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Akku HP f3925-60901

Das B-Tab 711 misst 195 x 122 x 11,7 mm und bringt 382 Gramm auf die Waage, womit es vergleichbar schwer wie das Galaxy Tab der ersten Generation von Samsung ist. Der Akku im Tablet muss bei WLAN-Nutzung bereits nach vier Stunden wieder geladen werden, was für ein modernes Tablet eine vergleichsweise geringe Akkulaufzeit darstellt.Im Juni 2012 kursierten Bilder eines verbrannten Galaxy S3 im Internet. Der Vorfall ist inzwischen aufgeklärt: Das Smartphone war zuvor nass geworden, der Reparaturversuch bestand aus dem Trocknen in einem Mikrowellenofen. Die Fotos, die vor einigen Wochen von vielen Webseiten veröffentlicht wurden, erinnerten an frühere Unfälle mit Geräten, die über einen Lithium-Ionen-Akku verfügten: Ein neues Galaxy S3 war darauf zu sehen, das offenbar gebrannt hatte. Das Gerät gehörte einem jungen Mann aus Irland, es soll nach dem Einstecken in ein Dock in seinem Fahrzeug Feuer gefangen haben, wie er ursprünglich behauptete.

Was der Mann bisher nicht öffentlich sagte: Zuvor war das Gerät feucht geworden und zum Trocknen in eine Mikrowelle gelegt worden. Das jedenfalls geht aus einem von Samsung veröffentlichten Bericht eines Unternehmens hervor, das sich auf die Aufklärung von Brandursachen spezialisiert hat. Die Firma hatte auch festgestellt, dass der Feuchtigkeitssensor des Smartphones entfernt worden war. Über solche Sensoren können Hersteller erkennen, ob ein vom Nutzer anders beschriebener Defekt durch Nässe zustande kam.In einem Forum hat der Nutzer des verbrannten S3 nun seinen ursprünglichen Bericht widerrufen und zugegeben, dass der Brand nicht von dem Smartphone selbst, sondern "einer externen Energiequelle" ausgelöst worden war. Eine Mikrowelle nennt er dabei jedoch nicht ausdrücklich, betont aber, dass der Schaden durch einen Trocknungsversuch einer dritten Person verursacht worden sei.

"Das war kein vorsätzlicher Akt, sondern ein dummer Fehler", schreibt der Samsung-Kunde wörtlich. Dem kann man sich nur anschließen, denn Elektronik gleich welcher Art gehört nicht in Mikrowellenöfen. Insbesondere Lithium-Ionen-Akkus können bei solchen Experimenten Brände auslösen, die sich mit Hausmitteln nur schwer löschen lassen.Was, wenn etwas Wichtiges passiert, das man nicht verpassen will, eine Störung durch einen schrillen Alarm nicht sinnvoll ist? Die USB-Statusleuchte Blink(1) und der portable "Licht-Lautsprecher" L8 Smartlight sollen das ändern. Der Server spinnt? Es gibt eine Unwetterwarnung? Eine wichtige Nachricht ist eingetroffen? Zwei Kickstarter-Projekte sollen durch helle und bunte Lichtzeichen über verschiedene eingetretene Zustände informieren.

Das von ThingM entwickelte Blink(1) ist ein einfaches, aber robustes RGB-Licht für die USB-Schnittstelle und soll auch aus den Augenwinkeln noch gut erkannt werden können. Die Entwickler bewerben Blink(1) als Super-Status-Leuchte, da sie durch unterschiedliche Farben, Helligkeiten und Leuchtmuster informieren kann. Das leuchtstarke USB-HID-Gerät soll nicht nur für Notebooks, Desktop-PCs und Server interessant sein, sondern auch für Embedded Systems. Unter Windows kann Blink(1) als Systemdienst, unter Mac OS X als Applescript-Target und unter Linux mittels Kommandozeile angesteuert werden.Das L8 Smartlight soll auch informieren, verfolgt aber einen anderen Ansatz. Es wird per Bluetooth mittels Android- und iOS-Apps gesteuert - oder über ein eigenes API nebst SDK auch von anderen Anwendungen. Es verfügt über einen Akku, Beschleunigungs-, Temperatur- und Helligkeitssensoren. Damit ist es mehr als nur ein mobiles Lämpchen.

