine SD-Karte um bis zu 32 GByte erweitert werden kann.Das Gerät stellt Texte in den Formaten PDF, EPUB und FB2 dar und unterstützt das digitale Rechtemanagementsystem von Adobe. Wie die meisten Geräte dieser Klasse bietet auch der E-Book-Reader von Archos Funktionen wie "Lesezeichen setzen" oder "Schriftgröße verändern" an.

Außer zum Lesen kann das Gerät auch zum Musikhören (MP3, FLAC, OGG, WAV ) genutzt werden. Außerdem kann der Nutzer darauf Fotos (JPEG, BMP) und Videos (MPEG-4 AVI, FLV, MPG, RM, RMVB, FLV, MP4, DAT, VOB, MKV, MOV bis zu HD 720p) anschauen. Schließlich verfügt das Gerät über einen Webbrowser und ein Mailprogramm. Das Gerät bietet auch Zugang zu einem App Store, allerdings nicht zu Googles Android Market, sondern zu Archos' eigenem Angebot Apps Lib.Der Internetzugang erfolgt über WLAN (802.11 b/g). Über eine 3G-Schnittstelle verfügt das Gerät nicht. Als weiterer Anschluss steht USB zur Verfügung. Die Akkulaufzeit gibt Archos mit sieben Stunden an, wenn der Nutzer Videos anschaut. Wird das Gerät nur zum Lesen benutzt, hält der Akku drei Stunden länger.

Das Transformer Pad Infinity hat einen 10,1 Zoll großen IPS-Touchscreen im 16:10-Format mit einer Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixeln. Das Display wird durch Gorilla-Glas-2 vor Kratzern und Beschädigungen geschützt und soll eine maximale Helligkeit von 600 cd/qm sowie einen Blickwinkel von 178 Grad bieten.Auf der Gehäuserückseite befinden sich eine 8-Megapixel-Kamera mit Autofokus, fünf Linsen und Kameralicht. Damit sollen sich Full-HD-Videos mit 1.080p aufnehmen lassen. Die 2-Megapixel-Kamera auf der Gerätevorderseite ist für Videotelefonate gedacht.Im Tablet befindet sich Nvidias Quad-Core-Prozessor Tegra 3, der mit einer Taktrate von 1,6 GHz läuft. Dazu gesellt sich ein 12-Kern-Grafikchip von Nvidia und der RAM-Speicher ist 1 GByte groß. Zudem sind 64 GByte Flash-Speicher sowie ein Micro-SD-Card-Steckplatz vorhanden. Das Modell mit 32 GByte Flash-Speicher wird es in Deutschland wohl nicht geben.Das erstmals auf der CES 2012 in Las Vegas gezeigte Tablet erscheint mit Android 4.0.x alias Ice Cream Sandwich. Ob das Tablet ein Update auf Android 4.1 alias Jelly Bean erhalten wird, ist noch offen.

Das Tablet unterstützt Single-Band-WLAN nach 802.11b/g/n sowie Bluetooth 3.0. Die Tegra-3-Version des Transformer Pad Infinity verzichtet auf ein integriertes UMTS- oder LTE-Modem.Auf dem Mobile World Congress 2012 in Barcelona hatte Asus das Transformer Pad Infinity auch mit einem Dual-Core-Snapdragon-Prozessor von Qualcomm mit einer Taktrate von 1,5 GHz vorgestellt. Dieses Modell wird es dann wahlweise mit LTE-Modem oder nur mit einem UMTS-Modem geben. Ob das Tablet in Deutschland mit UMTS- oder LTE-Modem auf den Markt kommen wird, ist nicht bekannt.Das Tablet hat einen GPS-Empfänger, einen Micro-HDMI-Anschluss, eine 3,5-mm-Kopfhörerbuchse, zwei Lautsprecher und einen Dock-Anschluss. An diesen kann die Docking-Tastatur angeschlossen werden, so dass aus dem Tablet ein Netbook wird. Die Docking-Tastatur bietet einen zusätzlichen Steckplatz für SD-Karten sowie einen USB-Anschluss und hat einen separaten Akku.

Das Tablet im Aluminiumgehäuse wiegt lediglich 598 Gramm und ist damit leichter als etwa Apples iPad 3, das es auf 652 Gramm bringt. Das Transformer Pad Infinity misst 263 x 180,8 x 8,5 mm und ist damit besonders dünn - das iPad 3 misst 9,4 mm in der Dicke. Das Transformer Pad Infinity ist auch dünner, aber minimal schwerer als Lenovos Ideatab S2109 alias Medion Lifetab S9512 oder das Toshiba AT300.Der Akku im Transformer Pad Infinity soll eine Laufzeit von bis zu 9,5 Stunden schaffen. Die Angaben zur Akkulaufzeit gelten für die Wiedergabe von 720p-Videos im Stromsparmodus bei deaktiviertem WLAN und Bluetooth.Braun Photo Technik bietet ein 7-Zoll-Tablet für 170 Euro an. Das Tablet läuft mit Android 4.0.x alias Ice Cream Sandwich und hat trotz des vergleichsweise günstigen Preises einen HDMI-Anschluss. Dafür muss der Käufer an anderer Stelle auf etwas Komfort verzichten. Braun Photo Technik ist ein Hersteller von Kameratechnik mit Sitz in Nürnberg. Mit dem B-Tab 711 bietet der Hersteller neuerdings ein Android-Tablet an. Das B-Tab 711 hat einen 7 Zoll großen kapazitiven Touchscreen mit einer Auflösung von 800 x 480 Pixeln. Auf der Gerätevorderseite gibt es eine Kamera mit einer geringen Auflösung von 0,3 Megapixeln, um darüber Videotelefonate durchzuführen. Auf der Gehäuserückseite befindet sich keine Kamera.

Im Tablet steckt ein Boxchip-Prozessor vom Typ A10 mit einer Taktrate von 1,2 GHz und es steht 1 GByte RAM-Speicher zur Verfügung. Der interne Flash-Speicher fasst 4 GByte und es gibt einen Steckplatz für SD-Karten mit bis zu 32 GByte Kapazität. Das WLAN-Modul im Tablet unterstützt lediglich 802.11b/g, also weder WLAN-n noch WLAN-a. Ob das Tablet Bluetooth unterstützt, verrät das Datenblatt nicht. Einen UMTS-Chip gibt es nicht, aber ein UMTS-USB-Stick kann mit dem Tablet verwendet werden.Auf dem Tablet ist Android 4.0.x alias Ice Cream Sandwich vorinstalliert. Ob das Tablet einmal ein Update auf Android 4.1 alias Jelly Bean erhalten wird, ist nicht bekannt. Das Tablet hat einen HDMI-Ausgang und eine 3,5-mm-Kopfhörerbuchse.

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