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Wählt im Source-Menü des Fernsehers (je nach Modell oder Hersteller Abweichungen möglich) den VGA-Eingang aus. Dieser wird oftmals mit “PC” – beispielsweise bei Samsung-Geräten – betitelt.
Nun sollte der Bildschirminhalt eures Laptop auf dem Fernseher angezeigt werden. Wird das Bild nicht in richtiger Größe bzw. Auflösung dargestellt, macht einen Rechtsklick auf euren Desktop und wählt die Option “Bildschirmauflösung”. Nun könnt ihr die Auflösung entsprechend ändern.hdmiBei einem Notebook bzw. Fernseher mit HDMI-Anschluss (meist neuere Geräte) gestaltet sich die Verbindung deutlich komfortabler. Per HDMI kann nämlich sowohl Bild als auch Ton übertragen werden. Befolgt einfach die folgenden Schritte:
Verbindet euren Laptop zunächst mittels HDMI-Kabel mit dem Fernseher.
Begebt euch nun in das Source-Menü eures Fernsehers und wählt den HDMI-Ausgang als Quelle aus, an den das Notebook angeschlossen ist. Um welchen Anschluss es sich dabei handelt, könnt ihr in der Regel an der kleinen Aufschrift an der HDMI-Buchse ablesen.

Sollte die Auflösung nicht richtig angezeigt werden, so führt einen Rechtsklick auf den Desktop aus und wählt die Option “Bildschirmoptionen”. Dort könnt ihr die Auflösung entsprechend an euer TV-Gerät anpassen.Notebooks aus dem Hause Apple, sprich ein Macbook Air oder ein MacBook Pro, verfügen weder über einen VGA-, noch über einen HDMI-Anschluss. Stattdessen haben die Geräte einen sogenannten Mini-Display- oder Thunderbolt-Port. Um euer Apple-Notebook mit dem Fernseher verbinden zu können, benötigt ihr also einen entsprechenden Adapter, die es bereits für ein paar Euro im Netz zu kaufen gibt.Nichts altert schneller als Computer. Und ständig scheint es neue Versionen zu geben, die noch besser und schneller sein sollen. Das bedeutet aber gleichzeitig auch, dass es einerseits viele gebrauchte Computer gibt, weil viele Anwender schneller updaten. Andererseits ist es schwer, bei einem solchen Überangebot noch gute Preise zu bekommen. Die erste Untersuchung bei dem Vorhaben, ein Laptop zu verkaufen, sollte also dem Gebrauchtmarkt gelten. Vielleicht lohnt es sich ja gar nicht mehr?!

Es gibt zwei Gruppen potentieller Käufer, wenn wir ein Laptop verkaufen. Da sind die Bastelprofis. Sie suchen möglichst billige, leicht defekte Laptops. An denen tauschen Sie einige, relativ billige Hardwareteile aus und verkaufen sie mit Gewinn. An die sollten wir uns wenden, wenn das Laptop nicht mehr funktioniert. Aber auch dann kann es lohnenswerter sein, wenn wir es bei einem Bastler reparieren lassen und den Gewinn selbst einstreichen. Die andere Gruppe sind Leute, die ein günstiges Laptop suchen, das nicht mehr ganz modern ist, dafür aber billig.Beide Gruppen haben eines gemeinsam: Sie wollen billig kaufen. Man sollte also einfach mal überlegen, ob sich das überhaupt lohnt. Ob es nicht besser wäre, anstatt das Laptop zu verkaufen, eine Multimediastation daraus zu machen. In der Regel bekommt man auf die Festplatte noch einen Haufen Filme und Musik. Vor allem, wenn man vorher alle überflüssige Software entfernt. Da die Dinger meist auch über WLAN verfügen, kann man ihm am TV platzieren und vom Desktoprechner aus die Medieninhalte streamen oder Filminhalte von Lovefilm, Watchever und Co gleich auf dem TV wiedergeben.

Wer ein Laptop sucht, will es sofort benutzen. Er braucht also ein Betriebssystem und in den meisten Fällen soll das Windows heißen. Wenn wir hingegen ein Laptop verkaufen, wollen wir dem Käufer so wenig Privates wie möglich mitgeben. Also löschen wir Bilder, Texte, Filme und Musik. Am besten deinstallieren wir auch gleich noch alle Programme. Und irgendwann sollten wir dann eigentlich ein sauberes System haben. Jetzt alles defragmentieren und dann mit Software wie CCleaner noch den freien Festplattenplatz gründlich überschreiben und säubern. Wenn man sich das traut, kann man sein Laptop an einen Unbekannten weitergeben.