Die smarte Lampe verfügt auf ihrer Vorderseite gleich über 64 mehrfarbige LEDs, die in einer 8-x-8-Matrix organisiert komplexere optische Hinweise in Form von Icons, Farbspielereien und auffälliges Blinken übermitteln können. Auf der Rückseite des L8 Smartlight gibt es eine ebenfalls sehr leuchtstarke einzelne Status-LED.Im Unterschied zu Blink(1) kann das L8 Smartlight damit mehr Informationen anzeigen oder auch künstlerisch als Lichtskulptur eingesetzt werden. Die Anwendungsgebiete sind vielfältig, das L8 Smartlight könnte etwa ein lautloser Hinweis auf einen Anruf sein, den aktuellen Stand von Fußballspielen, Wettersymbole oder große Richtungspfeile für Navigationssoftware anzeigen.In ihrem Kickstarter-Video haben die Entwickler mit einem großen, zur Röhre geformten Blatt Papier eine einfache Stimmungslampe aus dem L8 gebastelt.

Um Blink(1) und das L8 Smartlight zur Marktreife zu bringen und genügend Vorbesteller zusammenzubekommen, suchen beide Projekte Unterstützung über die Crowdfunding-Plattform Kickstarter. Dazu hat Blink(1) noch bis zum 13. August 2012 und das L8 Smartlight bis zum 3. August 2012 Zeit. Die angestrebten Ziele liegen bei 29.000 US-Dollar respektive 90.000 US-Dollar.Apple kündigte freiwillig den Rückzug aus einem US-Umweltsiegelprogramm an. Bundesbehörden dürfen im Rahmen des Green-IT-Programms in der Regel Computer aber nur beschaffen, wenn sie dieses Zertifikat tragen. Apples Rückzug aus dem sogenannten Electronic Product Environmental Assessment Tool (EPEAT) kam freiwillig und überraschend. EPEAT beurteilt die Produkte in acht Kategorien unter anderem hinsichtlich ihrer Lebensdauer, der Verwendung giftiger Materialien und der Recyclingfähigkeit ihrer Komponenten und Verpackungen. Apple erhielt nach Angaben der Website iFixit seit 2007 das Goldzertifikat von EPEAT für alle seine Produkte und bewarb dieses Siegel auch intensiv. Seit Juni 2007 hatten sich nach Informationen von iFixit insgesamt 19 große Elektronikfirmen bei EPEAT registriert.

Der Rückzug aus der EPEAT-Zertifizierung betrifft sämtliche Apple-Rechner und die Peripheriegeräte. IPhones und iPads sind nach den Kriterien des Programms nie zertifizierungsfähig gewesen.US-Präsident George Bush hatte Anfang 2007 verfügt, dass Bundesbehörden 95 Prozent ihrer Computer mit EPEAT-Siegel beschaffen sollen, es sei denn, es gibt kein Produkt, das diese Kriterien erfüllt.Die recylingunfreundliche Konstruktion des Macbook Pro Retina würde den Bestimmungen vermutlich nicht genügen. Dort heißt es, dass sich Gehäuse und elektronische Baugruppen mit landläufig erhältlichen Werkzeugen oder mit der Hand trennen lassen sollten. Beim Recyceln ist es aus Feuerschutzgründen erforderlich, dass der Akku entfernt wird, wenn das Gehäuse geshreddert wird, bemerkte iFixit.Das flache Notebook ließ sich im Versuch von iFixit nur schwer auseinandernehmen. Der verklebte Akku wurde bei den Versuchen beschädigt und lief aus, als die Bastler versuchten, ihn herauszulösen. Apple bietet den Austausch des Akkus für rund 200 Euro an. Es ist also technisch durchaus möglich, ihn zu entfernen. Die Entscheidung für den Rückzug auf der EPEAT-Zertifizierung kam praktisch zeitgleich zur Vorstellung des Macbook Pro Retina.

