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Akku HP hstnn-fb40

Das Rückteil kann über einen angeschlossenen Rechner im Studio bedient werden. Mit einer Serienbildgeschwindigkeit von rund 0,7 Fotos pro Sekunde bewegt sich das Rückteil im Mittelfeld dessen, was in dieser Auflösungsklasse üblich ist. Damit können rund 39 Bilder pro Minute geschossen werden. Die Lichtempfindlichkeit reicht von ISO 50 bis 800.Zur Kamerasteuerung und Aufnahmekontrolle besitzt das digitale Rückteil ein Farbdisplay mit 2,5 Zoll Diagonale. Die CFV-39 verfügt über einen Lithium-Ionen-Akku und wiegt leer rund 530 g - ohne Kameragehäuse, Akku, Speicherkarte und Objektiv. Das Rückteil misst 91 x 90 x 61 mm.Das Rückteil kann an allen Kameras des Typs Hasselblad V betrieben werden. Diese Systemkamera wird seit 1957 gebaut. Die Kameratypen 2000 und 201F lassen sich nur mit C-Objektiven benutzen. Der Preis liegt bei rund 11.890 Euro.

Rechtzeitig vor der Urlaubssaison bringt Aldi wie im vergangenen Jahr ein Netbook auf den Markt. Statt Intels Atom steckt im Mini E1312 aber ein Sempron-Prozessor von AMD, das Display ist mit 11,6 Zoll größer als bei den meisten Netbooks. Dafür kostet das Gerät aber auch 399 Euro. In der Oberklasse der Netbooks, wo für 400 Euro sonst besonders flache und leichte Geräte zu finden sind, will Aldi mit einer Ausstattung punkten, die sonst bisher kein Netbook auf dem deutschen Markt so bietet. Auffallend ist vor allem das 16:9-Display, das auf 11,6 Zoll Diagonale 1.366 x 768 Pixel zeigt. Das sind rund 70 Prozent mehr Bildschirminhalt als bei 10-Zoll-Netbooks mit 1.024 x 600 Pixeln. Ob der Bildschirm mattiert ist oder spiegelt, geht aus dem Aldi-Prospekt nicht hervor. Ob sich allerdings mit dem E1312 die Laufzeiten von über vier Stunden erreichen lassen, die auch Netbooks der 300-Euro-Klasse inzwischen erreichen, darf bezweifelt werden. Als Prozessor kommt AMDs Sempron 210U (1,5 GHz, 256 KByte L2-Cache) zum Einsatz. AMD gibt für diese CPU eine TDP von 15 Watt an. Als Ausgleich liefert Medion einen 6-Zellen Akku mit, macht aber noch keine Angaben zu Gewicht und Abmessungen des Netbooks mit dem großen Stromspeicher. Ausgehend von Displaygröße und Akku dürfte der Rechner rund 1,5 Kilogramm schwer sein.

Als Chipsatz dient der Radeon X1250, den AMD bereits Anfang 2007 auf den Markt brachte. Dessen Grafikkern beherrscht DirectX-9 mit Shader Model 3.0, nicht aber DirectX-10. HD-Videos kann der Baustein nicht vollständig alleine decodieren, ein HDMI-Port ist dennoch neben VGA am E1312 vorhanden. Nach den Erfahrungen mit ähnlich bestückten Mobilrechnern sollten HD-Videos in 720p keine Probleme bereiten. FullHD wie von Blu-ray-Discs mit einem externen Laufwerk mit dem neuen Aldi-Netbook wiederzugeben wird vermutlich kaum ruckelfrei funktionieren.Während AMDs günstiger Neo-Prozessor MV-40 mit 1,6 GHz, der für bezahlbare Flach-Notebooks gedacht ist, 512 KByte L2-Cache besitzt, sind es bei dem von Medion verbauten Sempron 210U nur 256 KByte. Außerdem ist er mit 1,5 GHz etwas langsamer getaktet. Seine Rechenleistung sollte so auf dem Niveau des Atom N270 oder leicht darunter liegen. Der Neo MV-40 ist dagegen rund ein Drittel schneller als Intels N270. Beide AMD-Prozessoren gehören aber zusammen mit dem Chipsatz X1250 laut AMD zur Yukon-Plattform.

