Sites Grátis no Comunidades.net


Total de visitas: 11545
Akku HP hstnn-q21c

Die Sony HDR-CX520 soll 1.300 Euro kosten, das Modell HDR-CX505 mit 32 GByte Speicher hingegen 1.099 Euro. Beide Camcorder sollen Ende August 2009 auf den Markt kommen.Apples iPhones 3G und 3GS sind mit einem GPS-Modul zur Standortbestimmung ausgestattet, doch bisher lassen sich die Ortsinformationen nicht aus dem iPhone exportieren. Mit der Applikation GPSRecorder ändert sich das. Der GPSRecorder macht das iPhone zum GPS-Logger: Das Programm zeichnet kontinuierlich den Aufenthaltspunkt des Benutzers auf. Daraus entsteht ein Logbuch - komplett mit Uhrzeit und Aufenthaltsort. Damit kann zum Beispiel eine Wanderung dokumentiert und der Pfad in der neuen Version des Programms auch direkt auf Google Maps angezeigt werden. Fotografen können auf diesen Pfaden mit geeigneten Programmen den ursprünglichen Aufnahmeort ihrer Bilder ermitteln. Dazu muss die Kamerauhr exakt eingestellt werden. Später werden die Aufnahmezeiten und die GPS-Uhrzeit synchronisiert. So lassen sich die Metadaten der Bilder mit GPS-Informationen ergänzen.

Das iPhone kann so als Fahrtenbuch eingesetzt werden - allerdings nicht für das Finanzamt, sondern nur für private Zwecke. Dabei werden die Zahl der Wegpunkte, die zurückgelegte Strecke und die Durchschnittsgeschwindigkeit angezeigt. Besitzer des iPhone 3GS können außerdem den eingebauten Kompass während der Trackaufzeichnung einblenden.Da beim Fotografieren der Aufnahmestandpunkt nicht gleich dem Motivstandort ist, wäre es sinnvoll, künftig die Kompassinformationen zu nutzen, um die Blickrichtung mitzuspeichern. Doch so weit ist der GPSRecorder noch nicht. Mit dieser Information würde dokumentiert, in welche Richtung sich der Fotograf drehte, um die Aufnahme zu machen. Das beherrschen zum Beispiel die Solmeta Geotagger N1 und Pro.Der GPSRecorder kann die Daten sowohl im GPX- als auch in Googles KML-Format exportieren. Wer möchte, kann seine Tracks zu Webdiensten wie Everytrail und Trailmapping schicken. Die Dienste zeichnen die Routen auf Karten und stellen sie im Browser dar.

Außerdem exportiert GSPRecorder die Daten zum Mac-GPS-Programm HoudahGPS oder per E-Mail. In der E-Mail sind die GPX- und Google-Earth-Daten enthalten, die vom Empfänger weiterverarbeitet werden können - zum Beispiel in einer Geotagging-Anwendung.Der Betrieb des Programms dürfte den Akku des iPhones schnell auszehren, da das Gerät nicht abgeschaltet werden darf, während die Routenaufzeichnung läuft. Das Programm reduziert die Helligkeit des Displays, um Strom zu sparen. Ein Pause-Knopf unterbricht die Aufzeichnung falls notwendig und setzt sie nach erneuter Bestätigung wieder fort.Ein Jahr nach dem ersten 10-Zoll-Netbook auf dem deutschen Markt erweitert Aldi die Ausstattung seiner 400-Euro-Rechner. Der Prozessor ist etwas schneller als Intels Atom, und das Display mit 11,6 Zoll bietet deutlich mehr Bildschirminhalt. Beides steigert das Gewicht bei vergleichbarer Akkulaufzeit. Das Medion Akoya E1312 wird seit dem 6. Juli 2009 verkauft, am Vormittag des 7. Juli 2009 erreichte die Redaktion von Golem.de ein Testgerät von Medion. Wie bei vielen Aldi-Rechnern üblich, wurde nur Computerbild gestattet, vor dem Verkaufsstart einen Blick auf den Rechner zu werfen.

