Sites Grátis no Comunidades.net Wordpress, Prestashop, Joomla e Drupal Grátis


Total de visitas: 10818
Akku HP HSTNN-F05C

Es gab schon einige Unternehmen die den Versuch gestartet haben, Android auf den Desktop zu bringen – und die meisten sind daran kläglich gescheitert. Auf Kickstarter ist nun ein neues Projekt aufgetaucht, das derzeit einen wahren Hype erlebt und einen nicht ganz unbekannten Ansatz für dieses Unterfangen wählt: Dabei handelt es sich um ein „leeres“ Notebook, das durch den Anschluss eines Android-Smartphones zum Leben erweckt wird.Wenn es darum geht, Android auf dem Desktop einzusetzen, dürfte RemixOS derzeit noch die beste Lösung sein, denn man hat nicht nur alle Kompatibilitätsprobleme beseitigt, sondern hat auch eine völlig neue Oberfläche geschaffen, die das beste aus beiden Welten zusammenbringt. Auch Google ist mit den Freeform Windows und der Cursor-Unterstützung längst dabei, Android auf den Desktop zu bringen.

Auf Kickstarter wurde vor wenigen Tagen das Projekt Superbook online gestellt, dass eine Verbindung zwischen den beiden Welten schaffen möchte: Dabei handelt es sich erst einmal um ein Notebook, das von außen völlig normal aussieht, im Inneren aber praktisch hohl ist. Zum Leben wird der Laptop erst durch den Anschluss eines Android-Smartphones erweckt. Der Laptop stellt damit im Grunde eine Art Zubehör für das Smartphone da, das die Schwächen der smarten kleinen Begleiter ausmerzen soll. Der Laptop verfügt über ein Display, eine Tastatur und einen Akku, der das Gerät bis zu 8 Stunden mit Strom versorgen soll. Alles weitere stammt vom Smartphone, das für die komplette Rechenarbeit verantwortlich ist. Wird das Smartphone an den Laptop angeschlossen, wird dieses über den Akku des Geräts zusätzlich noch aufgeladen. Dadurch dürfte zwar die Laufzeit des Geräts reduziert werden, aus dem Text geht aber nicht genau hervor ob die 8 Stunden mit oder ohne Laden des Smartphones gemessen wurden.

Möglich wird die Verbindung durch die Andromium-App, die kostenlos im Play Store zur Verfügung steht und die Verbindung zwischen Laptop und Smartphone verwaltet. Dabei wird eine Art Desktop geschaffen und alle Apps laufen in einem für den Desktop typischen Fenstermodus – wobei alle Android-Apps unterstützt werden sollen – inklusive Spielen. Zur Bedienung finden sich auch die Android-typischen Tasten auf dem Keyboard. Einen Touchscreen gibt es leider nicht.

Der Vorteil dieses Laptops liegt nun darin, dass dieser nur ein verlängerter Arm des Smartphones ist. So kann dieser von vielen Personen genutzt werden, ohne dass man sich Einloggen oder Ausloggen müsste. Einfach das Smartphone anstöpseln und schon kann es losgehen. Das Smartphone übernimmt aber nicht nur die Rechenarbeit, sondern natürlich auch die Verbindung zum Internet oder zu anderen Geräten. Und so verwendet der Laptop automatisch die Datenverbindung, WLAN-Verbindung oder auch Bluetooth-Verbindung des Smartphones.Ursprünglich wollten die Macher des Projekts nur 50.000 Dollar an Startkapital einsammeln, dieses Ziel wurde aber schon innerhalb weniger Stunden erreicht und mittlerweile steht man bei weit über 500.000 Dollar. Dafür soll es nun ein verbessertes Keyboard geben, ein zusätzlicher USB-Port soll verbaut werden und es soll ein stärkerer Akku verbaut werden. Sollte die Million geknackt werden, stellt man auch noch ein besseres Display in Aussicht.

Mit dem Pixel C stellt Google das erste Android Tablet vor, welches komplett von Google entwickelt wurde. Das Pixel C vereint die Vorteile einer richtigen Tastatur mit den Vorzügen eines Tablets. Die Tastatur wird dabei mit Magneten angeschlossen.
Das ganze soll so stabil sein, dass man das Pixel C an der Tastatur festhalten kann, ohne dass das Tablet runter fällt. Wie das Chromebook Pixel nutzt auch das Pixel C einen USB Type-C Anschluss zum Laden. In den USA soll das Gerät mit 10,2 Zoll Bildschirm für 499$ auf den Markt kommen. Die Tastatur kostet um die 150$.Weitere Bilder findet man unter pixel.google.com. Die Bestellung soll dann über den Google Store möglich sein. Wann und ob das Gerät in Deutschland verfügbar sein wird, ist noch unbekannt.