Der Rest der Hardwareausstattung ist - Microsofts Beschränkungen für die ULCPC-Lizenz geschuldet - das, was auch in fast allen andere Netbooks steckt: Die Festplatte fasst 160 GByte, der Arbeitsspeicher besteht aus 1 GByte DDR2-Speicher ungenannter Geschwindigkeit. Auffällig sind WLAN nach 802.11n-Draft und Bluetooth 2.1. Der Ethernet-Port erreicht maximal 100 MBit/s und auch 3 x USB 2.0, eine 1,3-Megapixel-Webcam und der Kartenleser für SD, MS und MMC sind Standardkomponenten. Für Audio stehen klassenüblich nur ein Mikrofon- und ein Line-Ausgang zur Verfügung, Letzterer dient auch für Kopfhörer.Die Softwareausstattung liegt wie bei den meisten Aldi-Rechnern über dem Durchschnitt. Neben Windows XP Home mit SP3 gibt es noch Microsoft Works 9.0 und Cyberlinks PowerDVD 8, CorelDraw Essentials 3 und Corel MediaOne als Vollversionen. Microsoft Office 2007 und die Internet-Security-Suite von Bullguard sind nur als zeitlich begrenzte Testversionen installiert.Medion erklärte Golem.de, dass das Netbook ab dem 6. Juli 2009 bei Aldi-Nord und Aldi-Süd angeboten wird. Bei Stichproben in Berlin und München lag der hier wiedergegebene Prospekt in den Filialen noch nicht aus. Bei einem Aldi-Markt in München war jedoch schon ein Plakat mit dem Angebot aufgehängt, das aber nur einen Teil der technischen Daten enthielt. Die Scans des Prospekts stammen nicht von Medion, sondern wurden der Redaktion von dritter Seite zur Verfügung gestellt.

Inzwischen ist das Angebot auf den Webseiten von Aldi-Nord und Aldi-Süd zu finden. Das E1312 wird also bundesweit in die Läden kommen. Das Gewicht des Geräts liegt laut Aldi mit dem 6-Zellen-Akku bei ca. 1,5 kg, eine genauere Angabe gibt es nicht. Manche frühere 10-Zoll-Netbooks wie der Eee PC 1000H wiegen jedoch fast genau so viel.Die Grundfläche des Rechners misst 29,2 x 20,2 Zentimeter, er ist also rund 3 Zentimeter breiter als 10-Zoll-Netbooks und etwa 2 Zentimeter tiefer. Das keilförmige Gehäuse ist vorne 2,7 und hinten 3,2 Zentimeter dick.In einer Flash-Animation bei Medion ist zu sehen, wie die Anschlüsse positioniert sind. Strom bekommt das Netbook von hinten links, dort sitzt auch der VGA-Port, die Ethernet-Buchse ist hinten rechts. Betreibt man den Rechner also kabelgebunden am Schreibtisch, nehmen die Kabel auf beiden Seiten Platz weg. Der HDMI-Port sitzt auf der linken Seite zwischen Handballenauflage und Tastatur. Eine weitere Eigenheit: Die äußerste linke Taste in der unteren Zeile der Tastatur ist mit Fn belegt, nicht mit Strg, wie es auf Desktop-Tastaturen und bei den meisten Mobilrechnern üblich ist.

Das HP Mini 5501 ist ein Netbook, das für Geschäftskunden gedacht ist: Das Display spiegelt nicht, UMTS gibt es als Option und statt eines abgespeckten Windows XP Home gibt es Windows XP Professional oder Vista Business. HP erweitert seine Netbook-Serie um das Modell Mini 5101 für Geschäftskunden, bei dem die klassischen Netbook-Grenzen zumindest zum Teil fallen. Da HP keine Netbook-Lizenz, die sogenannte ULCPC-Lizenz von Windows XP, nutzt, sondern stattdessen Windows XP Professional (32 Bit) oder Vista Business (32 Bit), verbaut der Hersteller bis zu 2 GByte RAM. Bei der SATA-Festplatte bleibt es aber in Deutschland bei den 160 GByte der meisten Netbooks. Sie ist aber mit 7.200 U/min recht schnell. Die Festplatte wird mit einem Sensor bei eventuellen Stürzen geschützt. In den USA plant HP, das Netbook auch mit einer Festplatte mit 320 GByte (7.200 U/min) oder einer 128 GByte großen SSD anzubieten.Ebenfalls zu einer gehobenen Ausstattung gehört das optional erhältliche, entspiegelte 10-Zoll-Display mit sehr feinen 1.366 x 768 Pixeln. Das normale Display, ebenfalls entspiegelt, hat nur eine Auflösung von 1.024 x 600 Pixeln. Beide werden mit LEDs beleuchtet.

Für das mobile Internet soll es zudem Minis mit integriertem UMTS-Modem geben. Das WLAN-Modul unterstützt alle derzeit gängigen Standards, einschließlich IEEE 802.11n-Draft auf den Frequenzen 2,4 und 5 GHz. Für drahtgebundene Netzwerke steht ein Gigabit-Ethernet-Anschluss zur Verfügung.Das HP Mini 5501 verfügt über drei USB-Anschlüsse. Einer dieser Anschlüsse bietet einen speziellen zusätzlichen Stromanschluss, der auch bei den Geschäftskundennotebooks der Elitebook- oder HP-Compaq-Serie verbreitet ist. Des Weiteren gibt es einen SD-Kartenslot, Audioanschlüsse, eine Webcam und für den Anschluss externer Monitore einen analogen VGA-Ausgang. Einen digitalen Ausgang bietet das Netbook nicht. Auch ein ExpressCard-Slot fehlt dem Netbook.Die Tastatur soll 95 Prozent der Breite einer Standardtastatur im Notebookbereich entsprechen. Die Tasten haben große Abstände zueinander, ähnlich wie bei neueren Vaio-Notebooks von Sony. Die Mausersatztasten hat HP diesmal unterhalb des Touchpads positioniert. Nutzer von HPs Mini 2133 und Mini 2140 mussten noch mit seitlich liegenden Mausersatztasten arbeiten. Sie waren aber deutlich besser nutzbar als etwa die seitlichen Mausersatztasten des Acer Aspire One.

