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Akku HP hstnn-db1a

Die maximale Projektionsdiagonale liegt zwar bei 1,78 Metern, aber der Hersteller empfiehlt aufgrund der schwachen LED, die maximal 10 Lumen erreicht, eine Diagonale von maximal einem Meter. Die Scharfstellung erfolgt manuell. Ein eingebauter Lautsprecher sorgt für die Tonuntermalung.Der eingebaute Akku kann ausgewechselt werden und versorgt wahlweise den Projektor oder den internen Apple-Akku. Ein zweiter Akku befindet sich im Lieferumfang. Neben dem Anschluss für Apples Geräte besitzt der Mili Pro Eingänge für VGA und Composite-Video, so dass auch der Anschluss an den DVD-Player und das Notebook möglich ist.Phonesuit will den Mili Pro ab September 2009 auf den Markt bringen. Die Akkulaufzeit und weitere Daten wie Preis gab der Hersteller bislang nicht bekannt.

Pentax hat mit der Optio W80 eine kompakte Digitalkamera mit hoher Widerstandskraft gegen die Elemente vorgestellt. Die W80 kann bis zu 5 Meter untertauchen, aus einem Meter Höhe fallen und bei minus 10 Grad benutzt werden, ohne dass sie kaputtgeht. Pentax hat mit der W80 eine stark verbesserte Nachfolgerin der Outdoorkamera W60 vorgestellt, die es auf eine Auflösung von 12,1 Megapixeln bringt und aus einem Meter Höhe fallen kann, ohne beschädigt zu werden. Die Pentax Optio W80 wurde mit Gummischützern an den Gehäusekanten ausgerüstet. Bei einem Sturz sollen diese Bereiche besonders vor Beschädigungen geschützt werden. Das innenliegende Kameraobjektiv mit 5fach-Zoom bildet eine Brennweite von 28 bis 140 mm (KB) ab und arbeitet mit Anfangsblendenöffnungen von F3,5 und F5,5. Das 2,5 Zoll große Display erreicht eine Auflösung von 230.000 Punkten. Auch die Tauchtiefe wurde gegenüber der Vorgängerin W60 von 2 auf 5 Meter erhöht. Diesen Druckverhältnissen darf die Kamera pro Tauchgang bis zu zwei Stunden ausgesetzt werden.

Außerdem wurde die Kamera stärker gegen Staub abgedichtet und erfüllt nun die Norm JIS 6. Damit ist sie absolut staubdicht und kann selbst in Sandstürmen verwendet werden, sagt Pentax.Die W80 kann außerdem in kühlen Gefilden bei bis zu minus 10 Grad eingesetzt werden. Das mag Besitzer herkömmlicher Kameras verwundern, die selbst schon im Winter bei ähnlichen Temperaturen fotografiert haben. Die Temperaturangabe von Pentax bedeutet, dass die Kamera selbst so stark abkühlen und nicht etwa in der warmen Jacke transportiert werden muss.Die W80 arbeitet im Empfindlichkeitsbereich von ISO 64 und 6.400, den sie wahlweise automatisch bestimmt oder vom Anwender eingestellt werden kann. Der 9-Punkt-Autofokus wird auf Wunsch von einer Gesichtserkennung assistiert, die bis zu 32 Personen erkennt.Neben Standbildern kann der Sensor auch Videos mit 1.280 x 720 Pixeln und 30 Bildern pro Sekunde aufnehmen. Die Bildstabilisierung erfolgt nur elektronisch - auf eine mechanische Stabilisierung des Objektivs verzichtete Pentax leider.