Besser und sicherer ist es aber auf jeden Fall, wenn wir Tabula rasa machen! Üblicherweise gibt es dazu zwei Möglichkeiten. Entweder lag dem Laptop ursprünglich eine Windows-Installations-CD bei. Dann sollten wir das System komplett plattmachen und Windows neu installieren. Manchmal gibte s auch eine gesonderte Partition zur Wiederherstellung des Systems. Wie man die erreicht, steht entweder im Handbuch, man kann es beim booten (Press F11 to restore...) lesen oder erfährt es in einem Supportforum. Auch hier sollte man alle Spuren am PC löschen und dann das Betriebssystem neu installieren.Es ist vorteilhaft, wenn man den Käufer das Laptop abholen lässt. Dann kann man ihn nämlich einen Kaufvertrag unterzeichnen lassen. Darin wird dann der Zustand des Laptops vermerkt und außerdem die eventuell mitgelieferte Software. Wenn wir ein Laptop verkaufen, dann dürfen wir nämlich die “gebrauchte Software” zweifelsfrei mit verkaufen. Das ist bei einzeln verkauften Programmen nicht immer so klar.

Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass wir uns spätere Diskussionen mit dem Käufer ersparen. Dazu nimmt man jeden bekannten Schaden in den Vertrag auf. Diese etwaigen Schäden sollten natürlich auch schon im Verkaufsangebot gestanden haben. Zusätzlich weist man darauf hin, dass es sich um einen Privatverkauf handelt und man keinerlei Garantien gibt. Etwas anders sieht das Ganze übrigens aus, wenn man ein ehemals geschäftlich genutztes und von der Steuer abgesetztes Laptop verkauft! In dem Fall wird man – so widersinnig das erscheint – zu einem gewerblichen Händler. Man muss dem Käufer nicht nur eine Gewährleistung für die Funktionsfähigkeit geben, sondern den Kaufpreis auch noch als Einnahme versteuern. In so einem Fall sollte man lieber seinen Steuerberater fragen, wie man das Laptop steuerrechtlich sicher aus dem Firmenvermögen in den Privatbesitz überführt, um es dann erst zu verkaufen. Das ist nicht ganz banal. Da muss man sich selbst – von Privatperson zu Geschäftsmann – u.U. einen symbolischen Betrag zahlen und einen Kaufvertrag abschließen. Vermutlich lohnt es sich spätestens dann, aus der Kiste einen Mediaplayer zu machen, anstatt das Laptop zu verkaufen.

Wenn der Laptop Lüfter laut ist, macht das Surfen, Filmegucken und Arbeiten wesentlich weniger Vergnügen. Aber wie kann man sein Laptop dazu überreden, wieder einen Gang herunterzuschalten? In diesem Ratgeber zeigen wir euch, welche Reinigungsmethoden helfen und von welchen ihr besser die Finger lasst. Zuerst einmal solltet ihr feststellen, warum euer Laptop im roten Bereich dreht. Wenn das Problem nämlich von Seiten der Software her stammt, werdet ihr mit einer Reinigung nicht den gewünschten Zweck erzielen. Haltet dazu die Prozesse des Task-Managers im Auge und lest unseren Artikel: Laptop wird heiß: Woran liegt’s und was kann man tun? Wenn euer Laptop nicht gerade nagelneu ist und vielleicht auch schon öfter Mal auf der Bettdecke oder dem Sofa stand, kann eine Reinigung Wunder vollbringen.Idealerweise hat euer Laptop eine leicht zugängliche Wartungsklappe, die häufig nur mit wenigen oder gar nur einer Schraube verschlossen sind. Durch diese könnt ihr gewöhnlicherweise auch den Arbeitsspeicher und die Festplatte austauschen und den Lüfter erreichen. Um den Laptop von allem Staub und Dreck zu befreien, geht ihr wie folgt vor:

Wenn euer Laptop nicht über den Luxus einer leicht zugänglichen Wartungsklappe verfügt, ist das aber nicht das Ende der Welt. Normalerweise kann man den Lüfter zwischen den Lüftungsschlitzen mit einer Taschenlampe erkennen.Mit einem etwas dünneren Stab kann man so auch hier den Lüfter festhalten und geht dann ganz ähnlich vor, wie in der oben beschriebenen Anleitung. Den Staub müsst ihr dann versuchen mit der Druckluft durch die Luftüngschlitze zu befördern.shutterstock_131163344In vielen Foren liest man die Empfehlung, einfach mit dem Staubsauger über die Lüftungsschlitze zu fahren. Die meisten Bodenstaubsauger haben aber selbst auf der niedrigsten Saugstufe so viel Kraft, dass sich bei einem Ansaugen schnell statische Elektrizität aufbauen kann, die wiederrum den elektischen Bauteilen schaden können. Der Staubsauger-Weg scheint somit gerade für Laptops ohne einfachen Zugang zum Lüfter, die einfachere Variante zu sein, sollte aber mit äußerster Vorsicht genossen werden.

Wenn ihr wissen wollt, wie man Tastatur und Monitor sauber bekommt, lest unseren Artikel dazu: Einen Laptop reinigen: schonend, aber gründlich!Bei der Reinigung von Laptops gelten ganz andere Regeln als beim normalen PC. Wenn man hier Fehler macht, dann fällt nicht ein leicht austauschbares Bauteil aus, sondern der ganze Rechner. Dementsprechend vorsichtig muss mal also sein, will man z.B. das Display oder die Tastatur an seinem Laptop reinigen. Zum Glück gibt es hier ein paar sehr nützliche Hilfsmittel, mit denen man dem Schmutz am kostbaren Gerät zu Leibe rücken kann.