Google ist unter anderem für zwei Dinge bekannt: Lösungen für Probleme zu suchen von denen die meisten nicht einmal wissen dass sie sie haben. Und für diese Lösungen manchmal auch sehr ungewöhnliche Wege zu gehen über die vorher jeder nur den Kopf geschüttelt hätte. Ein neues Patent zeigt nun wieder genau so einen Fall, mit dem Google den Bau von kleineren Laptops ermöglichen möchte: Um genügend Platz für das Trackpad zu haben, hat Google nun einfach die Leertaste entfernt.Eine der am häufigsten genutzten Tasten, wenn nicht sogar die meist genutzte, auf jedem Keyboard dürfte die Leertaste sein. Sie ist auf jeder Tastatur Omnipräsent und nimmt mit Abstand den meisten Platz ein. Auf einem Laptop liegt sie genau über dem Trackpad und ist in vielen Fällen genau so breit wie dieses – und genau deswegen könnte diese nun bald weichen. Google hat nun ein neues Patent zugesprochen bekommen, dass genau dies beschreibt.
trackpad without spacebar

Die physikalische Größe eines Laptops wird durch zwei Faktoren bestimmt: Die Größe des Displays und die Größe der Tastatur und des Trackpads. Beide müssen gesamt den gleichen Platz einnehmen und stellen die Hardware-Designer vor allem bei kleineren Displays vor eine Herausforderung. Die Tasten müssen möglichst klein, möglichst nah zusammen und das Trackpad sehr klein designt werden um in die zur Verfügung stehende Grundfläche zu passen. Nun soll das Trackpad einfach weiter nach oben wandern und den von der Leertaste genutzten Platz mit einnehmen. Dadurch könnte einiges an Platz eingespart werden, ohne dass die Tasten zu nahe zusammen rücken müssten oder das Trackpad kleiner werden müsste.

Bewerkstelligt werden soll das ganze durch einen besonderen Bereich im oberen Teil des Trackpads. An der Stelle wo sich normalerweise die Leertaste befindet soll nun einfach die Leertasten-Funktion nachempfunden werden bzw. dieser Bereich genau so reagieren. Natürlich muss dazu auch ein einfaches physikalisches Feedback gegeben werden, da der Nutzer sonst große Probleme haben dürfte um im Schreibfluss zu bleiben – aber auf diese Anforderung geht das Patent leider nicht näher ein. Die Erkennung zwischen Leertaste und Mausklick dürfte hier die eigentliche Herausforderung sein. Natürlich muss auch noch beachtet werden, dass die Leertaste im Zehnfinger-Systm mit dem Daumen bedient wird und dieser keinen großen Druck ausüben kann, wie es normalerweise bei einem Trackpad für einen Klick notwendig wäre. Die Idee ist natürlich genial, wenn auch sicher anfangs sehr gewöhnungsbedürftig. Wir dürfen gespannt sein ob dieses Patent tatsächlich zur Anwendung kommen wird, denkbar wäre es aber vor allem bei Hybriden zwischen Tablet und Laptop die einfach nur über eine kleine Tastatur verfügen können.

Während es in den ersten Jahren noch verschrien war, entdecken mittlerweile immer mehr Netbook-Produzenten Googles Betriebssystem Chrome OS für sich und machen aus ihren Geräten Chromebooks. Laut einer aktuellen Statistik haben die Geräte in den USA ein derartiges Wachstum hingelegt, dass mittlerweile jeder 5. ausgelieferte Laptop ein Chromebook ist.Bis November 2013 wurden in den USA über den Großhandel 14,4 Millionen Computer (darunter zählen Desktops, Laptops und Tablets) ausgeliefert, was ein jährliches Wachstum von 25,4 Prozent bedeutet. Allerdings handelt es sich nur bei knapp 28 Prozent um Desktop-PCs und weiteren er Prozent um Laptop mit einem Microsoft-Betriebssystem – beide zeigen eine stark fallende Tendenz und sollten in Redmond mit Sorge betrachtet werden.

Der verlorene Marktanteil wird nahezu komplett von Googles Betriebssystemen Android und Chrome OS aufgefressen: 9,6 Prozent aller ausgelieferten Geräte waren ein Chromebook, gut 8,7 Prozent aller Einheiten waren ein Android-Tablet. Während Apple sowohl bei Laptops als auch bei Tablets Verluste einstecken muss, konnte Microsoft seinen Marktanteil mit Windows-Tablets immerhin mehr als verdoppeln.Das Wachstum von Android-Tablets kommt nun nicht unbedingt überraschend, viel spannender sind die Marktanteile die die Chromebooks auf einmal in sich vereinen können. Das Weihnachtsgeschäft und die vielen neuen Geräte auf dem Markt, von nahezu allen etablierten Herstellern, dürften für den gewaltigen Schub verantwortlich sein und vor allem von Microsoft mit Sorge betrachtet werden – immerhin fährt man gerade eine Kampagne gegen die Chromebooks Schaut man sich die ausgelieferten Geräte heruntergebrochen auf den Hersteller an, zeigt sich das gleiche Bild wie vor wenigen Jahren auf dem Smartphone-Markt: Während alle Hersteller kleine Rückschläge einstecken mussten, zeigt Samsung ein gewaltiges Wachstum von ganzen 678 Prozent und kommt nun auf einen summierten Marktanteil von 10 Prozent – im Vergleich zu knapp 1,7 Prozent im Vorjahr.