Das E1312 arbeitet zwar mit der ULCPC-Lizenz von Windows XP Home, die Microsoft sonst nur zu sehr günstigem Preis für Netbooks anbietet. Aldi bezeichnet das Gerät in seiner Werbung dennoch als Mini-Notebook, was aber daran liegen dürfte, dass die umstrittene Marke Netbook von Psion erst kurz vor Erscheinen des Rechners freigegeben wurde.Mit einem Preis von 399 Euro muss sich das E1312 mit gut ausgestatteten Netbooks messen, und das weiß auch Aldi - daher ist die Ausstattung für diese Kombination aus Preis und Gewicht recht üppig ausgefallen.ULCPC-Lizenz Als Prozessor dient der Sempron 210 von AMD mit 1,5 GHz, der etwas schneller arbeitet als Intels Atom N270. Durch die besondere XP-Lizenz dürfen RAM und Festplatte nur je 1 GByte und 160 GByte groß sein. Als Chipsatz dient AMDs Radeon X1250, der auch Grafik und HDMI-Port beisteuert. VGA, drei USB-2.0-Ports und Fast-Ethernet sind auch bei Netbooks zu finden, der Slot für ExpressCards des E1312 nicht. Dazu kommen noch zwei Buchsen für Mikro und Kopfhörer und eine Webcam mit 1,3 Megapixeln sowie WLAN nach 802.11b/g/n und Bluetooth 2.1.

Im Handbuch des Geräts ist das Gewicht inklusive Akku noch mit 1,2 Kilogramm angegeben. Unser Testgerät mit dem 6-Zellen-Akku (49 Wattstunden) bringt jedoch 1.437 Gramm auf die Waage - offenbar hat Medion kurzfristig noch einen größeren Akku verbaut, was auch dringend nötig ist.Durch den kurzen Testzeitraum bleibt vorerst nur der Worst-Case-Test mit 3DMark2001 SE in einer Schleife, den wir sonst auch für Netbooks zur Ermittlung der minimal garantierten Akkulaufzeit ermitteln. Dabei bleibt WLAN eingeschaltet, die Stromsparfunktionen ausgeschaltet, das Display so hell wie möglich eingestellt. In dieser Einstellung arbeitet das E1312 nur 1 Stunde und 14 Minuten.Da dabei auch die Grafik stark belastet wird, kann man nach den Erfahrungen mit Netbooks davon ausgehen, dass beim Surfen per WLAN und mit Standardanwendungen wie Office-Paketen mit mittlerer Helligkeit rund drei Stunden aus dem Gerät zu holen sind. Das ist angesichts immer länger laufender Netbooks nicht viel, reicht aber für die meisten Anwendungen aus.

Ein leichtes Notebook für 400 Euro mit Standardtastatur ist das E1312 nämlich nicht, und damit auch kein günstiger Ersatz für die übliche Reiseschreibmaschine, als die viele Notebooks verwendet werden. Zwar sind die Tasten mit ihrem 18-Millimeter-Raster recht breit, sie haben jedoch einen sehr weichen Anschlag und lassen sich auch gedrückt leicht seitlich bewegen.Das Layout der Tastatur ist gewöhnungsbedürftig Da sie zudem völlig flach sind und so jegliche Führung der Finger fehlt, ist flüssiges Schreiben erst nach längerer Eingewöhnung möglich. Im direkten Vergleich wirkt sogar die schmalere Tastatur des Medion E1210 von vor einem Jahr präziser und angenehmer. Besser gelungen ist der Kompromiss aus auffälligem Design und Benutzbarkeit beispielsweise HP beim Pavilion dv2, wo die Tasten nach innen gebogen und eng geführt sind, wodurch sie sich leichter treffen lassen.Ebenfalls ungewohnt: Die Leertaste ist links so schmal, dass sie erst nach dem Touchpad endet. So trifft der linke Daumen anfangs eher die Taste für die spitzen Klammern, als ein Leerzeichen zu erzeugen.

Clever gelöst ist die Batterie an Statusleuchten, die am Rand der linken Handballenauflage liegt. Statt kleiner Beschriftungen wie beim E1210 ist jede LED nun ein eigenes kleines Icon, was die Funktion der Leuchte leichter erkennen lässt. Beim Tippen, wo die oft unter dem Display angebrachten Status-LEDs anderer Geräte stören, verdeckt sie beim Medion zudem der Handballen. Um zu erkennen, ob beispielsweise die Feststelltaste unbeabsichtigt betätigt wurde, muss der Anwender nur die Hand kurz heben. Weniger ergonomisch ist das eigentlich matte Display, auf dem zusätzlich aber noch eine spiegelnde Kunststoffscheibe sitzt. Das schützt zwar den Bildschirm, bringt aber Reflexionen mit sich, die viele Anwender besonders im Freien nicht schätzen. Dennoch spiegelt das E1312 nicht so stark wie viele andere Geräte. Die bei 10-Zoll-Netbooks noch eher unüblichen 1.366 x 768 Pixel Auflösung und damit 70 Prozent mehr Bildschirminhalt sind nicht nur beim Surfen, sondern auch beim Bildbearbeiten sehr angenehm. Die Taskleiste sollte man an den Rand des 16:9-Displays ziehen, um die Höhe bei Webseiten besser nutzen zu können. Medion hat zwar auf große Icons verzichtet, aber die Schriftart etwas vergrößert, was bei manchen Dialogfeldern - wie schon dem installierten ATI-Treiber - zu Problemen führen kann.