Die Pentax Optio W80 misst 99,5 x 56 x 24,5 mm und wiegt 135 Gramm. Ihr Lithium-Ionen-Akku soll pro Ladung rund 170 Aufnahmen machen, die auf SD(HC)-Karten gespeichert werden.Der Akku von Apples iPhone und dem iPod touch soll bald schnurlos geladen werden - ein entsprechendes Zubehör hat Wildcharge bereits entwickelt. Die Apple-Geräte werden dazu in eine maßgefertigte Hülle gesteckt, die auch in den Stecker des iPhones passt. Die Hülle wird dann zusammen mit dem Gerät auf eine Ladematte gelegt. Über Induktion wird das Gerät kabellos aufgeladen. Die Ladematte selbst muss natürlich mit der Steckdose verbunden werden.Bislang hat Wildcharge nur eine Hülle für den iPod touch vorgestellt, das entsprechende Zubehör für das iPhone ist aber bereits in der Entwicklung und soll demnächst auf den Markt kommen. Die Hüllen dienen auch dem Schutz der Geräte und werden bei der Benutzung nicht abgenommen. Die Idee, Akkus per Induktion ohne Kabelverbindung zu laden, ist nicht neu. Derartige Lösungen kommen schon bei Elektrowerkzeugen oder elektrischen Zahnbürsten zum Einsatz. Auf breiter Front durchsetzen konnte sich diese Technologie aber nie - vor allem weil die Ladezeiten im Vergleich zu einer Kabelverbindung oder einem Steckkontakt viel länger ausfielen.

Wildcharge hält sich wohl auch deshalb mit Aussagen zur Ladedauer der Apple-Geräte zurück. Das WildCharge Adapter Skin für den iPod touch (G1 und G2) kostet rund 35 US-Dollar. In Kombination mit der Ladematte werden rund 80 US-Dollar fällig.Mit dem T715 hat Sony Ericsson ein neues Mobiltelefon im unteren Preissegment vorgestellt. Das HSDPA-Mobiltelefon steckt in einem Schiebemechanismus und besticht durch kompakte Gehäusemaße. Auf Komfortfunktionen wie WLAN, Touchscreen oder einen eingebauten GPS-Empfänger muss der Kunde hier verzichten. Das TFT-Display im T715 bietet eine Bildschirmgröße von 2,2 Zoll, auf dem bei einer Auflösung von 240 x 320 Pixeln bis zu 262.144 Farben erscheinen. Für die Musikwiedergabe gibt es einen Mediaplayer, der TrackID für die Musikerkennung kennt und PlayNow unterstützt. Für die weitere musikalische Unterhaltung gibt es ein UKW-Radio mit RDS-Unterstützung. Die Musik kann über das mitgelieferte Stereo-Headset ausgegeben oder mittels Bluetooth-Profil A2DP drahtlos übertragen werden.

Der interne Speicher fasst gerade mal 90 MByte, aber es gibt einen Steckplatz für MicroSD-Cards. Die integrierte 3,2-Megapixel-Kamera bietet einen 3,2fachen Digitalzoom mit Fotolicht. Über die PhotoFix-Funktion sollen sich kleinere Fehler in Fotos beseitigen lassen. Mit der Kamera lassen sich auch Videos aufnehmen, nähere Details machte der Hersteller dazu nicht.Für den Besuch von Webseiten steht der Access-Webbrowser von NetFront zur Verfügung und vorinstalliert sind Applikationen für den Abruf von Youtube-Inhalten sowie Google Maps. Allerdings besitzt das Mobiltelefon keinen GPS-Empfänger, so dass die Ortung über Mobilfunkzellen oder einen externen GPS-Empfänger erfolgen muss. Zudem gibt es einen E-Mail-Client und Microsofts Exchange ActiveSync wird unterstützt. Das UMTS-Handy unterstützt alle vier GSM-Netze, GPRS sowie EDGE und auch HSDPA. Als Drahtlostechnik steht sonst noch Bluetooth zur Verfügung. Das T715 wiegt 96,5 Gramm und misst 91,5 x 48 x 14,9 mm.

