Sites Grátis no Comunidades.net


Total de visitas: 10591
Akku HP HSTNN-IB73

Apple hat das neue iPhone 7 vorgestellt, das wieder in den Größen 4,7 und - als 7 Plus - 5,5 Zoll erscheint. Einen Kopfhöreranschluss gibt es nicht mehr, dafür einen schnelleren Prozessor, einen neuen Home-Button und ein zusätzliches Teleobjektiv beim iPhone 7 Plus. Mit dem iPhone 7 und iPhone 7 Plus hat Apple zwei neue Smartphones vorgestellt. In Cupertino stellte Apple-Chef Tim Cook die beiden neuen Geräte erstmals einem Publikum vor. Dabei zeigte sich, dass sich einige der Gerüchte der letzten Wochen bewahrheitet haben.Die neuen iPhones kommen wie die beiden Vorgänger wieder in den Größen 4,7 und 5,5 Zoll, auch die Auflösung bleibt bei jeweils 1.334 x 750 und 1.920 x 1.080 Pixeln. Allerdings wird auch hier jetzt der P3-Farbraum anstelle von sRGB unterstützt, was wie beim iPad Pro 9.7 zu realistischeren Farben führen soll.

Im Inneren der iPhones arbeitet der neue A10-Fusion-Chip, dessen vier Kerne mit bis zu 2,4 GHz takten sollen. Das SoC soll 40 Prozent schneller als der A9-Chip sein. Dank einer 2x2-Aufteilung der Kerne soll der Chip energiesparend sein; zwei Kerne laufen mit einem Fünftel der Leistungsaufnahme der anderen beiden Kerne. Die Grafikeinheit soll 50 Prozent schneller sein als die des A9 aus dem iPhone 6s.Das iPhone 7 kommt mit einer 12-Megapixel-Kamera auf der Rückseite, die einen optischen Stabilisator hat und eine Anfangsblende von f/1.8 hat. Der neue Sensor soll 60 Prozent schneller als der vorige sein. Der Blitz hat jetzt vier LEDs und einen Flicker Sensor, der Flackern bei Videoaufnahmen erkennt und beseitigen soll. Der Image Signal Prozessor (ISP) soll doppelt so viele Daten zur gleichen Zeit verarbeiten können wie der vorige und Maschinenlerntechniken verwenden.Das iPhone 7 Plus hat auf der Rückseite nicht nur eine, sondern zwei Kameras mit jeweils 12 Megapixeln. Eine der Kameras hat ein Teleobjektiv, die andere auf Kleinbild umgerechnet 28 mm; Nutzer können das Smartphone also wie eine Zoomkamera verwenden. Der optische Zoom ist zweifach, der zusätzliche digitale Zoom zehnfach. Außerdem hat das iPhone 7 Plus einen optischen Bildstabilisator.

Dank des zweiten Objektivs kann das iPhone 7 Plus zudem Bilder aufnehmen, bei denen der Nutzer den Hintergrund unscharf erscheinen lassen kann. Der ISP erkennt dabei automatisch, welches Objekt im Vordergrund ist und scharf bleiben soll; der Rest des Bildes wird weichgezeichnet. Dafür gibt es einen neuen Porträtmodus in der Kamera-App, der das Ergebnis bereits vor dem Auslösen anzeigt. Die neue Funktion kommt allerdings erst im Herbst 2016 und wird per Update nachgereicht.Die Kameras beider iPhone-Modelle unterstützen jetzt den P3-Farbraum, den auch das Display beherrscht. Die Face-Time-Frontkameras beider Modelle haben jetzt 7 Megapixel und eine Bildstabilisierung.Ein Lieferwagen, mehrere Lieferanten: Daimler hat einen elektrisch betriebenen Lieferwagen mit zwei Lieferdrohnen entwickelt. Der Copter soll den Fahrer bei der Zustellung der Pakete unterstützen.
Lieferung auf der Straße und in der Luft: Daimler hat ein Konzept für den Lieferwagen der Zukunft vorgestellt. Das Auto fährt elektrisch, ist vernetzt und hat zwei Drohnenlandeplätze auf dem Dach. Entwickelt wurde der Vision Van von Mercedes Benz Van, der Lieferwagensparte von Daimler, und dem kalifornischen Copter-Hersteller Matternet.

Gedacht ist der Lieferwagen vor allem für die Paketzustellung. Die Drohnen sollen den Fahrer bei der Auslieferung unterstützen: Während der Zusteller Pakete austrägt, kann das unbemannte Fluggerät gleichzeitig weitere Päckchen zustellen. Denkbar ist beispielsweise, dass der Quadrocopter Pakete in die obere Etagen ausliefert und so dem menschlichen Kollegen das Treppensteigen erspart.Der Laderaum des Lieferwagens wird automatisiert beladen. Das System weiß, wann welches Paket ausgeliefert werden muss, und kann die Drohne damit beladen, ohne dass der Mensch eingreifen muss. "Das vereinfacht das Geschäft für den Transporteur und verringert die Lieferzeit für den Endkunden rapide", sagt Volker Mornhinweg, Leiter von Mercedes Benz Van.Der Vision Van hat einen Elektromotor mit einer Leistung von 75 Kilowatt. Die Reichweite beträgt laut Daimler je nach Einsatzzweck 80 bis 270 Kilometer. Da der Elektrolieferwagen deutlich leiser ist als einer mit Verbrennungsmotor könne er "in Städten auch in Zeiten von Fahrbeschränkungen oder für die Spätzustellung in Wohngebieten" eingesetzt werden, sagt Mornhinweg.

