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Akku HP HSTNN-LB60

Das Padfone 2 besteht aus einem Alumium-Unibody-Gehäuse, weshalb sich der Akku nicht ohne weiteres wechseln lässt. Bei Maßen von 137,9 x 69 x 9 mm kommt es auf ein Gewicht von 135 Gramm. Mit einer Akkuladung soll eine maximale Sprechzeit von 16 Stunden im UMTS-Betrieb möglich sein. Akkulaufzeiten für den GSM-Betrieb nannte Asus nicht. Im Bereitschaftsmodus soll der Akku bis zum Aufladen knapp 15 Tage durchhalten. WLAN-Nutzung ist bis zu 13 Stunden am Stück möglich, dann muss der Akku geladen werden.Das Padfone 2 bekommt ein überarbeitetes Tabletgehäuse, das weiterhin Padfone Station heißt und wie bisher einen Touchscreen mit einer Bilddiagonalen von 10,1 Zoll und einer Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln hat. Das Tabletgehäuse wurde erheblich im Gewicht reduziert und wiegt nur noch 514 Gramm; das Vormodell war noch über 200 Gramm schwerer. Zusammen mit dem eingesteckten Smartphone ergibt das ein Gesamtgewicht von 649 Gramm. Damit wiegt die Kombination 13 Gramm weniger als Apples iPad 3 mit Mobilfunkmodem.

Padfone 2 mit Padfone Station (Quelle: Asus) Padfone 2 mit Padfone Station (Quelle: Asus) Mit dem veränderten Einschubmechanismus hat sich auch der Anschlusstyp verändert. Ob sich die bisherige Padfone-Dockingtastatur mit dem Padfone 2 nutzen lässt, ist noch nicht bekannt. In der Padfone Station befindet sich ein Akku, der das Tabletdisplay mit Strom versorgt, aber auch zum Laden des Smartphone-Akkus genutzt werden kann. Bis zu zweimal soll sich der Smartphone-Akku ohne Stromanschluss aufladen lassen, allerdings nur, wenn das Tablet nicht benutzt wird.Asus wird das Padfone 2 samt Padfone Station in den Farben Schwarz und Weiß auf den Markt bringen. Das 32-GByte-Modell wird 800 Euro kosten, die 64-GByte-Ausführung 900 Euro. Ohne Padfone Station wird das Android-Smartphone hierzulande nicht angeboten. Wann das Padfone 2 in Deutschland auf den Markt kommt, ist noch nicht bekannt.

Asus hat einige Informationen an Golem.de nachgeliefert. Die Docking-Tastatur des bisherigen Padfones wird sich nicht ohne weiteres mit dem Padfone 2 verwenden lassen. Asus hat noch nicht entschieden, ob für das Padfone 2 eine Docking-Tastatur erscheint. Es wäre also auch denkbar, dass es dafür keine passende Docking-Tastatur gibt. Zum Update auf Android 4.1 alias Jelly Bean sagte Asus, dass es im Laufe des Jahres kommen wird.Das Startup Velo aus San Francisco will ein elektrisch angetriebenes Fahrrad mit einem Smartphone kreuzen. Das Smartphone übernimmt die Gangwahl und zeigt die verbleibende Akkureichweite an, warnt aber auch vor Kollisionen mit anderen Radfahrern. Das Velo-1 des Startups Velomotors basiert auf einem neu konstruierten Fahrradrahmen, in dessen Struktur der Akku und der Antrieb integriert sind. Auffällig an dem Rad, das sich noch in der Konzeptphase befindet: Die Sitzstrebe fehlt, die normalerweise vom Hinterrad zum Sitzrohr führt. Die Kettenstrebe wurde dafür verstärkt. Ober- und Unterrohr bilden eine v-förmige Einheit. Der 450-Watt-Motor sitzt an der Frontnabe. Der Akku soll für rund 50 km ausreichen.