Der Lüfter rauscht unter Vollast vernehmlich, erzeugt aber kein unangenehmes Pfeifen. Er schaltet sich auch bei geringerer Last nie ganz aus, sondern wird kontinuierlich geregelt. Beim Surfen und bei Installationsarbeiten ist er zwar vernehmbar, aber nicht störend.Oben links vor der Tastatur sitzt die Taste für den Eco-Modus, der aber die CPU auch nicht heruntertaktet. Immerhin kann man nach Wahl WLAN, Ethernet, Webcam und Bluetooth mit einem Knopfdruck abschalten. Das spart etwas Strom und ist bequemer als die Komponenten einzeln stillzulegen, etwa über den Gerätemanager. Daneben sitzt die Taste für den Flugmodus, die wie bei Smartphones die Funkmodule abschaltet.Da der Kühlkörper auf der linken Seite unter der Tastatur sitzt, wird das Gerät dort und an der Unterseite am wärmsten. Zwischen den Tasten F und G erreicht es nach einer halben Stunde Volllast 33 Grad Celsius, am Luftauslass 45 Grad. Beide Werte gehen in Ordnung, eine sich stark erwärmende Handauflage stört deutlich mehr. An dieser Stelle wird das E1312 nur handwarm.

Ports links, vorne USB und HDMI Ungeschickt ist die Positionierung der Anschlüsse, besonders für Rechtshänder. Zwar befindet sich die Strombuchse hinten links, wo sie bei Benutzung am Schreibtisch nicht stört. Vorne links sind aber HDMI und ein USB-Port angebracht, so dass die Kabel für Maus und digitalen Monitor leicht von der linken Hand belastet werden.Die Maus rechts anzustecken ist auch keine Alternative, dort sitzen zwei Ports in der Mitte des Gehäuses - hier stören die Stecker noch mehr. Schon mit Maus und USB-Stick hat der Anwender also die Wahl, mit welchem Gerät er bei Unachtsamkeit die Buchsen des Mini-Notebooks demoliert.Der HDMI-Port lässt das E1312 als günstigen HD-Abspieler erscheinen - im Fernseher-Jargon gilt das aber nur für HD ready. Die Grafik des X1250-Chipsatzes kann nur MPEG-2 beschleunigen, und von MPEG-4 nur einige wenig Rechenleistung erfordernde Teilfunktionen. In der Praxis bedeutet das: Auch mit einem externen Blu-ray-Laufwerk lassen sich die angesagten Scheiben nicht flüssig wiedergeben.

Statt des vorinstallierten PowerDVD 8, das keine Blu-rays decodieren kann, installierten wir PowerDVD 9 Ultra. Bei der Disc No Country for Old Men gab es nur wechselnde Standbilder und häufig unterbrochenen Ton. Selbst als Notlösung macht das keinen Spaß. Videos mit 1.920 x 1.080 Pixeln sind nicht die Sache des Medion, was sich auch mit einer WMV9-Datei in dieser Auflösung zeigte, auch dieser Clip ruckelte stark. Videos in 720p (1280 x 720 Pixel) gab das Gerät sowohl als WMV9 und DivX flüssig wieder. Das gleiche Ergebnis stellte sich bei einer Fernsehaufnahme aus den HD-Showcases von Eins Festival ein, die in 720p50 gesendet werden. Bei diesen Tests betrug die Prozessorauslastung jedoch stets über 90 Prozent, so dass 720p-Videos mit besonders hohen Bitraten das E1312 doch noch überfordern könnten.Gewohnt problemlos zeigte sich die ATI-Grafik beim Anschluss an einen Full-HD-Fernseher über HDMI. Der zweite Bildschirm - das Notebookdisplay blieb nach dem Anstecken an - wurde sofort in seiner nativen Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln betrieben. Zudem lässt sich der Overscan, ein Relikt aus der analogen Fernsehwelt, im Catalyst-Treiber regeln oder ganz abschalten. Beherrscht der Fernseher eine pixelgenaue Darstellung, so ergibt sich so viel Schärfe wie bei PC-Monitoren.

  1. http://retrouve3.bravesites.com/blog
  2. http://retrouve3.sosblogs.com/
  3. http://retrouve3.mee.nu/