Mit einer Akkuladung kann mit dem Handy bis zu 10 Stunden lang im GSM-Betrieb telefoniert werden. Bei Verwendung im UMTS-Netz reicht eine Akkuladung nur für eine Sprechdauer von 4 Stunden. Im Bereitschaftsmodus hält der Akku bis zu 16,5 Tage durch.Sony Ericsson will das T715 im dritten Quartal 2009 in den Farben Galaxy Silver und Rouge Pink für 199 Euro in den Handel bringen. Der Preis gilt ohne Abschluss eines Mobilfunkvertrages.HTC zeigt mit dem Hero das erste Android-Smartphone mit der neuen Sense-Bedienung, die in allen künftigen HTC-Smartphones genutzt werden soll. Anders als das Android-Smartphone G1 und das Magic wird es das Hero auf dem freien Markt und nicht mehr nur bei einem Netzbetreiber geben. Mit dem Hero orientiert sich HTC von der Gehäuseform her teilweise am G1, denn bei beiden Modellen ist die Knopfleiste gebogen. Das soll eine bessere Einhandbedienung bringen und der Nutzer soll dabei einen besseren Betrachtungswinkel auf das Display erhalten. Im Unterschied zum G1 fehlt dem Hero aber eine echte Tastatur, es gibt also nur eine Bildschirmtastatur, die weniger Tippkomfort bietet als eine echte Ausführung.

Mit dem Hero bringt HTC das erste Smartphone mit der Sense-Bedienung, die künftig in allen Smartphones des Herstellers zu finden sein soll, also auch in den Modellen mit Windows Mobile. Damit löst HTC die bisherige TouchFlo-Bedienung ab, die in den jüngsten Windows-Mobile-Geräten des Herstellers verwendet wurde. Mit Sense will sich HTC stärker von anderen Herstellern absetzen, die ebenfalls Mobiltelefone mit Android oder Windows Mobile anbieten.Die Bedienoberfläche Sense ersetzt den normalen Android-Startbildschirm und bietet eine Profilverwaltung, so dass der Nutzer zwischen unterschiedlichen Konfigurationen wählen kann. Die Anpassung der Profile geschieht über Widgets, so dass nur Funktionen integriert werden können, für die es passende Widgets gibt. Der Nutzer kann sich etwa in einem Profil die Daten verschiedener sozialer Netzwerke anzeigen lassen und in einem anderen Profil Aktienkurse, Wirtschaftsmeldungen und Ähnliches. Es gibt auch passende Widgets, um je nach Bedarf nur berufliche oder private E-Mail-Konten oder Kalender abzufragen. Wie auch bei HTCs TouchFlo 3D stehen mehrere Seiten zur Verfügung, zwischen denen der Anwender durch einen Fingerwisch wechselt.

Die Sense-Bedienung sammelt Daten zu Anrufen, E-Mails, Notizen, Fotos sowie Statusnachrichten aus sozialen Netzwerken in einer Applikation zu dem betreffenden Kontakt. Damit soll das Finden von Informationen vereinfacht werden, indem der Anwender diese Daten beim betreffenden Kontakt findet. In der Praxis muss sich zeigen, ob dieser Ansatz durch sehr viele Daten unübersichtlich wird.Zudem bietet Sense sogenannte Perspektiven, die bei der Darstellung von E-Mails, Fotos, Musikdateien oder anderen Informationen helfen sollen. Wie diese Hilfe im Detail aussieht, hat HTC nicht erklärt. Auch liegen keine Angaben dazu vor, welche Android-Version auf dem Gerät laufen wird. Bekannt ist lediglich, dass ein Flash-Player vorinstalliert sein wird, der Internetvideos auch im Vollbild auf dem Mobiltelefon abspielen kann. Ob sich damit auch mit Flash gestaltete Webseiten im Browser anzeigen lassen, steht noch nicht fest. Zudem soll das Android-Smartphone eine direkte Anbindung an Microsofts Exchange Server bieten, um darüber Daten auszutauschen.

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