Das Smartphone zeigt dem Fahrer die Akkureichweite an und übernimmt als Navigationssystem die Aufgabe, ihn auf möglichst fahrradgeeigneten Straßen zum Ziel zu führen. Es kann aber auch Routen aufzeichnen und sie anderen Radlern empfehlen.Für den Gangwechsel des stufenlosen Getriebes, das über einen Zahnriemenantrieb angetrieben wird, soll das Smartphone auf Wunsch ebenfalls sorgen. Es wird schnurlos per Bluetooth an die Radelektronik angebunden, die auf der Arduino-Hardware basieren soll und mit einem Drehmomentsensor ausgerüstet ist. Dadurch soll ein Automatik-Schaltgetriebe realisiert werden. Das Rad kann aufgrund dieses Eingriffes in die Übersetzung auch als Fitness-Bike in der Ebene eingesetzt werden. In diesem Modus kann es je nach Trainingsplan mehr oder weniger körperlichen Einsatz einfordern und den Fahrer bei Bedarf auch an Hügeln entlasten.

Mit Hilfe von Sensoren soll der Fahrradfahrer vor drohenden Kollisionen mit anderen Verkehrsteilnehmern gewarnt werden. Wie das realisiert werden soll, hat der Erfinder bislang nicht verraten. Die Smartphone-Apps werden für Android und iOS entwickelt. Weitere technische Details gehen aus den spärlichen Informationen, die zu dem Projekt bislang bekannt sind, nicht hervor.Für die Sicherheit sollen neben der lichtabhängigen Beleuchtung auch die Felgen sorgen, die mit einer Elektrolumineszenz-Folie beklebt sind, so dass das Rad im Dunkeln besser zu sehen ist.Der Gründer von Velomotors, Jack Al-Kahwati, ist ein ehemaliger Flugzeugingenieur, der für Sikorsky und BAE arbeitete. Zur Finanzierung soll 2013 ein Kickstarter-Projekt gestartet werden. Noch ist das Velo-1 nur ein Konzept. Die Technik wird derzeit noch an einem gewöhnlichen Fahrrad entwickelt, das sozusagen die Alphaversion darstellt. Neben einer Kaufversion soll es auch ein Mietfahrrad geben, das der Fahrer freischalten kann - ähnlich wie die Räder der Deutschen Bahn.

Einige der Techniken, die in das Velo-1 einfließen sollen, bieten andere Hersteller bereits an. So gibt es von dem kalifornischen Unternehmen Fallbrook bereits stufenlose Getriebe und auch ein Automatikgetriebe für Elektrofahrräder. Eine Kollisionswarnung ist unseres Wissens jedoch neu.Auch Lenovo wird ein Tablet mit Windows 8 und Intels Atom Z2760 alias Clover Trail anbieten. Ideatab Lynx bietet dabei auch eine Tastatur. Wann das 11,6-Zoll-Gerät auf den Markt kommt, ist aber nicht sicher. Lenovo will noch dieses Jahr unter dem Namen Ideatab Lynx ein Windows-8-Tablet verkaufen. Das Tablet arbeitet mit dem neuen Atom Z2760 (zwei Kerne mit 1,8 GHz), der auch als Clover Trail bekannt ist. Der Prozessor ist sehr klein und ermöglicht so flache Tabletdesigns. Das Lynx ist dennoch größer als ARM-Tablets. Die Bildschirmdiagonale beträgt 11,6 Zoll (IPS, 1.366 x 768 Pixel, 400 Candela/qm). Das Gerät wiegt 640 Gramm, ist also sehr leicht. Die Akkulaufzeit soll trotzdem 8 Stunden betragen.