Die Drohnen sind Matternet M2. Der Quadrocopter ist eigens für die Auslieferung kleiner Pakete entwickelt worden. Er kann eine Nutzlast von zwei Kilogramm transportieren. Mit einer Akkuladung kommt er 20 Kilometer weit. Ist der Akku leer, wird er einfach getauscht. Im Vision Van geschieht auch das automatisch.Das G5 reicht LG als Oberklasse-Smartphone in diesem Jahr offenbar nicht: Mit dem V20 hat der Hersteller ein neues Topgerät mit Dual-Kamera, zweitem Display und Android 7.0 vorgestellt. Einen Preis nennt LG noch nicht.
LG hat sein neues Android-Smartphone V20 vorgestellt. Der Nachfolger des V10 kommt wie dieses mit einem zweiten, kleinen Display, auf dem Benachrichtigungen angezeigt werden können. Das V20 ist das erste neue Smartphone, das mit Android 7.0 alias Nougat ausgeliefert wird.

Das V20 hat eine Ausstattung im Oberklassebereich. Das IPS-Display ist 5,7 Zoll groß und hat eine Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln. Darüber ist ein zweiter, kleinerer Bildschirm angebracht, auf dem Nutzer sich Benachrichtigungen und andere Informationen anzeigen lassen können. LG zufolge soll der neue Second Screen verglichen mit dem des V10 doppelt so hell sein. Im Inneren des V20 arbeitet Qualcomms Quad-Core-Prozessor Snapdragon 820. Der DDR4-Arbeitsspeicher ist 4 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher misst 64 GByte. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten ist vorhanden.Die Frontkamera des V20 hat 5 Megapixel und eine Anfangsblende von f/1.9. Dank eines Erfassungswinkels von 120 Grad soll sie sich gut für Selbstporträts mit vielen Personen eignen. Auf der Rückseite sind wie bei LGs anderem diesjährigen Topgerät G5 zwei Kameras eingebaut: Die Hauptkamera mit 16 Megapixeln, 75 Grad Bilderfassungswinkel und einer Anfangsblende von f/1.8 wird von einer zweiten Kamera mit 8 Megapixeln, 135 Grad Erfassungswinkel und einer Anfangsblende von f/2.4 unterstützt.Wie beim G5 können Nutzer des V20 dank der beiden rückseitigen Kameras weitwinkligere Aufnahmen als normalerweise üblich aufnehmen. Die Hauptkamera hat einen optischen und einen elektrischen Bildstabilisator.

Das V20 unterstützt LTE und WLAN nach 802.11ac. Bluetooth läuft in der Version 4.2 LE, ein GPS-Empfänger und ein NFC-Chip sind eingebaut. Der Akku hat eine Nennladung von 3.200 mAh und ist wechselbar. Geladen wird das Smartphone über einen USB-Typ-C-Anschluss.Das V20 ist das erste neue Smartphone, das mit der neuen Android-Version 7.0 alias Nougat ausgeliefert wird. Darauf läuft LGs Benutzeroberfläche LG UX 5.0+. Das neue Smartphone soll über bessere Audioqualität als die Konkurrenz verfügen. So sollen Nutzer beispielsweise bei der Videoaufnahme durch die Verwendung eines Low-Cut-Filters und eines Limiters einen besseren Ton erreichen.Das V20 soll LG zufolge Stöße gemäß dem militärischen Standard MIL-STD 810G aushalten können. Stürze aus vier Fuß Höhe (1,2 m) sollen dem Smartphone demnach nichts anhaben können. Das Gehäuse ist aus beschichtetem Aluminium, die obere und untere Kante aus Silikon-Polycarbonat.Lenovo Laptop Akku, Lenovo Akku, Angebot von akku-fabrik.com - Akku online kaufen

Das LG V20 soll noch im September 2016 in Südkorea in den Handel kommen, danach sollen weitere Märkte folgen. Einen Preis nennt der Hersteller noch nicht.Mit The Headphone hat Bragi seine zweiten komplett drahtlosen Kopfhörer vorgestellt: Die Akkulaufzeit wurde verdoppelt, das Touchpad durch Buttons ersetzt, die Ladeschale hat keinen eingebauten Akku mehr. Dadurch kann der Hersteller den Preis deutlich reduzieren.
Das deutsche Startup Bragi hat seine neuen drahtlosen Kopfhörer The Headphone vorgestellt. Wie die ersten Kopfhörer des Herstellers, The Dash, besteht auch das neue Modell aus zwei einzelnen Steckern, die nicht mit dem Endgerät oder untereinander verdrahtet sind. Die Verbindung erfolgt über Bluetooth; dadurch ergibt sich für den Nutzer eine hohe Bewegungsfreiheit ohne störende Kabel.

Bragi hat im Vergleich zu The Dash bei seinen neuen Kopfhörern einiges verändert. So sollen die neuen Ohrstecker mit sechs Stunden eine ungefähr doppelt so lange Laufzeit wie die ersten Kopfhörer des Herstellers haben. Außerdem erfolgt die Bedienung nicht mehr über ein Touchpad, sondern über einzelne Buttons. Auch die Fitness-Eigenschaften von The Dash fehlen den neuen Kopfhörern, ebenso offenbar die Sprachsteuerung. Die Ladeschale hat keinen eingebauten Akku mehr, hier können Nutzer aber einfach ein externes Powerpack verwenden.Wie The Dash schirmen auch The Headphone Außengeräusche ab. Sollte der Nutzer einmal in einer Situation sein, in der er die Umgebungsgeräusche wahrnehmen muss, kann er sie durch einen langen Druck auf den Volume-Up-Knopf hinzuschalten.