Nach Angaben des Wall Street Journals waren bislang 39 Produkte von Apple auf der Liste der EPEAT-zertifizierten Geräte. Große Unternehmen, Schulen und andere Bildungseinrichtungen würden auf die Siegel achten, schreibt das Wall Street Journal. Eventuell wird Apple ein eigenes Siegel entwickeln, glaubt Analyst Shaw Wu von der Brokerfirma Sterne Agee. Bis dahin würden Apple-Produkte von den Unternehmen wohl weiter gekauft, die sich an dem EPEAT-Siegel orientieren.Später als angekündigt bringt Huawei das Android-Smartphone Ascend P1 doch noch in Deutschland auf den Markt. Das Ascend P1 steckt in einem 7,7 mm dünnen Gehäuse. Das noch dünnere Ascend P1 S wird Huawei aus Kostengründen doch nicht anbieten. Das im Januar 2012 vorgestellte Ascend P1 wollte Huawei eigentlich schon seit drei Monaten auf dem Markt haben, wird es aber erst in diesem Monat anbieten. Die Verzögerung wurde mit Anforderungen von Netzbetreibern und dem Einbau eines stärkeren Akkus begründet. Anfang des Jahres hatte Huawei das Ascend P1 S ebenfalls für April 2012 vorgestellt, das in einem 6,68 mm dünnen Gehäuse steckt und damit dünner als das Ascend P1 ist. Allerdings wurde dann im April 2012 bekannt, dass das Ascend P1 S nicht erscheinen wird, weil das Mobiltelefon zu teuer werden würde. Noch im März 2012 ging Huawei davon aus, dass das Ascend P1 S erscheinen wird.

Erst im März 2012 wurde bekannt, dass das im Februar 2012 auf dem Mobile World Congress vorgestellte Ascend D1 gar nicht in Deutschland erscheinen wird.Zudem musste Huawei die Markteinführung des Ascend D Quad auf das dritte Quartal 2012 verschieben. Grund sollen Probleme mit dem von Huawei entwickelten Quad-Core-Prozessor sein. Eigentlich sollte das Ascend D Quad spätestens Ende Juni 2012 erscheinen.Das Ascend P1 steckt in einem 129 x 64,8 x 7,69 mm dünnen Gehäuse und zählt damit zu den dünnsten Smartphones am Markt. Zum Vergleich: Apples iPhone 4S ist 9,3 mm und Samsungs Galaxy S3 8,6 mm dick. Das Ascend P1 wiegt 110 Gramm und ist damit etwas leichter als das Apple- und das Samsung-Smartphone.Der Super-Amoled-Touchscreen im Ascend P1 hat eine Bilddiagonale von 4,3 Zoll und eine Auflösung von 960 x 540 Pixeln. Mittels Cornings Gorilla-Glas soll das Display vor Beschädigungen geschützt werden. Für Foto- und Videoaufnahmen steht eine 8-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Licht zur Verfügung, mit der sich Videos in 1080p aufnehmen lassen sollen. Auf der Gerätevorderseite gibt es eine 1,3-Megapixel-Kamera für Videokonferenzen.

Das Ascend P1 besitzt 1 GByte RAM und hat einen Dual-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,5 GHz. Der interne Flash-Speicher ist 4 GByte groß und es gibt einen Steckplatz für Micro-SD-Karten mit bis zu 32 GByte.Das Smartphone deckt alle vier UMTS-Frequenzen ab und unterstützt die vier GSM-Netze. Zudem gibt es GPRS, EDGE sowie HSDPA mit bis zu 21 MBit/s. Ferner bietet das Mobiltelefon Single-Band-WLAN nach 802.11b/g/n sowie Bluetooth 3.0. Das Mobiltelefon hat einen GPS-Empfänger, ein UKW-Radio, unterstützt DLNA und hat eine 3,5-mm-Kopfhörerbuchse. HDMI-Anschluss ist mittels MHL-Adapter möglich, der aber nicht mitgeliefert wird.Auf dem Ascend P1 läuft Android 4 alias Ice Cream Sandwich. Ob das Mobiltelefon von Huawei ein Update auf Android 4.1 alias Jelly Bean erhalten wird, ist nicht bekannt. Mit einer Akkuladung soll eine Sprechzeit von maximal 8 Stunden möglich sein. Ob dieser Wert im GSM- oder UMTS-Betrieb erreicht wird, ist nicht bekannt. Im Bereitschaftsmodus muss der Akku nach rund 18 Tagen aufgeladen werden. Der Akku im Ascend P1 kann nicht ohne weiteres vom Besitzer gewechselt werden.

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