Die weitere Ausstattung beinhaltet 2 GByte RAM sowie internen Flash-Speicher mit entweder 32 oder 64 GByte. Als Anschlüsse gibt es Micro-USB, einen Schacht für Micro-SD-Karten, Micro-HDMI und einen Headset-Anschluss. Im Dock gibt es noch zwei USB-Anschlüsse (2.0). Drahtlos bietet das Tablet Bluetooth 4.0 und Single-Band-WLAN (802.11b/g/n).Für das Lynx-Tablet gibt es kein genaues Datum der Veröffentlichung. Das Atom-basierte Tablet soll aber noch im vierten Quartal in Deutschland zur Verfügung stehen. Dass ein genaues Veröffentlichungsdatum fehlt - alle anderen Neuankündigungen von Lenovo wurden recht präzise mit einem Datum versehen -, ist ein Hinweis darauf, dass es tatsächlich zu den befürchteten Verzögerungen kommt, die Atom-Tablets betreffen sollen.

Logitech hat die Touch Mouse T620 und Zone Touch Mouse T400 sowie das Wireless Rechargeable Touchpad T650 vorgestellt, die für das Touch-Interface von Windows 8 ausgelegt sind. Logitechs Wireless Rechargeable Touchpad T650 verfügt über eine Touch-Fläche aus Glas, über die Windows 8 mit bis zu 13 Touch-Gesten gesteuert werden kann. Natürlich sind auch eine einfache Maussteuerung, Klicken und Scrollen möglich. Ebenso werden Kneif- und Spreizgesten (Pinch and Zoom), das Hereinwischen von der Seite zum Wechsel der Apps und die Anzeige der Charms unterstützt. Ein Wisch mit drei Fingern führt zurück zum Startbildschirm.Aufgeladen wird das mit einem Akku ausgestattete Wireless Rechargeable Touchpad T650 per USB. Die Akkulaufzeit gibt Logitech mit bis zu einem Monat an. Ein Schalter ermöglicht es, das Touchpad gezielt aus- und einzuschalten. Die Datenübertragung erfolgt per Funk im Bereich von 2,4 GHz.

Die Logitech Touch Mouse T620 verfügt über eine berührungsempfindliche Oberfläche. Ähnlich wie beim Touchpad können auf dieser Touch-Oberfläche verschiedene Gesten ausgeführt werden, einschließlich App-Wechsel und horizontalem sowie vertikalem Scrollen. Der Mauszeiger wird allerdings durch die Bewegung der Maus gesteuert.Bei der Logitech Zone Touch Mouse T400 ist nur ein kleiner Streifen mit einem Touch-Sensor ausgestattet. Er ersetzt das Scrollrad und ermöglicht horizontales sowie vertikales Scrollen. Klickt der Nutzer auf das vordere Ende dieser Fläche, wird direkt der Startscreen aufgerufen. Mit einer Akkuladung soll die Maus bis zu 18 Monate durchhalten. Auch hier gibt es einen Ein- und Ausschalter.Das Logitech Wireless Rechargeable Touchpad T650 soll noch im Oktober für rund 80 Euro auf den Markt kommen. Die Mäuse soll es zeitgleich für 70 Euro (T620) beziehungsweise 50 Euro (T400) geben.

Für x86-Tablets mit Windows 8 bietet AMD die APU Z-60 an. Der Dual-Core mit Bobcat-Architektur arbeitet mit 1 GHz pro Kern. Obwohl die Leistungsaufnahme höher als bei Intels Atoms liegt, sollen rund um den Z-60 attraktive und günstige Tablets entstehen. Als Konkurrent für Intels Atom Z2760 (Clover Trail) will AMD seinen Z-60 positionieren. Die unter dem Codenamen Hondo schon seit über einem Jahr bekannte APU hat der Chiphersteller nun offiziell vorgestellt. Der Z-60 ist der Nachfolger des Z-01 (Zacate) und des C-50 (Ontario), soll aber deutlich sparsamer sein.Während die ersten Gerüchte zu Hondo noch von einer TDP von 5,5 Watt ausgingen, nennt AMD nun 4,5 Watt für die Kombination aus zwei Bobcat-Kernen mit je 1 GHz, der Radeon-GPU HD 6250 und dem Speichercontroller. Die in früheren inoffiziellen Roadmaps genannte "App Power", also die tatsächliche Leistungsaufnahme bei laufenden Anwendungen, bezeichnet AMD nun nicht mehr so.

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