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Akku HP hstnn-xb1s

Asus hat den Eee PC 1101HA konsequent auf Stromsparen und den Einsatz als Surf- und Schreibmaschine getrimmt. Das geht auf Kosten der Rechenleistung. Konkurrenzlos ist aber die Kombination aus guter Tastatur, vergleichsweise großem Display und Akkulaufzeit. Mit in der Praxis 9 Stunden abseits der Steckdose kann das Netzteil oft zu Hause bleiben, egal ob der Nutzer einen ganzen Arbeitstag oder ein Wochenende mit gelegentlichem Einsatz des Rechners überbrücken will.Dafür sind 399 Euro nicht zu viel verlangt, auch wenn ähnlich leichte Subnotebooks mittlerweile in diese Preisregionen vorstoßen. Sie sind schneller, erreichen aber nur mit teuren und schweren Zusatzakkus die Laufzeiten des 1101HA.Auch wenn sich der Vergleich mit dem letzten Aldi-Netbook Medion Akoya E1312 aufdrängt, das genauso viel kostet, so handelt es sich doch um Geräte für sehr verschiedene Anforderungen: Das E1312 läuft nur rund drei Stunden, ist dabei aber schneller und unter anderem mit HDMI besser ausgestattet. Es ist mehr Allrounder als der 1101HA, der sich eher als ständiger Begleiter oder Zweitgerät empfiehlt. Zudem besitzt der Asus-Rechner die bessere Tastatur.

Sehr deutlich macht der neue Eee PC, dass Nutzer sich von Prospekten von Elektronikketten und dem schicken Aussehen aktueller Netbooks im Laden nicht blenden lassen sollten. Es gilt sehr genau auf die technischen Daten und die Ausstattung zu achten, um später nicht von Leistungsvermögen oder Laufzeit enttäuscht zu werden.Fujifilm hat mit der FinePix F70EXR eine weitere Kamera mit der Sensortechnik Super-CCD EXR vorgestellt. Der Sensor versucht den Spagat zwischen hoher Auflösung, hoher Lichtempfindlichkeit und einem großen Dynamikumfang. Mit Mehrfachaufnahmen sollen rauscharme Fotos oder Bilder mit reduzierter Schärfentiefe entstehen. Die neue Finepix F70EXR erreicht eine Auflösung von 10 Megapixeln und macht damit etwas kleinere Bilder als die F200 EXR, die 12 Megapixel besitzt. Die neue Kamera arbeitet mit einem 10-fach-Zoomobjektiv mit einer Kleinbildbrennweite von 27 bis 270 mm. Sie ist trotzdem nur 22,7 mm dick. Ein mechanischer Bildstabilisator soll für verwacklungsarme Bilder sorgen. Er bewegt den Sensor entgegen der Zitterrichtung.

Der neue Sensor der Kamera ist 1/2 Zoll groß und nimmt mit einer Auflösung von 3.616 x 2.712 Pixeln auf. Um die hohe Lichtempfindlichkeit umzusetzen, nutzt die neue Kamera bei schwierigen Lichtsituationen die Pixel anders als herkömmliche Kameras. Im EXR-Modus "Hohe Lichtempfindlichtkeit und geringes Bildrauschen" fasst die Kamera zwei benachbarte Pixel derselben Farbe zusammen. Falls der Blitz benutzt werden muss, hilft eine neue Gesichtserkennung. Die beim Blitzen entstehenden roten Augen können im Zusammenspiel mit der Gesichtserkennung schon in der Kamera entdeckt und retuschiert werden.Zusätzlich bietet die Kamera einen erweiterten Dynamikumfang an. Dabei werden die benachbarten Pixel auf dem Super CCD EXR unterschiedlich lange belichtet. Es werden also zwei 5-Megapixel-Bilder zugleich aufgenommen und anschließend zu einem Bild mit einem weiten Dynamikumfang zusammengefasst. Die Empfindlichkeit des Sensors reicht bei voller Auflösung bis ISO 3.200. ISO 6.400 und ISO 12.800 sind nur bei 6 respektive 3 Megapixeln möglich.Der neue Modus "EXR AUTO" erlaubt eine automatische Motiverkennung. Den besaß die F200 EXR noch nicht. Dabei unterscheidet die Kamera grob zwischen sechs Motivarten wie Porträt, Landschaft, Makro, Gegenlichtporträt, Nacht und Nachtporträt und wählt das passende Motivprogramm.