Der Rest ist Standard: Intels 945GSE-Chipsatz mit GMA 950 als Grafikkern und ein etwas schneller getakteter Atom N280 mit 1,66 GHz. Viele Netbooks nutzen noch den N270, der mit 1,6 GHz kaum langsamer ist als ein N280.Das Gehäuse soll dank der Verwendung von gebürstetem Aluminium robust sein. Allerdings ist das Netbook auch recht schwer. Laut HP soll es ab 1,3 kg aufwärts wiegen. Vermutlich ist damit das Gewicht mit einem 4-Zellen-Akku (29 Wh, etwa 4 Stunden Laufzeit) gemeint. Mit einem 6-Zellen-Akku (55 Wh, etwa 8 Stunden Laufzeit) soll es das Gerät auch geben. Laut US-Datenblatt (PDF) soll der Akku in 90 Minuten 90 Prozent der Kapazität beim Laden erreichen.Deutsche Preise wollte das Unternehmen noch nicht nennen. Aufgrund der Ausstattung sind wohl um die 500 Euro für gut ausgestattete Modelle zu erwarten. Laut HP wird das Netbook ab August 2009 mit einem Jahr Garantie sowie einem Abhol- und Lieferservice im Garantiefall in Deutschland zu haben sein.

Samsung hat einen winzigen Projektor mit DLP-Technik vorgestellt. Mit 110 x 49 x 19 mm ist das Gerät klein genug, um neben dem Notebook in der Aktentasche zu reisen. Bei der Auflösung jedoch kommt das böse Erwachen. Samsungs Miniprojektor MBP200 kann eine Projektionsdiagonale zwischen 12,7 und 127 cm erzeugen. Das Gerät erreicht allerdings eine Auflösung, die der des iPhones entspricht - 480 x 320 Pixel sind es und damit deutlich weniger als VGA-Auflösung oder PAL. Die Helligkeit der LED liegt bei 8 ANSI-Lumen. Durch einen eigenen Speicher, der mit Hilfe von MicroSD-Karten aufgebaut wird, kann der Samsung MBP200 auch ohne Zuspieler auskommen. Der MBP200 kann Microsoft-Office- und PDF-Dateien anzeigen. Zudem stellt er Bilder in den Formaten JPEG, GIF und Animated GIF dar und unterstützt die Videocodecs DivX, Xvid, WMV9 Simple Profile, MPEG-2 und MPEG-4 H.264. Der Projektor kann auch als Audioabspieler für MP3, WMA, EAAC, OGG, AC3 und WAV genutzt werden.Ein berührempfindliches Display mit 2,2 Zoll Diagonale und 320 x 240 Pixeln soll die Bedienung erleichtern und bietet eine einfache Pictogrammsteuerung für die gebräuchlichsten Funktionen. Der Anwender kann eigene Playlisten erstellen, um die Wiedergabereihenfolge der Daten zu beeinflussen. Neben einem Lautsprecher wurde ein Kopfhöreranschluss integriert.

Der eingebaute Lithium-Ionen-Akku soll eine Projektor-Wiedergabe von bis zu 80 Minuten erlauben. Als Musikspieler hält Samsungs Gerät 11 Stunden durch, als Videoplayer über das eingebaute Display sechs Stunden.Phonesuit will einen Miniaturprojektor für Apples iPhone und den iPod touch vorstellen, der unter das Gerät geschnallt wird. Der Mili Pro ist mit einem eigenen Akku ausgerüstet und soll Bilder mit rund einem Meter Diagonale erzeugen. Der Mili Pro arbeitet nach Angaben von Phonesuite mit allen iPhones und dem iPod touch zusammen. Die Anbindung erfolgt über den Dock-Connector der Geräte. Die Auflösung des Projektors, der mit einem LCOS-Panel arbeitet, liegt bei 640 x 480 Pixeln. Die Beleuchtung erfolgt über eine LED, deren Lebensdauer mit 20.000 Stunden angegeben wird. Ein Lampenwechsel dürfe daher kaum nötig werden - immerhin wären das über 800 Tage Dauerbetrieb. Der Projektor kommt ohne aktive Kühlung aus und arbeitet geräuschlos.

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