Neu sind auch die Modi "Pro Focus" und "Pro Low Light". Sie erzeugen das fertige Bild aus mehreren Einzelfotos, die in der Kamera zusammengerechnet werden. Der erste Modus ist zur Reduktion der Schärfentiefe gedacht und legt zwei bis drei Serienbilder mit unterschiedlichen Schärfepunkten übereinander. Damit sollen Vordergrundmotive vom Hintergrund gelöst werden. Das Motiv ist scharf, der Hintergrund unscharf. Bei Kompaktkameras entstehen durch die Bauart Fotos mit meist sehr großer Schärfentiefe. Ein Freistellen von Motiven ist nur schlecht möglich.Der Modus "Pro Low Light" macht ebenfalls schnelle Serienaufnahmen, verrechnet die vier Bilder jedoch zu einem einzigen. Dadurch sollen selbst bei schlechten Lichtverhältnissen Aufnahmen mit wenig Rauschen erzeugt werden.Filmsimulationsmodi sollen für unterschiedliche Farbstimmungen in Bildern sorgen. Dabei versucht die Kamera, alte Analogfilme von Fujifilm nachzuahmen. Zur Verfügung stehen Provia, Astia und Velvia sowie eine Sepia- und Schwarz-Weiß-Umwandlung.

Der mitgelieferte Lithium-Ionen-Akku der Kamera soll 230 Aufnahmen ermöglichen, bis er wieder geladen werden muss. Die F70EXR misst 99,3 x 58,9 x 22,7 mm und wiegt rund 180 Gramm. Die Kamera soll ab Anfang September 2009 für rund 280 Euro auf den Markt kommen.Devotec hat einen Stereolautsprecher vorgestellt, dessen Akku über eine eingebaute Solarzelle geladen wird. Bis der Lithium-Ionen-Akku voll geladen ist, vergeht allerdings mindestens ein ganzer Sonnentag. Der Akku des "Solar Sound" hat eine Kapazität von 1.500 mAh. Die in die Oberseite des Gehäuses eingelassene Solarzelle kommt auf 150 mA. Bis der Akku gefüllt ist, sind je nach Intensität zwölf bis 24 Stunden Sonne erforderlich. Bei mittlerer Lautstärke kann der Lautsprecher mit 2 x 2 Watt dann acht Stunden lang Musik spielen. Eine gelbe LED leuchtet, wenn der Akku gerade geladen wird. Wenn zu wenig Sonne vorhanden ist, kann der Lautsprecher auch ganz normal über die Steckdose oder über USB geladen werden, was nur vier Stunden dauert.

Das Bluetooth-Modul unterstützt die Profile A2DP und AVRCP. Über die berührempfindliche Oberfläche kann der Musikspieler kontrolliert werden. Ein Kopfhöreranschluss sowie ein Mikrofon sind ebenfalls eingebaut.Der Devotec Solar Sound misst 16,5 x 5,5 x 5,5 cm und wiegt 260 Gramm. In Großbritannien soll das Gerät ab sofort für rund 60 Pfund (rund 70 Euro) erhältlich sein.Eine ganz andere Dimension erreicht ein ebenfalls solarbetriebenes Lautsprechersystem in Taiwan. Das Dach des Taiwan National Stadium in Kaohsiung ist 14.155 Quadratmeter groß und mit 8.844 Solarzellen bedeckt. Der erzeugte Strom wird für die 105-Dezibel-Anlage verwendet, die die 40.000 sitzenden Zuschauer beschallt. Außerdem werden damit die Lichtanlage sowie zwei Riesenbildschirme und alle anderen elektrischen Systeme der Anlage betrieben.

Archos hat einen kompakten Multimediaspieler mit Radio vorgestellt, der über ein 3 Zoll großes, berührungsempfindliches Display bedient wird. Mit einer Auflösung von 400 x 240 Pixeln können auch Filme erkennbar dargestellt werden. Der Touchscreen zeigt ein Bedienrad an, über das das Archos-Gerät gesteuert wird. Der Archos 3 Vision spielt die Videoformate MPEG 1/2/4, WMV, Flash-Video, AVI, Real Media und RealMedia Variable Bitrate (RMVB) ab. Außerdem zeigt er Fotos im JPEG-, BMP- und GIF-Format an und kann Musik in den Formaten MP3, WAV, OGG , WMA und FLAC (Free Lossless Audio Codec) wiedergeben. Der integrierte Speicher fasst 8 GByte Daten. Ein eingebautes UKW-Radio sowie ein -Sender sind ebenfalls im Gerät eingebaut. Der kleine Player besitzt außerdem eine Stoppuhr und einen Kalender. Das Gerät zeichnet auch auf und kann dabei über das eingebaute Mikro als Diktiergerät eingesetzt werden. Radiomitschnitte fertigt es ebenfalls an. Der Sender erlaubt die Wiedergabe der gespeicherten Stücke über jedes Autoradio. Eine Verkabelung wird dadurch überflüssig.

Bei der Tonwiedergabe längerer Stücke hilft die sogenannte Hörbuchfunktion, beim erneuten Einschalten direkt an der gestoppten Stelle weiterzuhören. Die Lyrics-Funktion kann Liedtexte auf dem Display einblenden.Der eingebaute Akku soll bei reiner Musikwiedergabe 14 Stunden durchhalten. Bei der Videowiedergabe und eingeschaltetem Display sinkt der Wert auf nur noch vier Stunden.Der Archos 3 Vision misst 95 x 52 x 9 mm und wiegt 56 Gramm. Das Gerät soll ab August 2009 für rund 90 Euro in den Handel kommen.Nikon muss einige der neuen Spiegelreflexkameras D5000 zum Service zurück in die Werkstatt rufen. Die betroffenen Geräte lassen sich nicht mehr einschalten. Unter welchen Umständen der Defekt auftritt, teilte Nikon nicht mit. Es ist aber bekannt, dass der Fehler selbst bei vollem Akku oder eingestecktem Netzteil auftritt. Ungewöhnlich an der Servicenotiz ist, dass Nikon keinerlei Seriennummern angeben kann, bei denen der Fehler auftritt. Der Fehler ist für Besitzer einer D5000 angesichts der Sommerferien natürlich sehr ärgerlich, zumal die Kameras offenbar nicht schon aus der Verpackung heraus defekt sind und der Fehler erst im Laufe der Zeit auftritt.

Welche Kameras betroffen sind, will Nikon erst am 23. Juli 2009 bekanntgeben. Dann soll auch der Ablauf bekannt sein, wie die Kameras eingeschickt werden können. Schon jetzt teilte Nikon vorsorglich mit, dass den Kunden keinerlei Kosten entstehen werden. Die D5000 hatte Nikon erst Anfang Mai 2009 auf den Markt gebracht. Die Kamera mit einer Auflösung von 12,3 Megapixeln richtet sich an Hobbyfotografen und besitzt ein neig- und drehbares 2,7-Zoll-Display. Wie die teurere D90 kann auch die D5000 Filme in HD aufzeichnen. Positioniert ist die D5000 gegen Canons 500D.Zudem hat Tomtom Lautsprecher und Mikrofon in das Car Kit integriert, so dass es sich als Freisprechanlage verwenden lässt. Ein mitgeliefertes Ladekabel versorgt den iPhone-Akku mit Strom und am Car Kit befindet sich ein Aux-Out-Anschluss, um das iPhone mit der Stereoanlage zu verbinden.Tomtoms Navigationssoftware für das iPhone gehört nicht zum Lieferumfang. Die Autohalterung kann aber auch mit beliebigen anderen Navigationslösungen für das iPhone verwendet werden, allerdings könnte es sein, dass dann nicht alle Funktionen unterstützt werden.

Das Tomtom Car Kit kann derzeit über Apples Onlineshop zum Preis von 100 Euro bestellt werden, die Auslieferung zieht sich dann aber derzeit bis zu zwei Wochen hin.In den USA sorgte ein einwöchiger Serverausfall bei der Microsoft-Tochter Danger dafür, dass persönliche Daten auf diversen Sidekick-Geräten wohl unrettbar verloren gegangen sind. Kunden in Deutschland sind von dem Problem offenbar nicht betroffen. Seit einer Woche sind die Sidekick-Dienste in den USA über T-Mobile nicht mehr vollständig verfügbar. Nun steht fest, dass sogar persönliche Daten mit hoher Wahrscheinlichkeit verloren gegangen sind. Eine entsprechende Mitteilung von T-Mobile gibt kaum Hoffnung, dass die Daten noch gerettet werden können. Der Datenverlust betraf vor allem persönliche Daten, so dass Kontakte, Termine, Aufgaben und auch Fotos nun vernichtet sind.

Der Sidekick nutzt die Server von Danger, um E-Mails zu versenden, aber auch für das mobile Internet. Außerdem werden persönliche Daten auf den Danger-Servern gespeichert.Die Techniker der Microsoft-Tochter Danger arbeiten laut T-Mobile mit Hochdruck daran, das Problem zu beheben. Allerdings gebe es kaum Hoffnung, dass die verlorenen Daten wiederhergestellt werden können. Geringe Hoffnung besteht noch, dass auf dem Gerät befindliche Daten gerettet werden können, sofern der Akku nicht komplett leer gefahren oder das Gerät neu gestartet oder ausgeschaltet wird. Im Sidekick-Speicher könnten noch Daten liegen, die sich wiederherstellen lassen. Im Laufe des Tages will T-Mobile weitere Informationen dazu bereitstellen.Deutsche Anwender waren von den Ausfällen wohl nicht betroffen, zumal der Dienst in Deutschland zum Jahresende eingestellt wird und T-Mobile-Kunden bereits seit einigen Wochen zum Wechsel auf andere Geräte animiert wurden.

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